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 Betreff des Beitrags: Theosophie - FM - ESOTERIK-Mystik
BeitragVerfasst: Do 19. Jan 2012, 10:40 
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;) Ich kann nix dafür - Geschichte ist mein Fach..ua. :ugeek:

Wie die Menschheitsgeschichte zum erweiterten Denken kam..

Muss auch noch dazusagen...auf diese Gedanken, kam ich durch die Prager Esoterik, die wie wir ja wissen - ganz nette Sachen hinterließ, in dieser unruhigen Zeit.
http://www.schuledesrades.org/palme/boo ... 3/0/0/1/98

Das Entstehen der Richtungen, sich mit dem Ganzen zu beschäftigen...
Das Erlernen, der Weg zum GANZSEINWERDENs

http://www.schuledesrades.org/palme/boo ... 9/0/0/1/25

Das sich durch die Geschichte zog -
vom Lehrling - Gesellen und Meister werden, nicht nur eine Sache der Neuzeit..
dieser Gedankengang ist auch bei Konfuzius zu finden.

Nun viel Spaß,
schaut euch auch noch diesen Geschichtegang an...
wie aus verschiedene Geheimbünden, die Grosslogen und anscheinende Geheimbünde entstanden.
Ohne Verschnörkelungen zusammengetragen und dann der Vergleich - wie sich die Schriften doch ähnlen - sicher die Sprache kann man wieder deuten, wie man will und wie man grad drauf ist.

>>>>diesen link habe ich vergessen, meine Pythagoräer, Chaldäer, Chinesen udgl - die hg 3 Könige --schmunzel - Kaspar Melchior Balthasar..(meine Anmerkung)

http://www.muellerscience.com/ESOTERIK/ ... urerei.htm

http://www.muellerscience.com/ESOTERIK/ ... urerei.htm

Ich hebe gar nichts raus, denn wenn :!: es interessiert -
der liest eh und für die anderen M. - sind vielleicht andere >Heraushebungen wesentlich wichtiger.
Allerdings will ich aufmerksam machen, ruhig mal auf die Jahreszahlen zu schauen - bis es dann auch zu gewissen Gründungen diverser Logen kam.
Die franz. Revolution soll man da auch nicht außer Acht lassen -
Frauenbewegungen - Frauen durften ab diesem Zeitpunkt schon eigene Salons besuchen
Die französischen Kaiserin Joséphine de Beauharnais, gründete auch eine Frauenloge..
Kaiserin Josephine und ihr Napoleon :mrgreen:
Ja nach der Revolution fingen die Damen an - sich zu emanzipieren mit Hilfe einiger sehr mutigen Männer - dazu später.


Solche Schriften findet man auch in den Veden..
http://www.muellerscience.com/ESOTERIK/ ... s.1700.htm

Zitat:
Die nächste Phase bis vor etwa 10 000 Jahren oder gar bis zum Beginn der Hochkulturen vor 5000 Jahren können wir als die "magische" Phase bezeichnen. Dabei müssen wir uns immer bewusst sein, dass solche Bezeichnungen enorm pauschal und daher gefährlich sind.

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 Betreff des Beitrags: Re: Theosophie - FM - ESOTERIK-Mystik
BeitragVerfasst: Do 19. Jan 2012, 17:45 
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das ist der schönste satz den ich gefunden habe
Zitat:
"Doch jeder falsche Geist, jede falsche Macht läßt sich überwinden durch Erkenntnis des Dimensionskreises, welcher Geometrie, Arithmetik und Bewußtseinsfunktionen in ihrem Zusammenhang einsichtig macht".
und deshalb arbeite ich mit der kabbala, mathematisch und mit physikalischen erkenntnissen, damit ich nicht auf die versuche dialektischer Verdrehungen hereinfalle, denn
Zitat:
"Jeder Geist, der nicht seiner Herkunft aus dem göttlichen Urgrund bewußt ist ...– ist ein Feind des Menschen und hält diesen im entfremdeten Bewußtsein fest."

Und in diesem Zusammenhang ist mir ein kabbalistisches System zugefallen, was das ursprünglich jüdisches System nicht nur in sich logisch erweitert sondern auch radikal vereinfacht, so dass man das einem 10 jährigen Kind verständlich machen kann. Nur wenn man sich weigert darüber ein Buch zu schreiben, weil man ständig im Prozess weiter arbeitet, kann das kaum einer sehen, das ist so, und alles braucht Zeit.
Herzlich
Prometheus 141
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 Betreff des Beitrags: Re: Theosophie - FM - ESOTERIK-Mystik
BeitragVerfasst: Fr 20. Jan 2012, 10:43 
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prometheus 141 hat geschrieben:
das ist der schönste satz den ich gefunden habe
Und in diesem Zusammenhang ist mir ein kabbalistisches System zugefallen, was das ursprünglich jüdisches System nicht nur in sich logisch erweitert sondern auch radikal vereinfacht, so dass man das einem 10 jährigen Kind verständlich machen kann. Nur wenn man sich weigert darüber ein Buch zu schreiben, weil man ständig im Prozess weiter arbeitet, kann das kaum einer sehen, das ist so, und alles braucht Zeit.
Herzlich
Prometheus 141



Ist schon richtig...doch man muss ein mathematische Verständnis mitbringen
ich gebe zu - bin mit der Kabbala nicht so vertraut - dafür lese ich das I-Ging und das Tao. ;)

Ja und so klipp und klar, wie einige M. so behaupten/hinweisen/auch meinen - ist die Entstehungsgeschichte der Geheimlogen nicht.

