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 Betreff des Beitrags: Re: Feste im Jahreskreis/Erdheiligtum - Schritte des Yü -
BeitragVerfasst: Sa 17. Mär 2012, 15:46 
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Die Kriegerin hat geschrieben:
Na das passt schon, doch mit 3 Worten ist das nicht zu erklären.
Die 5 ist dein SELBST, das Zentrum, der Mittelpunkt der Erde...du bist es IMMER und wenn du genau beobachtest...du sollst der Mittelpunkt sein - ICH BIN !!

Bitte quote setzen oder Name hinschreiben.Habe es wieder ausgebesser. Ich hatte das heute schon einige male moniert und bitte um Einhalutng der Zitatregeln. Danke Baroness/ Mod.

Huch, dann bin ich da schon gewesen... "oben" wie auch "unten", was es eigentlich nicht gibt.

Aber darüber muss ich wohl noch eine Weile meditieren, bis ich es in Worten/Symbolen umsetzen kann. :?

Zudem müsste ich da noch einige andere Beiträge reinsetzen, um verständlicher zu machen, was bei mir abgelaufen ist.
Aber das kommt noch. :mrgreen:
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 Betreff des Beitrags: Re: Feste im Jahreskreis/Erdheiligtum - Schritte des Yü -
BeitragVerfasst: Sa 17. Mär 2012, 16:44 
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OK, machen wir es anders: Ich werde in den nächsten Wochen eine (karmische?) Geschichte schreiben, die den Titel tragen wird: "Karl, der Käfer...."

Es wird vielleicht eine Geschichte werden, die Ursache und Wikung in Form von Reinkarnation wiedergibt, sollte es diese wirklich geben.

Ich gehe mal davon aus, das es sie wirklich gibt, sonst wäre es vielleicht schwerer zu ertragen und den Sinn des Lebens gäbe es nicht. :? ;) :cry:

Danach werde ich nie wieder über Reinkarnation "diskutieren".
Doch ich weiß - es war meine lezte und auch lehrreichste Reinkarnation...
Aber ich komme später wieder zurück - aus eigenem Wunsch ... ;)
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 Betreff des Beitrags: Re: Feste im Jahreskreis/Erdheiligtum - Schritte des Yü -
BeitragVerfasst: Sa 17. Mär 2012, 19:04 
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Adlerauge hat geschrieben:
Huch, dann bin ich da schon gewesen... "oben" wie auch "unten", was es eigentlich nicht gibt.


Jajajaja 8-)
Hallo adler,

ja kann mir schon vorstellen - dass das werkt.
Komischerweise hats mich auch wieder mehr dahingezogen....da ich mich an das alles wieder erinnern musste.

Um noch zu sagen..das Jahresrad/Jahreskreis...
pythagoräische Rad....
gibt es schon seit den Kelten...
da hat ja die Kath. Kirche abgekupfert und verkauft sie als IHRE Feiertage... :lol:

Zitat:
Für die grundsätzliche Bedeutung der einzelnen Feiertage braucht man nur schauen, was zu dieser Zeit in der Natur geschieht, das ist dann der tiefere Sinn des jeweiligen Festes. Auch das dörfliche Brauchtum gibt Aufschluss über die Rituale, die die Heiden zu dem Fest zelebriert haben. Ich denke da nur an den Maibaum zu Beltane oder den Tannenbaum, Misteln, Buchsbaum und Ilex
zur Wintersonnenwende.

ich gebe jetzt mal die Keltischen Festformen rein...
http://hexe.org/mabon/index.htm

wurde alles ausgerottet... :?
waren eben diese Frauen,
die die Natur achteten/mit ihr arbeiteten - angeblichalles Hexen...die "Weisen Frauen" -
doch wie man jetzt bemerkt - alles konnte nicht ausgerottet werden...im Grunde gar nix


Die Chinesen waren etwas weiser - doch auch ein Konfuzius, Laotse, die Dao-Meister - klüger
Stillschweigen oder sie zogen sich zurück...was auch ein Leipniz und Descartes taten...
Bagua - Feng Shui Insider wissen was damit anzufagen.
Zitat:
Ba“ bedeutet die Zahl Acht. „Gua“ ist ein Orakelzeichen, in diesem Fall ein Trigramm aus dem I Ging („Buch der Wandlungen“ oder „Klassiker der Wandlungen“), das aus drei entweder durchgezogenen oder durchbrochenen Linien besteht. Sämtliche Kombinationen ergeben acht mögliche Trigramme, das Ba Gua, das auch im Feng Shui eine große Bedeutung hat. „Zhang“ bedeutet Handfläche. Es steht hier anstatt des „Quan“, was „Faust“ bedeutet und bei den meisten chinesischen Kampfkünsten im Namen vorkommt.

