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 Betreff des Beitrags: Re: Was ist Theosophie ?
BeitragVerfasst: So 3. Jun 2012, 16:16 
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Grobi hat geschrieben:
Die Suche nach der Wahrheit ist ein Entmystifizieren und das bedeutet auch eine Entmystifizierung Gottes.

Schreitet man auf diesem Weg voran, verliert der Glaube seine Bedeutung.


Jetzt kommen wir dem Sachverhalt schon wesentlich näher...
auch will ich noch anmerken...die Blavatsky entdeckte sie nicht - Theosophie war schon immer da.
Sie erinnerte - wie viele andere.
ES gibt nur eine allgemeine - nennen wir sie, von mir aus, HEIlSLEHRE.
Aber ansonsten bin ich deiner Ansicht - und den erhobenen Zeigefinger soll jeder schleunigst vergessen.

Regeln hat jeder Mensch in seiner MATRIX/AKASHA-Chronik gespeichert
er füllt das sicher im Herzen, wenn er etwas schlimmes tut....und kann dann nächtelang nicht schlafen...auch das ist Theosophie.
Das ALLWESEN in sich zu spüren.

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 Betreff des Beitrags: Re: Was ist Theosophie ?
BeitragVerfasst: Di 5. Jun 2012, 09:01 
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:geek:
Zitat:
Die Ziele

Einen Kern der allumfassenden Bruderschaft der Menschheit zu bilden, ohne Unterschied von Rasse, Glauben, Geschlecht, des Standes oder der Hautfarbe.

Zum vergleichenden Studium von Religion, Philosophie und Wissenschaft anzuregen.

Noch ungeklärte Naturgesetze und die im Menschen verborgenen Kräfte zu erforschen.


Nur mal so, die ZIELE der theoso. Gesellschaft, mit denen kann ich durchaus was anfangen,
sowie @grobi schrieb.


Zitat:
Der Geist universaler Bruderschaft und Weisheit ist unbegrenzt, deshalb genießt jedes Mitglied Denkfreiheit im Rahmen der Toleranz.


http://www.theosophischegesellschaft.org/about.php

Erinnere mich da an den Text von Ferdinand Raimund...
Auszug aus dem Hobellied....

Da streiten sich die Leut' herum
oft um den Wert des Glücks;
der Eine heißt den Andern dumm,
am End' weiß keiner nix.


Dieser Vorsatz wird von vielen Theosophie-Suchern, anderen Möchtegernfreidenkenden (oder ist man da frei von Geist-Gedanken-Regeln)- recht gerne verweigert - und schon fallen sie wieder zurück zu den ursprünglichen Glaubensstrukturen...
"Die goldene Regel" - wie oft wird sie doch zitiert - doch daran halten, mögen sich wenige.
Bleibt Mensch doch in erster Linie - zuerst Mensch ? Um sich der Weisheitslehre anzupassen, muss man doch oft über den EIGENEN SCHATTEN springen - schwierig

der Schatten hat erhöhte Lichtschwindigkeit.

...Physik.
Die Schattengeschwindigkeit entspricht der doppelten Lichtgeschwindigkeit.
Nur dran denken - es wird schneller dunkel - als hell...

die dunkle Seite in uns, die zu besiegen...
Gedankenspiel

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 Betreff des Beitrags: Re: Was ist Theosophie ?
BeitragVerfasst: Sa 9. Jun 2012, 08:32 
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Um Grobis Hinweis auf die Entmystifizierung zu entgegnen:

Wenn jeder, der mit Mystik nichts am Hut hat und jeder der seine eigene Religion eventuell auch eine, die nicht dem herkömmlichen Gottesglauben entspricht, pflegt, kein Theosoph sein kann, dann ist Theosophie einfach eine weitere Religion ansich.

Es gibt durchaus Leute, die kommen mit der üblichen Mystik und den Religionsmustern nicht zurecht, können aber auf ihre Weise durchaus philosophische Denkmuster entwickeln. Es gibt Leute die sind Atheisten, aber sie haben einen durchaus mystischen Zugang zum Universum und seinen Energien.


