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 Betreff des Beitrags: Re: Baird T. Spalding
BeitragVerfasst: Sa 8. Okt 2011, 12:50 
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Da beschreibst du jetzt zwei Dinge Kriegerin. Zum einen die Flucht der Menschen in "Räume", Gesellschaften, in denen sie Ruhe finden und den Sinn des Lebens ergründen können. Da kann ich den Cremer gut verstehen. Man sieht also als zweites: Schon von je her waren sich die Leuts uneinig über Wahrheiten und Ansichten.

Aber genau das ist es doch, weshalb wir uns geistig weiterentwickel. Weil man nie nur einer Wahrheit lauschen oder nur einer Wirklichkeit vertrauen sollte.

Ja, die Abspaltung und die Neugründungen von Geheimgesellschaften war schon immer üblich. Kaum fühlte sich einer nicht verstanden oder wollte einfach eine andere Denkrichtung einschlagen, wurde ein Nebenschauplatz eröffnet und dann der neue Bund mit neuen Mitstreitern gegründet. Kennen wir das nicht irgendwoher Kriegerin?? ;);)

LG

Baroness

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 Betreff des Beitrags: Re: Baird T. Spalding
BeitragVerfasst: So 9. Okt 2011, 10:56 
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BaronessDeBerjaraque hat geschrieben:
Da beschreibst du jetzt zwei Dinge Kriegerin. Zum einen die Flucht der Menschen in "Räume", Gesellschaften, i

Aber genau das ist es doch, weshalb wir uns geistig weiterentwickel. Weil man nie nur einer Wahrheit lauschen oder nur einer Wirklichkeit vertrauen sollte.

Ja, die Abspaltung und die Neugründungen von Geheimgesellschaften war schon immer üblich. Kaum fühlte sich einer nicht verstanden



Ja hin und da ist es schon besser - sich zurückzuziehen..

@grobis Worte mal...habe ich gestern auch erwähnt...

Zitat:
Uneingeweihte in Geheimwissen zu unterrichten ist der größte Frevel gegen das Wissen. Wer für das Wissen nicht bereit ist mißversteht es. So bringt es überhaupt nichts sein Wissen mitzuteilen, wenn man in den Grundkriterien der Wahrheit keine Übereinstimmung finden kann. Die Folge wäre, daß einem nicht mehr gestattet würde, sein Wissen mitzuteilen.
Daher ist die Geheimhaltung bis zu einem bestimmten Punkt nicht nur wichtig für den Adepten, sondern auch überlebenswichtig für das Wissen selbst


Ja baro - jetzt haben wir die Möglichkeit - doch denke - wie lange und bewusst - uns Wissen über sich Selbst, hier in unserer Breitengraden bewusst vorenthalten wurde...
obwohl wir der Schrift, der Mathematik, des Lesens mächtig waren.
Noch nicht allzu lange her - hat die kath. Kirche das nette 'Bravo'..und diverse ander Zeitungen verboten...ich denke auch Oswald Kolle war verboten...
harmlose Sachen, ging es hier nur mal den Körper zu entdecken...

Ich kann mich noch erinnern, ging doch zu dieser Zeit eine Bekannte in ein kath. Internat..
und das fand ich heute...
gibt es Bravo, die brave Aufklärungzeitung überhaupt noch??

Code:
Sie richtet „voll von Perversionen“ mit „stark sexualisierter Sprache“ ein „Massaker an der Kindheit“ an: die Rede ist von dem allseits bekannten Jugendmagazin Bravo, einem „erotischen Blatt“, das die „Kindheit in Deutschland zerstört

http://www.technobase.fm/news/9127-brav ... sexistisch
Wüsste jetzt nicht, was geworden wäre - ohne dieser Zeitung hihihi....
ich las die auch...war doch auch mal jung...
und hier ging es nur um den Körper - nicht um Weisheit zu erlangen...