Baguazhang (chinesisch 八卦掌, W.-G. Pa Kua Chang) ist ein chinesischer Kampfkunst- oder Wushu-Stil und zählt zu den sogenannten „inneren Kampfkünsten“ (chinesisch 內家拳 Nèijiāquán, kurz neijia).

http://de.wikipedia.org/wiki/Baguazhang

Zitat:
Die Zahl Acht spielt im Bagua eine sehr wichtige Rolle. Zum einen wird beim Bagua im Kreis gelaufen. Ein vollständiger Kreis soll in acht Schritten durchlaufen werden. Des Weiteren beziehen sich die acht Schritte auf die acht Himmelsrichtungen Norden, Osten, Süden, Westen, Nordosten, Südosten, Südwesten und Nordwesten. Die Acht bezieht sich auch auf die acht generellen Richtungen des Lebens: Erfolg, Familie, Ruhm, Arbeit, Gesundheit, Zukunft, Wissen und Beziehungen.


Chin. Numerologie - ist einfacher zu verstehen (m.M.) als die Kabbala...
und nicht so frauenfeindlich !!! 8-) :!:
Mao hat zwar auch die "Feng Shui" Bauweise verboten...
hatte selber aber 4 solche Feng-Shui Häuser...
die Mächtigen...die wissen schon was dahinter steckt.

Doch irgendwie kommt mir das bekannt vor - St. Melk (Kirche gebaut) - Scloß Schönbrunn...gewisse Bankhäuser - Bürohäuser..weltweit

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 Betreff des Beitrags: Re: Feste im Jahreskreis/Erdheiligtum - Schritte des Yü -
BeitragVerfasst: So 18. Mär 2012, 16:44 
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Zitat Kriegerin:
Zitat:
Chin. Numerologie - ist einfacher zu verstehen (m.M.) als die Kabbala...
und nicht so frauenfeindlich !!!
Mao hat zwar auch die "Feng Shui" Bauweise verboten...
hatte selber aber 4 solche Feng-Shui Häuser...
die Mächtigen...die wissen schon was dahinter steckt.



Ja, und ob das einfacher als die Matrix zu vertehen ist! - IGing wie auch die Nummerologie! :mrgreen:

Ich wusste allerdings nicht, das Mao das auch verboten hat.
Das "einfache" Volk sollte eben auch da dummgehalten werden.

Selbständiges Denken war eben nur den Mächtigen und Reichen vorbehalten. Und diese brauchten ihre Sklaven, auch die Kirche. :evil: :mrgreen:
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 Betreff des Beitrags: Re: Feste im Jahreskreis/Erdheiligtum - Schritte des Yü -
BeitragVerfasst: Do 22. Mär 2012, 22:31 
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Adlerauge hat geschrieben:
Ich wusste allerdings nicht, das Mao das auch verboten hat.
Das "einfache" Volk sollte eben auch da dummgehalten werden.
Selbständiges Denken war eben nur den Mächtigen und Reichen vorbehalten. Und diese brauchten ihre Sklaven, auch die Kirche. :evil: :mrgreen:


In der Tat, Mao hat Feng Shui aus China ausgelagert, doch auch einige Kaiser wollten partout nicht, dass das normale Volk "Feng Shui" verwendeten...
vielleicht mache ich mal einen Feng Shui -thread auf...
aber nun zurück zum Jahreskreis,
in unseren Breitengraden ja auch bekannt.

Mit 2 Tage Verspätung
http://www.schuledesrades.org/public/fe ... ---0&P=2/1
Zitat:
Feste im Jahreskreis · Ost Fest 2012
Das Fest des Ostens im Jahr der Sonne ruft dich auf, die Stimme der Erneuerung zu vernehmen, die in allen Momenten zu dir spricht und dein werdendes Wesen inspiriert. Der Osten bedeutet Erneuerung, fortwährende Möglichkeit der Erneuerung deines Weges und deiner Aufgabe, sowie Überwindung der Gefahren von Langeweile, Beschränktheit und ewiger Wiederholung, die dich im Alltag so oft die Hoffnung verlieren und deinen Geist schal, eng und kraftlos werden lassen.

