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 Betreff des Beitrags: Re: Baird T. Spalding
BeitragVerfasst: Fr 28. Sep 2012, 16:45 
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Ich habe schon so viel von ihm geschrieben,
nun will ich auch ein Bild/Foto von ihm reingeben.

Seine Niederschriften sind sensationell - und er wusste es schon....
ihm wurde es mitgeteilt...das Universum, die Physik des Lichtes...die Materie..
die Meister erzählten ihnen alles...
>>>Nichts ist geheim, doch Geheimnisse schützen sich

Bild
http://www.bairdtspalding.org/wp-conten ... ges/me.jpg
Bild

Das tollste ist...er beschreibt die Teleportation/Levitation/Unsichtbarkeit sehr genau...früher benutzten sie (Salomon) - beschwörten sie Dämonen, ihnen zu helfen :lol:

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 Betreff des Beitrags: Re: Baird T. Spalding
BeitragVerfasst: Di 2. Okt 2012, 11:36 
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;)
Dieser Absatz ist im 4. Buch - Indische Reiseberichte, Spalding...von wegen er war nicht in Asien.....(der Neider Grosche -nannte sich später -Gregor A. Gregorius (* 11. März 1888[1] in Leipzig oder 1890[2] in Riesa; † 5. Januar 1964 in Berlin, mit bürgerlichem Namen Eugen Grosche) war ein deutscher Buchhändler, Schriftsteller und Okkultist. Gregorius war Gründer der Fraternitas Saturni.

Wurde auch der Blavatskaya - Blavatsky nachgesagt ...sie war nie da ?
Hat er beide sporadisch - (Spaldings Bücher erschienen in EU wesentlich später) wahrscheinlich bis nie gelesen..kritisierte auch den Crowley (bezeichnete ihn als Größenwahnsinnigen - na ja)...waren unruhige Zeiten - in die FM durften manche NIE...
Theosophie interessierte sie zwar...doch es ist bekanntlich schwer, die richtigen Schriften zu finden.

aber zurück zu Spalding:
....Das Leben, Kapitel 15

Zitat:
Der Ausspruch, dass ein Diesner seines Lohnes wert sei, bedeutet nicht, dass man Heilung zum Geschäft machen darf. Es bedeutet - dass derjenige, der dient - eines höheren Lebens würdig ist, würdig ein Meister zu werden, nicht ein Diener. Natürlich, der Meister ist der Größte aller Diener, denn sein ganzes Leben ist dem Dienen geweiht; denn das ist sein Lebensgebiet, darin er schafft und seine Meisterschaft ausdrückt.
Spalding gründete NIE eine Geheimgesellschaft...mit ausgesuchten Leuten, nein sein Wissen ist für alle Menschen offen.
Heute wie dazumal - er notierte alles auf Papierzetteln...und wer wollte, durfte diese Zettelchen lesen. Bücher...waren zuerst nicht seine Absicht..da stand wer Anderer (eine angesehene Dame) dahinter...kann man auch im 4. Band nachlesen.
Das ist wohl der Unterschied zum Grosche...Spalding genügte sein Name.

m.Anm: Sollen sich einige >>Eso-Heinis merken...die die Leute ausnehmen - wie eine Weihnachtsgans - das sind auch nur Möchtegern-Okkultisten - sie beherrschen, wollen nicht wahrhaben - das Grundgesetz der Matrix...alles kommt 4 x zurück...GUTES wie SCHLECHTES
Das Rad dreht sich und die Schwingungen kommen immer zum Ausgangspunkt zurück...

und benützen dann das Pentagrammm- denn sie machen ja weiße Magie.... :mrgreen:

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 Betreff des Beitrags: Re: Baird T. Spalding
BeitragVerfasst: Mo 29. Apr 2013, 09:02 
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;)
Zu Baird Spalding einige Worte, die man schon nachvollziehen soll…
Im Grunde ist er in West-EU nicht allzu bekannt, obwohl er sogar in Heidelberg studierte – doch man weiß seinen Namen einzuschätzen.
Allerdings war ihm Bekanntheit zu erlangen nie wichtig:
Er werkte im Stillen, da aber sehr ordentlich.
Hier in der westl. Hemisphäre wurde er durch Hermann Kissener sehr aktuell.
Zitat:
Inhaber von 3 Eichen Verlag
Der Drei Eichen Verlag ist ein unabhängiger Fach- und Sachbuchverlag mit Sitz in Hammelburg (Unterfranken). Sein derzeitiger Inhaber ist seit 1980 Manuel Kissener.
Der Verlag wurde am 1. März 1931 von Ludwig Jordan als Verlag für schöngeistige Literatur in Radebeul bei Dresden gegründet. 1938 wurde Jordan die Fortsetzung seiner Arbeit aufgrund der im Widerspruch mit den Nationalsozialisten stehenden Programmstruktur des Verlages untersagt.


http://de.wikipedia.org/wiki/Drei_Eichen_Verlag

Im 5. Teil von Baird Spalding meldete er sich zu Wort:
Baird T. Spalding spielte bei dem im in die westl. Welt eingeführten Wissen, wonach es viele Meister und ältere Brüder gibt, die zu den Geschicken der Menschheit auf der Erde helfend und lenkend beitragen, eine bedeutende Rolle.