Zum Anderen - leider gibt es noch immer Geheimgruppen, die glauben, sie haben das Allheilmittel - und nur für ihre Gemeinschaft beanspruchen...
und ein Spalding hat halt hier nicht mitgemacht.
Aber irgendwie schon nett - ein angeblich nichtssagender Amerikaner - ist in EUROPA bekannt..
da dünkt mich schon der Verdacht - bewusst geführte Kampagne
...doch NEID...wenn der Spalding -so unbedeutend gewesen wäre, man hätte den nicht mal erwähnt...
Zitat:
Seite 332 - das Ziel der Weltverbesserer...

doch das Volk bleibt an die Priester gekettet, geknechtet, im Elend.
Woher kommt es, daß diese Dinge untergegangen sind?

Warum wird das Volk nicht gelehrt, das große und einzige Gesetz in sich

erstehen zu lassen und hervorzutreten als dieses Gesetz?

…. Jede andere Offenbarung ist lediglich Menschenwerk und ist das Resultat......

http://www.kirpalsangat.com/docs/Leben% ... stens,.pdf

Seite 406 - auch mit dem ZEN irgendwie verwandt...dieser Gedankengang...


In diesem Licht des wahren Verstehens der Wahrheit braucht ihr weder einen

König noch eine Königin, weder eine Krone noch einen Papst oder Priester.

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 Betreff des Beitrags: Re: Baird T. Spalding
BeitragVerfasst: Mi 12. Okt 2011, 15:53 
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Zitat:
Die östlichen Meister sind der Auffassung, dass Buddha der Weg zur Erleuchtung und Christus die Erleuchtung selbst ist.

Nun ich reduziere gerne und würde gerne diesen Satz von die Kriegerin untersuchen. Der Buddhist heute sagt,(Thich Nhat Hanh) kein Weg nur Schritte, Christus ist ein Teil von Jesus der im Fleische geboren war wie auch Buddha und in das Stadium von Bewusstsein existiert, was wir das Allumfassende oder Gott nennen können, das was wir das SEIN im Selbst nennen können, also die Verbundenheit mit allem nur ein Wort und doch in der Dreieinigkeit mit Vater und Heiligem Geist verbunden. Wer weiß, Erleuchtung ist nicht zu erreichen, sondern nur der Zustand, den wir wiedererkennen können SEID WIE DIE KNDER, der weiß alles Mühen ist es nicht, was uns dahin bringt, sondern alleine die Erkenntnis, wir sind da. Und hier beginnen die Egofallen, denen die Allermeisten zum Opfer fallen. Sie sehen sich als etwas Besonderes, gründen Ashrams und haben Schüler. Hier liegt das Missverständnis.
Viele Grüße
Prometheus
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 Betreff des Beitrags: Re: Baird T. Spalding
BeitragVerfasst: Sa 15. Okt 2011, 16:54 
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Ich schreibe schon noch...

bitte gebt mal nur Baird Spalding und Bilder ein...

da werdet iht oft erstaunt sein...

sein Bekannter 'Steinmetz' - Teil 5 = auf einem Foto mit Tesla und Einstein....

ich gebe mal nur einen link rein, leider nur in English - vergleicht die Erzählungen von Cremer und Spaldings ein bisserl...

http://www.lightchamber.org/gfs_bjdocs/ ... uote1g.htm

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 Betreff des Beitrags: Re: Baird T. Spalding
BeitragVerfasst: Di 28. Feb 2012, 15:38 
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Zitat:
We meet Emil, living over five hundred years and appeared to be around forty.

lest da noch den
Reimund Cremer ;)
Ein bisserl was zu Spalding...

meinen ständig anwesenden Freund
tsch..
leider nur in English..aber ein bisserl kann ja jeder und so schwer ist es ja nicht
Zitat:
Baird Spalding was born in England and Moved to India at age four.
Baird T. Spalding (Taoism, Buddhism, Christianity)
Spirit/God/Lord/Christ/Divinity:
""I see the Christ in every face and in every form. When the first child was born, the Christ was born." -- Spalding
http://www.lightchamber.org/gfs_bjdocs/quotes/quote1g.htm

