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 Betreff des Beitrags: Re: Die lächelnde Blavatsky ?
BeitragVerfasst: So 19. Feb 2012, 15:59 
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Die Kriegerin hat geschrieben:
;) Sei nicht allzustreng...
...
Wäre dann ungefähr so - "Schuld was aus dem Christentum geworden ist - IST NUR DER JESUS"
jajaj -Schuldzuweisungen hat man schnell bei der Hand, doch dem wahren Hintergrund nachzugehen, müsste man doch was lesen und recherchieren..oft nicht möglich, da man eben auch oft die Hintergründe gar nicht ahnen kann.


Na gut, versuche, in Zukunft nicht zu streng zu sein. Aber ansprechen mußte ich es nun mal.
Das Beispiel mit Jesus und dem Christentum gefällt mir. Der schüttlet wahrscheinlich nur noch den Kopf, wenn er sieht, was in seinem Namen sog Christen so alles verzapfen.

falke hat geschrieben:

Gemeint habe ich folgendes:
Zitat:
Die Ariosophie verknüpft einige theosophische Gedanken Helena Petrovna Blavatskys über Kosmologie, Symbolik und menschliche Evolution (Wurzelrassen) mit der Rassentheorie Arthur de Gobineaus und okkultem Runenglauben. Dabei werden Teile des Gedankenguts Blavatskys von ihrer zentralen Position abgetrennt, wonach die Begründung einer „Bruderschaft der Menschheit ohne Unterschied der Rasse“ angestrebt und die Höherentwicklung der Menschheit in der Verschmelzung aller Rassen gesehen wird. Quelle: Wikipedia http://de.wikipedia.org/wiki/Ariosophie


Auch Nietzsche sollte nicht vergessen werden, der einen gehörigen Einfluß auf Hitlers Ariosophie hatte. Dr. Walter Johannes Stein*1 meinte sogar, daß Nietzsche neben Richard Wagner - so unterschiedlich die Vorstellungen dieser beiden insbesondere in Bezug auf das Christentum auch waren - und den Gralsmysterien den größten Einfluß auf die Gedankenwelt Hitler hatte. Ob er Nietzsche dabei in dessen Sinn interpretierte weiß ich allerdings nicht. Zumindest gibt Nietzsche in "Der Wille zur Macht" mit seiner Beschreibung von Über- und Untermenschen die Richtung vor, die Hitler dann einschlug.


Zitat:
Blavatsky ist also nicht in die Nähe des Nationsalsozialismus zu bringen, wenngleich sich Ariosophen schon von ihren Ideen bedient haben.

Ich hoffe Du verzeihst mir noch einmal meine Schlamperei, Grobi. Es kommt nicht wieder vor.

mfg

falke


Natürlich. War ja auch nicht böse gemeint.

Gruß
Grobi

*1 Stein war Anthroposoph und für eine Zeit Weggefährte Steiners. Er lernte den jungen Hitler in Wien kennen und erhielt als einer der wenigen Okkultisten, die auch noch Gelegenheit hatten davon zu berichten, Einblick in die Gedanken und das Weltbild Hitlers. In Anbetracht der Tatsache, daß die meisten Menschen, die Hitler charachterisierten keine Ahnung von Okkultismus hatten und daher den okkulten Hintergrund seines Weltbildes nicht richtig einordnen können, sind die Angaben Steins über Hitler unermesslich wertvoll.

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 Betreff des Beitrags: Re: Die lächelnde Blavatsky ?
BeitragVerfasst: Mi 30. Mai 2012, 19:44 
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Grobi hat geschrieben:
*1 Stein war Anthroposoph und für eine Zeit Weggefährte Steiners. Er lernte den jungen Hitler in Wien kennen und erhielt als einer der wenigen Okkultisten, die auch noch Gelegenheit hatten davon zu berichten, Einblick in die Gedanken und das Weltbild Hitlers. In Anbetracht der Tatsache, daß die meisten Menschen, die Hitler charachterisierten keine Ahnung von Okkultismus hatten und daher den okkulten Hintergrund seines Weltbildes nicht richtig einordnen können, sind die Angaben Steins über Hitler unermesslich wertvoll.