Auch zu bedenken - Bücher war teuer, Latein/Griechisch - und Lesen/Schulbildung - konnten hauptsächlich nur der Geld-Adel - sie hatten Zugang zu Bibliotheken und das nötige Kleingeld.
Hatten auch die Möglichkeiten >> Akademien aufzusuchen usf..

Dem Bauern oder einfachen Menschen, wie Knechten, Leibeigene, Sklaven, udgl. - unmöglich.
Frauen hatten wie schon angedeutet - nicht viel Freiheiten....doch nach der franz. Revolution gaben sie verschiedene Errungenschaften nicht mehr ab..ist so.

Vorgeschichte zur Enstehung der Theosophie: In der Theosophie gibt es viele Denkstile - quer durch den Globus und an einige dieser Denkstile kommen wir nicht ran..
siehe Hunas -Max. F. Long - oder die geheimen Praktiken diverser Völker - Indianer, die schweigen ganz nett - wollen mit ihren Geheimnissen nicht nach außen.
Selbst die FM ist sich nicht ganz einig, woher ihre wahre Entstehung kommt -
bis auf den Zusammenschluß verschieden geheimen Logen...
Dass die Logen im Geheimen operierten, war zu dieser Zeit ganz normal - Wissen war gefährlich und der Scheiterhaufen wartete - ist eh alles nachzulesen - wir sind von der Prager Esoterik beeinflusst
und was nach dem Tod von Kaiser Rudolf kam, wissen wir vom Geschichtsunterricht.

Zitat:
In Prag kam es nun zu Beginn des 17. Jahrhunderts unter Kaiser Rudolf II. zu einer Verschmelzung der gnostischen Traditionen: die Alchemisten Hayek, Dee, Mayer, Kelley, der jüdische Kabbalist Rabbi Loew und die Astrologen Tycho Brahe und Johannes Kepler traten 1601 unter dem Vorsitz des Kaisers zu einem Gespräch zusammen, um eine Synthese zu erreichen.......................
Wir haben also im tschechischen Denken einen neuen Zugang zur Transzendenz. Im lateinischen und griechischen Denken kam dieser in Alexandria über die Theosophie nach Ablehnung des Mythos durch den Logos zustande;

http://www.schuledesrades.org/palme/boo ... 3/0/0/1/98


Zitat:
Michael W. Fischer behauptet in seinem informativen Buch "Die Aufklärung und ihr Gegenteil" (1982), die Freimaurerei wurzle ideell, strukturell und organisatorisch in dem nach England verpflanzten Rosenkreuzertum (66-80; 95ff). Die Verbindung boten der Alchemist Robert Fludd sowie der Pädagoge Jan Amos Comenius und sein Verleger Hartlib. Sie hatten um 1641 Kontakte zu Freimaurerkreisen (Robert Moray, Elias Ashmole), welche die Gründung der englischen wissenschaftlichen Gesellschaft, der "Royal Society" (1662) vorantrieben. Diese Gesellschaft musste vorsichtig sein, daher wurde nicht pol
itisiert; ihr "Fortschritt der Wissenschaft" wurde aber erstmals offiziell anerkannt
http://www.muellerscience.com/ESOTERIK/ ... urerei.htm

so schnell auf absenden :mrgreen: bin ja Meisterin im nicht absenden...gestern halt

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 Betreff des Beitrags: Re: Theosophie - FM - ESOTERIK-Mystik
BeitragVerfasst: So 22. Jan 2012, 15:01 
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Fr 23. Sep 2011, 17:03

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Aus gegeben Anlass - bitte baro - nicht verschieben...aber das kann man sogar auf einer FM-Seite nachlesen und die wissen von der Gefahr und deshalb meinen ursprünglichen Bericht, unverändert
...eigentlich - zuerst war halt mal die Theosophie...und da sind eben die Lehren alle eingebunden...

Ich möchte - nur vielleicht - obwohl ich ja keine FM bin - zur Aufklärung einiger Themen, die hier krassieren - beitragen.
Eigentlich tat dies - der sehr offene Herr Müller - der den FM ja sicher bekannt ist.
Mir allerdings ein Rätsel, warum der hier nicht gelesen wird...meine Gedanken dazu lasse ich offen.

Aufpassen - ich bin in Geschichte nicht schlecht - schaue ja ständig im Internet -
ach und ein bisserl was lernen musste ich auch - habe Geschichte nicht abwählen dürfen, geht in Ö. nicht -
zieht man sie durch - bis zum Exkezz.

Und nun zu Esoterik -
die Kirche mochte sie nicht, ist eh schon drinnen
und heute mag ich einfach nicht nach links suchen.

Doch diesen gebe ich rein - gell,
da er sehr informativ ist.
Verschiedene wichtige Sachen werden von mir dick herausgehoben - im Original, in Normalschrift.


Zitat:
Man kann Esoterik als Gegenbewegung zu Rationalismus, Empirismus und Aufklärung (17. und 18. Jh.) fassen, als Auflehnung zu Materialismus, Industrialisierung und Maschinenwesen des 19. Jahrhunderts und als Auflehnung gegen Automatisierung, Wettbewerbswirtschaft und Konsum in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Doch immer gilt: Die Esoterik ist nicht aggressiv, sondern versöhnlich. Im Unterschied zu anderen kulturellen Strömungen und Einrichtungen bot sie nie die Basis für Verfemung und Verfolgung, für Mord und Krieg.
Allerdings gibt es eine Ausnahme: Die "schwarze Magie" ist gefährlich. Dazu gehören Satanismus (heute z. B. Charles Manson, Heavy Metal), Voodoo, gewisse Sekten und Nachfolger von Aleister Crowley.