Die Bücher sind in meinem Besitz - 3 Bücher, gebunden...1-3, 4 - ind. Reiseberichte und Band 5

Leben und Lehren der Meister im fernen Osten

vergesst den Tao Te King nicht ...
alles wie einen Cocktail mixen - mit ein bisserl der Sumerischen Mythologie - Polytheismus :D

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 Betreff des Beitrags: Re: Baird T. Spalding
BeitragVerfasst: So 15. Jul 2012, 09:17 
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So wird es auch Spalding und diversen Personen gegangen sein, die diese Meister trafen.
Sie hatten kein Interesse daran - ungeeigneten Personen etwas zu berichten.
Hier trifft wieder die >>Arkandisziplin<< zu. Die Buddhisten wussten schon - WARUM.
Zitat:
Aus Cremer:

»Ich bin am 17. Juli 1799 geboren und verzeihen Sie mir, wenn ich den Ort meiner Geburt nicht nenne. Ich habe kein Interesse daran, mehr von meiner Person preiszugeben, als unbedingt nötig ist!«

» Weshalb? Was befürchten Sie?«
»Lassen Sie es mich so ausdrücken: Es liegt mir nichts daran, im Mittelpunkt des öffentlichen Interesses zu stehen. Ich möchte nicht Fragen über Fragen beantworten, die schließlich ein Niveau erreichen würden, auf dem ich Fragen über meine Lieblingsfarbe oder Deodorantmarke gestellt bekäme. Ich ziehe es vor, in der Anonymität zu leben. Unbeachtet von den Menschen. Deshalb werde ich alles vermeiden, was meiner Identifizierung dienlich sein könnte. Ich hoffe, Sie haben dafür Verständnis!«

»Ist das nicht paranoid?«
»Sie können es so sehen, wenn Sie wollen. Ich habe nichts dagegen. Doch ziehe ich es vor, Paranoia, wie Sie es nennen, als Vorsicht zu begreifen. In diesem Zeitalter der Medien, wo alles an das Licht der Öffentlichkeit gezerrt wird, was sowohl bedeutungsvoll wie auch bedeutungslos ist, hat das Private keinen Stellenwert mehr......

wertvollsten Fähigkeiten beraubten: seiner Phantasie und seiner Kreativität.

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 Betreff des Beitrags: Re: Baird T. Spalding
BeitragVerfasst: Mo 16. Jul 2012, 09:59 
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Gehen wir nochmals auf Spalding und Cremer ein.
Ob die sich kennen :P :?:

Spalding war mit den Meistern unterwegs.....er gab aber selten Orte und die genaue Gegenden an....
wie Cremer war ein Meister :!: :?: (darf jeder das von ihm halten was er will....sagte er auch selbst), der sich auch bedeckt hielt.
Ein Yogi tat das mal, sich der Wissenschaft zur Verfügung zu stellen, doch wir wissen eh - er wird ständig untersucht...warum er nix trinkt...warum er nix isst...sogar die NASA ist/war an ihm interessiert. (der wird sich oft is Fäustchen l :lol: achen...oder schmunzeln)

Zurück zu Cremer....der vom Überwinden des Hasses spricht.

Zur Geschichte der Unsterblichkeit.
Hier heißt es:
Zitat:
>Besiege deinen Haß!<

Spalding beschreibt dies so....wohl einige Zeit, bevor Cremers-Geschichte auf den Markt kam. (bei Cremer kommt Jesus nicht vor)
Spalding trug diese Zettelchen und handgeschriebenen Seiten auch lange so rum...
seine Worte: Band 5 Seite 97 - er ist auch sehr Christus orientiert...nicht unbedingt NUR...Buddha und Christus - sah er sicher als Bilder....auch als personifizierte Götter. (Indien - da sieht man viel...)
Zitat:
>>Wenn wir definitiv positive Ideen verfolgen, die wir erreichen wollen, so erfolgt diese Verwirklichung sicher. Ein Punkt! Eine einzige Richtlinie! Erlaubt euch niemals, Gedanken auf irgendeinen negativen Zusatand zu richten!"
Negative Gedanken verbrauchen zuviel Energie.