Na so ohne war das auch nicht - "Hitler wird gerne in Zusammenhang gebracht...warum auch immer.
Nur die Idee hat er halt durch einige Typen vermittelt bekommen.
Leider.

Ich will da noch was einbringen - und ich denke ist nicht schlecht recherchiert - doch den Humbug oder auch nicht Humbug - den hatte er halt von den Büchern der Blavatsky...
denn ihre Bücher lasen die ALLE GANZ GERNE

Zitat:
Viele hochrangige Mitglieder des Nazi-Regimes, einschließlich Hitlers, aber insbesondere Himmler und Hess, hingen verschrobenen okkultistischen Vorstellungen an. Von einigen dieser Vorstellungen angespornt, sandten die Deutschen zwischen 1938 und 1939, auf Einladung der tibetischen Regierung, eine Expedition nach Tibet, um an den Losarfeierlichkeiten (Neujahr) teilzunehmen.


Zitat:
Die Mythen von Thule und Vril
Das erste Element des Nazi-Okkultismus war der Glaube an ein mythisches Land Hyperborea-Thule. So wie Platon die ägyptische Legende des versunkenen Kontinents von Atlantis zitiert hatte, erwähnte Herodot die ägyptische Legende vom Kontinent Hyperborea im hohen Norden.


Tibet hatte da natürlich auch ganz nette politische Probleme.

:ugeek: http://www.berzinarchives.com/web/de/ar ... tibet.html

Ps: Viele die die "Blavatsky" lesen, lasen...regieren darauf ziemlich aggressiv...
meinen nur sie kennen die Wahrheit oder den Weg zur Erleuchtung/Befreiung.
Wie verschiedene andere Gruppen...
- alle anderen haben keine Chance...
reagieren wie die übrigen Fundamentalisten.

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 Betreff des Beitrags: Re: Die lächelnde Blavatsky ?
BeitragVerfasst: Do 31. Mai 2012, 08:35 
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Hiterl und sein Nationalsozalismus waren so okkult wie ein gelbes Fahrrad. Okkultisten wurden im 3. Reich als Spinner abgetan. Weder die Symbolik des Hakenkreuzes noch, der Wahnsinn eine Arische Rasse zu etablieren sind irgendwie okkult. Auch gab es sonst keinerlei Hinweise, dass Hitler okkulten Dingen nachging.

Früher gab es Bewegungen okkulter aber auch recht menschenverachtender Art:


Zitat:
Während die Theosophen auf der Grundlage der spirituellen Entwicklung des Einzelnen weltweit die Schaffung einer „allumfassenden Bruderschaft der Menschheit“ anstrebten, entwickelte sich speziell im deutschsprachigen Raum im frühen 20. Jahrhundert mit der Ariosophie eine Bewegung, welche okkultistische Elemente mit Rassismus und Nationalismus verband.[35] Die Ariosophen, deren bedeutendste Repräsentanten Guido von List und Jörg Lanz von Liebenfels waren, propagierten eine rassisch reine „arische“ Gesellschaft und übernahmen selektiv gewisse Vorstellungen aus der Theosophie, darunter die Lehre von den Wurzelrassen. Innerhalb der Okkultismus-Bewegung war die Ariosophie jedoch nur eine Randerscheinung, während umgekehrt okkultistische Themen etwa in den Publikationen des Lanz von Liebenfels nur einen recht geringen Raum einnahmen. http://de.wikipedia.org/wiki/Okkultismus


Hiterls Handlanger waren zum Teil genau wie viele anderen Leute dem "Hobbyokkultismus" im Sinne von Wahrsagerei usw. angetan, das hatte aber nich zu heißen, das der Nationalsozialismus oder Hitler selbst sich okkulter Mittel bediente:


Zitat:
n den ersten Jahrzehnten des 20. Jahrhunderts konnte sich der Okkultismus in fast allen seinen Spielarten in Deutschland recht frei entfalten und erfreute sich wachsender Beliebtheit. Es gab zwar Gegner wie die Katholische Kirche, und speziell in Bayern gab es einen „Gaukelei“-Paragraphen im Strafgesetzbuch, der eine Handhabe bot, etwa Handleser und Astrologen strafrechtlich zu verfolgen[36], aber insgesamt wuchs die Akzeptanz für „das Okkulte“.[37] Auch einige führende Nationalsozialisten waren an okkulten Themen interessiert. So nahm Rudolf Heß regelmäßig die Dienste von Astrologen, Magnetheilern und Hellsehern in Anspruch.[38] Heinrich Himmler förderte den Ariosophen Karl Maria Wiligut als seinen „privaten Magier“ und Hellseher.[39] Dieser hatte eine eigene Variante eines Geschichtsmythos von übermenschlichen arischen Vorfahren entwickelt. Wiligut wurde Leiter der Abteilung Vor- und Frühgeschichte der SS und trug zum Ausbau der Wewelsburg als SS-Zeremonienstätte bei. 1939 wurde er jedoch – unter anderem wegen des Bekanntwerdens einer früheren Schizophrenie – aus der SS ausgeschlossen. Für Adolf Hitler waren dagegen Okkultisten bereits in Mein Kampf (1925/26) ein Haufen von Wirrköpfen.[40][/color] http://de.wikipedia.org/wiki/Okkultismus


Der Mann war ein geisteskranker Idiot, dem ein schwaches, gebeuteltes Volk wie Lemminge folgte und mit dem z.T. das Ausland versuchte gemeinsame Sache zu machen. In diesen ganzen bösartigen, perversen Machenschaften irgendwas okkultes zu sehen läge mir fern. Es gab bei Hitler nichst magisches, noch geheimes, was man zu Okkultismus zählen könnte. Geheime Militärgeschehnisse werdet ihr wohl nicht dazuzählen?



Zitat:
Nach der Machtergreifung der Nationalsozialisten 1933 wurden okkultistische Vereinigungen als „staatsfeindliche Sekten“ eingestuft.[41] Die wichtigsten Anklagepunkte waren, dass Okkultisten den für den Nationalsozialismus zentral bedeutenden Rassismus ablehnten und speziell die Theosophen sogar eine „allumfassende Bruderschaft der Menschheit“ propagierten, und dass sie, ähnlich wie die Freimaurer, angeblich eine „gefährliche“ Beeinflussung der Volksmassen betrieben.[42] Ab 1935 ist eine strafrechtliche Verfolgung okkultistischer Aktivitäten dokumentiert, und 1937 wurden durch einen Erlass des Innenministeriums alle Freimaurerlogen, theosophischen Vereine und verwandten Gruppierungen verboten.[4 http://de.wikipedia.org/wiki/Okkultismus


Wer behauptet Hitler und seine Schergen hätten irgendeine Ahnung oder gar die Absicht gehabt okkultes Wissen zu besitzen oder zu nutzen, hebt diese Leute in einen Status, der ihnen mit nichten gebührt.

Wer Böses tut, ist noch lange kein Satanist oder Schwarzmagier ;-) Wer ein wenig Ahnung hat, was im Okkutlismus wie funktionier, weiß, dass der Nationalsozialismus so gaar nichts damit zu tun hat.

Gruß

Baroness

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 Betreff des Beitrags: Re: Die lächelnde Blavatsky ?
BeitragVerfasst: Do 31. Mai 2012, 10:10 
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BaronessDeBerjaraque hat geschrieben:
Hiterl und sein Nationalsozalismus waren so okkult wie ein gelbes Fahrrad. Okkultisten wurden im 3. Reich als Spinner abgetan.


So locker vom Hocker würede ich das nicht sehen.

Zitat:
Die Unterdrückung der rivalisierenden okkultistischen Gruppierungen durch die Nazis
Während der ersten Hälfte der 20er Jahre gab es eine heftige Rivalität unter den okkultistischen Vereinigungen und geheimen Logen in Deutschland. Im Jahre 1925 wurde zum Beispiel Rudolf Steiner, der Gründer der anthroposophischen Bewegung, ermordet aufgefunden. Viele äußerten den Verdacht, dass die Thule-Gesellschaft seine Ermordung angeordnet hätte. In späteren Jahren führte Hitler die Verfolgung von Anthroposophen, Theosophen, Freimaurern und Rosenkreuzern fort. Verschiedene Gelehrte führen dieses Vorgehen auf Hitlers Wunsch zurück, sämtliche okkultistischenen Rivalen, die seiner Herrschaft gefährlich werden konnten, zu vernichten.
http://www.berzinarchives.com/web/de/archives/advanced/kalachakra/shambhala/nazi_connection_shambhala_tibet.html

Zitat:
Das Swastika ist ein altes indisches Symbol des unwandelbaren Glücks. Diese Bezeichnung leitet sich vondem Sanskritwort svastika her und bedeutet Wohlergehen oder Glück. Von den Hinduisten, Buddhisten und Jainisten seit Jahrtausenden benutzt, fand es auch in Tibet weite Verbreitung.


