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 Betreff des Beitrags: Das GEZWEITE BEWUSSTSEIN - Denken, Fühlen
BeitragVerfasst: So 10. Jun 2012, 07:47 
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:ugeek: Geist Erweiterung...oder das Denken...
ich fand diesen Bericht vor einiger Zeit und nun denke ich - er ist hier richtig :!:

Bericht von Dago Vlasits -

Wissen und das Nichtwissen (ZEN-in die Leere kommen)
ist das eben der Weg zur Weisheit zu kommen ?
Warum nicht.
Bedingen sie Leere und Fülle (Tao) sich nicht oder vereinen sich in der Mitte?

Sind die Wahrnehmungen nicht in einer Blase gefangen...
sowie Castaneda es bezeichnet.

Wie Keyserling sagt >>> Die Haut ist das Grab des Körpers....
doch außerhalb unseres Körpers u
und viele Wahrnehmungen nehmen wir mit der Haut wahr, obwohl alles schon abgespeichert ist - nennen wir sie mal wieder MATRIX.

Wie der Lehrmeister von Castaneda - Don Juan, Schamane - der das als Weg des Wissens bezeichnet. Der Weg wurde von vielen Menschen gegangen, doch leider nicht darauf geachtet -
das Umdenken, war in dieser Zeit schon eine Erneuerung des Denkens, für viele aber nicht nachvollziehbar - da sie doch in den alten Verhaltensweisen gefangen blieben.

Zitat:
Nach Auffassung des Anthropologen Castaneda wurde dieser Ansatz radikal verwirklicht und vor langer Zeit vorweggenommen durch die toltekischen Zauberer, deren Lehren ihm durch den Yaqui-Zauberer Don Juan Matus theoretisch und praktisch vermittelt wurden. Laut dieser Lehre ist das Abstrakte zugleich das absolut Objektive, da es sich dem Wissenden als energetische Urstruktur zeigt, die für alle Subjekte gleich, also intersubjektiv wahr und wirklich ist. Doch der falsche Gebrauch der Sprache entfremdet den Menschen von dieser ursprünglichen Wahrnehmung. Eingesperrt in eine Blase schablonenhafter Wahrnehmungen,


Zitat:
Don Juan bezeichnet diesen Weg als Weg des Wissens. Doch handelt es sich hier nicht um eine Art von Wissen, die das Nichtwissen zum Gegenteil hat, weshalb wir es als Weisheit bezeichnen wollen – denn Wissen und Nichtwissen sind in der Weisheit vereint.


Paradox - das Philosophieren - will es das Denken einschränken :?: :?: :?:
und doch dem Glauben Platz zu machen?
Wenn ich mit Ernst Mach vergleiche...hat er es anders gemeint oder nur anders ausgesprochen...
Ernst Mach und der "Wiener Kreis"

Zitat:
Gott und der Teufel sind Wirklichkeit, aber sie sind in uns.

Zitat:
Was jedoch zu kommunizierbarem Wissen und intersubjektiver Wahrheit werden soll, müsse nach Mach immer mathematisch sein. (Ähnlich Kant, der meint, es sei nur soviel Wahrheit in einer Wissenschaft, als in ihr Mathematik ist.) Mach fordert, allen religiös-metaphysischen Spekulationen zu entsagen, und sich im Denken auf das Notwendigste zu beschränken.
Er berichtet aber in seiner «Analyse der Empfindungen» auch von einer kosmische Einheitserfahrung, die ihm in jungen Jahren zuteil wurde, er kennt also ein ganzheitliches Gewahrsein des Sinnes, vergleichbar der gnostischen Erleuchtung, der sich in der scheinbar widergöttlichen, räumlich-massiven Welt der Distanzen und Differenzen der Einende Eine offenbart.


Um das nicht alles selber niederzuschreiben und ich mit diesen Gedanken sehr übereinstimme, will ich diesen link nicht einfach brach liegen lassen :!:

Eine Metapher von "Daga Vlasits" niedergeschrieben....

