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 Betreff des Beitrags: 13 - die ZAHL, die nicht heilig sein darf?
BeitragVerfasst: Di 2. Jul 2013, 15:09 
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13 - Die heilige Zahl, die nicht heilig sein darf! Warum?

Wenn man in unseren Breitengraden nur die 13 erwähnt – und soll sie noch auf den Freitag fallen – UCH, da werden Gefühle wach.
Ist sie die Zahl des Geldes oder warum sonst? Schon hinterfragt? Überall – außer in den bibelgesteuerten Kulturen ist sie HEILIG.

Zitat:
Der Freitag der 13. gilt im Volksglauben als ein Tag, an dem besonders viele Unglücke passieren. Der Wochentag als Jesu Todestag und die 13 als Unglückszahl (siehe Triskaidekaphobie) stammen aus christlicher Tradition.


http://de.wikipedia.org/wiki/Freitag,_der_13.

Ich suchte jetzt sogar noch nach einem link, damit mein Wissen ja nicht in Verruf kommt – und dann schreibe ich noch dazu…Kaffeehaustratsch. Okay?
Ach und der Freitag der 13. – Börsenkrach
und nicht unterm Tisch kehren - gemordet worden ist auch oft am 13. – von wem? Den Christen. Ausrottung der Tempelritter -Molay – König Philip und der Papst….

Wie viele Kulturen die 13 als heilig erachten…
Nehmen wir mal her –

Jesus und die 12 Stämme Israels – 13
Bei den Maya’s, 13 Monate hat hier das Jahr, 13 Töne – hier wird alles nach den 13 berechnet – der ganze Tzolkin baut darauf auf.

Im alten China, nicht im jetzigen kommunistischen Ch.
(die Alten halten sich noch immer heimlich still und leise an der Astrologie fest)-tja keine Geschäftseröffnung ohne Deutung - ebenso in Japan –
bitte sehr – das Dao/Tao
Begriffe mit besonderer Bedeutung im „Zhuangzi“
Zitat:
Chinesischer Begriff Umschrift Bedeutung
天 tian Himmel
德 de Tugend
道 dao Weg
氣 qi Lebenskraft, Atem
精 jing Essenz, Samen, Geisteszustand, Chi-Zustand
神 shen Geist (der Toten), Geisteszustand
心 xin Herz
君子 junzi Edler (Konfuzius)
賢人 xianren der Tugendhafte / Wissende (Konfuzius)
圣人 shengren der Heilige / Weise (Konfuzius)
真人 zhenren der wahre / authentische Mensch*
至人 zhiren der Vollendete*
神人 shenren der geistige Mensch


13 ist der Anteil
http://de.wikipedia.org/wiki/Zhuangzi

Ich gebe das mal ein, damit man ungefähr weiß, woher das alles kommt – niedergeschrieben oder besser gesagt - niedergezeichnete Weisheiten

sind wir beim I-Ging – Numerologie – hier ist die 13 das Tung Jen - Gemeinschaft mit Menschen

Im Conjurers Count - (indianischen Weisheiten) bedingen sich die zwei Zahlen - 7/13
Wer mehr darüber wissen will bitte dieses Buch lesen -
Nachzulesen vom „Eigensinn zum Lebenssinn“ - ARNOLD Keyserling

http://www.amazon.de/Eigensinn-Lebenssi ... 3729400118


dieses Buch kann man auch im link von der „Schule des Rades“ nachlesen.

http://schuledesrades.org/

Das Militär arbeitet eh nach der 7, mit den stoischen Logo-gesteuertem Denken zu den Bewegungungen

Zitat:
Conjurers Count • 7/13
Man muss die Körperganzheit auf das Vertrauen eichen, dass jegliche Bewegung einem zugänglich ist, dass man sich selbst nichts mehr verbietet, weil der Körper selbst weiß, wie er sich zurechtfindet, und keiner Bevormundung durch das Denken bedarf.
(Steht so im Buch) -

Diese Zeilen habe ich mal rausgeschrieben……

Die 13 (in vielen Hotels gibt es keine 13, in Flugzeugen keinen Platz mit der 13
>> durch die Bibel als Unglückszahl angeführt oder sagen wir – ist halt durch den Aberglauben so gekommen….
;)
13 und die schwarze Katze von rechts, Spinnen am Morgen….