Denkt nur dran, wenn ihr wütend seid.

Das ist der Unterschied zu der Bibel...Aug um Auge
Fibel.....ist auch nicht ohne....da wird den weltlichen Vergnügungen um eine Spur zuviel Beachtung geschenkt....
bloß um 3 % .... ;)
Rituale und Dogmen....wozu eigentlich....denk nicht, dass dies Luzifers Lehre ist

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 Betreff des Beitrags: Re: Baird T. Spalding
BeitragVerfasst: Sa 8. Sep 2012, 13:22 
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Zitat:
;)
Vorwort zu dem Buch Leben und Lehren der Meister im fernen Osten.
Der Herausgabe des Buches…>>LuLdMimfO<<möchte ich die Bemerkung beifügen, dass ich eienr der elf Forschungsreisenden war, die im Jahre 1894 den fernen Osten besuchte haben.
Während unserer dreieinhalb Jahre dauernden Aufenthaltes in jenen Gegenden traten wir in Beziehung zu den großen Meistern der Himalayas, die uns bei der Übersetzung der Aufzeichnungen behilflich waren, was für unser Forschungswerk von großem Nutzen war. Sie gestatteten uns, einen tiefen Einblick in ihr intimes Leben zu tun, und so wurde uns möglich, uns von dem tatsächlichen Wirkendes großen Gesetzes, zu dem wir uns bekennen, mit eigenen Augen zu überzeugen.
Aufzeichnungen und Manuskripte – der Beweis unsere Erlebnisse mit den Meistern – sind aufbewahrt worden. Ich persönlich dachte zu jener Zeit, dass die Welt für diese Botschaft noch nicht reif sei. Ich war unabhängiges Mitglied der Forschungsexpedition und wenn ich heute meine Aufzeichnungen unter dem Titel>>><<<<<…veröffentliche, so tue ich es mit dem Gedanken, dass der Leser sie nach seinem Belieben annehmen oder abweisen kann.

Dieses Buch, dem andere Bücher der Sammelbände folgen werden, behandelt die Erfahrungen die von den Forschungsreisenden im ersten Jahr in Bezug auf die Meister gemacht wurden, eischließlich ihrer Lehre, die zu jener Zeit mit ihrer Erlaubnis und Zustimmung aufgenommen worden ist.
Die Meister bekennen sich zu der Auffassung, dass Buddha den Weg zur Erleuchtung darstellte; sie sagen aber klar und deutlich, dass Christus die Erleuchtung ist, oder – anders gesagt – ein Bewusstseinszustand, den wir alle zu erreichen suchen: das CHRISTUSBEWUSSTSEIN

Unterzeichnet…Baird Spalding

Was sagte Reimund Cremer,

Zitat:
Allerdings knüpfte ich meine Zusage an die Bedingung, daß die Skepsis erhalten bleibt, die ich zu Beginn unserer ersten Gespräche gehabt hatte und die sich in bezug auf die praktische Erlangung der Unsterblichkeit auch nicht geändert hat. Ich wollte davor warnen, über die Faszination der Unsterblichkeit den eigenen Menschenverstand zu verleugnen. Reimund Cremer gab mir schmunzelnd zu verstehen, daß er nichts anderes von mir erwartet hätte.
So ist der Leser in die Verantwortung genommen, zu prüfen und abzuwägen, worauf er sich einlassen will:
Ob ihm die Offenbarungen neue Horizonte des Denkens eröffnen oder ob er sie mit einem Schulterzucken abtut. Ich wünsche dem Leser, sich nicht von einer Vision, aber auch nicht von seinem Verstand blenden zu lassen.
Für Reimund Cremer ist der Zweifel der Motor der Veränderungen. Sei es nun der Zweifel an der Sterblichkeit des Menschen oder an seiner Unsterblichkeit. Doch allein das Denken an das Mögliche des scheinbar Unmöglichen schafft - so meint er - die Voraussetzungen, daß es zum Wirklichen werden könne.
Zum Abschied nahm er mich in die Arme, drückte mich und sagte augenzwinkernd: »Wer weiß, vielleicht sehen wir uns eines Tages wieder!«



