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 Betreff des Beitrags: Die Archonten und die Gnosis od. aus den Nag Hammadi Text
BeitragVerfasst: Mi 28. Nov 2012, 18:53 
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Ich möchte das eher dem alten Thread der Dämonen geben...aber es ist zu kompakt.

Zitat:
Die Archonten
Etwa 20% der Nag Hammadi Texte berichten über die Spezies der Archonten. Sie werden als eine nicht-physische Spezies beschrieben, die aber kurzzeitig physische Form annehmen kann. In einem der Nag Hammadi Texte (Apokryphon des Johannes) werden Entführungen von Menschen durch kleine Wesen beschrieben. Die Ähnlichkeiten zu den "Grauen" wie sie in vielen Science-Fiction Filmen dargestellt oder wie sie von Menschen beschrieben werden, die eine "Entführung durch Außerirdische" erlebt haben, ist beeindruckend. Wenn man berücksichtigt, dass diese Texte fast 2000 Jahre alt sind, dann scheint nahezuliegen, dass es einen engen Bezug zwischen den Archonten und der Menschheit gibt.



Solche ähnliche Texte finden wir auch von dem Sumerern.
Das Pantheon ist dem sehr nachempfunden.

Zitat:
Die Texte über die Archonten beschreiben, dass sie "durch" Menschen leben wollen, da sie nicht in unserer Realität leben können.

Zitat:
Die Archonten beneiden die Menschen für die wunderbare Welt voller Kreativität, die so grundverschieden von der kalten und künstlichen Welt der Archonten ist. Ihr Neid scheint sich besonders auf den "göttlichen Funken" zu beziehen, den jeder Mensch in sich trägt. Gnostiker bezeichnen ihn als "Nous". Jeder Mensch trägt diesen göttlichen Funken in sich und aber er fehlt den Archonten. Trotzdem erinnern einige gnostische Texte daran, dass die Archonten Teil der Schöpfung sind, da sie entstanden, als Sophia in ihre eigene Schöpfung eintauchte.



Weiß aber nicht wie sie zu den Schutzgeister stehen, da man mich erst heute auf diese Wesen erinnerte und ich diesen link fand. Deshalb auch getrennt von den Dämonen. Allerdings werden solche Wesen auch oft in indischen Schriften erwähnt.
Er erinnt mich auch an den Film K-Pax.

http://www.matrixwissen.de/index.php?op ... 21&lang=de

Zu den >Sumerern kann der Chef auch einiges sagen...wohl :?:

mfg
kriegerin

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 Betreff des Beitrags: Re: Die Archonten und die Gnosis od. aus den Nag Hammadi Tex
BeitragVerfasst: Do 29. Nov 2012, 09:13 
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-Dann gehen wir mal einen Schritt weiter.
Zum EIN-Gott-Glauben -
wobei jedes andere Pantheon sowohl "Weiblich" - YIN,
wie "Männlich" YANG >>polytheistisch<< ist.
Und wie spät ist dieser Monotheismus entsanden :?:
Der patriarchalische Schöpfergott – in den Nag Hammadi-Schriften auch als Demiurg bekannt.
Jetzt kommen wir der Geschichte ein bisschen näher – und ich das AT/NT (Jesuserzählungen schon) nicht unbedingt mag – doch akzeptiere – es ist auch ein Geschichtenerzählung – und hier wird dieser Gott – als nicht unbedingt hohes Wesen geführt –
Ist deshalb unsere Welt so unvollständig?
Zitat:
Demiurg (griechisch δημιουργός dēmiourgós „Handwerker“) ist in philosophischen und theologischen Lehren der Antike, insbesondere im Platonismus, die Bezeichnung für den Schöpfergott. Der Schöpfergott als Baumeister des sinnlich wahrnehmbaren Kosmos wird als „Handwerker“ bezeichnet, weil er wie ein solcher nach einem festen Plan aus vorhandenem Material etwas Geformtes erzeugt. Vertreter der Gnosis, einer religiösen Strömung der römischen Kaiserzeit, und häretische Christen greifen diese Vorstellung auf und deuten sie um. Während bei Platon und im Platonismus der Demiurg ein erhabenes Wesen ist, das nur das Bestmögliche will und hervorbringt, erscheint er in der gnostischen Tradition als fragwürdige Gestalt, die eine mangelhafte, von vielfältigen Übeln geprägte Welt erschaffen hat.
In modernen religionswissenschaftlichen und philosophiegeschichtlichen Texten wird als Demiurg ein Schöpfergott bezeichnet, der nicht mit dem obersten Prinzip identisch, sondern niedrigeren Ranges ist. In religiösen oder philosophischen Systemen, in denen ein Demiurg als Weltschöpfer vorkommt, gibt es eine höchste Gottheit, die nicht unmittelbar an der Erschaffung der Welt beteiligt ist.