Die erste Welle der modernen Esoterik (um 1740) wurde weitgehend von Frankreich und Deutschland getragen. Für die zweite Welle kamen England und die USA dazu. Die dritte Welle ging weitgehend von den USA aus, genauer noch: von Kalifornien - einer Gegend, die fast gleichzeitig der Welt den Personal Computer bescherte.
Noch interessanter ist der Vormarsch der Frauen. Während die erste Welle eine reine Männerangelegenheit war, spielten in der zweiten Welle einzelne mutige Frauen (Organisatorinnen und Schriftstellerinnen) eine grosse Rolle. Die dritte Welle wurde bereits etwa zur Hälfte von Frauen getragen
Zitat:
Die Esoterische Schule der Theosophischen Gesellschaft sollte ursprünglich nach dem Buch eines Freundes von Helena Blavatsky, des englischen Hochgradfreimaurers John Yarker ("The Arcane Schools"), Arkanschule heissen. Diese Idee griff später die dritte grosse Theosophin, Annie Besants Rivalin Alice Ann Bailey (gest. 1949), auf. Sie gründete 1923 in New York die sogenannte Arkanschule - einen Fernuterricht - als Übungsschule für Meditation. Diese Schule betrachtet sich als "magnetisches Zentrum" der gesamten Freimaurerei.
Alice Baileys Mann war Freimaurer. Vielleicht hat sie auf seinem Schreibtisch die seit 1904 erscheinende Monatszeitschrift der US-Hochgradfreimaurer, das in mehreren 100 000 Auflage erscheinende "New Age Magazine", gesehen. Der Schulleiter der Arkanschule in Genf war gleichzeitig Generalsekretär der Universellen Freimaurer-Liga.
Zitat:
Zu Levi:
In ihre berühmte "Geheimlehre" (1888 - auf der wiederum, gemäss Miers, die Baha'i-Religion weitgehend beruht) hat Blavatsky viel aus den Schriften von Eliphas Lévi übernommen. Dass sie überhaupt alles frei erfunden habe, behaupten - nebst der Beleuchtung der Vorgeschichte seit Swedenborg, Cagliostro und Mesmer - u. a. Robert S. Ellwood ("Alternative Altars" 1979) und Dave Hunt ("The Cult Explosion" 1980; dt.: "Götter, Gurus und geheimnisvolle Kräfte", 1984) sowie Werner Bogun/ Norbert Straet ("Lexikon der Esoterik" 1999).

http://www.muellerscience.com/ESOTERIK/ ... 0-2000.htm

Zitat:
Schon 1888 war der Philosoph Friedrich Nietzsche in seinem "Antichrist" (erschienen 1895) zum Schluss gekommen: "Der Buddhismus ist eine Religion für späte Menschen, für gütige, sanfte, übergeistige Rassen, die zu leicht Schmerz empfinden (- Europa ist noch lange nicht reif für ihn -)... Das Christentum will über Raubtiere Herr werden... Der Buddhismus ist eine Religion für den Schluss und die Müdigkeit der Zivilisation... Der Buddhismus, nochmals gesagt, ist hundertmal kälter, wahrhafter, objektiver."

Zitat:
Es ist nicht auszuschliessen, dass viele westliche Autoren, vorab im Umkreis der Theosophie, ein Zerrbild der indischen Philosophie und Religion lieferten.
Jedenfalls beanstandet etwa der bekannte englische Indologe Edward Conze (1949), dass Frau Rhys Davids (ab 1913) den Buddhismus von der Lehre des Nicht-Selbst und vom Mönchtum reinigt. "Nach ihr besteht der Buddhismus ursprünglich in der Anbetung des Mannes. H. J. Jennings (ab 185 entfernt kaltblütig jede Erwähnung der Wiedergeburt aus den buddhistischen Schriften und behauptet, dadurch ihre ursprüngliche Bedeutung wiederhergestellt zu haben. Paul Dahlke (ab 190 scheidet alle Magie und Mythologie, von denen der überlieferte Buddhismus voll ist, aus und reduziert die Lehre Buddhas auf eine rein verstandesmässige, agnostische Theorie." (1977, 25).
Einfach nur durchlesen oder besser noch ausdrücken - hier findet jeder was - und denkt nicht - die Theosophie-Suchenden - wissen nix über FM.
umgekehrt genauso ...wir akzeptieren die Ansichtweisen,
leider im Gegenzug kommen da ganz nette Angriffe.

Auch weiß ich - das I-Ging ist vielen FM bekannt, bzw. hörten schon die Meisten davon..
Ich habe es gratis zum Runterladen - wird sicher im Internet zu finden sein.