Zitat:
Wenn wir noch einmal unsere Metapher von der Insel im Meer bemühen, so gleicht der Mensch der ersten Haltung jemandem, der noch nicht einmal bis zum Strand seiner Insel vorgedrungen ist. Der Mensch der zweiten Haltung steht am Strand seiner Insel und hat Angst, sich die Füße nass zu machen oder gar zu ertrinken. Er blickt in ein Bodenloses, Grenzen- und Namenloses, und meint, dass da nichts wäre, was für ihn Sinn ergibt. Der Mensch der dritten Haltung schließlich wird des innigen Zusammenhangs von Insel und Meer gewahr. Er weiß, dass es die Insel ohne Meer überhaupt nicht gäbe, dass das Meer die Insel formt und gestaltet, ihr Leben ernährt und voller Überraschungen steckt, die für ihn niemals voraussehbar sind. Keines seiner Gefäße kann dieses Meer fassen und enthalten, doch er weiß seine Insel von diesem Meer umfasst und erhalten.


Ich mag diesen link auch, da er soviel beinhaltet...

sogar die Numerologie - Null und Hyberkubs,

- Leere ist Chaos,
All oder Kosmos

Zitat:
Für die Physik wäre demnach der Punkt die Singularität des Urknalls, der Hyperkubus aber die modellhafte Veranschaulichung der vierdimensionalen Raumzeit. Quatenmechanisch wiederum steht der Punkt für die Spontaneität des Wirkungsquants, und die Geometrie des Würfels für die atomare und molekulare Organisation der Wirklichkeit, denn die Struktur des Atoms, welches der Baugrund aller Moleküle ist, der zahlenmäßige Aufbau der Elektronenhülle und der Quarks im Atomkern lassen sich durch einfache mathematische Transformationen aus dem im Kubus einbeschlossenen Dreieck – mit den Seiten , , – ableiten (siehe auch Wissenschaft vom Ursprung



Gehen wir nochmals - Richtung hermetischer Weg.

Die Spaltung ist der Vater des Gedankens, dem Bewusstsein zerfällt alles in Wahrnehmer und Wahrgenommenes, oder Subjekt und Phänomen oder Phänomen und Ansichsein des Dinges. Es gibt aber eine europäische Tradition, die weder in ausschließlich monistischer Manier eine Identität zwischen beiden herstellt und eines vom anderen ableitet, noch die Ur-Dualität als zwei ewig im Widerstreit liegende Reiche einander gegenüberstehen lässt. Dieser europäische Weg der Mitte ist die Hermetik, welche Ralf Liedtke jüngst als «europäischen Taoismus» bezeichnet.


Es ist das Verdienst Ralf Liedtkes, die Hermetik wieder in Erinnerung gerufen zu haben als diese «andere» Art des europäischen Philosophierens, also als ein Denken, welches nicht wie die Metaphysik immer auf das letzte «Eine» aus ist, sondern die Wirklichkeit der Differenz bestehen läßt.
«Alle Dinge, die aus einem Paar (oder Syzygie) hervorgehen, sind vollständig (Pleromata), aber die Dinge, die ein Einzelner (Aeon) hervorbringt, sind Abbilder.»

Doch Quantenphysik ist noch nicht Hermetik, auch wenn sie sich bereits auf hermetischem Terrain befindet. Hermetik ist eine Lehre vom Menschen.