http://de.wikipedia.org/wiki/Demiurg

Jetzt kommen wir wirklich in die Theosophie (ohne einer Gruppe anzugehören)
- warnte nicht auch Jesus vor falschen Propheten :?:

Zitat:
Gnostische Texte warnen vor den Archonten und ihren Versuchen die menschliche Evolution von ihrem Kurs abzubringen. Hierzu haben sie vor allem zwei Methoden :

◦Fehler : Menschen machen Fehler aber Menschen sind nicht gut darin aus Fehlern zu lernen. Die Archonten sind Experten darin, den Unwillen der Menschheit aus ihren Fehlern zu lernen auszunutzen.


http://www.matrixwissen.de/index.php?op ... 21&lang=de

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 Betreff des Beitrags: Re: Die Archonten und die Gnosis od. aus den Nag Hammadi Tex
BeitragVerfasst: Sa 1. Dez 2012, 09:58 
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:ugeek:
Damit das ganze mal a G’schau bekommt –in diesem Bericht ist alles enthalten, bestens erklärt -
ursprüngliche THEOSOPHIE (die wesentlich früher entstand) – Gnosis, beides im Schnelldurchlauf.
Hier findet man jede Lehre - lesen bei YOURSELF
ZEN sowie Taoismus –I-Ging
Indische Mythologie(Spalding berichtet davon, Cremer würde ich auch lesen)
Indianische Denkstil von Wakhan und Skwan
Ho’oponopono – einfach alles.
Geheimnis der Gedanken

http://solaris93.beepworld.de/gnosis.htm

Zitat:
"Gnosis" bedeutet "Erkenntnis". Die Gnosis ist eine radikale, frühchristliche Philosophie bzw. Glaubensrichtung.
Die historischen Gnostiker sahen, vom Christentum als Häretiker beschimpft, neben dem guten Gott einen zweiten, bösen oder unwissenden Gott, den Demiurgen, der die menschliche Welt als einen Kerker geschaffen hat, dem es zu entfliehen galt in die Freiheit eines höheren Seins.
Die gnostischen Wege dorthin waren ebenso vielfältig und widersprüchlich, von der strengen Askese bis zur sexuellen Ekstase, wie die gnostischen Theorien.


Gehen wir nochmals zu dem Wort Demiurg.
JAHWE – der Gott des AT – na ist er wirklich der Gott der Götter?
Ich denke nicht – und bei den Gnostikern ist er dem HÖCHSTEN (ES) durchaus feindlich gesinnt und hier wird auch ständig aufmerksam gemacht – das AT – JAWHE, MOSE, die Propheten sind im Grunde zu verteufeln und stellen genau das dar,

was diejenigen so gerne verteufeln.
Das wahre Wesen hat mit dem Gott der Juden nix am Hut. Die Sintflut - - die Todsünden hat das „Liebende WESEN“ sicher nicht erschaffen. Wie ich schon öfters darauf aufmerksam machte – das höchste Wesen ist kein Rachegott.
Ob die Schutzgeister aber vorher da waren? Ein Erschaffung des „wahren Gottes“ – aber die wurden ganz nett niedergedrückt. Nun ist sicher besser geklärt, warum ich die Bibel als erweiterndes Geschichtsbuch sehe.

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 Betreff des Beitrags: Re: Die Archonten und die Gnosis od. aus den Nag Hammadi Tex
BeitragVerfasst: So 2. Dez 2012, 09:57 
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Das sogenannte "Liebende Wesen" ist genau wie andere "Wesen" ein nicht beweisbarer Mythos, den man allenfals als Symbol für Mächte und Geschehnisse werten sollte. Wir leben im 21. Jahrundert und müssen uns so mancher Mär nicht mehr behelfen, um Dinge zu erklären, die wir Menschen selbst verantstaltet und zu verantworten haben.

Deshalb ist es egal ob man noch so tief in den Analen von Geschichte und Kultur gräbt, man kommt immer wieder auf den gleichen Nenner: Es werden ein oder mehrer Götter verehrt, gefürchtet und je nach Kultur und Entstehungskreis und inellektuellem Fortschrit interpretiert und als Symbol gesehen oder für bare Münze genommen.