Zitat:
Hitler ermächtigte, unter dem Einfluß von Haushofer, Frederick Hilscher im Jahre 1935 dazu, das sog. „Ahnenerbe“ (Behörde für die Erforschung des Ahnenerbguts) zu gründen, mit Oberst Wolfram von Sieverts als Leiter.. Neben anderen Aufgaben, beauftragte Hitler es mit der Erforschung germanischer Runen, der Ursprünge des Swastika und der Lokalisierung des Ursprungs der arischen Rasse. Tibet war der vielversprechendste Kandidat.


Ich bin da ganz anderer Meinung und man sieht ja das Hakenkreuz noch immer - oft verwechselt man es mit der Swastika -

Zitat:
Das Swastika is auch ein traditionelles Symbol des altnordischen Gottes des Donners und der Macht (skandinavisch Thor, germanisch/deutsch Donar/Donner, baltisch Perkunas). Aufgrund dieser Assoziation mit dem Donnergott benutzten sowohl die Letten als auch die Finnen, als sie nach dem Ersten Weltkrieg unabhängig wurden, das Swastika als Hoheitszeichen für ihre Luftstreitkräfte.

und auch die neuen Organisationen - Kelten, Eisernes Kreuz...

die Symbolik spielte da schon eine Rolle und wenn ich nur an das Zeichen der SS denke - in der Symbolik - heißt das SS - Befehl..

Zitat:
Zu den zahlreichen weiteren Ausgestaltungen dieser Fiktion gehört das 1964 von Dietrich Bronder publizierte Buch Bevor Hitler kam.[19] Darin behauptet Bronder, die Thule-Gesellschaft habe Kontakte zu geheimen Klosterorden in Tibet gepflegt, und 1939 habe die SS eine Expedition nach Tibet unternommen, um eine Radioverbindung zu den dortigen Lamas herzustellen (vgl. Deutsche Tibet-Expedition Ernst Schäfer). Bronder ergänzte seinen kryptohistorischen Bericht durch eine gefälschte Mitgliederliste der Thule-Gesellschaft, auf der u.a. Hitler und Benito Mussolini aufgeführt waren.


Zitat:
Die Verwendung des Hakenkreuzes als Symbol der NSDAP geht auf einen Vorschlag Friedrich Krohns zurück, der neben der NSDAP auch dem Germanenorden und der Thule-Gesellschaft angehörte.[17] Entgegen Krohns Vorschlag setzte Hitler jedoch durch, dass das Symbol in umgekehrter Drehrichtung verwendet wurde. Beide Varianten waren damals in völkischen Kreisen gebräuchlich.


