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 Betreff des Beitrags: SHEM HA MEPHORASH - HENOCHISCH
BeitragVerfasst: Mo 30. Jul 2012, 17:37 
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Gebe es hierher und nicht zu John Dee
;) würde es hier lassen.

Henochisch die Sprache der Magier - wiederentdeckt oder wieder aus den alten Schriften gefunden....von keinem Geringeren als John Dee und Edward Kelley, die mit Engeln kommunizierten.
DEE - habe ihn schon kurz beschrieben...in der Theosophie.


Henochisch ist die Sprache ...die nur wenige benützen...
heißt aber nicht, dass es sie nicht gibt.
Kinder haben auch oft eine Sprache...die für den Erwachsenen unverständlich ist....
wieder einmal lasse ich alles offen....nun zur Sprache...
Zitat:
Henochisch, oder die henochische Sprache ist eine magische Sprache. Sie wurde angeblich seit dem 10. März 1582 in London/Mortlake mittels Kristallomantie einem Medium übermittelt. Der Mathematiker, Geograph und Alchimist John Dee (1527–1608), der damals noch als Hofastrologe und Berater der englischen Königin Elisabeth I. tätig war, notierte sie nach dem Diktat des Mediums Edward Kelley (1555–1597)[Anm. 1], solange es sich in Trance befand. Laut Kelley sollte diese Sprache der Kommunikation Gottes mit seinen Engeln dienen. Kelley und Dee wollen sie von Engeln empfangen haben. Sie verfügt über ein individuelles Alphabet, Wortschatz und Grammatik.


http://de.wikipedia.org/wiki/Henochische_Sprache

"Shem ha Mephorash" - henochisch - der vollständige Name Gottes.....

nicht zu vergessen auch - das/der LAMEN - das Abbild, Sinnbild, Anrufungsbild....
>>>>Lamen ist ein allgemeiner Begriff für einen magischen Anhänger, den der Magier trägt – meist um den Hals, sodass er auf der Brust - über dem Herzen hängt. (wie die Christen ihr Kreuz). Doch einige tragen in auch am Handgelenk oder es wird auf die Haut gezeichnet….früher eintätowiert. (sieht man bei den Naturvölkern - spez. bei den Maori - sichtbar...
auch verschiedenste Clans hatten früher ihre Eintätowierungen)
Sicher variieren hier die Gebräuche.
Der Magier trägt einen Lamen, das sind symbolische Darstellungen – ein Magier weiß auch – wie er ihn benützt. Wenn man einen Schutzgesist ruft…wird im gebräuchlichen Sinn – das Lamen (Symbol) des anzurufenden Gottes verwendet.

Kennen wir doch auch aus den verschiedensten Gruppierungen -
der Baphomet.
Speziell magischen Orden verwenden Lamen,
um einige zu nennen >>>> Ordo Templi Orientis, Theosophen, Freimaurer -nicht zu vergessen auch der hermetischen Ordens der Goldenen Dämmerung. Sie wurden stets im geheimen benutzt,

ebenso die geheimen Handschläge zur Begrüßung, Erkennungsmerkmale ...... im Laufe der Jahrhunderte - noch immer nicht verändert....geheime Gesellschaftsbegrüßungen...wer kennt sie nicht...für einen Außenstehenden nicht erkennbar....
wird/werden in 1000 Jahren noch immer dieselben sein ;)

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 Betreff des Beitrags: Re: SHEM HA MEPHORASH - HENOCHISCH
BeitragVerfasst: Mi 1. Aug 2012, 07:01 
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Ok Kriegerin, leider sprichst du davon, dass ein sog. Medium diese Sprache der Magier übermittelt bekam. Hier kann ich dann mit was anderem dagegenhalten.

Nun um einmal darzustellen, wie findig man sein kann neue Sprachen zu entwickeln gebe ich das hier mal herein.

http://www.newstrekker.com/archiv/klingon_sprache.htm


Wenn jemand schon behauptet er hätte eine Eingebung von Engeln, dann noch sagt, es wäre die Sprache, die Gott spricht, werde ich mißtrauisch.

Die Geheimen Zeichen, derer sich die Freimaurer und andere bedienen sind auch nichts besonderes mehr.

Meister-Händegruß (Bild unten - aus einem Freimaurerheftchen)

http://www.wfg-gk.de/sverschwoerbild145b.jpg


Es gibt Literatur darüber und jeder weiß, dass verschiedenste Gruppierungen Zeichen und Zeichensprache benutzen als Erkennung und Zugehörigkeitszeichen. Soetwas gibt es auch bei verschiedenen magischen Bünden und ist nichts Besonderes.