Ich glaube nicht, dass Entmystifizierung generell Glauben sterben läßt und umgekehrt. Ich bin auch nicht der Meinung, dass Glaube an Gott Voraussetzung ist, um in seinen Lebensbildern richtig zu liegen oder weiter zu kommen im Geiste. Freie individuelle Geistesentwicklung hat viele Facetten und störend sind dabei nur vorgegebene Denkweisen, Glaubensrichtungen und Dogmen.

Lenenserfahrungen, sowie geistige Auseinandersetzung mit vielen, vielen Thematiken machen die Welt bunt, interessant und ein wenig lebenswerter. Wer selbst ein ruhiges Gewissen hat, weil er sein Leben so lebt, dass niemand dabei zu schaden kommt oder andere davon profitieren läßt, ist derjenige, der am glücklichsten sein kann und der es wohl, philosophisch betrachtet, am weitesten in seiner Geistesentwicklung bringen wird. (seine Dunkle Seite überwinden, siehe Kriegerins Vorpost) Diese Menschen können sagen das Leben war lebenwert und es hatte einen Sinn. Wer ist ein Theosoph?

Gruß

Baroness

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 Betreff des Beitrags: Re: Was ist Theosophie ?
BeitragVerfasst: Sa 16. Jun 2012, 11:37 
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;)
Theosophie soll man zwar verfolgen, doch nicht an einer Schrift/Religionsweisheit hängen bleiben.

Ja ja, die ewigen Studenten
Wenn aus Leser - Schriftgelehrte - :ugeek: Theoretiker werden und die Praxis wird gänzlich ausgeschlossen.

Die Lehre der Theologen...sind die wichtiger oder doch die "Gottessuche" "ALLWESEN" und "ES" auch wissenschaftlich erklären zu wollen - verstehen zu können.

Man soll doch vom Schüler zum Lehrer werden - doch kann der Schüler durchaus auch zum Lehrer werden.

Ich habe mein Studium/Lesungen punkto "Allwesen" noch nicht abgeschlossen - doch ich bleibe nicht an einer Schrift hängen.
Religionsgemeinschaften wurden von Menschen geschaffen und die "stille Post" hat ihr übriges dazu beigetragen.
Lesen alle wirklich - ein Buch zu Ende (z.B: die Bibel? und hinterfragen ?? Schriftgelehrte und Theoretiker wohl...und kommen von lauter lesen nicht zum Ausüben der aufgeschriebenen Lehren - des Gelehrten).
Hier brauche ich nur an den Religionsunterricht (egal welcher) erinnern/denken...
Na wieviele lesen die Bibel oder so ähnliches, wirklich...
von den Taufscheinreligiösen?
Das Nachgeplappere - bis es endlich niedergeschrieben wurde...sowie die 10 Gebote .
Wieviel wird da nachgeeifert...die angenehmen Seiten, für sich selbst ausgelegt...
doch sobald es an Eingemachtes/Angesagte geht...huch...
uch bereuen :oops: kann man dann ja..
Zitat:
hau wir mal einen ein Messer in den Rücken...
:o oh Verzeihung...wollte ich nicht...tut mir ja so leid...
auch Worte können einen umbringen - oder Geschriebenes.
Zitat:
"Sucht ihn nicht in der Kirche....sucht ihn bei den Verdammten...Jesus...(Holl)>>Jesus in schlechter Gesellschaft
Wie das jetzt gemeint ist - überlasse ich auch jedem selbst, darüber nachzudenken-

ändern wir doch unsere Gedanken...tagtäglich ...bei 60.000 Gedanken tagtäglich !!!!
Im Nachhinein kann man vieles nimmer ändern... :cry: :?
(Kriege, Ohrfeigen, Beleidigungen, Rufmord...uvam.)


auch das ist THEOSOPHIE :!: :!:

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 Betreff des Beitrags: Re: Was ist Theosophie ?
BeitragVerfasst: So 24. Jun 2012, 07:44 
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Gestern schickte mir ein Freund der Theosophie diesen link.
Ich schaute ihn mir durch, doch wir sprachen auch darüber...besser er erzählte mir - aus dem Buch einiges...worauf ich achten soll.
Werde es mir zu Gänze durchlesen, doch einige Passagen erinnern mich an Spalding's Erzählungen...und den kenne ich wieder.
Ich anerkenne - er ist Blavatskaya ausgerichtet.
Nur im Grunde, ein großer Unterschied ist nicht zu erkennen.