Code:
Der Osten verlangt von dir, allem Gewußten zu entsagen, innerlich ledig zu werden und zu verstehen, dass dein Leben als Aufgabe und Werk nicht aus der Vergangenheit geplant und konstruiert werden darf. Der Geist der Wassermannzeit ist Großer Geist, er umfasst die Menschheit als Ganzes, verbindet Diesseits mit Jenseits und ist unbedingte Zukunft im andauernden Werden und Sich-Verkörpern immer neuer Inspirationen. Darauf beruhen auch dein Leben und Werk, dass du inmitten aller Bedingtheit die Freiheit findest, durch die du der Verkörperung des Geistes auf immer neue Weise Raum zu geben vermagst 


Ich mache aufmerksam - auch die KELTEN feierten diese Feste - wurden von den Christen übernommen - und sind NICHT ihre Feiertage...
jede Kultur kennt den Jahreskreis.
Das muss mal gesagt sein...
damit da nicht falsche Meinungen aufkommen.

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 Betreff des Beitrags: Re: Feste im Jahreskreis/Erdheiligtum - Schritte des Yü -
BeitragVerfasst: Fr 23. Mär 2012, 00:04 
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Hallo Kriegerin,

solchen Festen habe ich noch nie beigewohnt und kenne sie eigenlich auch gar nicht.

Aber ich finde den obigen Code in Deinem Beitrag wirklich lesenswert. Vor allem ist deutlichgeworden, dass Aufgaben für dieses Leben nicht aus der Vergangenheit heraus geplant werden sollen...

Aber kommt es nicht öfter vor, dass Aufgaben bereits schon in die Wiege gelegt werden - diese also in der jenseitigen Welt im Voraus geplant wurden?

Aus Rückführungen hörte ich über diese Vorausplanungen schon des öfteren. Z.B., dass man bereits im "Jenseits" vor der neuen Reinkarnation Begegnungen, Berufe, sowie auch Lehrprogramme plant. Sind das nicht Aufgaben, welche somit aus der Vergangenheit heraus in die Zukunft miteinbezogen werden? :?

Ich würde in diesem Fall mal denken, dass solche Vorausplanungen natürlich auch die Möglichkeit einer gezielten Wiedergutmachung bieten könnten...
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 Betreff des Beitrags: Re: Feste im Jahreskreis/Erdheiligtum - Schritte des Yü -
BeitragVerfasst: Fr 23. Mär 2012, 09:15 
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Adlerauge hat geschrieben:
Hallo Kriegerin,
solchen Festen habe ich noch nie beigewohnt und kenne sie eigenlich auch gar nicht.
Ich würde in diesem Fall mal denken, dass solche Vorausplanungen natürlich auch die Möglichkeit einer gezielten Wiedergutmachung bieten könnten...

Hallo @adler,
Vorausplanung würde Ich sie nicht nennen,
doch dein Gedankengang - das passt schon...

sondern - in andere Worte gekleidet >>
sie sind überall -
wir feiern die Feste - nur nicht zur Zeit
und werden sie immer feiern (auch noch in zig0000 Jahren
- allerdings zeitabhängig gefeiert...
Sommer bei uns - Winter in Australien z. B.: Jahreszeiten wechseln...
doch die Himmelrichtungen bleiben überall/immerdar dieselben
Osten...Westen...usw.

Auch haben die Feste verschiedene Namen - Kultur/Sprachabhängig...
der Sinn - ist aber derselbe.
Die Jahrefeste werden sich nie ändernn, egal welcher Religion man angehört
-Denk an die tolle Himmelscheibe - aus der Bronzezeit