Dürfen wir die 13 nicht verwenden?
13 wird auch dem Geldverkehr zugeordnet.
Heikle Geldangelegenheiten machen viele Geschäftsleute nur an einem Freitag dem 13.
:mrgreen: - die Macht der MAGIE……

Der Unterschied von der christlichen Gnostik – zur freien Theosophie, alter Weisheiten - ernst zu nehmen – und die 13 verwenden :!: Tja...so einfach.

Der Körper wird zwar als das Kleid oder Gewand der Psyche betrachtet – doch eher als Klumpen.
Und nach der christlichen Gnosis –Auffassung, war das Dasein eh eine Qual – doch das Unterbewusstsein schläft nicht.
Zu was haben wir den unsere Dämonen bei uns? :lol:

Wir müssen die Liebe doch, wenn auch durch Schmerz gekennzeichnet, erfahren. Das geht wieder durch die 7 – die mit der 13 gekoppelt ist - durch die Gemeinschaft der Menschen.

Sind wir wieder bei den 7 Chakras, wo wir die Liebe erkennen dürfen. Zuerst im Herzen erfahren und mit dem Kopf erkennen.
Alles andere – denk ich – ist oft bei den Chakren beschrieben.

In vielen Kulturen wird auch die
9 als HEILIG betrachtet.

z. B. bei den Indern und Buddhisten - ein MALA hat 108 Perlen - meist aus Sandelholz - die Quersumme ist 9 -
reziTieren eines Mantras - 108 mal

der Kether hat 9 Ziffern, jede wiederum einem Planeten zugeordnet.

Also was ist nun heilig oder unheilig?

Recht viel Spaß - beim Nachdenken :mrgreen:
Ordnungshalber - sind meine eigenen Gedanken - also in keinem Buch nachzulesen...außer auf einer theosophischen Niederschrift...wie hier auch. Danke.

theosophische Grüße
kriegerin

Viele Gruppen - speziell biblisch orientierte - nehmen Zahlen als etwas Geheimnisvolles her. Gilt aber nur in ihren Breitengraden...auf der anderen Seite des Kontinents hat sie meist eine ganz andere Bedeutung :!: :mrgreen:
Deshalb tat ich das auch hier rein :!:

666 - huch so eine schlimme Zahl - Quersumme - die 9 ;)
so satanisch :lol:

bitte Tippfehler übersehen...ich mag nit verbessern.

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 Betreff des Beitrags: Re: 13 - die ZAHL, die nicht heilig sein darf?
BeitragVerfasst: Mi 17. Jul 2013, 14:59 
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;)
Was fand ich gestern in der Möwe? Eine Notiz!
Bei Arnold bestens beschrieben – doch jeder liest nicht seine Bücher – deshalb
– damit wir sehen wie die Zahl 7,8,9 in uns abgespeichert sind – weltweit, universial - zur ihrer unumschränkten Zahl kam….Die Semiotik ist schon im Weltall gewesen – Matrix – da hatten wir noch keinen manifestierten Körper.

Die alten Kulturen…die wussten – 9 quer durch die Weisheiten zu finden, ebenso die 7 – Bewegungen..


Zitat:

Ida . Sushumna · Pingala



http://schuledesrades.org/palme/books/w ... 3/0/0/1/27

unbedingt durchlesen…weiteres auf der Seite :!:
Zitat:
Die dritte Stufe ist die Bildung der drei Keimblätter mit den drei Schwerpunkten Entoderm, Mesoderm Ektoderm, indisch Tamas, Rajas und Sattwa geheißen – Trägheit, Leidenschaft und Heiterkeit – und die Organisation des Körpers, die nach 54 Zellteilungen beendet ist.


