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 Betreff des Beitrags: Die Tempelritter und Jacques de Molay - wieder im Kommen
BeitragVerfasst: Fr 2. Nov 2012, 12:36 
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Vonwegen ausgelöscht...das hatte sich die Kirche nicht erwartet und verschiedene andere Institutionen.
Die Tempelritter

Information aus Salzburg.
Ich will hier nichts aus eigener Feder beitragen, doch sie sind im Kommen.
Dieser link soll nur der Einstieg sein, nicht mehr und nicht weniger.
Zitat:
>>>>Der Auslöser für mein Interesse an den Tempelrittern war weder ein Geschichtsbuch
noch eine Fernsehdokumentation, sondern ein Computerspiel mit der Geschichte der
Templer als Hintergrund. In der Verpackung des Spiels fand ich ein kleines Heft mit
der Chronologie des Ordens und wie es der Zufall so wollte, brachte zu dieser Zeit
ORF2 einen Bericht über den Schatz der Templer in der Sendung „Kreuz und Quer“.

Bei diesem link ist auch eine PDF dabei, also darf man „Downloaden“ -

http://www.tempelritter.at/uebersicht.htm


Jacques de Molay, der kannte das Inkarnationsprinzip - :lol:

http://de.wikipedia.org/wiki/Jacques_de_Molay

der Mann der Magie, da taten sich selbst der König wie der Papst einiges an.
Zuerst mit der Kirche, (Kreuzzüge) – doch dann brach man mit der Kirche…
Wobei das Geld und die Macht halt wieder eine Rolle spielten.
Sie kennen die Geschichte ja eh, als er den Tod der Beiden voraussagtepunktgenau…

Dass zu dieser Zeit die Frau nicht vorkam, das war aber nicht unbedingt die Schuld des Ordens,
sondern war enorm zeitabhängig…
war „das Patriarchat“ doch zu verteidigen - im Vormarsch
tja und die Templer waren auch nur Menschen/Männer…

:mrgreen:

Doch die starken Frauen werkten sicher im Hintergrund (kennen wir ja durch die Prophetin HULDA)
…können wir ja besser als Männer…h :D ihihi
Was mit den Muskeln nicht möglich war…doch Hirn zu haben ist auch eine Macht….
Nun viel Spaß mit diesem link.

Dann noch eine musikalische Einstimmung - zum Lesen dazu -
das Keltenkreuz nicht zu vergessen, hat nichts aber rein gar nicht mit dem gefürchteten Kreuz zu tun - eher geht eine Magie davon aus.

http://www.youtube.com/watch?v=uJ-IBNPIVqg

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 Betreff des Beitrags: Re: Die Tempelritter und Jacques de Molay - wieder im Kommen
BeitragVerfasst: Sa 3. Nov 2012, 11:11 
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Weil es anscheinend noch nicht genügend Clubs gibt, in dennen sich manche Männer aufhalten können und sich ihren "Besonderheiten" hingeben können, muß man jetzt wieder die Tempelritter hervorheben? Ich finde das im übrigen garnicht so schlecht, dass sich nicht alles auf die FM konzentriert, denn je mehr verschiedene Bünde es gibt, umso unsortierter und unübersichtlicher wird das Ganze und umso weniger werden die kooperieren können.

Dass Frauen in den wenigsten Männerbünden willkommen sind hat sicherlich historischen Hintergrund. Da wir aber in einem Zeitalter sind, in dem man zumindest ansatzweise davon abgekommen ist Frauen auszuschließen, finde ich diese ganzen Männertraditionen unzeitgemäß und uninteressant. Ich habe mich Jahrelang mit den Freimaurern und den Rosenkreuzern befasst, auch über den Templerorden weiß ich einiges, ich habe auch bedenkliche Seiten der Bünde kennengelernt, die mich nach wie vor skeptisch sein lassen.

Ich kann das kurz umschreiben: Es gibt Leute, die sind in "Geheimbünden" heute nennt man sie eher "diskrete Gesellschaften", weil sie es für etwas besonderes und schönes halten inmitten von meist elitären Gleichgesinnten, irgendwelchen alt hergebrachten Taditionen nachzugehen. Dann gibt es Leute die nutzen die Verbindungen bewußt für Geschäft und Macht aus und wieder andere mißbrauchen diese Macht und den einfluß, den sie über solche Bünde erlangen.

Doch wie schon erwähnt, solange die Herren sich da in verschiedenen Splittergruppen, die letztendlich auch nicht minder oft wegen Uneinigkeit in den eigenen Reihen entstanden sind, solange kann man sie nicht als erschaffer einer NWO sehen. Dass einzelne Bünde politisch und wirtschaftlich nicht ungefährlich sind ist mir klar. Dennoch hilft dabei auch immer wieder: Man traut kaum seinem Nächsten und wo Macht und Geld regieren, regiert auch die Mißgunst und der Neid und die Gier.

Deshalb bin ich der Meinung es regeltn sich die dunklen Seiten solche Geheimbünde meist irgendwie von selbst.

Lassen wir die Tempelritter spielen, genau wie die Freimaurer, die Rosenkreuzer und andere. Wer hoch pokert wird irgendwann verlieren. Auch der Tempelritterorden wurde seinerzeit von der Obrigkeit mit argwohn betrachtet und schließlich zerschlagen. Wird ein Verein zu mächtig, kommt ein anderer und bremst ihn ein.