Hebe wie üblich wieder ein paar Sätze raus...fertig lesen muss aber jeder selber, wer daran interessiert ist, auch vielleicht mal was Richtung dieser Sache zu überdenken.

Zitat:
>>DIE FRAGE, was Theosophie ist, kann auf verschiedene Weise beantwortet werden. Allgemein gesprochen kann man sagen, daß sie die Kenntnis des Wissens darstellt, das die Evolution der gesamten Natur umfaßt, und daß sie in ferner Vergangenheit durch große Denker, Philosophen, Menschheitslehrer oder Religionsgründer verbreitet wurde, die sie auf systematische Weise formulierten. Sie wurde auch die alte Weisheits-Religion genannt, welche einst in jedem Land des Altertums bekannt war und die das geistige Erbe der Menschheit ist.

Weisheitsreligionen...in welchem welchem Zeitalter entstanden :?: - ich weiß es nicht - doch sicher schon bevor einige Erdteile verschwanden und wieder auftauchten und wird ständig auf den neuesten Stand gebracht.

Zitat:
>>Das Wissen, (aufpassen - Wissen ist nicht Wahrheit, nicht für jeden halt) welches die Menschheit besitzt, hat sie durch Erfahrung erworben. Im Vergleich mit uns, haben die Wesenheiten, welche auf einer geistigen Stufe über den Menschen
stehen, eine viel tiefergehendere Weisheit erworben und verfügen über umfassendere Kenntnisse der Natur und des Menschen als wir.


Auch dieser Satz regt zum Nachdenken an....leben wir deshalb nicht ewig..bis wir Vollkommenheit erreicht haben. In der Inkarnation kriegen wir diese Hinweise....fast ständig werden wir hier, auch in diesem Leben ....immer wieder in der Zeitschleife gefangen...
bis wir das endlich gelernt haben...bewusst - wie unbewusst....das "Ach so geht das Erlebnis-Prinzip"...
kennen wir es nicht, wenn sich über Nacht plötzlich Sachen auftun.

In den Veden so ähnlich beschrieben und Spalding berichtet auch darüber.

Allerdings einige Sätze ständig hinterfragen...und ab und an auch mit der Stirn runzeln...
wie bei jedem Buch, schrieb es doch ein Mensch und die Meister gaben NUR mündlich weiter.
Was heute neu ist, ist morgen schon weitergedacht...sieht man in der Physik.

http://www.freewebs.com/zlatan_velic/Wa ... sophie.pdf

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 Betreff des Beitrags: Re: Was ist Theosophie ?
BeitragVerfasst: Do 4. Jul 2013, 17:05 
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;)
Diese Frage haben wir schon lange nicht mehr behandelt :!:
:mrgreen: Viele Menschen denken noch immer - THEOSOPHIE sei in Indien entstanden...
da denken eben die vielen falsch.

Darum nochmals den Auszug von Krishnamurti - (zitiert nach Jayakar 1988, S. 86f)


Zitat:
„Ich behaupte, dass die Wahrheit ein pfadloses Land ist und dass es keine Pfade gibt, die zu ihr hinführen – keine Religionen, keine Sekten. Das ist mein Standpunkt, den ich absolut und bedingungslos vertrete. Die Wahrheit ist grenzenlos, sie kann nicht konditioniert, sie kann nicht auf vorgegebenen Wegen erreicht und daher auch nicht organisiert werden.

Deshalb sollten keine Organisationen gegründet werden, die die Menschen auf einen bestimmten Pfad führen oder nötigen. Wenn ihr das einmal verstanden habt, werdet ihr einsehen, dass es vollkommen unmöglich ist, einen Glauben zu organisieren. Der Glaube ist eine absolut individuelle Angelegenheit und man kann und darf ihn nicht in Organisationen pressen. Falls man es tut, wird er zu etwas Totem, Starrem;

er wird zu Gier, zu einer Sekte, einer Religion, die anderen aufgezwungen wird. […] Ich möchte keiner spirituellen Organisation, ganz gleich welcher Art, angehören, und ich bitte euch, das zu verstehen. Ich betone noch einmal, dass keine Organisation einen Menschen zur Spiritualität führen kann.