Dass hier Gefahren lauern -SEKTEN - dafür können weder die FM, noch die Theosophen was dafür !!!
ist auch selbstverständlich - jeder nützt das Wissen anders aus - ich unterstelle keinem was - ist nicht mein Spiegelbild

Zitat:
Heute gibt es vier Gruppen, die als "Verwalter" der Esoterik betrachtet werden können:

•von alters her die streng organisierten Freimaurer (ca. 3 Mio. Mitglieder), insbesondere deren Hochgrade, sowie die Odd Fellows (ca. 800 000 Mitglieder)
•die Überreste der Theosophen, Rosenkreuzer, Templer, Druiden, Gralsgemeinschaft, Martinisten, usw.
•die seit dem Zweiten Weltkrieg entstandenen, streng nach dem Führerprinzip organisierten Jugendsekten oder "Neuen religiösen Bewegungen", wie Scientology (1950/54), Mun oder "Vereinigungskirche" (1954), Transzendentale Meditation (195, Eckankar (1965), Krishna (1966) und Bhagwan (1974) und schliesslich
•die weitgehend unorganisierten Bewegungen des New Age von der Pflanzenpsychologie, Sterbeforschung und Astrologie bis zu Schamanismus und Hexenkult, östlicher Mystik und Quantenphysik.
so und nun angenehmes lesen.


http://www.muellerscience.com/ESOTERIK/ ... 0-2000.htm

Hunas durchlesen !!! Max F. Long hatte da seine liebe Mühe.

Die Physiker waren beeinflusst..
hier sind viele meine Lieblingsphysiker erwähnt

Zitat:
Die Physiker zeigten schon früh Interesse an östlichen Traditionen. So diskutierte Werner Heisenberg 1929 in Indien mit Rabindranath Tagore die Philosophie der Physik. Niels Bohr war 1937 in China, und J. R. Oppenheimer lernte Sanskrit, um die «Upanischaden» im Original lesen zu können, von denen auch Erwin Schrödinger beeinflusst war.
(ist in Alpbach/T. begraben - auf einem kath. Friedhof !!!)
Niels Bohrs Assistent Wolfgang Pauli, der fast sein ganzes Leben an der ETH lehrte, tat sich mit dem Tiefenpsychologen C. G. Jung zusammen, um den Zusammenhängen von «Naturerklärung und Psyche» (1952) auf die Spur zu kommen.
Seine legendenumwitterten Aufzeichnungen, die als Nachlass beim CERN deponiert sind, wurden vom Finnen Kalervo V. Laurikainen ausgewertet. Das Ergebnis ist 1988 unter dem Titel «Beyond the Atom» (Springer-Verlag) erschienen.
für einen User, der sich auch damit beschäftigte:

Zitat:
Einer der ersten Naturwissenschafter, der sich mit New Age befasste, war der Delphinforscher John C. Lilly. Bereits 1972 veröffentlichte er seine Autobiographie "The center of the cyclone" (dt.: "Das Zentrum des Zyklons - eine Reise in die inneren Räume" 1976). Er geht von LSD aus.

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 Betreff des Beitrags: Re: Theosophie - FM - ESOTERIK-Mystik
BeitragVerfasst: So 22. Jan 2012, 20:41 
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Fr 23. Sep 2011, 17:03

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;) So nun weiter - in der Geschichte - THEO/FM/ESO

:ugeek: Das erste was ich hier machen muss - das Wort - Exzess verbessern, was hier falsch erschien.
Wurde auf meine Anfrage nicht verbessert und ich wollte die Originalniederschrift nicht verändern...
Punkt Nr. 2 konnte ich nicht einbringen, da ja zugemacht wurde ...bitte hier - Frauenpower, da hat die Helena ihre Spuren hinterlassen - sowie die Marie (ich behaupte hier - wohlgemerkt meine Ansicht >>die Wichtigste !!!)hat dazu beigetragen, auch dem Napoleon seine Josephine.

Ich hoffe Einige haben sich nun Bericht 1 durchgelesen
das eine schließt eben das andere nicht aus :ugeek:

der 2. Teil >> die Einstellung zur Frau/Frauen, ist von mir erst im Zuge dieser Sachlage entstanden und als ich den Müllerlink durchstöberte, zwecks der Emanzipation auch... - und siehe da, so ohne wenn und aber - wie es oft behauptet wird...
nur die FM - die auch hinter die Zäune schauen, geben dies ohne Wenn und Aber zu.
Theosophie und der FM-Gedanke stehen/standen sich sehr nahe, die FM - entwickelte sich ja hauptsächlich

Lt. Paul Naudon...
http://www.muellerscience.com/ESOTERIK/ ... urerei.htm
Zitat:
Etwas anders drückt sich Paul Naudon aus (1982, 12): „Diese naiven Legenden müssen in ihrer esoterischen Bedeutung verstanden werden. Es soll zum Ausdruck kommen, dass die Freimaurerei immer bestanden hat, wenn nicht tatsächlich, so doch als geistiges Prinzip, und dass die Universalität der Menschheit über Raum und Zeit ihre Berufung ist.“
hier wird es zugegeben - ohne Argwohn, es wird wohl auf unterschiedlichste Auffassungen hingewiesen, warum nicht.
Zurück zum Frauendasein, und da haben wir wohl einiges den engagierten Damen hier zu verdanken und auch VIELEN mutigen Männern, die sicher vom TAO-asiatischen Denkweisen wussten/beeinflusst wurden..
Wie gesagt - es geht nur gemeinsam und nicht gegeneinader -
wieso auch, da hätte wir uns wohl nicht zweigeteilt.