Genau wie die ganzen netten Versuche der Hermetiker, der Kaballisten, mittels Zahlenspielchen irgendwelche Unsinnigen Dinge und Behauptungen von sich zu geben, welche zum Teil unlogisch und auch jederzeit anders auslegbar wären, sehe ich neue Entwicklung von Sprachen als Spiel an. Kann echt amüsant sein, wenn man zuviel Zeit übrig hat. :mrgreen:

Im übrigen, warum sollten Magier im allgemeinen eine Geheime Sprache haben? Ein echter Magier versändigt sich nonverbal :mrgreen:

Gruß

Baroness

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 Betreff des Beitrags: Re: SHEM HA MEPHORASH - HENOCHISCH
BeitragVerfasst: So 5. Aug 2012, 12:23 
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Zitat:
Kennen wir doch auch aus den verschiedensten Gruppierungen -
der Baphomet.
Speziell magischen Orden verwenden Lamen,
um einige zu nennen >>>> Ordo Templi Orientis, Theosophen, Freimaurer -nicht zu vergessen auch der hermetischen Ordens der Goldenen Dämmerung.

Österreich hatte nicht die größten Probleme, trotz Katholizismus, mit der Freimauerei oder Theosophie.

Zitat:
Der O.T.O. wurde offiziell zwar erst zu Anfang des 20. Jahrhunderts e.v. gegründet, doch erblickten mit ihm die verschiedenen Ströme der esoterischen Weisheit und Erkenntnis, die während der dunklen Zeitalter von politischer und religiöser Intoleranz von einander getrennt und in den Untergrund getrieben worden waren, erneut das Licht der Welt und wurden wieder zusammengeführt. Die Wurzeln des O.T.O. liegen in der Tradition der Freimaurerei, des Rosenkreuzertums und der illuministischen Bewegungen des 18. und 19. Jahrhunderts, der Kreuz- und Tempelritter des Mittelalters sowie der frühen christlichen Gnosis und der Heidnischen Mysterienschulen. Die Symbolik des Ordens birgt die wiedervereinigten geheimen Überlieferungen des Ostens und Westens in sich, und die harmonische Eingliederung dieser Überlieferungen hat ihn den wahren Wert der

Zitat:
Der geistige Vater des Ordo Templi Orientis war der wohlhabende österreichische Chemiker und Papierfabrikant Carl Kellner
Academia Masonica


Zitat:
1895 begann Kellner, seine Idee der Begründung einer Academia Masonica mit seinem Kollegen Theodor Reuss (Merlin oder Peregrinus, 28. Juni 1855 - 28 Okt. 1923) zu diskutieren. Im Verlauf dieser Diskussionen entschied Kellner, daß die Academia Masonica den Titel "Orientalischer Templer-Orden" tragen sollte. Der okkulte innere Kreis dieses Ordens (des eigentlichen O.T.O.) sollte in seinem Aufbau an die höchsten Grade der freimaurerischen Memphis und Misraim Riten angelehnt werden und die esoterischen rosenkreuzerischen Lehren der Hermetic Brotherhood of Light (Hermetischen Bruderschaft des Lichts) sowie Kellner's "Schlüssel" zur freimaurerischen Symbolik vermitteln. Sowohl Männer als auch Frauen sollten zu allen Stufen dieses Ordens Zugang erhalten, wobei jedoch der Besitz der verschiedenen Grade und Hochgrade der Freimaurerei eine Voraussetzung für die Aufnahme in den Inneren Kreis des O.T.O. darstellen sollte. Unglücklicherweise konnten Frauen aufgrund der Regeln der etablierten Großlogen, die der regulären Freimaurerei vorstanden, nicht zu Freimaurern gemacht werden, aufgrund welcher Tatsache sie von vornherein von der Mitgliedschaft im Orientalischen Templer-Orden ausgeschlossen gewesen wären. Dies mag einer der Gründe dafür gewesen sein, weshalb Kellner und seine Weggefährten beschlossen, Patente für viele Riten oder Systeme der Freimaurerei zu erlangen, um auf deren Grundlage das System im Hinblick auf die Aufnahme von Frauen reformieren zu können.