54 – 5+4 - Quersumme = 9


Damit ihr auch seht – will ich noch an die 36 Sekunden-Regel erinnern – (beherrsche sie jetzt mal überhaupt nicht – saublöd…..)
– 3 + 6 = 9 - >>“der Rat der Neun“ –

Zitat:
Damit Du wahrhaft erkennen kannst, welche Macht wirklich in Deinem Geist ist - hier einige Informationen vom "Rat der Neun"- Du kannst ihn Dir als kollektives Bewußtsein aller aufgestiegenen Meister vorstellen. Um diese wahre Macht hervorzubringen und zum Wohle aller bewußt zum Einsatz zu bringen, mußt Du nichts weiter tun, als sie anerkennen, indem Du Dich nicht länger schwach fühlst.
Wenn Du 36 Sekunden lang ohne jede Störung und so intensiv wie möglich im Gefühl denkst, daß du gesund bist , setzt Du einen Genesungsprozeß in Gang.
Wenn Du 36 Minuten lang ohne jede Störung und so intensiv wie möglich im Gefühl denkst, daß du gesund bist , gehört es Dir für immer - Du wirst nie wieder krank.


>>>grobi – versuchen – vielleicht kommt das Passwort wieder in Erinnerung…LOL :mrgreen:

Bei den Buddhisten und Hindus – ein Rezitation eines Mantras – 108 x – 1 + 8 = 9


Im I-Ging ist die 9 - „Die große Zähmungskraft“ und 7 – das Heer,
gebe hier einen sehr guten link rein und wer sich die Mühe machen will – es zu durchstöbern – da sieht man – wie Zahlen unser Leben beeinflussen.

http://schuledesrades.org/public/iging/buch/?Q=5/1

Einiges noch zur chin. Numerologie:

http://de.wikipedia.org/wiki/Chinesisch ... ensymbolik

Zitat:
Das traditionelle System der chinesischen Zahlzeichen (chinesisch 數字 / 数字 shùzì ‚Ziffer, Zahl‘) wird im chinesischen Alltagsleben neben den arabischen Ziffern verwendet. Auch in anderen Ländern mit chinesischer Schrift (vor allem Japan, sehr selten in Korea) sind diese Schriftzeichen für die Zahlen im Gebrauch.
Als geschriebene Form von ausgesprochenen Zahlwörtern (ähnlich wie ausgeschriebene Zahlwörter in Deutsch, z. B. dreißigtausendundneunundzwanzig) handelt es sich nicht um ein eigenständiges Zahlensystem.



Zitat:
Die Darstellung ist eine Mischung zwischen Additions- und Stellenwertsystem auf der Basis von Dezimalziffern. Eine Zahl wird als Summe von Termen der Form d × 10n dargestellt, wobei die Ziffern 0 bis 9 und die Zehnerpotenz jeweils durch eigene Schriftzeichen dargestellt werden.


Hier hebe ich nur 7, 8, 9 raus. Wir sind auch das Weltall – wie oben so unten.

Zitat:
7
Sieben Gestirne (Sonne, Mond, Planeten Merkur-Jupiter); Am Doppelsiebten (7. Tag des 7. Monats) wird das Fest der Liebenden gefeiert; Weiter wird der Sieben eine zentrale Bedeutung für die Entwicklung der Frau zugeschrieben (mit 7 Monaten Milchzähne, mit 7 Jahren deren Verlust, mit 2×7 Jahren geschlechtsreif, mit 7×7 Jahren unfruchtbar); die Zeit nach dem Tod eines Menschen wird in sieben siebentägige Trauerperioden unterteilt.