http://de.wikipedia.org/wiki/Himmelsscheibe_von_Nebra

Code:
Die später hinzugefügten Horizontbögen überstreichen jeweils einen Winkel von 82 Grad, ebenso wie Sonnenauf- und -untergang zwischen Winter- und Sommersonnenwende am Horizont auf dem Breitengrad des Fundorts. Wurde die Scheibe waagerecht so auf dem Mittelberg positioniert, dass die gedachte Linie vom oberen Ende des linken Bogens zum unteren Ende des rechten Bogens auf die Spitze des etwa 85 km entfernten Brocken zeigt, konnte die Scheibe als Kalender zur Verfolgung des Sonnenjahrs genutzt werden. Vom Mittelberg aus gesehen geht die Sonne zur Sommersonnenwende hinter dem Brocken unter. Für die Vermutung, dass der rechte Bogen der westliche, den Sonnenuntergang markierende sei, spricht seine Nähe zur geneigten Mondsichel, die in der erwähnten Konstellation von der untergehenden Sonne erleuchtet ist. Ob die Scheibe in diesem Zustand als Instrument zur Bestimmung der Sonnenwenden genutzt wurde, oder ob sie das Wissen über diese Bestimmungsmöglichkeiten lediglich darstellt, ist ungewiss.


Es gab eben diese Feste...

Im Jahreskreis feiert man 8 Feste...den 8 Himmelsrichtungen entsprechend.
Die Feste findet man überall,
sowohl in Europa, in China, im Polynesien/Hawaii überall ....
Was ich noch anmerke, in den Kulturen waren Göttinnen meist voran - mit einem Gott
Dualität.

Sie wurden einfach immer gewusst...
die Jahreszeiten,
mit den Zwischenzeiten..
und die Feste wurden IN JEDER HOCHKULTUR wahrgenommen und GEFEIERT...
Kultur/Religion abhängig - es werden die Himmelrichtungen eingehalten, nur die Namen sind halt nicht diesselben.
z. B. Julfest - Weihnachten...21. Dezember und die Rauhnächte..
Code:
Nacht und Tag, Mond und Sonne stehen im Metonzyklus im Zusammenhang und werden durch die zwölf Rauhnächte integriert. Doch das Wesen des Göttlichen und des Geschlechtlichen ist die Zweiheit, die nach Vereinigung sucht. Der Weg hierzu als Weg des Mondes geht über zwölf Stufen, sechs am Tag und sechs in der Nacht. Hierher rührt die Bedeutung der Hexagramme, der Urworte des genetischen Codes. Formal lassen sie sich als zwei Sechstonleitern begreifen:

nachlesbar..link...ich weiß ich bombardiere :roll:
http://www.schuledesrades.org/palme/boo ... 8/0/0/1/39

und schon sind wir wieder in China - chin. Philosophie anzutreffen, bei den Schritten des Yü....
Feng-Shui - Bagua...
(wieviele Bauten - wichtige Bauten>>Bankhäuser auch, in Feng-Shui Technik gebaut wurden..schon sehr früh - meist durch Reisende und Missionare zu uns gebracht...der Europäer hinterfragt)

Außerdem nahm ich hier die kelt. Feiertage her, wir wohnen in dieser Gegend...
In Indien und Polynesien - da gab es keine Kelten.......
In Australien wurden die Aborigines-Feste von den eingewanderten Christen mitgenommen..ebenso USA.
Ein Aborigines/Huna/Inder/Chinese - feiert die Winter-Sonnenwende - aber nicht ein christl. Fest - so ein Schmarren...z.B. 21. Dez...
Ich gebe nochmals den kelt. Jahreskreis ein - in Indien werden die Feste genau so gefeiert - alles an die Erdenfeste angepasst.
Daran sollen sich einige Gruppen erinnern.

http://de.wikipedia.org/wiki/Keltischer_Jahreskreis

Code:
1. November 21. Dezember 1. Februar 21. März 1. Mai 21. Juni 1. August 21. September
Samhain Wintersonnenwende Imbolc Frühlingsäquinox Beltaine Sommersonnenwende Lughnasadh Herbstäquinox
Mondfest Sonnenfest Mondfest Sonnenfest Mondfest Sonnenfest Mondfest Sonnenfest


Code:
Die Feste des keltischen Jahreskreises werden in Sonnen- und Mondfeste eingeteilt. Bei den Kelten der Antike und Spätantike galt generell der Vollmond als eine heilige Zeit, weswegen sie ihre Feste vornehmlich zu diesem Zeitpunkt begingen. Die Keltiberer feierten sogar bei jedem Vollmond das Fest ihres namenlosen Mondgottes. Die Fest-Termine, die nicht nach dem Sonnenstand festgelegt wurden, also Imbolc, Beltaine, Lughnasadh und Samhain werden als Mondfeste interpretiert. Die Feste der Tagundnachtgleiche sowie Mittwinter und Mittsommer hingegen werden als Sonnenfeste interpretiert.
 