Das Fundament der Freimaurerei
Zitat:
Theodor Reuss war nicht nur das Oberhaupt seines wiederbelebten Bayrischen Illuminaten-Ordens, sondern auch Großmeister des freimaurerischen Swedenborg-Ritus in Deutschland (Charter von W. Wynn Westcott vom 26. Juli 1901), Sonderinspektor des Martinisten-Ordens für Deutschland (Charter von Gérard Encausse vom 24. Juni 1901) und Magus des Hohen Rates in Germania der Societas Rosicruciana in Anglia (briefliche Vollmacht von W. Wynn Westcott vom 24. Feb. 1902). Mit Kellner's Unterstützung bewarb sich Reuss bei dem englischen Gelehrten und Freimaurer John Yarker (1833-1913) um den Erwerb von Chartern zur Bearbeitung von drei Systemen der Hochgrad-Freimaurerei; es handelte sich hierbei um den Alten und Primitiven Ritus von Memphis des 97°, den Alten Orientalischen Ritus von Misraim des 90° sowie den Alten und Angenommenen Schottischen Ritus des 33° (Rat von Cernau in New York, 1807).

Reuss erhielt von Yarker ein schriftliches Patent als Souveräner General-Großinspektor 33° des Schottischen Ritus von Cernau, datiert auf den 24. Sept. 1902. Einer veröffentlichten Abschrift zufolge stellte Yarker am selben Tage ein Patent zugunsten von Reuss, Franz Hartmann und Henry Klein aus, das es ihnen gestattete, ein Souveränes Sanktuarium 33° - 95° des Schottischen, des Memphis und des Misraim Ritus zu begründen. Yarker stellte am 1. Juli 1904 eine zweite Charter aus, welche Reuss' Autorisation zur Bearbeitung besagter Grade bestätigte; und Reuss wiederum veröffentlichte eine Abschrift einer weiteren Erneuerungscharter vom 24. Juni 1905. Reuss begann 1902, das freimaurerische Journal Die Oriflamme zu publizieren.

Ich will dazu nicht allzuviel hinzufügen, da ich in dieser Zeit der Gründung noch in den Gedanken meiner Großeltern schwebte. :lol:
Auch wissen wir, jede Gemeinschaft hat auch mit Hacken und Ösen zu kämpfen, besser alles läuft nicht immer so, wie es eigentlich geplant war.

http://private.freepage.de/cgi-bin/feet ... 827/14.htm
@Baro:
Zu deinen link der Begrüßungen, der ist gut.

Mit dem Channeln habe ich es auch nicht so, doch man darf nicht vergessen, früher waren die Menschen dem Instinkt etwas näher, gab es auch nicht soviele Ablenkungen ....wie Fernsher und Radio, die beschäftigten sich mehr damit.
Alles wurde auch nicht sofort als Blödsinn abgetan.
DEE - war schon wer...hatte er nicht umsonst das Vertrauen der Königin, die größte Bibliothek in Europa...uvam.
Aber die Gedankengänge lasse ich jedoch offen, bin ja keine Buchhütlerin.
:mrgreen:

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 Betreff des Beitrags: Re: SHEM HA MEPHORASH - HENOCHISCH
BeitragVerfasst: Mi 8. Aug 2012, 08:55 
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Hallo Kriegerin, das gebe ich zu, die Leute die in der technischen und sonstigen Entwicklung noch nicht so weit waren hatten den Vorteil in ihrer Welt zu leben, in der man noch ein wenig aufmerksamer in seiner Umwelt unterwegs war. Was sie allerdnings auch hatten war eben bestimmte Kenntnisse, die ihnen fehlten und wodurch einige Dinge, die nicht zu erklären waren als etwas mystisches oder magisches beschrieben wurden.

Sicherlich ist man heute geneigt daszu schnell einmal was, was man "noch" nicht erklären kann als Unsinn oder Einbildung abzutun. Alleine die Forschung in der Astro- und Quantenphysik hat sich ja immer wieder ad absurdum geführt und ist erstaunt über Entdeckungen immer neuer und anderer Art.

Dennoch bin ich nicht besonders den alten Mythen angetan für mich sind sie eher nette Geschichten, die man philosophisch betrachten kann und sollte.

Auch den Geheimbünden wurde und wird einiges angedichtet, allerdings wird übersehen, dass diese Bünde politisch und wirtschaflich agieren und zum Teil sektenähnlichen Charakter aufweisen.