Kisseners Vorworte,
der Spalding – die große Seele persönlich kannte - will ich keinem vorenthalten – nachzulesen im 5. Band –Leben und Lehren der Meister im fernen Osten.

Biographische Skizze – damit auch die blöde Nachrede aus dem Raum ist – ER wäre nie in Indien gewesen…

Also im wunderschönen gebunden Buch des „Drei Eichen Verlags“ – Seie 9 – 14.
Zitat:
Wo immer ein allgemeines Interesse an einer Persönlichkeit oder deren Leistung aufflackert, wie es sich bei den Lesern von LEBEN UND LEHREN DER MEISTER zeigte, kann man sicher sein, dass dies vom Lichte geistiger Wahrheit begleitet ist. Wenige haben in der heutigen Zeit ein solches Interesse wachgerufen, wie im zwanzigsten Jahrhunderts Baird T. Spalding. Die Eigenart des Mannes, die Art und Weise, wie die Botschaft übermittelt wurde und die Botschaft selbst – alles legt lebendiges Zeugnis für die Wahrheit seiner Worte, die Ehrhaftigkeit und Aufrichtigkeit des Mannes ab.
Die zahllosen Briefe aus der ganzen Welt, die seit Jahren einliefen, legen Zeugnis ab für die gewaltige Hilfe der Gedanken, die man in seinen Büchern findet. Solche Briefe kommen immer noch, Jahr für Jahr, lange nachdem er höhere Erkenntnis aufgesucht hat.
Baird Spalding durchdrang den Schleier am 18. März 1953 in Tempe. Arizona, im Alter von 95 Jahren. Er war aktiv bei seinen Minen-Interesse bis zum Ende.
Douglas K. DeVorrs kannte nach vielen Jahren der Zusammenarbeit Mr. Spalding so gut wie kau jemand. Aus seiner Rede, gehalten bei der Gedächtnisfeier in Tempe, Arizona, am 22. März 1953 zitieren wir:
„Mr. Spalding war jedem, dem er gegenüberstand, ein sehr stiller, bescheidener Diener. Wenn ich ihn seinen Zuhörern vorstellt, wollte er niemals und unter keinen Umständen auf seine Persönlichkeit oder auf sich selbst, als ein Mann mit großen Errungenschaften hingewiesen werden. Seit 1935 hatte ich die einzigartige Gelegenheit, mit ihm mehr als 200 nordamerikanische Städte zu bereisen. Und obwohl ich täglich in engstem Zusammenleben 24 volle Stunden an seiner Seite verbrachte – dies durch all die Jahre hindurch – muss ich offen gestanden sagen -, ich glaube nicht, dass eine Person oder eine große Gruppe von Personen diese große Seele in ihren vielen Eigenarten und Betätigungen wirklich verstanden hat. Indem ich diese wenigen persönlichen Bemerkungen mache, möge der Leser verstehen, dass dies in sehr demütigen Sinn geschieht, denn er war nicht nur unser Freund, sondern für viele von uns wie ein Vater.
……..

Weiter auf Seite 11:
Leute, die Spalding aus Kalkutta/Indien kannten, sagten mir dass er wohl beabsichtigte, von Hand einige Erlebnisse niederzuschreiben, die er in Indien hatte. Einige Freunde baten ihn, sie mit der Schreibmaschine niederzuschreiben, um Kopien zu bekommen. Während langer Zeit trug er diese Schreibmaschinenblätter mit sich herum (die später als 1. Band herauskamen).


…..Seite 13:
Er verlangte nie etwas für sich selbst. Er trat NIE als großer Heilkundiger, Arzt, Seher oder Psychiater oder Derartiges auf. Ich kann bezeugen, dass er alle seine Schriften genauso verfasste wie wir…….........Das Material kam ihm nie durch automatisches Schreiben, durch Hellsehen oder Hellhören zu. Es war nicht nötig, denn er kannte die Leute, von denen er schrieb, ebensogut, wie er jene großen Wissenschaftler und Religionslehrer kannte, einen Dr. Steinmetz, einen Dr. Norwood.
Ich denke, dass diese Tatsache für sie von Interesse sind…
Er hatte eingesehen, dass die physische Form mit dem eigentlichen Leben des Individuums sehr wenig zu tun hat. Seine Lehre war stets „DER CHRISTUS IST IN JEDEM VON EUCH“.

Ja und das weitere im Buch weiterlesen…


es grüßt die Kriegerin - Verehrerin nach wie vor von Spalding...
wir kommunizieren oft im Stillen...