Fürs erste genügt es..gell 8-)
:shock: :geek: :geek: :ugeek: :mrgreen: :?:

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 Betreff des Beitrags: Re: Feste im Jahreskreis/Erdheiligtum - Schritte des Yü -
BeitragVerfasst: Sa 31. Mär 2012, 07:34 
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Nicht vergessen, die MITTE - 5 -bin ich.
Code:
ist in der Mitte des Steinkreises, wo niemand sitzen soll. Es ist der Ort des einenden Einen, des Göttlichen, und damit auch aller Menschen, die guten Willens sind. Sie bringen den Himmel durch Güte, Wahrheit, Schönheit und Gerechtigkeit in ihrem Verhalten auf die Erde.

Code:
1.Im Osten, mit der Offenbarung und dem Feuer, wenn man die Hoffnung verloren hat, wobei die Kraft immer von rückwärts kommt; das Auge ist auf die Mitte des Kreises gerichtet;
2.im Westen, mit der Mineralwelt und der Fähigkeit des Wählens, Durchhaltens, Entscheidens und Lassens.
3.im Süden, Kulmination der Sonne, die Welt von Vertrauen und Unschuld, der Pflanzen und Bäume, denen man alles Leid abgeben kann. Die Kommunikation entsteht nach Swift Deer und Storm dadurch, ebenso nach Castaneda, daß man die Schwingungen, die man als Antwort erfährt, in Worte umsetzt, genauso wie man einst die Laute der Eltern entschlüsselt hat, bis man schließlich im Erwachen der plutonischen syntaktischen Kreativität selbst zum Mitwirker erwacht.
4.im Norden, der Ort der Weisheit und des Polarsterns, der Kommunion mit den Tieren. Ihr Gesetz ist das «give away» im Stirb und Werde; doch die heutigen Menschen haben diese Lehre vergessen, und daher kommt das Unglück unserer Zeit. Jeder Mensch hat einen oder mehrere Tierhelfer, von denen er lernen kann und die ihm auch ermöglichen, die Himmelsleiter bis zur Milchstraße und der Neuen Erde zu ersteigen. Die Tiere sind die größten Helfer der Menschen, die eigentlichen Lehrer, und jede Gattung die von der Zivilisation vernichtet wird, ist ein Verlust für den menschlichen Weg.


Diese vier Tore mit der Mitte schaffen den Kontakt zu den inkarnierten Wesen, dem Feuer, den Steinen, den Pflanzen und Tieren in den kardinalen Richtungen. Hierzu kommen die vier Mächte des Jenseits:

Code:
6.im Südosten die Ahnen und Lehrer der Menschheit, an deren Werk man anknüpft.
7.im Südwesten die Elementalen, symbolisiert als Zwerge der Luft, Feen des Wassers, Elfen des Feuers und Trolle der Erde, die einem Glück und Mut geben.
8.Im Nordwesten sind die Engel, die Aufrechterhalter des kosmischen Gleichgewichts, von denen einer den eigenen Weg zeigt, im Sinne des höheren Selbstes der Kahunas.
9.Im Nordosten manifestieren sich die Verwirklicher der Weisheit über alle Neunheiten, vom Mikrokosmos über die Grammatik des Enneagramm bis zum Makrokosmos. Sie sind die Geister der Fülle.

Code:
 
10.ist wieder die Mitte, der Mensch im All, der sich durch uns vollendet, der Heilige aller Zeiten. So ist der Name Gottes in der Waage gefaßt als ewiges Subjekt, die große Singularität jenseits von Name und Form, von Raum und Zeit, zu der jeder über die Null der Meditation Zugang findet.

Die Raumzeitriten machen alle diese Mächte im Jahreskreis zugänglich. Ihre Identität mit den Schöpferkräften wurde sowohl von den jüdischen Kabbalisten, als auch von den Chinesen und Tibetern erkannt.