Zitat:
Freilich religiöse Ideen von Klarheit, wie die Juden, Cjristen und Muhamedaner sie besitzen, kennen die Naturvölker nicht. Ihr gesamtes Geistesleben ist ein zusammenhangloses, unbestimmtes. Der wilde Naturmensch sieht überall um sich her mächtige Bethätigungen der Naturgewalten, die in ihm das Gefühl der eigenen Unbedeutendheit und das Bewusstsein seiner Unterordnung hervorrufen. Dei Natur ist ihm eine erdrückende Grösse, eine feindliche Macht, die auf allen Seiten seinen Willen durch zahllose Hindernisse einschränkt und hemmt. Und in unaufhörlichem Ringen mit diesem grausemen Feinde kommt er nicht dazu, sich über sein Wesenn zu besinnen. Die Schrekcne des Donners und des Blitzes, die Erscheinungen der Morgen- und Abendröte, die fuurchtbare Gewatl brausender Orkane, das weit über die Lande hin leuchtende Feuer der Vulkane, die strumgepeitschten, brandenden Wogen der See nehmen seinen Geist gefangen und erfüllen ihn mit Angst und Grauen, währnd andererseis die Erscheinungen des gestinten Himmels, der erwärmenden Wirkung der Sonne, das Leuchten des Mondes und der Sterne durch die majestätische Ruhe der Regelmäßigkeit ihres Verlaufs, den tiefsten Eindruck hinterlassen.... Angseichts dieser Erscheinungen tritt das tiefste Bedürfnis menschlichen Herzens, für jedes Geschehen, für jede Begebenheit für einen URHEBER zu ermitteln, in sein Recht und verbindet sich mit der Neigung, alle Naturereignisse und Erscheinungen in einem gewissen Grade zu VERMENSCHLICHEN

Quelle: "Geheime Gesellschaften Verbindungen Orden" von Dr. Georg Schuster Komet-Verlag Seite 4 bis 5


Gruß

Baroness

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 Betreff des Beitrags: Re: SHEM HA MEPHORASH - HENOCHISCH
BeitragVerfasst: Mo 13. Aug 2012, 10:51 
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;)

Dass sich DEE auch mit er Kabbala auskannte ist schon klar, oder?

Nun eine andere Anmerkung - "die Goetia," und schon liest Mensch das Wort Dämon, da zucksts ihn zusammen :lol: (ich schmunzle darüber)..... die Schutzgeister "Salomon's.....doch im althebräischen Vorstellung ist es so.
Die Christen haben nur übernommen.

Salomon wusste sicher mit seinen Schutzgeistern umzugehen, schätzte sie, er mochte sie, er sprach mit ihnen...lt Schriftgelehrte sowieso...
der ´Bundesbruch von Salomon (1. Kön...) ist ja auch schriftlich festgehalten.
Ja er vertraute seinen Dämonen/Schutzgeistern mehr, als den Schriftgelehrten ud Ratschlaggebern.

So warum werden ausgerechnet " 72 Dämonen aufgezeigt? "
Es gibt auch die " 76 " Engeln -

7 + 2 = 9 und hier erinnern sich die Juden an die Kabbala...9 ist der Kether

7 + 6 = 13 >>erinnern Jesus und die 12 Jünger...1 + 12 = 13.
Bei den Maya's ist 13 eine heilige Zahl. Rechnen nach 13 Mondmonaten.

Die 0 oder 10 ist allein Gott vorbehalten...beim Kether.
Nur mal soviel zum Anfang der Geschichte.

Der Kether ist in der Kabbala wichtig !!!
Beginn des Bewusstseins.....naturwissenschaftlich gesehen.
Auch wisen wir wohl schon, die INDER arbeiteten schon seit Anbeginn mit Zahlen, wie die Mayas....Fazit...Mose kupferte von den Chaldäern ab, verkaufte es fast als seine Entdeckung.
Na ja...

Jetzt schauen wir noch auf das indische Zahlensystem..
http://www.veden-akademie.at/77-Die-Ent ... ldung.html

nebenbei und die Chinesen hatten schon ewig ihre Numerologie - I-GING

http://www.schuledesrades.org/palme/boo ... 32/0/0/1/4

und soviel..Frau sei nicht wichtig gewesen....danach verschwand sie, ob sie im AT-Tora erwähnt wird, (selten gab es Seherinnen oder Prophetinnen) weiß ich nicht, ist mir persönlich auch wurscht. Denke aber nicht, dass eine Frau im Patriarchat anerkannt wird/wurde....denkbar ungünstig...machen wir einen Propheten draus...kennen wir ja schon von den semitischen Göttinnen - Dämon Astaroth - Göttin Ishtar, Astarte
...und im Koran...wehe wenn eine Frau erwähnt würde...o GOTT :o .
(Rushdie hat's eh zu spüren bekommen)
Außerdem, ausgerechnet die Tora als Propheterie, die Schriftgelehrten, die die Magie so vehement ablehnten.
Zitat:
Die Kommentare erwähnen in der Regel die dtr Perspektive des Berichterstatters, aber nicht die Tatsache, dass er das Amtsverhalten des Königs mit den Parametern exilisch
nach exilischer Funktionsträger konstrui ert. vgl. Ernst Würthwein, Die Bücher der Könige.