Zitat:
Immerhin ist es vermutlich Helena Blavatsky zu verdanken, dass seit dieser Zeit auch Frauen sich zur Esoterik äussern durften. Die Theosophin und Mystikerin Mabel Collins publizierte über vierzig Jahre lang (1884 bis zu ihrem Tod 1927) unzählige Erzählungen und Romane.
Zitat:
Der vor allem in den USA mächtige Orden "Eastern Star" (gegründet um 1850), umfasst unter der Führung von Freimaurern deren Frauen, Töchter, Mütter, Witwen und Schwestern (heute rund 3 Millionen Mitglieder).


Zitat:
Die französische Frauenrechtlerin, Theaterautorin und Schriftstellerin Maria Deraismes wurde 1882 in eine irreguläre Freimaurerloge aufgenommen. Zusammen mit weiteren Freimaurern gründete sie 1893 den "Droit Humain", den Internationalen Orden der gemischten Freimaurerei. (Er zählt heute rund 40 000 Mitglieder in 46 Ländern.) Ein berühmtes Mitglied war die Theosophin und Tibet-Forscherin Alexandra David-Neel.

von mir herausgehoben:
Zitat:
Um dem Auftreten gemischter Logen entgegenzutreten, versuchte die Grand Loge de France seit 1901 sogenannte Adoptionslogen für Frauen ins Leben zu rufen.

Kurz zusammengefasst:
http://www.muellerscience.com/ESOTERIK/ ... 0-2000.htm


Zitat:
Theodor von Hippel (1792) ein enger Freund Kants, forderten als erste das Frauenstimmrecht.
Bis es dann zur Logenbildung kam, sind wohl einige Zeiten verstrichen -
von der französische Frauenrechtlerin, Theaterautorin und Schriftstellerin Maria Deraismes um 1880
bis zur Gründung von "Droit Humain"
bis zum Jahre 1901
hat es wohl was gedauert.

und von der anscheinend zahmen Damen ....die stellten sich auf die Füsse.

http://www.muellerscience.com/ESOTERIK/ ... urerei.htm

Zitat:
Wenn man das Verhältnis der Freimaurerei zu den Frauen betrachtet, fällt zweierlei auf:
Immerhin wurden in einigen Fällen Witwen und Töchter von Bauleuten in Zünften und
Vereinigungen aufgenommen.

Zitat:
Dann kam die Französische Revolution. Es ist kaum bekannt, aber sie zerstörte das weltweite blühende Logenleben in vielen Ländern, und zwar das männliche wie das weibliche Logenleben – auch in der Schweiz.
Zitat:
Erst nach 1800 breitete sich die Freimaurerei wieder aus. Und auch die weibliche Maurerei erlebte eine neue Blüte - insbesondere durch die Frau von Kaiser Napoléon, Kaiserin Joséphine - bis etwa 1830. Auch die Schwester von Napoleon, Caroline, die Königin von Neapel, war dabei.


Sie war KEINE Theosophin - aber Frauen-, wie auch Kinderrechtlerin
(herausgehoben wiederum von mir)

Zitat:
Das kam so: In Frankreich waren die Freimaurer aufmüpfig gegen die alte englische Freimaurerei, welche wie seit Jahrhunderten auf der Bibel beruhte. Seit 1877 legten sie nur noch ein Buch mit leeren Seiten auf den Altar. Gleichzeitig begannen auch die Frauen, vor allem in der Politik, aufmüpfig zu werden. In Paris war die treibende Kraft Marie Deraismes. Sie war eine begnadete Rednerin und Schriftstellerin, hatte gute Beziehungen zum „Grand Orient de France“ und gründete seit 1869 mehrere Frauenrechtsbewegungen.
Sie setze sich auch für die Abschaffung der Sklaverei und die Rechte der Kinder ein. Mit 58 Jahren, 1882, wurde sie in eine kurz zuvor aus dem regulären Logenverband der Freimaurer ausgescherte Loge aufgenommen. Elf Jahre später gründete sie mit Georges Martin und 16 Frauen eine eigene gemischte Loge. Das war der Grundstein für die heute wichtigste gemischte Freimaurerei, den sogenannten „Droit Humain“. Also: von den Frauenrechten zu den Menschenrechten.


Zitat:
Der „Droit Humain“ ist heute noch feministisch ausgerichtet und zählt rund 28 000 Mitglieder in etwa 50 Ländern auf der ganzen Welt, sogar in Beirut, im Sahel und in Argentinien oder auf den Inseln Madagaskar, Guadeloupe und Tahiti. Er ist auch in der Schweiz tätig. Berühmte Mitglieder waren die Anarchistin Louise Michel und die Theosophin und Tibet-Forscherin Alexandra David-Neel.
Na so ohne weiteres unbedeutend...na ja bitte


Noch einmal zurück zu den Frauenlogen: wirklich nur zahme Frauen !!
hatten die tatsächlich keine Probleme mit den Männern..also bitte.
Ja Sagerinnen ?? Ich denke dies war nicht zu schön glorienhaft.

http://www.muellerscience.com/ESOTERIK/ ... urerei.htm

Zitat:
Doch die Abnabelung von den Männern war nicht leicht. Erst allmählich konnten sich die Frauen dazu durchringen, den Männern den Zugang zu ihren Logen völlig zu verwehren. Der erste Orden brauchte dazu zehn oder fünfzehn Jahre (bis 1918 oder 1923), der zweite fast 30 Jahre (bis 1935).

In beiden Orden reden sich die Frauen heute noch mit „Brother“ an, weil sie dieselben Rituale praktizieren wie die männlichen Logen.