Nix existiert alleine...Eines Bedingt das Andere...
die Welt besteht auch aus verschiedenen ZEITzonen...bedenken..wir sind im Wassermannszeitalter.
http://www.schuledesrades.org/palme/boo ... 6/0/0/1/34
Nicht nur der Castaneda (Don Juan - Indianer - Schamane) brachte neues Denken rein und die ganze Zeit ging mit...
Code:
Castaneda im Waageland gelang es, die indianische Weisheit über eine Doktorarbeit in das akademische Establishment einzuschleusen, und sein Werk veränderte eine ganze Welt,
 

Zitat:
und während sich heute die Kräfte aller todgeweihten Moralen und Ethiken, Religionen und Fundamentalisten zu einem Abwehrkampf vereinen, wurde die akademische Pseudoautorität bereits 1968 auch in Europa vom Sockel gestoßen, wenn auch nur aus dem Kampf gegen das Vergangene;

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BeitragVerfasst: Fr 13. Dez 2013, 13:07 
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Heute mal was von der Wilhelmine Keyserling –

Ist doch heute auch ein sehr entscheidender Tag im Jahreskreis
in der ruhigen – dunklen Zeit – wo das Denken auch zum Fühlen wird.

Der Logo wird aber nicht ausgeschlossen – sondern er arbeitet mit dem Fühlen zusammen –

ZEN – denn ohne zu denken - Betrachtung – könnte man nicht weiterkommen.
Wie heißt es im TAO/ZEN so schön?

Setzt man den Verstand richtig ein, ist er ein sehr nützlicher Diener. Wird er jedoch falsch eingesetzt, wird er Meister der Sklaverei.“

So nun zum link:

Die SEELE – erinnert sich immer - Matrix

http://schuledesrades.org/palme/books/a ... =1/2/25/37

Zitat:
Selbst wenn er Waise, ein Findelkind, träumt er ihre Träume.
Und der Mütter hat er mehr als ihn geboren: die Frauen, die ihm aus Liedern und Märchen bekannt, die gemalten, mit langen Haaren und blauem Gewand, die Lächelnden, wie die bösen Hexen. Und Väter, die er aus Heldensagen und heutzutage aus Kriminalromanen und Filmen kennt, die Alten auf dem Felde…


Zitat:
Du sollst die Eltern ehren, besagt das IV. Gebot, damit du lange lebest und es dir wohlergehe auf Erden. Nicht immer ist die Aufrechterhaltung des Verhältnisses zu den Eltern möglich; das lange Leben bezieht sich auf die Wahrung der seelischen Kontinuität in den Nachkommen; aber nicht jedem ist sie bestimmt. So mancher ist eine letzte Blüte, oder ein dürres Blatt am Ast des Stammbaumes. Das Wohlergehen, Inbegriff der Seele und die meisten psychische Probleme, haben ihre Wurzeln im Verhältnis zu Eltern und Vorfahren. Arbeit am Verdorbenen, wie sie im I Ging (37) beschrieben ist, zeigt die ursprüngliche Ordnung seelischer Verhältnisse: von Gatte und Gattin, Eltern und Kindern, Brüdern und Schwestern. Es ist die Urfamilie, die auch als Keimzelle des Staates (X) betrachtet wird.


schöne theosophisches Denken
(denn jeder der sich über GOTT/Götter Gedanken macht - ist THEOSOPH[IN] und braucht nicht zuerst eine geheime Schrift oder Blavatskaya lesen)

kriegerin

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 Betreff des Beitrags: Re: Feste im Jahreskreis/Erdheiligtum - Schritte des Yü -
BeitragVerfasst: So 15. Dez 2013, 10:02 
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ohne etwas zu sagen...nur um was zu zeigen

Zitat:
Das Rad als Lebenskreis, als Zeitrahmen war uns wohl bewußt: daß uns jeder Monat ein neues Wirkfeld bringt – daß jedes Jahr uns neue Umstände der Erfahrung, des Lernens und Wirkens bietet, im Rhythmus der Planeten – die 24 Stunden von Tag und Nacht die Thematik des Tierkreises spiegeln – daß der Raum, mit seinen acht Himmelsrichtungen eine Wirklichkeit ist, daß er uns hält und trägt, daß er uns achtfältig beschenkt, wenn wir uns als 5 und 10 in seiner Mitte wissen, daß wir über die acht Kräfte in achtfältiger Beziehung mit Der Möglichkeit, dem Ungeborenen, dem Nagual stehen, und dies ganz real erfahren können, indem wir uns der Raumkraft öffnend in die jeweilige Himmelsrichtung setzen, haben wir erst durch die indianischen Riten erlebt.



Bild


http://schuledesrades.org/palme/books/z ... =1/2/24/16

buchhütlerfreie grüsse

kriegerin

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