Zitat:
Ein weiteres Beispiel von unterschiedlicher Ämteretikettierung und Ämterfüllung
ist in den Vorstellungen von Prophetinnen und Propheten gegeben.' Die späten Sammler und Überlieferer der prophet schen Traditionen platzierten
die wichtigsten prophetischen Gestalten in die zweite Hälfte des 8. Jh. v. Chr. und machten aus ihnen (analog zu Elia und Elisa, doch bei ihnen blieb
eine andere Überlieferungsschichte teilweise erh alten) strikte Empfänger und
Verkündiger des Jahwe-Wortes. Die anderen, "schamanistischen" Charakteristika
von "Mittlergestalten"• sind bei diesen klassischen Propheten nur noch in schwachen Spuren erhalten

http://geb.uni-giessen.de/geb/volltexte ... _Hulda.pdf

so nun angenehmes studieren...hihihi
"All belong together"

Könnte noch soviel erwähnen, doch das genügt...als Anfang

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 Betreff des Beitrags: Re: SHEM HA MEPHORASH - HENOCHISCH
BeitragVerfasst: Mo 13. Aug 2012, 11:38 
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Muss das doch noch anbringen..links werden selten gelesen.

Zitat:
2. Prophetinnen - kein EtikettenschwindelHulda (2 Kön 22,3-20 = 2 Chr 34,8-28) bekommt im Alten Testament mit vier
weiteren Frauen den Titel "Nebiah". Die anderen sind Debora (Ri 4,4), Mirjarn (Ex 15,20), Jesajas Ehefrau (Jes 8,3) und Noadja (Neh 6, 14). Eine Gruppe von Prophetinnen erwähnt Ez 13, 17-23. Alle Nominierungen geben Fragen auf, nicht nur, weil die Texte aus patriarchalen Gesellschaften kommen, sondern
auch wegen der spezifischen, nicht auf einen Nenner zu bringenden Umstände und Rollenbilder, die mit der Benennung "Prophetin" verbunden sind.
Dabei ist das erste Bedenken offenbar ein aus heutiger Sicht in die Texte hineingetragener Vorbehalt, denn an den fünf Stellen selbst ist nicht die leiseste Reserve gegen das weibliche Geschlecht im Zusammenhang mit dem Prophetenamt zu erkennen.
Hulda, Frau des Gardarobenverwalters Sallurn, hat - und wer sonst konnte etwas Derartiges, nach David und Salomo, vorweisen? -eine richtige Wohnadresse
in Jerusalern , im zweiten Stadtviertel (2 Kön 22, 14). Der Erzähler
setzt voraus, dass sie bei den Protagonisten des Stückes "Auffindung der Tora"
bekannt, und zwar als Orakel gebende Instanz ( !) eine feste Größe ist.


Fette Schrift von mir hinzugefügt....soviel zum Thema Frau.
Yin und Yang :?

Zitat:
Der durch den Fund "des Tora-Buches" und seinen Inhalt schockierte König Josia befiehlt in diesem brisanten Fall nur einfach die "Befragung Jahwes". Schon gehen die Verantwortlichen zur "Prophetin Hulda", als ob es keinerlei Alternative
zu ihr gäbe (V. 14). Und das in einem dtr geprägten Textzusamnmenhang,
der sonst nur von beamteten Männern wimmelt. Woher nimmt diese
Frau nach Meinung der Überlieferer die Kompetenz und Autorität, in einer solebenswichtigen Frage wie der Wiederentdeckung der Tora und an einem so entscheidenden Wendepunkt der altisraelitischen Geschichte ein göttlich sanktioniertes Expertengutachten abzugebn? Die Kommentatoren stehen einigermaßer ratlos vor der ungewöhnlichen Konstellation.' Hulda taucht außer an den genannten Stellen im hebräischen Kanon nicht wieder auf.


:o

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 Betreff des Beitrags: Re: SHEM HA MEPHORASH - HENOCHISCH
BeitragVerfasst: So 19. Aug 2012, 17:52 
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Fr 23. Sep 2011, 17:03

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Vorerst mal...@grobi, ich entschuldige mich dafür, dass wir schon so speziell geworden sind.

