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 Betreff des Beitrags: MYSTIK; MYTHEN - was gewiss wahr ist
BeitragVerfasst: Sa 7. Jul 2012, 08:59 
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;)

Die zwei Länder ....mit enormer Hintergrund - Geschichte und Literatur, und was wir noch immer davon mitnehmen...
MESOPOTAMIEN.....TIBET.
Wie sehr gehören sie zusammen....eventuell gleichen sich die Geschichten, durch die Völkerwanderungen.

Zitat:
Kesar Ling gilt als der Begründer von Tibet; er soll in der Zeit der Völkerwanderung im zweiten vorchristlichen Jahrtausend ein mongolisches Reich beherrscht haben, das weit über das heutige Land hinausreichte.
auch bei Keyserling nachlesbar.

http://www.berzinarchives.com/web/de/ar ... kesar+ling

Zitat:
Adam, Noah, Abraham und fünf andere– Moses, Jesus, der Weißgekleidete, Mohammed und Mahdi – mit Tamas sind in der Asura-Naga-Kaste. Der Achte wird der Geblendete sein. Der Siebte wird offensichtlich zur Stadt Bagdad im Lande Mekka kommen, (dem Ort) auf dieser Welt, an dem ein Teil der Asura(-Kaste) die Form der mächtigen, gnadenlosen Mlecchas haben wird.


Also lange bevor die Bibel entstand
Vor ca. 10000 v.Chr. - versch. Nomaden sesshaft wurden und eben schon Ackerbau und Viehzucht betrieben, auch Handwerkberufe bildeten sich.

Schriftkundig waren sie auch, wie ja die Tafel mit Gilgameš-Epo beweisen.
Den Tafel sagt man ja bis 24.v.u.Z.

Zitat:
Das vorhandene Schriftmaterial erlaubt die Rückdatierung der ursprünglichen Fassung bis wenigstens in das 18. Jahrhundert v. Chr., reicht aber wahrscheinlich in die Abfassungszeit des Etana-Mythos im 24. Jahrhundert v. Chr. zurück.

http://de.wikipedia.org/wiki/Gilgamesch-Epos

Zitat:
Tafel mit Gilgameš-EposDas Gilgameš-Epos ist eine Gruppe literarischer Werke, die vor allem aus dem babylonischen Raum stammen und eine der ältesten überlieferten schriftlich fixierten Dichtungen. Das Gilgameš-Epos stellt in seinen verschiedenen Fassungen das bekannteste Werk der akkadischen und der sumerischen Literatur dar.


Dass viele Teile der Bibel in Babylon geschrieben wurden, ist mir schon klar.....Babel wird ja auch als Stadt ständig genannt, man fand auch die Überreste dieser Stadt...alles im WIKI wohl nachlesbar. Na das jüdische Volk mochte es nicht so gern, wurden sie doch an eine/ihre Sklavenzeit erinnert - doch sie schauten sich vieles ab.
Der Dämonenglaube wurden zum Teil hier erwähnt, plötzlich wurden aus Götter/Göttinnen - Dämonen

ähnlich bei den Tibetern (im BÖN angemerkt, der teils auch schamanische Einflüsse hat),
die den Dämonen nicht so negativ gegenüberstanden.

Nicht vergessen möchte ich, wo die Sintflut erwähnt wurde/wird.

Die Sintflut wird zwar in der Bibel erwähnt, doch die kennt man schon aus dem Gilgamesh-Epos. Damit denke ist wohl klar, dass die Bibel nicht das "Älteste Buch" der Welt ist.

Zitat:
Das deutsche Wort „Sintflut“ ging aus mittelhochdeutsch sin(t)vluot, althochdeutsch sin(t)fluot hervor, das so viel wie „immerwährende Überschwemmung“ bedeutet, es hat also nichts mit dem Wort „Sünde“ zu tun. (Was uns so gerne eingeredet wird)


Zitat:
Die germanische Vorsilbe sin- bedeutet „immerwährend, andauernd, umfassend“ und wurde seit dem 13. Jahrhundert volksetymologisch zu „Sünd-“ umgedeutet. Der Begriff „Sündflut“ wurde so in einer Reihe von Drucken bis ins 18. Jahrhundert verwendet, später wurde er als Titel oder Thema belletristischer und dramatischer Werke benutzt. Im Englischen heißt Sintflut „The (Great) Flood“ oder − nach dem französischen Wort − „Deluge“. Französisch heißt es déluge, spanisch diluvio und italienisch diluvio universale. Das hebräische Wort für Sintflut, מַבוּל mabūl, bezeichnet die himmlischen Wasserkrüge (vgl. נֵבֶל nēvel "Vorratskrug") und kommt von der hebräischen Verbwurzel בלל bll mit der Bedeutung "anfeuchten, vermengen, verwirren", das sich hier auf das "schwitzen" eines porösen Kruges bezieht. Die Verbwurzel tritt ebenfalls als Wortspiel mit dem Namen der Stadt Babel (< bāb īlim "Tor Gottes") und der dort stattfindenden Sprachverwirrung auf.


Die Sintflut werden in mythologischen Erzählungen verschiedenster Kulturen -sowohl - auch in den Veden, erwähnt.