Es heisst, die beiden Orden hätten heute rund 60 000 Mitglieder

Also bitte - einfach nur lesen! <Ich hebe jetzt nix mehr raus, wer was wissen will soll lesen, doch nicht meinen - er braucht der Geschichte nicht bis zum Grund nachgehen.

Kann auch sein..dass ich zwei Absätze 2 x gebrcht habe... :o ich mag nicht mehr verbessern :?: :evil:

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 Betreff des Beitrags: Re: Theosophie - FM - ESOTERIK-Mystik
BeitragVerfasst: Mo 23. Jan 2012, 09:14 
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:ugeek:
Stellungsnahme - warum hob ich gerade aus diesem link - so wichtige Sätze raus ??
http://www.muellerscience.com/ESOTERIK/ ... urerei.htm

Da ich weiß, es werden wenige links wirklich gelesen...doch hier gibt es einfach so wichtige Hinweise.
Man kriegt - denke ich - auch eine andere Sichtweise.

zu einem link -
der spricht auch für sich.

http://www.droit-humain.org/osterreich/origins.htm


Zitat:
Die Mitgliedschaft von Frauen war untersagt, da diese nicht als "frei" angesehen wurden.
Zitat:
Georges Martin und Maria Deraismes hofften auf diese Weise, einen Beitrag für die Emanzipation der Frau zu leisten im Rahmen einer breiten Strukturreform auf wirtschaftlicher, politischer und sozialer Ebene.
Zitat:
Verschiedene Logen wurden später sowohl in Frankreich als auch in anderen Ländern gegründet. Es gibt derzeit in 60 Ländern und auf die fünf Kontinente verteilt Logen. Die Mitglieder des "DROIT HUMAIN" sind der Ansicht, dass Männer und Frauen in der Loge dieselben Ideale haben und entsprechend ihrer gemeinsamen Prinzipien von Freiheit, Gleichheit und Brüderlichkeit an ihrer individuellen Weiterentwicklung für eine bessere Welt miteinander arbeiten.
Auch in diesem link erfährt man viel über die Geschichte der geheimen Logen.

http://www.abacus-freimaurer.eu/liberal ... aurer.html
Zitat:
Die Reform der "Theosophischen Gesellschaft" - und FM
Während des ersten Weltkrieges waren die Aktivitäten der Adyar-Theosophischen Gesellschaft aufgrund ihrer englischen Bevormundung fast gänzlich zum Erliegen gekommen.
Zitat:
Der Einsatz der wenigen Mitglieder des DH in Deutschland war erstaunlich, wenn man bedenkt, mit welchen Widerständen und Vorbehalten Angehörigen ausländischer Großlogen durch die deutsche Freimaurerei begegnet wurde; Gegenseitige Logenbesuche waren nicht erlaubt, Logengründungen wurden als „nicht freimaurerisch“ und „undeutsch“ bezeichnet.
Zitat:
Ende 1920 erging schließlich das offizielle schriftliche Ersuchen um Aufnahme brüderlicher Beziehungen an den Großmeister der „Grande Loge de France.“ Der FzaS versuchte auch darüber internationale Anerkennung zu erlangen. Der Gründer des FzaS Loeberich war seinerzeit aktives Mitglied der Münchner Loge der von Theodor Reuss geleiteten Memphis Misraim Freimaurerei gewesen.

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 Betreff des Beitrags: Re: Theosophie - FM - ESOTERIK-Mystik
BeitragVerfasst: So 29. Jan 2012, 10:25 
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Sagt euch der Name HOHL-WIRZ :!: :?: etwas..na dann liest mal, angenehmes Denken dabei :!:
Und plötzlich geht ein Licht auf :idea:
Ein FM - plaudert einige Details aus...
Kritik ?? oder einfach preisgeben einiger Geheinnisse..die ja keine sind...
http://www.muellerscience.com/ESOTERIK/ ... l_Wirz.htm

Einzige Kritik -
Zitat:
Ein eigenartiges Buch! Einerseits eine informative Zusammenstellung sämtlicher wichtiger Punkte der Freimaurerei, sodass man es jedermann empfehlen könnte. Anderseits vergleicht es die Freimaurerei dauernd mit dem Christentum. Doch die Freimaurerei ist keine Heilslehre.
aber alles andere wurde nicht mal angesprochen...
Zitat:
Hohl schliesst: „Dem Geist der Freimaurerei liegt daran, unter dem Deckmantel der Humanität, der Menschenrechte und der Menschenwürde Menschen gegeneinander aufzuhetzen“


Nun lassen wir aber auch Hohl zu Wort kommen: einige Auszüge

Zitat:
Prominente Mitglieder, die sich zu ihrer Mitgliedschaft bekannten und bekennen, sind die Aushängeschilder der FM. Es sind in der Regel Menschen, die einen bedeutenden Beitrag zum „Bau der Menschheit" beigetragen haben. Diese und weitere Informationen veranlassten mich dazu, dem Bund der Freimaurer beizutreten.

Zitat:
So wurden wir in den Logenraum geführt. Dort empfingen wir nach einer symbolischen Wanderung „Licht" - die Augenbinden wurden uns abgenommen, die Kleider wieder in Ordnung gebracht. Nun konnten wir das Innere der Loge und die versammelten Freimaurer sehen. Während draussen die Sonne strahlte, sahen wir also drinnen nach einer künstlichen Verdunkelung künstliches Licht. Mir kam das Ganze irreal und seltsam vor.