Vielleicht schreibe ich mal Auzüge aus dem ersten Kapitel...

Sie schreiben nix von den Göttern - allerdings von einem Wort -Gottesgedanken...auch im ZEN zu finden...ZEN - Gott war neugierig, sich selbst zu erfahren....sicher beeinflusst durch Buddhismus/Taoismus/Shintoismus/Chan-Buddhismus - doch denkt daran...
Jesus und Buddha waren Menschen wie wir....
Sie erinnten daran...den Gottgedanken zu entmystifizieren.,..
Reimund Cremer schrieb ähnlich...

ist das das Geheimnis...wieder den GOTT in uns zu entdecken...wer weiß, wer weiß.
Ich kann dieses weder verifizieren noch falsifizieren...

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 Betreff des Beitrags: Re: Baird T. Spalding
BeitragVerfasst: Sa 8. Sep 2012, 18:19 
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Zum Schmöckern...fand ich noch...und bitte hier kann jeder rein...GRATIS

Teil 1...einige Auszüge...
http://de.scribd.com/doc/62891183/BAIRD ... ten-Band-1

Zitat:
»Es ist Weihnachtsmorgen. Für euch ist das vermutlich der Tag der Erinnerung an die Geburt Jesu von Nazareth, des Christus; in euch erwacht der Gedanke, dass er gesandt worden ist zur Erlösung der Sünden; euch wird er vorkommen als der große Vermittler zwischen euch und eurem Gott. Euch scheint die Auffassung richtig zu sein, die Jesus als Vermittler zwischen euch und eurem Gott darstellt, einem ernsten und zuzeiten zornigen Gott, der sich irgendwo in einem sogenannten Himmel aufhält. Wo dieser Himmel eigentlich ist, weiß ich nicht, er wäre denn im Bewusstsein des Menschen. Ihr könnt euch offenbar eurem Gott nur nähern durch die Vermittlung Seines milderen und liebevolleren Sohnes, des Großen, edlen Einen,den wir alle den Gesegneten heißen und dessen Kommen alle Welt heute an diesem Erinnerungstage feiert. Uns bedeutet dieser Tag weit mehr als das: für uns hat dieser Tag nicht nur den Sinn, daß Jesus, der Christus, auf die Welt kam, sondern diese Geburt ist die Art der Geburt des Christus in jedem menschlichen Bewusstsein. Dieser Weihnachtstag bedeutet die Geburt des großen Meisters und Lehrers, des großen Erlösers, der die Menschheit aus den Fesseln und Begrenzungen des Materiellen befreit
hat. Nach unserer Auffassung kam diese große Seele auf die Erde, um uns deutlicher den Weg zum wahren Gott zu zeigen, dem großen Allmächtigen, Allgegenwärtigen, Allwissenden Einen; uns zu zeigen, daß Gott Seinem ganzen Wesen nach Güte, Weisheit, Wahrheit ist. Alles und in allem. Dieser große Meister, der an diesem Tage zur Welt kam, ward gesandt, um uns besser zuzeigen, daß Gott nicht nur außer uns wohnt, sondern in uns, daß Er nie getrennt war, noch getrennt werden kann, weder von uns, noch von irgendeinem ändern Seiner Geschöpfe; daß Er allezeit ein gerechter und liebender Gott ist; daß Er alle Dinge ist; dass Er alle Dinge kennt; dass Er alles weiß und alle Wahrheit selber ist. Aber selbst, wenn ich das Verständnis aller Menschen besäße, wäre es mir nicht möglich, euch auch nur in bescheidenstem Maße auszudrücken, was für uns der Sinn dieser heiligen Geburt ist.