Zitat:
Die Inder kennen den Fisch Matsya, der den König Manu zum Bau einer Arche aufforderte, in der er die sieben Rishis rettete. Auch die Schöpfungsgeschichte der alt-isländischen Prosa-Edda kennt die Geschichte einer weltweiten Flut, die nur der Riese Bergelmir und seine Frau überlebten. In der Schöpfungsgeschichte der australischen Aborigines, der sogenannten Traumzeit, gibt es den Mythos des Großen Kängurus, das einst mit anderen „animal people“ (engl. Tierleuten) die „Great Flood“ zurückhielt.


Zitat:
Aus dem Chinesischen Altertum der Zeit Kaiser Yaous gibt es Sagen, dass sich „Fluten bis zum Himmel türmen“, oder von „Überschwemmungen, die mit ihren Fluten den Himmel bedrohen“.[16] Diese Sagen werden meist mit der „Flut des Ogyges“ gleichgesetzt.


Jetzt lasse ich euch die Geschichte aus der Bibel nochmals überdenken.
Die lieben Kirchenväter und ihre allmächtigen GESCHICHTEN, und Mensch musste das glauben, was ihnen die "Oberen lesekundigen :?: Priester, Gelehrten" vorgaukelten.

Mesopotamien, 2 Strom-Land am Euphrat und Tigris - ist ein sehr interessantes Land, ständig heiß umkämpft.

http://de.wikipedia.org/wiki/Sintflut

DESHALB, sehr verehrte @baro, BRAUCHE ich die BIBEL nicht lesen, da ALLES, aber auch ALLES abgekupfert wurde und als als MOSES Werk verkauft wurde. Zugegebne eine gute STRATEGIE...doch eskommt eben alles auf.


Zitat:
Der Überlieferung nach lehrte Buddha das „Kalachakra-Tantra“ in Andhra, Südindien, um 880 v. u. Z. den König von Shambhala, Suchandra, und sein Gefolge, die dort zu Besuch weilten. König Suchandra nahm die Belehrungen mit zurück in sein nördliches Land, wo sie seither gediehen.



Dies brachte Madame Blavatskaya in Umlauf, doch von der Hand zu weisen, ich getraue mir das nicht.
Selbst wenn nur ein Körnchen Wahrhheit in ihr ist, und diese Erzählungen grassieren ja nicht nur um Tibet.

Zitat:
In ihrer Übersetzung gab sie beispielsweise drei der vier Inselwelten (vier Kontinente) um den Berg Meru als die versunkenen verlorenen Inseln von Hyperborea, Lemuria und Atlantis wieder. In ähnlicher Weise stellte sie die vier humanoiden Rassen, die in den Lehren des Abhidharma und des Kalachakra erwähnt werden (die aus Verwandlung, Feuchtigkeit und Wärme, Eiern und Mutterschößen geboren werden) als die Rassen dieser Inselwelten dar. Ihr Glaube daran, dass die esoterischen Lehren aller Religionen der Welt einen einzigen Korpus okkultistischen Wissens darstellen, bestärkte ihren Entschluss, auf diese Weise zu übersetzen, und sie machte sich daran, dies in ihren Schriften zu demonstrieren.


In ihrer Übersetzung (@grobi bitte verbessern, wenn ich hier nicht den richtigen Wortlaut finde)

Drei der vier Inselwelten (vier Kontinente) um den Berg Meru
Zitat:
Der Kailash ist der heilige Berg. Er wird von allen Religionen des Himalayas als der „heilige Berg“ - höchstes Heiligtum verehrt. Er gilt als materielle Erscheinung des mystischen Berges MERU, der als Weltachse, als Mittelpunkt der Welt in stofflicher und geistiger Hinsicht angesehen wird. Jeder Tibeter will ihn einmal im Leben, im Uhrzeigersinn, mit rezitieren des Mantras „OM mani peme hung (tibetisch), OM mani padme hum“, umrunden (55km), stets mit mit einer Körperlänge vorwärts, danach wieder auf und erneut einer Körperlänge vorwärts.
Der Manasarova(r)see ist südlich vom Kailash und der höchst gelegene Süßwassersee. Er ist für die Buddhisten und für die Hinduisten heilig.

Artikel gehört mir e. w.


Zitat:
als die versunkenen verlorenen Inseln von Hyperborea, Lemuria und Atlantis wieder.

Sie stellte die vier humanoiden Rassen, die in den Lehren des Abhidharma und des Kalachakra erwähnt werden.
Der Himalaya war von Wasser umgeben und man sogar Muscheln in den Gesteinen des Bergmassives.


http://www.physik.uni-regensburg.de/for ... tinger.pdf

Verbesserungen bitte selber machen :mrgreen:

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 Betreff des Beitrags: Re: MYSTIK; MYTHEN - was gewiss wahr ist
BeitragVerfasst: Sa 7. Jul 2012, 11:46 
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Auf dieses Thema kam ich, da gestern "7 Jahre in Tibet" lief
und noch dazu eine Dokumentation von "Heinrich Harrer und Herbert Raditschnig (2 James Bond Filme.....Neu-Guinea - Bergsteigermassiv besuchten und bestiegen....Kamera-Chef bei Olympiade 1964 in Innsbruck).
(Golf :D mochte er, doch verfolgte es nur sporadisch).
Beide exquisite Bergsteiger - Eigner Nordwand...
Raditschnig stieg nicht mit Harrer, sondern mit Noichl Hias...
"Die Weiße Spinne"
aber die beiden waren bei Forschungen - mystischer Völker, oft gemeinsam unterwegs. Raditschnig als Kameramann.