Zum Henochisch - Sprache der GÖTTER,
kurz nochmals zu DEE.

Zitat:
Die sogenannte »Henochische Magie« basiert auf Aufzeichnungen des Dr. John Dee gegen Ende des 16. Jahrhunderts.
Die Originalunterlagen befinden sich in den Sloane Manuskripten 3189-3191 in der Manuskript-Abteilung des Britischen Museums und im Ashmolean Museum in
Oxford.

Dee war Mathematiker, Alchemist und Hof-Astrologe. Sein Helfer, Edward Kelly, war ein Medium. Er konnte Geister wahrnehmen und mit ihnen verkehren. Kelly sagte
u.a. - 4 Jahre, bevor die Ereignisse geschahen - die Hinrichtung von Maria Stuart, der Königin von Schottland und das Auslaufen der Spanischen Flotte gegen England
voraus.

Das in den Aufzeichnungen im Britischen Museum niedergelegte System ist sehr rudimentär und hat zu den außerordentlich durchstrukturierten Systemen, wie sie heute
vielfach in Gebrauch sind, z.B. der Henochischen Magie des Ordens »Golden Dawn«, welches der »Vater« von Thelema,Aleister Crowley, im wesentlichen übernahm, nur eine
lockere Verbindung.

Das größte Problem bei der Entschlüsselung der Henochischen Sprache ist, daß als einzige authentische Quelle nur die vorliegenden 19 Schlüssel existieren, welche diverse Fehler enthalten:

Zum letzten Punkt: Über derartige Kommunikationsprobleme wissen wir heute mehr als Kelly und Dee damals wissen konnten. Ihnen war der Interpretationsrahmen des
christlichen Mittelalters selbstverständlich. Heute könnten wir manches anders übersetzen, da wir andere Existenzebenen unabhängig von christlichen Glaubensvorstellungen verstehen können. Man überlege sich zum Beispiel,
wie die Seth–Mitteilungen von Jane Roberts in der Sprache und Interpretation eines mittelalterlichen Gelehrten aussehen würden.

»ladnah«, »Wissen« und »ladnamad«, »das unbefleckte Wissen« (vielleicht »das Wissen Gottes«, denn »Mad«heißt »Gott«).
Natürlich kann es sich hier auch um im Henochischen feststehende Begriffe handeln.
Das Material ist sehr zwiespältig....
http://www.kc-verlag.de/files/leseproben/leseprobe_3894231300.pdf

(Mad Hatter im jap. Manga
BELIAL.

Spalding merkte auch Übersetzungen von gefundenen Tafeln an und wie schwierig es war.

Die Smaragdtafeln - THOTH
nochmals
http://wirsindeins.files.wordpress.com/ ... tafeln.pdf


Wer sind nun die Guten? auch das ist auch schwer zu deuten >>>vielleicht sind die christl. Engeln - die Dämonen :?: Im Buddhismus gibt es keine Engeln, doch Schutzgötter und Schutzgöttinnen...da sind wir wohl alle ein bisserl zu christlich in Form der röm. Kirche angehaucht worden... Die Juden und Moslems...ein bisserl Tora mässig.

Alles abgekupfert _AT und NT - Koran - von den Veden, Chaldäern...
die Völkerwanderungen hatten hier schon etwas mitgespielt..
erinnere an die Geheimnisse
Zitat:
Der Text „Das gekürzte Kalachakra-Tantra“ warnt vor einer zukünftigen Invasion durch nicht-indische Menschen, die der Überlieferung der Propheten folgen: Adam, Noah, Abraham, Moses, Jesus, Mani (dem Gründer der vornehmlich iranischen Religionen Manichäismus), Mohammed und Mahdi (dem islamischen Messias). Um dieser Bedrohung zu begegnen, hat der König des mystischen Landes Shambala Hindus und Buddhisten durch die Kalachakra-Initiation zu einer Kaste vereint. Als eine vereinte Gemeinschaft würden die Menschen aus Shambala dann zukünftig in der Lage sein, einem buddhistischen Messias-König zu folgen, um die eindringenden Kräfte zu besiegen und ein neues goldenes Zeitalter zu begründen.
http://www.berzinarchives.com/web/de/archives/advanced/kalachakra/kalachakra_world_peace/kalachakra_tantra_rel_world_peace.html?query=shambala

Hier darf jeder für sich selbst interpretieren.

Tippfehler selber verbessern.

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