Heute werden leider die Geheimbünde im allgemeinen Volke nicht wirklich ernst genommen, was wieder die Gefahr birgt, dass sie schalten und walten können, ohne groß die Aufmerksamkeit der Öffentlichkeit haben. Es geben auch kaum die Mitglieder gerne Preis, dass sie einem Bund angehören. Dies wird damit begründet, dass sie angeblich stigmatisiert sind und somit keine große Veranlassung sehen, stolzer Brust sich als Ordens- oder Bundesbruder zu outen. Das mag ein Grund sein, ein anderer ist aber: Je unauffälliger, umsobesser läßt sich agieren.

Zitat:
Bekanntere „Geheimbünde“ als magische Bünde aus Vergangenheit und Gegenwart sind der Hermetic Order of the Golden Dawn und der Ordo Templi Orientis (OTO).

Betrachtet man den OTO und den Golden Dawn mitsamt seinen Splittergruppen, so ist der Übergang zwischen Religionen, Sekten und neuen Religionen fließend und nicht klar abzugrenzen. So sahen sich die ersten Anhänger des Rosenkreuzertums sicher noch als gute Christen. Der sich auf die Rosenkreuzerei berufende Golden Dawn galt bereits als sehr viel sektiererischer. Die davon abgespaltene Ordo Templi Orientis begründete bereits eine eigene Religion (Thelema); diese erlangte nur marginale Bedeutung.http://de.wikipedia.org/wiki/Geheimbund


Fazit: Einerseits ist die "Mannigfaltigkeit" von diesen Bünden ein Vorteil. Andererseits haben sie den Schutz der Anonymität. In der heutigen Gesellschaft haben sie einen eher geringen und unbekannten Stellenwert und agieren unbeobachtet.


Gruß

Baroness

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 Betreff des Beitrags: Re: Die Tempelritter und Jacques de Molay - wieder im Kommen
BeitragVerfasst: Sa 3. Nov 2012, 11:38 
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:mrgreen:

Ja ja ...du sprichst mir aus der Seele -

oder noch anders ausgedrückt...

"Im Dunkeln ist gut Munkeln"


Beherrschen aber nicht nur die Bünde. ….
durchaus Frau auch...und was nach außen soll -
gibt man ins Internet/in die Medien oder erzählt es am Stammtisch weiter.

Geheimhaltung war vor 10000 jahren nicht und heute erst recht nimma.

Zum "Inkarnationsprinz"

"Was ich austeile - kommt zurück" gleich 4 x -
deshalb ab in die Klausur 8-)

das wissen auch die sogenannten Geheimbünde, Frage:
Warum handeln sie nicht danach...ist es - wie mit den Religionen...jeder will sein Gedankengut durchbringen und deshalb zersplittert es?
Geheimbund gegen Geheimbund...Yin Yang-Prinzip - Dualität.
Verschwindet einer mal für eine Weile...kommt was Neues...usw. usf.

:roll: :mrgreen:

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 Betreff des Beitrags: Re: Die Tempelritter und Jacques de Molay - wieder im Kommen
BeitragVerfasst: Di 6. Nov 2012, 21:42 
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;)

Tempelritter:
Der BAPHOMET – Symbolik
Ein Symbol – kennen wir von verschiedensten Richtungen, von diversen Gruppen –
Lasse ich offen – damit ich nicht in „TEUFELS-Küche“ komme.

Alle Sätze sind hier aus WIKI. Steht auch in meinen Büchern, die es auch zu Hauff gibt.

Zitat:
Das historische Fundament des Baphomet ruht in den Protokollen, die während des Templerprozesses redigiert wurden. Einer der Anklageartikel im Prozess gegen die Templer von 1307 lautete, die Ordensbrüder würden ein „Idol verehren“.


http://de.wikipedia.org/wiki/Baphomet

Zitat:
Baphomet nach einer Phantasie von Éliphas Lévi (Abbildung in seinem Werk Dogme et Rituel de la Haute Magie (1854)Der Magier und okkultistische Schriftsteller Éliphas Lévi Zahed zeichnete im 19. Jahrhundert Baphomet erstmalig als Dämon mit gehörntem Ziegenkopf, weiblichen Brüsten und einem Pentagramm auf der Stirn.
Lévis Darstellung entstand aus verschiedenen weitaus älteren Gottheiten heidnischen Ursprungs. So findet man gehörnte Fruchtbarkeitsgötter im alten Ägypten und bei keltischen Darstellungen.


Schrieben sicher Christen, ich will hier nur kurz nachfragen…
wer oder was sind HEIDEN? Buddhisten? Hinduisten? Taoisten? Shintoisten? Hier lasse ich dem Leser eigene Gedanken spinnen….doch das Spinnennetz weben wir uns selbst.
Wer das Keltentum ausrottete, kann man ja nachlesen – MISSIONIERUNG – und schon hatten wir ein fremdes Gedankengut – und einen uns fremden, zornigen GOTT - dafür zogen unsere Menschen hin zu den Kreuzzügen, na war ja auch sicher eine Arbeitsplatzbeschaffung - ja viele wussten dazumal nicht - wie ernähre ich meine Nachkommenschaft und nahmen Weib und Kinder mit.

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