Die Dani sind ein indigenes Volk auf Neuguinea (Provinz Irian Jaya). Die Dani ... Harrer erforschte 1962 auch wie die Dani Steinäxte aus Epidot und Glaukophan ...
wie die Eder-Brüder (2 x) aus Piesendorf. Die feststellten was sich in 3 Jahren veränderte - mittlerweile evangelisch christlich missioniert ->>>Mammon Gold

Eben auch ein sagenumworbenes Volk......aber es ist wahr, dieses Volk gibt es ;)

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 Betreff des Beitrags: Re: MYSTIK; MYTHEN - was gewiss wahr ist
BeitragVerfasst: Di 10. Jul 2012, 08:40 
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;)

Unbequeme Länder - Wasser der zukünftige Rohstoff.
Momentan ja das "Erdöl" noch wichtiger :?: - sichern der Quellen- im IRAK - Mesopotamien.

Vorweg war noch NIE in Tibet.
Bin bei der Gruppe - "Save Tibet"....

http://www.savetibet.at/uebertibet/UeberTibet.htm

Deshalb mache ich mir sehr wohl Gedanken:
Warum wird dieses Land so heiß bearbeitet.

Ich will es heute wieder mal einbringen,
"Der 14. Dalai Lama" ....war halt wieder mal in Österreich.

Im "Servus TV gibt es tolle Reportagen..
im "Servus TV" RED BULL ein chin. Produkt.

Hubert v. Goisern ist noch immer ein Mitstreiter.
Richard Gere ebenso.
Zitat:
Der Dalai Lama, das geistliche Oberhaupt der Tibeter, exklusiv bei ServusTV: Im Rahmen seines Österreich-Besuchs war der Friedensnobelpreisträger in einem hochkarätig besetzten Talk im Hangar-7 Spezial zu Gast, und sprach dabei über die großen Themen seines Lebens und seine Lehre.
Moderation: Heinz Nußbaumer; Gäste: Hubert von Goisern, Paul Zulehner, Marianne Birthler, Alfred Gusenbauer und Kelsang Gyaltsen.


Zitat:
Auch der langjährige Tibet-Unterstützer Hubert von Goisern zeigte sich "frustriert", dass bei der Selbstbestimmung der Tibeter sogar "Rückschritte" gemacht werden. Während seiner Schilderungen über eine kürzlich erfolgte Reise in die Region war der Alpenrocker den Tränen nahe: "Es ist sowas von absurd".

Er schäme sich außerdem "seit Jahrzehnten" für die heimischen Politikern und deren "Umgang mit dem Problem des Status Tibets".

Einen Seitenhieb gab es für Bundespräsident Heinz Fischer, der als "deklarierter Freund Chinas", wie ihn der Sänger nannte, ein Treffen mit dem Dalai Lama verweigere. Es wäre ihm lieber, wenn sich der "Bundespräsident einbringen würde", er sitze hier, weil es Fischer nicht tue, so von Goisern.


Zu Richard Gere - Einreiseverbot in Tibet.

http://de.wikipedia.org/wiki/Richard_Gere

Zitat:
Der protestantisch erzogene Gere bekam auf einer Nepal-Reise 1978 einen bleibenden Eindruck von der östlichen Spiritualität. Seit Anfang der 90er Jahre bekennt er sich zum Buddhismus und gilt als Freund des Dalai Lama. Zeitweise lebt er in einem Haus in Dharmshala, dem Exilsitz des geistlichen Oberhaupts des tibetischen Buddhismus. 1987 gründete Gere das Tibet-Haus, in New York. Da er bei der Oscar-Verleihung 1993 die chinesische Tibet-Politik anprangerte, wurde er von China zur persona non grata (Aufenthalt im Gastland wird nicht geduldet) erklärt.


Darauf machte er die Werbung für Lancia.

Zitat:
Normalerweise veröffentlichen wir hier keine Werbung, diese wollen wir euch aber nicht vorenthalten – Ihr sollt das Auto ja nicht kaufen. Als fast schon eine Art Gegenwerbung zu den mehreren Tausend gesponserten Volkswagen für die Olympischen Spiele in Peking setzt Lancia mit seinem Spot auf Konfrontation und läßt Gere durch Tibet fahren.

(Mittlerweile hat sich die Konzernmutter Fiat jedoch bei der chinesischen Regierung für diesen Spot entschuldigt, schade drum…)

http://tibetnews.de/2008/07/19/richard- ... t-werbung/


Spot sichtbar.

Die Merkel verwigerte ein Treffen mit ihm...na ja, ich weiß aber das Jahr nicht.

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