Es entbehrt jeder Logik, sich von einem Gottwesen abhängig machen zu wollen. Dazu ist unser Universum zu groß, zu unüberblickbar und eigentlich sollten Menschen endlich gelernt haben, dass die Dinge, welche um sie herum und mit ihnen geschehen nicht auf EINER höheren Macht basieren, sondern ausschließlich über Kräfte der Natur, des Universums, der Planeten der Stoffe und letztendlich überwiegend ihnen selbst zuzuschreiben ist.

Wie die Allmacht Gottes sind auch die Sieben Todsünden von Menschen erdacht sowie von Menschenhand niedergeschrieben. In anderen Kulturen gilt ähnliches über andere Religionen.

Religionen sind von Menschen erdachte mit Symbolik und Metaphern ausgestatte Lebensrichtlinien, damit eine Kultur ein Volk einigermaßen in Zusammenhalt und Frieden zusammenleben kann. Dabei kam es durchaus zu extremen Auslegungen, welch sich dann wieder MACHTMENSCHEN zunutze machten um das gemeine Volk zu regieren, zu gängeln es klein zu halten.

Wenn man Religionen mal unter dem heutigen und intellektuell und kognitiv fortgeschrittenen Aspekten betrachte, kann man ihnen durchaus etwas modernes, sinnhaftes und nützliches abgewinnen.

Interpretiert man die Todsünden richtig, dann kann eine Gesellschaft nur dann funktionieren, wenn diese geachtet werden. Jegliche Art von Extremen ist schadhaft. Diese Todsünden sind nichts anderes als eine Feststellung, dass kein Mensch anderen Menschen schaden zufügen sollte, um sich selbst zu erhöhen, zu bereichern und zu ergötzen.

Dieses Thema ist aktueller den je, der Werteverfall ist in unserer religionsarmen, schnellebigen und auf Macht und Profit ausgerichtetetn Gesellschaft fortschreitend. Würde man dem eigentlichen Aspekt der sog. Todsünden wieder mehr Aufmerksamkeit und Stellenwert einräumen, würden wir endlich reife und umsichtige Erdenbürger werden. Bis dahin muß noch viel Wasser die Flüsse herunterfließen, bis dahin muß man immer noch darüber rätseln, woher die Religionen oder der Glauben oder der Gedanke "Gott" erstammt.

Richtige Erleuchtung erfahren wir erst, wenn wir unser irdisches Leben so leben, wie es sich gehören würde. Mit Bedacht, Bescheidenheit und mit Nächstenliebe. Aber bis das die Meisten begriffen haben ist nicht nur viel Wasser die Flüsse hinuntergeflossen, sondern ist die Natur, sind die Menschen immer mehr zu schaden gekommen. Ob uns da ein stöbern in den Alten mystischen und mythologischen Schriften wohl weiter hilft? Man dreht sich im Kreise, denn wie du schon bemerktest Kriegerin, ist auch für mich jede alte Schrift, welche die Herkunft und das Dasein von Menschen beschreibt ein Märchen- und oder Geschichtsbuch, welches mannigfaltig interpretierbar ist und wobei sich oftmals die Logik in Grenzen hält, zumindest die Logik derjenigen, die sie interpretiert :mrgreen:

Gruß

Baroness

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 Betreff des Beitrags: Re: Die Archonten und die Gnosis od. aus den Nag Hammadi Tex
BeitragVerfasst: So 2. Dez 2012, 13:18 
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Hallo,
Jetzt weiß ich nicht so recht – doch ich gehe hier doch recht der Annahme –
du bist eher eine Agnostikerin mit Physik.
Hierzu möchte ich aber noch anmerken -

A)– die Inkarnationsfrage ist in der Theosophie total eingeschlossen – in jedem anderen Glaubenskonstrukt auch–
nur nicht in den „PATRIARCHALISCHEN Glaubenkonstrukten“ – hier ist die Selbsterlösung ausgeschlossen.