Zitat:
Die Thule-Gesellschaft war eine völkisch-antisemitisch orientierte Organisation, die kurz vor dem Ende des Ersten Weltkriegs im August 1918 in München von Rudolf von Sebottendorf gegründet wurde und in ihrer stärksten Phase um 1919 rund 200 Mitglieder hatte. Sie wurde nach der in der griechischen Mythologie erwähnten Insel Thule benannt. Die Thule-Gesellschaft war rein politisch orientiert.[1] Ihre Aktivitäten bestanden vor allem in der Bekämpfung der Revolution von 1918, der neuen bayerischen Regierung unter Kurt Eisner sowie der wenige Wochen nach dessen Ermordung folgenden Räterepublik.[2][3][4] Danach verlor sie schnell an Bedeutung und löste sich um 1925 auf. In jüngerer Zeit ist sie Anknüpfungspunkt vielfältiger Verschwörungstheorien und Fiktionen.
http://www.berzinarchives.com/web/de/archives/advanced/kalachakra/shambhala/nazi_connection_shambhala_tibet.html
Zitat:
Die Thule-Gesellschaft und die Entstehung der NSDAP
Felix Niedner, der deutsche Übersetzer der altnordischen „Eddas“, gründete die Thulegesellschaft im Jahre 1910. Im Jahre 1918 begründete Rudolf Freiherr von Sebottendorf deren Münchner Zweigstelle. Zuvor hatte Sebottendorf einige Jahre in Istanbul gelebt, wo er 1910 eine geheime Vereinigung gründete, die esoterischen Sufismus und Freimaurerei verband. Diese bekannten sich zum Glauben der Assassinen, einer Gemeinschaft, die aus der Nazari-Sekte des Ismaili-Islam entsprungen war und während der Kreuzzüge ihre Blütezeit hatte. Während seiner Istanbuler Zeit wurde Sebottendorf zweifellos auch mit der gesamt-turanische Bewegung der Jugtürken vertraut, die im Jahre 1909 begann und in großen Maßen hinter dem armenischen Genozid der Jahre 1915-1916 stand. Die Türkei und Deutschland waren während des Ersten Weltkrieges Verbündete. Nach der Ankunft in Deutschland war Sebottendorf auch Mitglied des Germanenordens, der 1912 als rechte Vereinigung mit einer geheimen antisemitischen Loge im Geiste der ariosophischen Bewegung gegründet wurde. Durch diese Verbindungen fanden arische Überlegenheit, Rassismus, Antisemitismus, Attentate und Genozid Eingang in das Credo der Thulegesellschaft
Dann lasse ich auch mal Wiki sprechen.

http://de.wikipedia.org/wiki/Dietrich_Eckart

Zitat:
Dietrich Eckart (* 23. März 1868 in Neumarkt in der Oberpfalz; † 26. Dezember 1923 in Berchtesgaden) war ein Publizist, Verleger, früher Anhänger des Nationalsozialismus und Ideengeber Adolf Hitlers.

Obwohl Eckart zu den frühesten Gestalten der Deutschen Arbeiterpartei bzw. Nationalsozialistischen Deutschen Arbeiterpartei gehörte, war er nie formales Partei-Mitglied.

Eckart verfasste das Sturmlied der SA und löste die Okkupation der Formulierung „Deutschland erwache!“ als NS-Schlachtruf aus. Als „Parteidichter“ der NSDAP genoss er zeitweilig Popularität unter deren Anhängern.[3] Adolf Hitler widmete u. a. Eckart sein 1925 erschienenes Buch Mein Kampf, in dem Hitler ihn als Märtyrer der nationalsozialistischen Bewegung feierte. Alfred Rosenberg, der bereits an Eckarts Zeitschrift Auf gut deutsch … (gegründet im Dezember 1918) mitgearbeitet hatte, übernahm sein Amt beim Völkischen Beobachter im März 1923, hatte er doch wesentliche Ideen bei Eckart bezogen, sowohl aus dessen politischen als auch aus den religiös-esoterischen Positionen.[3]


Also dass dieser Typ nix mit Okkultismus zu tun hatte - da bin ich nicht überzeugt.
Und die Bücher der Blavatsky taten da ihrige dazu - doch sie hate sicher nix damit zu tun.
Wie heißt es so schön

>>>Eine Idee ist nicht verantwortlich für die
Menschen, die an sie glauben.<<<

BaronessDeBerjaraque hat geschrieben:
Wer Böses tut, ist noch lange kein Satanist oder Schwarzmagier ;-) Wer ein wenig Ahnung hat, was im Okkutlismus wie funktionier, weiß, dass der Nationalsozialismus so gaar nichts damit zu tun hat.


Das behauptet auch keiner - doch ich will ja was erreichen, und das taten sie - ob das gut war -oder schlecht, das war denen wurscht.
Ihr Wort hieß >> Jedem unser Wohl - wenn es für uns gut ist...doch ansonsten...sind wir die Empfänger, dieser Wohltat.

Ob der Hitler und Konsorten auf so wahnwitzige Ideen gekommen wären, wenn sie die Blavatsky nicht gelesen hätte - lasse ich allerdings offen.

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