Und zum Abschluss noch ein Satz -

Zitat:
Schließlich bedeutet die Wiedervereinigung mit dem Urgrund das Gewahrwerden, dass es niemals eine Kluft zwischen Singulär und Allgemein, zwischen Transzendenz und Immanenz zu überwinden gab, ganz im Sinne der Dzogchen-Tradition, dem Herzstück der tibetischen Überlieferung. Als höchste Erkenntnis gilt dort die Einsicht, dass das Gewahrsein des unbegreiflichen Urgrundes und das Gewahrsein der phänomenalen Welt identisch sind.


http://www.schuledesrades.org/palme/doc ... 41/0/0/1/1

Viel zu lesen und zu verarbeiten....doch vielleicht erweitert es die Ansicht
.............
Im Leben muss man viele alte Verhaltensstrukturen überdenken - danach aufgeben und neuen Ansichten Platzmachen.

KALI - Zerstörung und Erneuerung....
Auf das wir keine Buchhütler werden, in diesem Sinn - viel Spaß beim
Lesen.


(Sollten Fehler drinnen sein, ich mag nicht verbessern....)

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 Betreff des Beitrags: Re: Das GEZWEITE BEWUSSTSEIN - Denken, Fühlen
BeitragVerfasst: Di 12. Jun 2012, 09:08 
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Wird wieder viel zu lesen...
aber es geht nicht anders...sind aber keine 3000 Seiten.

Gehen wir mal ein paar Schritte weiter -

Bewusstsein und Evolution

Zitat:
>>Das Höchste wäre zu erkennen, daß alles Faktische schon Theorie ist – man suche nichts hinter den Phänomenen, sie selbst sind die Lehre». (Goethe)



Dieser Satz war ERNST MACH durchaus bekannt -
doch Phythagoras (er kann dieses Wissen aus Babylon übernommen haben ? - wie den Phythagärischen Lehrsatz -
war auch den Babyloniern 1000 Jahre früher bereits bekannt. Woher dieses Wissen tatsächlich stammt - lasse ich jedem selbst bewerten...doch sicher nicht aus dem AT).
Mathematik, von Pythagoras geschaffen, war ursprünglich heilig.
Zitat:
>>Der Denker, der diesen Zusammenhang mathematisch zu entschlüsseln versuchte, war kein akademischer Philosoph, sondern ein technischer Ingenieur, Arthur M. Young, der Konstrukteur des Bell-Helikopters.
Dies führt zwar zu einem Denkmodell, niemals aber zur Wahrheit.


Mikrokosmos, Mesokosmos und Makrokosmos

Zitat:
Der physikalische Zusammenhang des Urknalls wurde kabbalistisch als die Zerteilung des Urmenschen, Adam Kadmon, Mahapurusha auf indisch, Ymir auf germanisch interpretiert; und in Sibirien müssen die Schamanen als Einweihung ihre Zerstückelung im Traum erleben.
DER URKNALL - beschäftigt uns seit wir eigentlich denken können - doch wir nahmen in spät wahr.
Zitat:
>>>Der Urknall war vor 14 Milliarden Jahren, wir sind also noch lange in der Periode der Expansion. Wenn wir mit den stärksten Teleskopen in das Weltall blicken, sehen wir die letzten Galaxien 14 Milliarden Lichtjahre entfernt.

Darüber lass ich jeden nachlesen, und schon erlebt-sieht man den Weltall/Kosmos aus anderer Perspektive. Nur das Wissen (Wissen ist aber nicht Wahrheit, wusste schon Sokrates)) ändert sich danach.

Nun wird homo faber zum homo sapiens..
Dieser Satz würde eher in den Gehirnthread gehören....
doch man sieht -
Theosophie - da steckt mehr dahinter....
als nach einem Gott außerhalb zu suchen.
WIR müssen Gott in uns suchen, und wenn wir in erkannt/gefunden haben - entdecken wir dann nicht auch erst den MENSCHEN - in uns ? Wenn wir beide Teile integrieren könn(t)en, dann sind wir doch die perfekte Kreatur - (lat. creatura=Schöpfung, creare=erschaffen)
- ist eine andere Bezeichnung für das Erschaffene/Geschöpf.