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 Betreff des Beitrags: Re: Baird T. Spalding
BeitragVerfasst: Mo 2. Sep 2013, 13:58 
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;)
Auszug aus dem 5. Buch

Zitat:
was Jesus meinte, wenn Er sagte:
„Der letzte Feind, der zu überwinden ist, ist der Tod.“Man hat euch gesagt, das, wenn einer sich anstrengt, etwas zu erreichen und es gelingt ihm, es alle tun können.
(z.B.- Reinhard Messner – Mt. Everest ohne Sauerstoff – damit wir nicht die Überwindung von Jesus-Tod/Auferstehung hernehmen müssen).
Diese Macht hat allezeit bestanden und existiert auch heute noch, doch wir setzen den Unglauben davor


Warum wir nicht ewig leben...würde auch zu Cremer passen :!:

Warum ich Spalding mag...er sagte nie...was ich sage...müsst ihr machen :mrgreen:

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 Betreff des Beitrags: Re: Baird T. Spalding
BeitragVerfasst: Sa 30. Apr 2016, 09:34 
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;) Dieser Artikel muss auch hier rein...denn Baird Spalding ist nach wie <vor mein Autor 1. Klasse.... :mrgreen:

ist auch im Quantum

;) LEVITATION

lest bei Baird Spalding, er war Zeitzeuge, in Indien können das viele Yogis....

ttps://de.scribd.com/doc/62891180/BAIRD ... ten-Band-3

Auszug aus meinem Buch, Kapitel 12

Zitat:
Der Chela erwartete uns am Fuß der Treppe und sagte: »Nein, ihr habt nichtgeträumt. Aber die Stufen wurden hierher geträumt in der Nacht. Der Meister Purijihat sie angebracht zur Bequemlichkeit aller;



Zitat:
Während unseres zweiwöchigen Aufenthaltes in jener Region wurde uns immer warmes, nahrhaftes Essen vorgesetzt.
Ein Teil des Aufstieges wurde bewerkstelligt mit Hilfe von Seilen,die in höherliegenden Spalten befestigt waren. Trotz andauerndem Steigenbewältigten sie in den ersten zwei Stunden nur den Weg bis zum zweiten Vorsprung,der etwa fünfhundert Fuß über der Abgangsstelle gelegen war. Sie beschlossen, den Versuch aufzugeben.


Zitat:
Es handelte sich wieder einmal um die oft gemachte Erfahrung, daß es leichter ist,einen steilen Felsen empor zu klimmen als hinunterzukommen.


>>kennen die guten Bergsteiger auch.... :mrgreen:


Zitat:
So schwindet der Enthusiasmus der Jugend. Die Jungen schauten sehnsüchtig empor und meinten: » Wenn Meister Puriji dortweilt, haben wir wahrscheinlich das Missgeschick, hier bleiben zu müssen.

Dieser Pfad ist zu beschwerlich für uns.

Sorgt euch nicht«, sagte der Yogi, »Einer, der höher ist als ihr, wird sich dieserSache annehmen. Ruht euch jetzt aus. Ihr habt einen ausgezeichneten Anfanggemacht.



Und nun kommt es...das wussten die alten Pyramidenbauer auch...um die Blöcke zu bewegen :mrgreen:
Zitat:

Dann wandte sich der Yogi Santi an den Chela und zwei andere: "Seid ihr bereit?! "Ja", antworteten sie eifrig und setzten sich neben ihn auf den Felsen. Augenblicklich begann der Fels sich zu bewegen, und sie wurden sachte auf das Dach des Tempels emporgetragen. Dann kamen wir an die Reihe;
man wies uns an,eine Gruppe zu bilden. Wir erhoben uns alle von unseren Sitzen, und diejenigen, die bereits oben beim Tempel waren, traten bis zum Dache vor und sangen A-U-M. In kürzerer Zeit, als es braucht, um dies zu erzählen, standen auch wir auf dem Tempeldache. Im Zeitraum weniger Augenblicke waren wir alle im höchsten Tempel der Welt versammelt.



Ja so schnell geht es, doch nicht für uns...leider

Zitat:
Lasst mich euch eine Erklärung geben von dem Ausdruck A-U-M.
Im Englischen wird der kurze Ausdruck OM gebraucht - in Hindostanisch ist A-U-M richtig. Wir wollen diesen Wortlaut betrachten.
>A< ist ein Kehllaut. Beim Aussprechen merkt ihr, wie er tief unten in der Kehle beginnt; kein menschlicher Laut ist tiefer.

Um das >U< zu formen, müssen die Lippen sich nach vorwärts bewegen.
Das >M<, wie ihr wisst, wird gebildet, indem man die Lippen zusammenpresst, was einen summenden Ton bewirkt, ähnlich dem Summen einer Biene.
Wie ihr seht, schließt das heilige Wort AUM die ganze Vokalreihe (des Sanskrit) ein. Es ist grundlegend, allumfassend, unendlich. Sein Universum schließt alle Namen und Formen in sich.


Ach ich bin auch noch meilenweit entfernt...ich bin kein Shaolin-Mönch... :P , zu meinem Leidwesen - doch ich bin ein Bewunderer - denn Übung macht den Meister !

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