Sicher sprach der Anwesende im Wissen, dass hier Christen und keine Buddhisten/Hindus vor ihm stehen. Der chr. Glaube wird auch bei Spalding einiges Gedankengut eingeräumt/hinterlassen haben... ist doch klar.
Wie bei uns allen...ob gläubig oder nicht.

@grobi..deine Passage ist natürlich auch drinnen...doch ich warne...nix für Hippie-Esoteriker...denn das Hirn muss mitarbeiten...
und wie...
Noch nix mit der Wassermannszeit...1962 - sondern 1894 erlebt...

TEIL 3
Vorwort
Zitat:
Lieber Leser! Du bist nicht nur ein Leser, sondern ein Freund, dem ich schon gegenübergestanden, mit dem ich schon geredet habe, gerade so, wie du jeder einzelnen der Persönlichkeiten in diesem Buche begegnet bist und mit ihr Zwiesprache gehalten hast. Ich bin sicher, dass sie dich kennen und dich als einen vertrauten Freund betrachten. Sie umgeben dich mit den Strahlen des göttlichen Lebenslichtes und der göttlichen Liebe und Weisheit; und indem sie so um dich sind ,verhelfen sie dir zum Verständnis.


http://de.scribd.com/doc/62891180/BAIRD ... ten-Band-3

VIEL SPASS :) ;)

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 Betreff des Beitrags: Re: Baird T. Spalding
BeitragVerfasst: Sa 15. Sep 2012, 09:28 
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Ich schrieb nur gewisse Sätze raus...aus meinem BUCH...ist einfach ein tolles Buch....und so einfach zu lesen.
hier kann man gratis ALLES nachlesen...

http://de.scribd.com/doc/62891183/BAIRD ... ten-Band-1

;) ZUR TELEPORTATION - erlebt und niedergeschrieben[/quote]

Dies ist im 8. Kapitel zu finden...ich kann nur empfehlen...dieses Buch zu lesen.
denn das Abtippen ist sehr zeitaufwendig.

http://www.amazon.de/Lehren-Meister-Fer ... 3897674165

Heute will ich das Unglaubliche niederschreiben und 2 österreichische Bergsteiger (waren in Ladakh)...als ich denen das mal erzählte, dass ich das beim Spalding las...sagten mir dies...oh, in Indien ist das nicht unmäglich...nur sie könnten es nicht, aber einige wenige Menschen können das. (Ich kann auch nicht Bergsteigen - Bergwandern ja...Hochseilgarten)
Erinnere mich an den Schlusssatz in einem netten Dokument..

http://www.paranormal.de/paramirr/gedanke/gtext.html#72

Zitat:
Ein junger Mann kam als Schüler zu einem großen Guru und bat ihn 'Meister, bitte lehre mich, über die Wasser des Lebens zu gehen!' Da sich der Guru gerade bei seiner Meditation gestört fühlte, sagte er nur barsch 'Keine Zeit!' und wandte sich ab. Der Schüler bedankte sich artig und ging, der Guru vergaß den Vorfall. Ein Jahr später aber kam der Schüler zurück, um sich beim Guru zu bedanken. Der sah ihn leichten Fußes über den breiten Fluß vor seinem Haus kommen, wo es keine Brücke gab. Verwundert fragte er den Schüler 'Wie hast Du das Geheimnis gefunden, über die Wasser zu gehen!' Da sagte der Schüler 'Aber Meister, Du selbst hast es mich gelehrt, Du selbst gabst mir das Mantra - Keine Zeit!' Da fiel der Guru vor seinem Schüler auf die Knie, weil er dessen göttliche Größe erkannte - offenbart im absoluten Vertrauen und absoluten Glauben an die Worte seines Gurus.