Zitat:

8
Acht Unsterbliche; Acht Symbole des Gelehrten (Perle, Klangstein, Münze, Rhombus, Bücher, Gemälde, Rhinozeroshorn, Schafgarbenblatt); Acht Trigramme; Achtfältiger Pfad des Buddhismus; Acht Symbole des Buddhismus (Meeresschnecke, Schirm, Baldachin, Lotus, Vase, Fisch, endloser Knoten, Rad der Lehre); Weiter wird der Acht eine zentrale Bedeutung für die Entwicklung des Mannes zugeschrieben (mit 8 Monaten Milchzähne, mit 8 Jahren deren Verlust, mit 2×8 Jahren geschlechtsreif, mit 8×8 Jahren zeugungsunfähig); acht Pfeiler des Himmels der alten Kosmologie und dementsprechend 8 Himmelsrichtungen, Berge, Winde und Pforten der Regenwolken.


Zitat:
9
Symbol für den Drachen; 9 Riten (Männerweihe, Hochzeit, Audienz, Gesandtschaft, Beerdigung, Opfer, Gastverhältnis, Gautrinken, Heeresbräuche); Das Buch Lu Buwe schreibt dem Himmel 9 Felder, der Erde 9 Bezirke, dem Land 9 Berge, den Gebirgen 9 Pässe, den Seen 9 Inseln zu. Die Neun Quellen stehen für das Totenreich. Am Doppel-Neunten (9. Tag des 9. Monats) wird das Doppel-Yang-Fest gefeiert.


Ähnliche Zählweise ist bei den Mayas und Indianer zu finden…einiges bemerkt man bei den buddhistischen Mudras…Hand-Fingerzeichen der Buddhisten.
Die sind weltweit noch zu finden...

z.B.:
Was heißt der Zeigefinger auf dem Mund...da benötigt man keine Stimme - Sprache - das weiß ein Indianer zu deuten, wie der Europäer, Japaner und Tibeter.

Und da soll mich die patriarchisch-ausgelegte Kabbalah interessieren - nein nicht wirklich - obwohl ich vermute, die Kabbalah wurde in Indien geprägt.-

mag nit verbessern...okay :? :roll:

Theosophische Grüße

kriegerin

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 Betreff des Beitrags: Re: 13 - die ZAHL, die nicht heilig sein darf?
BeitragVerfasst: Mi 17. Jul 2013, 15:34 
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habe ich glatt einen link vergessen...wui#

zu den 36 Sekunden...

unser Admin hat ja leider das Passwort verschustert....LOL

http://www.paranormal.de/paramirr/seinp.html



Irren ist menschlich - sprach der Igel...

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 Betreff des Beitrags: Re: 13 - die ZAHL, die nicht heilig sein darf?
BeitragVerfasst: Mo 16. Sep 2013, 08:31 
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Um die Semiotik durch Zahlen zu erforschen - Mathematiker muss man hier also keiner sein.

Zitat:
Das Studium der Mathematik blieb mir versagt; ich machte mich im Leben vielmehr als Dolmetscherin, Schneiderin, Yogalehrerin und Hausfrau nützlich. Im Studium des Rades mit Arnold hatten die Zahlen freilich eine unverkennbare Aussage.

Das Zahlenhafte ist das der Welt zugrundeliegende potentielle Ordnungsprinzip. Es entsteht aus der Null, dem Nichts, dem alles entspringt.




http://schuledesrades.org/palme/docs/wi ... 54/0/0/1/1

Zitat:
Die Null ist somit das Schöpferische, die als Zahl für das Göttliche steht. In ihr sind die neun Schöpfungsprinzipien geborgen, neun mögliche Ganzheiten, der Null verwandt, weil auch sie keine Ausdehnung haben. Sie sind Schöpfungsideen: der Einfältigkeit, Zwei-, Drei- bis Neunfältigkeit; das heißt, sie einen eine, zwei, drei etc. bis neun gleichwertige Komponenten.



So und nun brav den link lesen - wir erfuhren viel im Gespräch, doch das Nachlesen blieb uns auch nicht erspart und dann noch die Mayas... :lol:

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