Zitat:
Mit der Zeit verstärkten sich diese Eindrücke. Manches an den „Tempelarbeiten" war mir auch unheimlich. Und unbegreiflicherweise begann eine alte Operationsnarbe wieder zu schmerzen. Ich war sehr irritiert und desorientiert. Einerseits war ich von der Sache überzeugt, andererseits hielt ich es irgendwie schlecht hier aus.

http://www.livenet.ch/themen/glaube/the ... rerei.html
hat der da unrecht, mit dieser Aussage ???
Dieser Hohl war wie Goethe - ab in die Höhle des Löwen....
Er betitlet sich selber ja auch "Hohl in Kostümen" und
Bruder ANONYMUS Freimaurermeister in allen Graden
was mich wieder an Goethe erinnert..das Pseudonym im Illminatiorden.
Goethe war ja auch bei den FM, 1 x - dann verbot er sie und danach suchte er auch bei den Illuminaten an..klug der Kerl..

Zitat:
"""Schon der Ahnherr der englischen Freimaurerei, die bis heute darüber weltweit zu entscheiden sich anmaßt, wer und was "regulär" ist, Der Reverend James Anderso hat nach Gründung der englichen Großloge, das komplette Archiv mit allen Aufzeichnungen über freimaurische Historie vernichtet. Da war nichts vor ihm und den seinen. So beginnt eine ganze Lehrart mit dem Vertuschen und der Wahrheitsfälschung. Was man von Aktenvernichtern zu halten hat, weiß inzwischen jeder. Akten werden vernichtet aus Angst. Ein ganz und gar unfreimaurisches Motiv.""""
Zitat:
15 Monate später, wurde Goethe zum Meister erhoben. Doch schon wenige Wochen nach dieser Erhebung und ohne einen weiteren Besuch von Goethe in der Loge, wurde die Loge Amalie geschlossen und blieb geschlossen bis 1807 also 25 Jahre lang. Während der gesamten politischen Regentschaft von Goethe in Weimars Politik war die Freimaurerei in Weimar verboten!

Zu Goethe - noch ein Eintrag
Zitat:

1782 trat Goethe in den Illuminatenorden ein und bekam das Pseudonym „Abaris“ als Name

Liberale Großloge von Österreich
Österreichische Föderation des Droit Humain
Österreich arbeitet anders - als die Deutschen...haben wir etwa doch deshalb eine andere Einstellung zu den FM ???
Theosophen gibt es viele, leugnet keiner und die FM sind sicher aus dem theosophischen Gedankengut entstanden...
ach ja
Hohl in Kostümen.
http://www.abacus-freimaurer.eu/fm-hohl ... uemen.html

Was mir gefällt - ist an und für sich das Gedankengut - entstanden in einer sehr bewegenden Zeit - die Theosophie-Suche war stets der Ausschlag - Religionswissenschaften - wie sie jetzt auch genannt wird - waren immer ausschlaggebend -
Robert Fludd, war ein Theosoph
Zitat:
* 1574 in Milgate Park, Kent; † 8. September 1637 in London) war ein britischer Philosoph, Theosoph und Mediziner.
http://de.wikipedia.org/wiki/Robert_Fludd

Er wurde auch kritisiert - doch er zog sein Ding durch.
Ich finde Kritik - eröffnet neue Perpektiven und solange über einen geredet wird, ist man interessant.
Nichts fürchteten die Götter mehr, als das vergessen ihrer Namen - in jeder Mythologie nachlesbar.

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 Betreff des Beitrags: Re: Theosophie - FM - ESOTERIK-Mystik
BeitragVerfasst: So 29. Jan 2012, 11:13 
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Naja ich denke, die Leute haben verschiedene Erfahrungen mit den Maurern gemacht. Die einen loben sie in den Himmel, die anderen haben Zweifel, wieder andere eine offene Ablehnung und ich spreche jetzt nicht von denjenigen, die nie in Kontakt mit der Materie kamen. Die Freimaurerei hat sich ja auch nicht neu erfunden. Sie ist auch ein Konglomerat von verschiedener kultureller Prägung, somit auch die Zusammenhänge im Bezug auf die Theosophie, welche ja viele Weltanschauungen beinhaltet.

Mir stellt sich nur immer wieder die Frage, warum gerade Leute in gehobenen Positionen, in machtvollen Positionen, den Maurern angehören aber sich ungerne outen. Die allgemeine schlechte Stimmung gegenüber der Freimaurer und anderer Bünde hält sich hartnäckig über Jahrunderte und irgendwie schaffen sie es nicht sich von diesem Imgage zu lösen.

Ich bin überzeugt davon, das die breite Masse, der kleinen Freimaurerbrüder brave Leute sind, welche unbedarft und naiv an die Sache herangehen. Ich bin aber auch davon überzeugt, dass die Freimaurerei ihre nicht so feinen Seiten hat. Immer wieder gibt es "Ehemalige", die nicht gerade schöne Dinge über manches Gebaren in und um die Logen erzählen können.


Was ich persönlich schon bemerkt habe, diejenigen Maurer, die ich persönlich kenne und welche noch Aktive sind wirken angepasst und sehr Gefolgstreu. Ob das bewußte Anpassung ist, um Nutzen aus Verbindungen zu ziehen oder ob das Naives wenig reflektiertes Verhalten ist, kann ich zumeist nicht zur Gänze herausfinden. Es wird wohl auch manches Mal fließende Übergänge geben. Ich behaupte einmal, dass sich die meisten kleinen Freimaurerbrüder nicht wirklich der Esoterik, der Mystik bewußt sind und sich damti nicht wirklich auskennen. Einige wenige haben da besseren Zugang zu Magie und anderen Dingen.