Zitat:

Nach einer Verzögerung von acht Tagen brachen wir am Montagmorgen unser Lager ab und setzten unseren Weg fort. Am späten Abend des dritten Tages kamen wir zum Ufer eines, wie es uns schien, breiten Flusses. ....

Wir beschlossen, bis zum Morgen zu lagern und das Steigen oder Fallen des Wassers zu beobachten. Man hatte uns mitgeteilt, dass man über eine Brücke gehen könne, die weiter oben über den Strom führe; aber um zu dieser Brücke zu gelangen, hätte es eines beschwerlichen Umweges von mindestens vier Tagen bedurft. Wir sahen ein, daß, wenn das Wasser zurückgehen würde, ein Warten von ein paar Tagen ratsamer wäre als das Unternehmen dieses langen Umweges.

Nachdem wir an jenem Morgen unser Frühstück beendigt hatten, versammelten wir uns alle am Ufer des Flusses. Wir bemerkten, daß Emil, Jast und Neprow und vier andere unserer Gesellschaft sich mit den fünf Fremden unterhielten. Jast kam zu uns und sagte, sie möchten gerne mit ihnen das Lager auf der ändern Seite des Flussesbesuchen, da beschlossen worden sei, bis zum nächsten Morgen dazu bleiben und abzuwarten, ob das Wasser ein Zurückgehen zeige. Natürlich wurde unsere Neugier wach und wir dachten, es sei wohl tollkühn, über einen so reißenden Strom zu schwimmen wie dieser es war, nur um einem Nachbarn einen freundlichen Besuch abzustatten. Uns schien dies der einzige Weg, um über den Fluss zu kommen. Nachdem Jast sich der Gruppe wieder zugesellt hatte, gingen die zwölfe vollständig angezogen zum Ufer des Flusses und betraten mit vollster Gelassenheit das Wasser, ohne unterzusinken. Ich werde nie vergessen, was ich empfand, als ich die zwölf Männer einen nach dem andern den festen Boden verlassen und auf das reißende Wasser treten sah. Ich hielt meinen Atem an, in der sicheren Erwartung, sie untersinken und verschwinden zu sehen. Nachträglich habe ich herausgefunden, daß jeder unserer Gesellschaft genau so dachte wie ich. Ich vermute, jeder hielt seinen Atem an, bis alle über die Mitte hinaus waren, so erstaunt waren wir über den Anblick der zwölf Männer, die so ruhig und ohne die geringste Schwierigkeit auf dem Wasser wandelten und dabei nicht tiefer als bis zu den Sohlen ihrer Sandalen untersanken. Als sie vom Wasser an das andere Ufer traten, war mir zumute, als wenn Tonnen von Gewicht von meinen Schultern genommen würden, und nach dem allgemeinen hörbaren Seufzer der Erleichterung zu schließen, waren alle andern genau unter demselben bangen Druck gewesen wie ich, ehe der letzte Mann ans Ufer trat. Sicherlich war es ein Erlebnis, das zu beschreiben ich die Worte nicht zur Verfügung habe. Die sieben, die zu unserer Gesellschaft gehörten, kehrten zum Mittagessen zu uns zurück. Wenn auch die Aufregung dabei nicht mehr so groß wa rwie beim ersten Übergang, konnte man doch bei jedem von uns einen tiefen Erleichterungsseufzer vernehmen, als die sieben sicher wieder am Ufer standen. Niemand von uns hatte an jenem Morgen das Ufer des Stromes verlassen. Es erfolgte keine lange Besprechung dessen, was wir gesehen hatten, jeder war zu sehr von seinen eigenen Gedanken erfüllt.

Ich wüßte nicht...wie es mir ergangen wäre....wahrlich hätte ich nur mehr den Kopf geschüttelt.
Dinge gib es nämlich, die es nicht geben kann.
Auch Theosophen stehen oft an.

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