Zitat:
Der homo faber lebt wie das Tier zwischen Arterhaltung und Selbsterhaltung, zwischen der männlichen Rolle des Jagens und der weiblichen des Sammelns. Der Schwerpunkt seines Bewußtseins war die Identifikation mit einem Tierritual, früher Totemismus genannt.
Mit der Mutation zum homo sapiens teilte sich die Funktion des Großhirns.


!!!!!!!!!!!!!Einen Teil trenne ich hier ab...in die Gehirnforschung, da es sehr speziellist und nicht untergehen soll.
In der Schule hört man da nicht immer genau hin.!!!!!


Wu Chi - Tai Chi

Zitat:
Wu Chi ist die innere Leere, wie sie in der Körperruhe der Meditation erreicht wird. Durch Verlängerung dieser Ruhe wie im ZEN wird die Kette der Assoziationen durchstoßen und der Mensch erreicht als Hintergrund der Aufmerksamkeit, also des Wollens das Gewahrsein, die persönliche und menschheitliche Subjektivität, gleich der griechischen Methexis vereint. Auch in Afrika bezeichnet man den Schamanen als jemand, der in seinem Bauch eine größere Quantität von Mangu (Chi) besitzt.

Die einfachen Vorübungen der chinesischen und japanischen Kriegskünste eröffnen den Weg zum Stammhirn und damit zur Aufmerksamkeit. Die wirkliche Kraft des Menschen ist nicht auf Muskeln begründet – diese dienen der Koordination – sondern auf der Fähigkeit, die Bewegungen durch das Bewußtsein zu koordinieren und zu lenken, also den aufsteigenden sensorischen und absteigenden motorischen Weg des Bewußtseins zu verknüpfen, indirekt durch die Chakras. Der Körper wird innerlich kinästhetisch – als Vereinigung von Sinneswahrnehmung und motorischer Bewegungsfähigkeit – als Wesensleib erschaffen. Die Schamanen erklären, jeder Teil des physischen Körpers, der nicht bewußt gemacht wurde, kann zum Sitz eines fremden Geistes werden, und die Aufgabe des Schamanen sei es, diese Besessenheit durch Bewußtwerdung zu überwinden und den Körper damit in seinem seelischen und geistigen Aspekt zu integrieren.



Zitat:
Bewußtsein und Gewahrsein
Karl Pribram hat nun gezeigt, daß die beiden Richtungen auf Beobachtung und Erinnerung der Aufmerksamkeit physiologisch das Gedächtnis und damit die Bewußtseinsinhalte holographisch erzeugen. Bekanntlich wird ein Bild, das von zwei Strahlen auf eine Platte gebannt wird, in jedem Teil dieser Platte wieder aufscheinen.

Betrachten wir nun das Auge: einerseits beobachtet es im Fokus, also die Erfahrung der Aufmerksamkeit geht von außen nach innen. Anderseits interpretiert es die mögliche Bedeutung des Bildes, z. B. bei Vexierbildern, die einerseits eine junge Frau, anderseits eine alte Hexe darstellen können.

Die Weisheitsforschung steht noch am Anfang und fast täglich gibt es sowohl wissenschaftlich als auch religionsphilosophisch neue Aspekte.

http://www.schuledesrades.org/palme/doc ... 24/0/0/1/6


Ich hebe deshalb soviel raus...da ich schon ahne...keiner will zuviel lesen...muss ja auch alles verarbeitet-eingebaut werden :ugeek: :mrgreen:

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 Betreff des Beitrags: Re: Das GEZWEITE BEWUSSTSEIN - Denken, Fühlen
BeitragVerfasst: Mo 2. Jul 2012, 10:48 
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;)

Der Zeus der Schlingel hat schon gewusst, wie er uns schwächen kann :mrgreen:

Zitat:
Das hohe und das tiefe Selbst

»Kennen Sie die Erzählung aus Platons >Symposion<, in der er berichtet, daß der Mensch ursprünglich aus einer Kugelform bestand, bevor er in zwei Hälften getrennt wurde, in eine männliche und in eine weibliche? «