Lange schon befasse ich mit der Thematik, habe versucht zu recherchieren zu diskutieren und zu ergründen. Verschiedene Aspekte in und um die FM habe ich beleuchtet. Ich konnte auch Zusammenhänge zu anderen Gruppierungen wie den Fraternitas Saturni erkennen. Persönliche Begebenheiten haben mein Bild über die FM nicht wirklich positv gestimmt. Dennoch konnte ich mit so manchem Freimaurer interessante Gespräche führen. Daraus resultiert meine durchaus positve Einstellung bezüglich manchem Menschen hinter dem Freimaurer oder auch hinter dem ehemaligen Freimaurer.

Gruß

Baroness

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 Betreff des Beitrags: Re: Theosophie - FM - ESOTERIK-Mystik
BeitragVerfasst: Mi 1. Feb 2012, 16:43 
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Hallo Baro,

Alles was Du hier über die untere Ebene der FM geschrieben hast, kann ich so nur bestätigen. Wir hatten ja da offensichtlich in ein und demselben Forum unabhängig voneinander dieselben Erfahrungen gemacht.
Zuvor hatte ich aber, ohne es zu wissen, im realen Leben – ich versuche es mal neutraler zu formulieren, da hier wahrscheinlich nicht nur die FM mitmischt - mit Logenmitgliedern der oberen Ebene zu tun, die sich

1. nicht als solche in der Öffentlichkeit outen
2. an Machtpositionen sitzen und sehr gut vernetzt sind
3. ausgefeilte Methoden der Psychomanipulation verwenden, die bei weitem über das bekannte Mobbing hinausgehen.

Wie die politische und gesellschaftliche Einflussnahme von Logen erfolgt, konnte ich an einem Universitätsinstitut erleben, an dem ich selber tätig war: In Österreich hatte eine starke Umweltschutzbewegung im Winter 1984/1985 durch die „Hainburger Aubesetzung“ den Bau des Donaukraftwerkes Hainburg verhindert und somit eines der größten zusammenhängenden Auwaldgebiete Mitteleuropas gerettet, die heute zum Nationalpark Donauauen gehören. Die öffentliche Meinung war damals zu Gunsten der Aubesetzer umgeschlagen, ein Bau des Kraftwerkes damit für immer unmöglich gemacht. Die Kraftwerksbauer, die eng mit der Politik und der Regierung vernetzt waren hatten nun Angst, dass nun jedes weitere Kraftwerksprojekt so zu Fall kommen könnte. Genau zu dem Zeitpunkt kam der bis dorthin freiberuflich tätige Gewässerbiologe M. an die Universität. Unter dem Deckmantel der wissenschaftlichen Seriosität eines Universitätsinstitutes begann M. nun Gefälligkeitsgutachten für die Kraftwerksbauer herzustellen um zukünftige Kraftwerksprojekte mit der wissenschaftlichen Autorität gegen eventuelle Bürgerinitiativen durchzudrücken. Die Daten für die Gutachten wurden von Diplomanden im Rahmen ihrer Facharbeiten gesammelt und dann von M. in seinem Sinne ausgewertet. Als ich mich dann gegen dieses System der Vorenthaltung von Informationen und des Mobbings wehrte, in dem ich Mitarbeiterversammlungen, offenen Informationsaustausch forderte sah ich mich plötzlich mit einem Psychoterror konfrontiert, den ich vorher nicht für möglich gehalten hatte.
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 Betreff des Beitrags: Re: Theosophie - FM - ESOTERIK-Mystik
BeitragVerfasst: Fr 3. Feb 2012, 20:07 
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Ja falke, soetwas in der Art hat sich auch in meinem Bekanntenkreise zugetragen. Nun habe ich ja mit mehreren Freimaurern, genau darüber versucht zu diskutieren und was passiert: Die Rechtfertigung, dass es in jeder Gruppe böse Leute geben kann wurde angeführt.

Da man aber bei den Freimaurern die Grundsätze, der Brüderlichkeit, der Humanität und der Gleichheit zumindest in deren Satuten finden kann, passt das eben nicht in das ewig schön gezeichnete Bild dieser Leute. Dennoch muß ich Recht geben, hinsichtlich dieses Terrors und Mobbings in fast allen Gruppen. Auch beim Roten Kreuz, bei den Malthesern usw. gibt es verstärkt die Neigung zu solchem Verhalten.

Da wiederum verstärkt sich mein Verdacht, dass man unter dem sozialen und braven Deckmäntelchen so einiges verbergen kann, weil landläufig diese Institutionen als soziale Einrichtungen gelten.

Die Freimaurer haben, wie du schon schreibst weitreichende, gut funktioniernde Verbindungen, die es ihnen meiner Meinung nach ermöglichen, sie auch zu nutzen und das nicht immer zu gutem Zwecke. Das wenig öfftenliche Auftreten tut seines dazu und auch wenn ich davon überzeugt bin, dass es Logen gibt, in denen nicht generell das Übel herrscht, gefallen mir weder die Strukturen noch der Hintergrund der Freimaurer.



Gruß

Baroness

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