B)– die Kosmologie – immens alt, Sternenkunde sprich Astronomie ist hier genauestens beschrieben – ob Maya’s, Huna’s, Inder, Kelten, Chinesen, Ägypter, (Griechen übernahmen das Pantheon der Ägypter) oder die Chaldäer-Babylon, (die den Kometen des Morgenstern schon kannte) usw usf…. – die als Magier und Zauberer – Sterndeuter bekannt sind – und wenn ich mir da noch Sheldrake und die Physiker gebe….bekannt „Intelligent Design“ – nicht zu verwechseln mit dem Kreationismus (zu sehr Bibel angelehnt)

C)- Kein eifersüchtiger und racheorientierter Gott (wie bei Jawhe (kein anderer Gott – nur ich )– sondern eine Gottheit, - man kann dieses Gottwesen nicht beschreiben - nicht mit Worten
>>
C.G. Jung ‚ein begriffener Gott – wäre kein Gott‘

D)- Die Kosmologie ist alt, das ID – Wissen gesteuert – man kommt dem Entstehung unsere Universums (jetzt weiß man schon –unsere Galaxie ist nicht die Einzige) immer näher – der Körper, das Gehirn – immer weiter wird geforscht, doch die Alten wussten das ALLES schon und wenn ich mir da so Spalding gebe – was ihm ein Meister über die Entstehung des Weltalls und dem Menschen – incl. UNTERBEWUSSTSEIN beschrieb – >>warum weiß ich etwas, was ich noch gar nicht wissen kann/gelesen/gehört/ erzählt wurde.

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 Betreff des Beitrags: Re: Die Archonten und die Gnosis od. aus den Nag Hammadi Tex
BeitragVerfasst: Mo 3. Dez 2012, 10:40 
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Nur so ein kurzer "Drüberstreuer"
Zitat:
We were born before the wind
Also younger than the sun
Ere the bonnie boat was won as we sailed into the mystic
Hark, now hear the sailors cry
Smell the sea and feel the sky
Let your soul and spirit fly into the mystic


http://www.youtube.com/watch?v=pzjWcIDhNuA

Zum Gedankenspiel des Alleinwesens.

a priori, was war lange bevor unsere materielle Welt entstand?
Nicht mal Atheisten hätten da ein Antwort... :mrgreen:

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 Betreff des Beitrags: Re: Die Archonten und die Gnosis od. aus den Nag Hammadi Tex
BeitragVerfasst: Di 11. Dez 2012, 09:15 
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So nun geht es weiter, nach dem Schnellkurs. Wie jeder weiß bin ich dem Tao näher als jeder anderen Lehre… die asiatischen Inkarnationen kann ich nicht verleugnen…hihihi :mrgreen: – jetz möchte ich ein Stück weiter gehen und dieser Link ist dazu hervorragend geeignet – allerdings viel zu lesen, doch man kann hier stöbern, das es nur so raucht.
Wie gesagt ich bin mit dieser Lehre großgeworden, doch auch ich lese mich hier des Öfteren durch.
Einige Passagen hebe ich wieder heraus.

Zitat:
Was ist Gnosis? »Ursprünglich war die Gnosis die Zusammenfassung der Urweisheit, der Inbegriff aller Erkenntnis, welche unmittelbar auf das ursprüngliche, göttliche Leben einer wahrhaft unirdischen, göttlichen menschlichen Lebenswelle hinwies. Die Hierophanten der Gnosis waren und sind noch immer die Abgesandten des Unbeweglichen Königreiches, welche einer verlorenen Menschheit die göttliche Weisheit brachten und denen, die als verlorene Söhne in das ursprüngliche Vaterland zurückkehren wollten, den einzigen Weg wiesen.«


Der Hierophant – auch im Tarot zu finden. Einer der wichtigsten Erkenntnis, deshalb soll man „Freier Theosoph“ sein…und kein Missionar.

Zitat:
Aus dieser Umschreibung wird klar, dass die wahre Gnosis, die ursprüngliche Kenntnis Gottes, die dem Menschen Zugang verschafft zu dem Weg, der zur Erlösung führt, sich niemals auf ein bestimmtes Land oder ein bestimmtes Volk beschränkt hat, was, besonders in unserer Zeit, überall verkündet wird. Im Gegenteil, die Gnosis ist universell und will die gesamte Menschheit umfassen. So wird sie auch überall in der Welt, wo die Botschafter des Lichtes wirkten und wirken, zur Offenbarung gebracht.


Nun soll sich jeder, der will Gedanken machen dürfen und nicht geknechtet werden…

noch was Weihnachten heißt im Keltischen „JULFEST“, auch die hatten Kenntnisse – schufen sich aber ein Pantheon…

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 Betreff des Beitrags: Re: Die Archonten und die Gnosis od. aus den Nag Hammadi Tex
BeitragVerfasst: Fr 21. Dez 2012, 11:38 
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;) Na dann gehen wir mal der Wahrheit nach…verglichen mit der christlichen Gnosis…
Ich bin ja asiatisch angehaucht –
da ja so einige Schriftsteller als Verleumder und sagen wir als Märchenerzähler gelten.