»Nein!«
»Ähnlich ist es mit dem tiefen und dem hohen Selbst. Seit seiner Geburt besteht der Mensch aus zwei voneinander unabhängig existierenden Bewußtseinen, die in einem Körper leben. Das eine Bewußtsein ist das Ich oder das hohe Selbst. Es besteht aus dem, was wir die unverkennbare Persönlichkeit eines Menschen nennen: Seinen individuellen Verstand, seine nicht weniger individuellen Gefühle und die daraus sich ergebenden Eigenheiten, Gewohnheiten, Prägungen.
Das andere Bewußtsein in unserem Körper ist die >innere Stimme der Seele< oder das tiefe Selbst. Es ist mit dem Ich nicht identisch. Es ist auch kein Teil des Ich in dem Sinne, daß es sein sogenanntes Unbewußtes verkörpert. Es denkt weder rational noch
emotional. Es ist ein intuitives, ganzheitliches Bewußtsein. Es hat einen eigenen Willen, eigene Gedanken, eigene Ziele. Es kennt keine Eitelkeiten, keine destruktiven Gefühle, keine Überheblichkeiten und Begierden, keine Geltungssucht und damit keine egoistischen Bestrebungen. Die innere Stimme ruht harmonisch in sich. Sie ist selbstgenügsam und selbst-vergessen. Ostasiatische Philosophien würden dies vielleicht als das >wahre Selbst<, die >Buddha-Natur<, die >Selbstnatur< bezeichnen. Doch die >innere Stimme der Seele< ist viel mehr als das: Sie hat Bewußt-sein!«

»Ihrer Meinung nach sind wir also nicht allein in unseren Körpern?«


Wenn sich das Bewusstsein sich nicht immer einmischen würde 8-)
und alles erklären möchte. :twisted:

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 Betreff des Beitrags: Re: Das GEZWEITE BEWUSSTSEIN - Denken, Fühlen
BeitragVerfasst: Mo 2. Jul 2012, 11:30 
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Ja leider können wir nicht immer und ewig in Trance herumlaufen und unser Unbwußtes dem Bewußten vorziehen. Schließlich mögen wir es nicht uns einfach von Bereichen unseres Gehirns fernsteuern zulassen, noch dazu wo wir genau wissen, dass das selbige uns nicht immer klare und gute Funktion mit den Verknüpfungen leistet.

Wir brauchen unser Bewußtsein zum überleben. Träumen können wir nachts :mrgreen:

Gruß

Baroness

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 Betreff des Beitrags: Re: Das GEZWEITE BEWUSSTSEIN - Denken, Fühlen
BeitragVerfasst: Do 5. Jul 2012, 10:29 
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BaronessDeBerjaraque hat geschrieben:
Ja leider können wir nicht immer und ewig in Trance herumlaufen und unser Unbwußtes dem Bewußten vorziehen.



Ist nicht notwendig - destruktives und konstruktives Verhalten - benötigen/bedingen sich - wie wir "Reimund Cremer" gelesen habe.

Darum bin ich mehr für ZEN als den Meditationsweg zu gehen und NIX denken.
Meditation und ich lasse meine Gedanken schweifen...nur ich kontrolliere sie, ich beobachte meine Gedanken... ;) ZEN
Zitat:
ZEN ist Meditation. Doch hier geht es nicht um die Beherrschung und Lenkung von Körper und Geist, sondern um die Selbstbetrachtung, welche Nachdenken und Nachbesinnung ist.

e.w. satz gehört mir

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 Betreff des Beitrags: Re: Das GEZWEITE BEWUSSTSEIN - Denken, Fühlen
BeitragVerfasst: Mi 29. Aug 2012, 07:55 
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Bewusstsein...Schichten


http://www.youtube.com/watch?v=C6IrRT6a60A

Arnold Keyserling

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