Dann fangen wir mal bei Moses an, das 5. sprich 6. Gebot
„DU SOLLST NICHT TÖTEN“
was kam danach? Die Ermordung von ca. 3000 Menschen. Wäre das der liebende Gott –
der auch Städte vernichtet usw. usf....? Zur Vorsicht noch mal den Schnellkurslink in der christl. Gnosis…Jesus warnte immer davor…..

Code:
Der Demiurg:

nachzulesen...hier...

http://solaris93.beepworld.de/gnosis.htm
Überall im Internet zu finden, nix ist geheim

Na ja..

Jetzt gehen wir mal zu Origenes (kennt ihn eh jeder :?: )- PRIESTER…dem viel auffiel, was nicht passte und wusch wurde er als Ketzer verurteilt. Sein Vater enthauptet...
Besucher der Akademie in Alexandrien

Zu dem sehr guten Bericht…die Lehren des ORIGENEs…

http://www.origenes.de/leben/Zeittafel-Origenes.htm

http://www.origenes.de/lehre/Wiedergeburt.htm
Zitat:
Die Wiedergeburtslehre eines Pythagoras und Sokrates stammt, nach dem von Origenes zitierten Hermippos zu schließen, von den Juden und findet sich tatsächlich im Alten Testament (Weisheit Salomos 2,1 in Verbindung mit 2,5), ferner bruchstückhaft in undeutlich überlieferten Worten Jesu (Mat. 11, 14 und 17, 12; Mark. 9, 12).
Das ,Auf- und Niedersteigen‘ der Seelen aus bzw. in mehrfache(n) Erdenleben ist nach Origenes nicht dem Zufall anheim gegeben, sondern wird von der Gotteswelt geleitet. Es ist kein (ewiger) Kreislauf, wie die Pythagoreer annahmen- — was vor Christi Erlösungstat gar kein so abwegiger Gedanke war (vgl. Cels. V21).

Die Inkarnation ist in JEDER Gnosis enthalten.
Ich nehme hier noch einen Text heraus, leichter zu lesen für verschiedene Menschen…aber es gibt zig andere Berichte darüber.

http://www.das-weisse-pferd.com/99_21/a ... chung.html
Zitat:
Wie kann das alles stimmen? Diese Frage bewegte Menschen, seit es die Schriften des Alten Testamentes gibt. Origenes, der große Theologe des 3. Jahrhunderts (184-253), hatte mit einer textkritischen Methode bereits verschiedene Einschübe und Veränderungen im ursprünglichen Text erkannt und kenntlich gemacht. Doch die Kirche verurteilte ihn im 6. Jahrhundert als Ketzer - und seine Werke gingen zum großen Teil verloren. Erst im 18. Jahrhundert, in der freieren Luft der Aufklärung, machten sich kritische Geister wieder an die Arbeit. Dem Hildesheimer Pfarrer Bernhard Witter fiel 1711 auf, dass Gott in einem Teil der Schriften als "El", in einem anderen Teil als "Jahwe" (Ich Bin, der Ich Bin) bezeichnet wird. Daraus schloss er, dass es zwei unterschiedliche Quellen für die Texte gegeben haben muss.


Ich persönlich würde die Bibel in der Schule verbieten...aber Märchenbücher haben im Grunde auch eine Berechtigung.....

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 Betreff des Beitrags: Re: Die Archonten und die Gnosis od. aus den Nag Hammadi Tex
BeitragVerfasst: Di 1. Jan 2013, 12:16 
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Nun kommen wir der „WAHREN THEOSOPHIE“ stets näher. Alle Lehren lehren dasselbe…doch vieles wird leider nie an die Öffentlichkeit gelangen, nur unsere Vorfahren wussten…denke da nur an meinen Vater….der sich schon IMMER damit beschäftigte…dieses Wissen wurde im unter vorgehaltener Hand weitergegeben – die römische Kirche, die Jüdische ebenfalls ...wie heute die moslemischen Ajatollah's/Imans -

KREUZZÜGE... hatten alle was dagegen -…die Missionierer.....…

Theosophen - Freimaurer - Gnostiker - Sufi's - wurden stets verfolgt -
speziell im Mittelalter

kann mich nicht erinnern - und solche Formen der Menschenvernichtung ist mir nur noch im Kommunismus untergekommen - "Religion ist Opium für das Volk"

Zitat:
Beim Lesen der fünf ausgewählten Schriftrollen, die in der Pistis Sophia zusammengefasst sind, wird es offensichtlich, dass etwas viel Grösseres als ein simples dreistöckiges Universum vorgestellt wird, denn der Text handelt von mehr als einem Himmel, einer Erde und einer Unterwelt. Er beschreibt das Reich Gottes als eine komplexe Struktur, die in den ersten Raum des Unaussprechlichen, den zweiten Raum des Unaussprechlichen und den dritten Raum des Unaussprechlichen unterteilt ist. Danach sind die übrigen Bereiche im wesentlichen die Schatzkammer des Lichts und die Regionen der "Rechten" und der "Linken". Wir begegnen hier mehr als bloss einer Anzahl Engel, sondern einer Beschreibung von Ordnungen und Orden des Lichts in diesen räumlichen Bereichen.


http://www.schluesseldesenoch.org/html/bucher.html
Der Heilige Geist erscheint in der wirklichen weiblichen Gestalt - in den polytheistischen Religionen wird dazu ganz offen gestanden – ZEN ohne Buddhismus der männlichen Priester, da darf man die Einwirkung der Samurais nicht vergessen… , SHINTOISMUS,
So nun ein wenig „Erweiterung“ –
Texte aus der Gnosis der Christen – fast identisch mit den Lehren der „Rig-Veda“ – die den „Ariern“ zugeschrieben wird……doch nicht verifiziert ist -

http://www.sanskritweb.net/rigveda/rigveda.pdf

ist sehr umfangreich und ich werde keinen Text dazu rausheben…wie zur Gnosis…
Gebe auch hierzu links rein…hier ist denke ich kein Glaubensstreit – eher ein VÖLKER-Machtstreit entstanden….der heute noch anhält, ORIENT.
Zitat:
Dichter dieser Werke sind Menschen eines Volkes, das sich als Arier bezeichnete. Ihre Sprache ist dem Altiranischen verwandt und auch inhaltlich berühren sich die Gedichte des RV und die älteste sakrale Poesie des Iran. Während der Entstehungszeit des Rig-Veda sollen die Indoarier in das Industal, den heutigen Punjab, eingewandert sein. In Afghanistan und dem westlichen Punjab waren das von der Viehzucht abhängige Volk von gelegentlichen Wasserfällen, von der Schneeschmelze und den Flüssen abhängig. Daher werden in vielen Hymnen immer wieder der lebensspendende Regen und seine Bringer, die Sturmgötter, die Maruts, besungen.


http://de.wikipedia.org/wiki/Rigveda

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 Betreff des Beitrags: Re: Die Archonten und die Gnosis od. aus den Nag Hammadi Tex
BeitragVerfasst: Do 3. Jan 2013, 11:51 
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Na sich Gedanken gemacht…über die Gnosis, Theosophie..Erkenntnis - nicht der Glaube rettet dich...sondern die Erkenntnis der unausprechlichen Gottheit -
Gnosis, die im Grunde alles beinhaltet, selbst den antiken Atheismus (Entmystifizierung der Götter – spez. im Buddhismus zu finden), Karma-Matrix-Denken, div. mehr.

Ja und bei diesem Satz sind wir wieder bei Reimund Cremer, kann jeder nachlesen…gratis noch dazu…
….die Seele speichert sowohl gutes wie negatives ab, der Geist muss verarbeiten, der teilt sich wieder in linke Gehirnhälfte LOGOS -
und rechter Gehirnhälfte – die man Gott zuordnet…
was immer man unter der Gottheit versteht will.

Im Zen wie im Shintoismus – Fülle und Leere – frei von Gefühlen – frei von Emotionen zu werden…
schwer…
selbst wenn Mensch verliebt ist…da spielen die Hormone verrückt
und nun mal kurz daran denken…
im Zorn und Hass….man kann nicht mehr schlafen, selbst da verfolgen dich (meist böse, negativ für Andere) - die Gedanken.
Zitat:
Der menschliche Körper und die Sinne unterliegen zwar der Physis, nicht aber die Seele, wodurch sich das Ziel ergibt, die Seele von den Einwirkungen der Körperwelt und der Heimarmene frei zu machen.

http://de.wikipedia.org/wiki/Heimarmene

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