Wenn eine Organisation zu diesem Zweck gegründet wird, so wird sie zu einer Krücke, die euch schwächt, zu einem Gefängnis. Solche Organisationen verkrüppeln das Individuum, hindern es daran zu wachsen und seine Einzigartigkeit zu leben, die ja darin liegt, dass es ganz alleine diese absolute, uneingeschränkte Wahrheit entdeckt. Das ist ein weiterer Grund dafür, dass ich mich – da ich der Präsident des Ordens bin – entschlossen habe, den Orden aufzulösen. Niemand hat mich zu dieser Entscheidung gedrängt oder überredet. Das ist keine großartige Tat, denn ich will keine Jünger oder Anhänger; ich meine das so, wie ich es sage. In dem Moment, in dem man beginnt, jemandem zu folgen, hört man auf, der Wahrheit zu folgen.“


Da er leider fast zu spät begriff - die wollen mich benützen

und dann eben von der Gesellschaft/LOGE ausstieg - besann er sich der Weisheitlehre, die jedem offen dar liegt. Er erkannte die Gefährlichkeit - einer Religion/Loge/Sekte anzugehören..

und Sektenwesen setzt sich wieder mehr durch. Allerdings muss man eine gewisse Anzahl von Mitgliedern haben, um als Religion anerkannt zu werden :?

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 Betreff des Beitrags: Re: Was ist Theosophie ?
BeitragVerfasst: Fr 5. Jul 2013, 13:18 
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:(
Talk beim Kaffeehaustisch.

Komischer Art und Weise – sobald du das Wort Theosoph in den Mund nimmst – schon kommt die „Blavatskaya“ auf den Tisch. Warum ist das hier so –
ich z. B. - habe sie nie gelesen – weiß erst seit ca. 4 Jahren mehr von ihr – von der Besant eigentlich gar nichts (nur den Streit mit Steiner).

Alles Buchhütler– nur durch ihr Wissen kommst in den Himmel. Ich frage mich oft, ist da ein Unterschied von den Glaubensrichtungen und Dogmen. Die hauen sich gegenseitig nieder – alles im Namen Gottes – und wieder kommt meine Signatur zum Tragen.
Also NEIN und eben alles Buchhütler (Fundamentalisten), alle die sich so strikt an ihre Regeln halten und das „echte Gefühl, die Matrix – das wahre Wissen ist abgespeichert“ vergessen. Denke kaum, dass ein Mensch so ohne weiteres eine Straftat begeht …und jeder Mensch weiß >>das ist okay – das nicht!
So ein Kas…jeder Mensch ist INDIVIDUELL.

Beschäftige :geek: mich seit Kindheit schon mit der Theosophie/Gnosis/New Age - Gedanken, Vatergeprägt!

Theosophie ist im Grund auch mit Physik – Metaphysik vergleichbar.

Die Astrophysik arbeitet viel mit hypothetischen Teilchen - Teilchenphysik mit einer Masse und der Lichtgeschwindigkeit c, diese Teilchen werden postuliert,
ob damit das kosmologische Problem (an die dunkle Energie denken) - dadurch gelöst wird...lasse ich offen

Man kann weder verifizieren noch mag es falsifizieren.

Schau ma amal wie sich alles in 10 Jahren entwickelt.
Was würde jetzt wohl Aristoteles NEUES über die Metaphysik berichten?
Es war ihm eh schon oft das Verhältnis seiner Schüler unheimlich – Alexander und Hephaistos.
Der Philosophie war er ja nicht abgeneigt, aber bei ihm setzte sich das empirische Gedankengut wohl sehr durch. Doch er fragte sich wohl auch – was steht/steckt dahinter.

Spalding kennen hier wohl sehr wenige, nur wirkliche Insider – wollte Spalding auch so, ansonsten kommt eben wieder eine neue Gesellschaft, neue Dogmen -
wollte SPALDING – NIE, er wollte keine Erstarrung sondern ein Vorwärtskommen. Doch selbst ein Spalding regte nur zum Weiterkommen an - (sagte dies auch stets in seinen Zetteln) –

und jetzt gibt es schon wieder neuere Erkenntnisse.

Sokrates beherrschte eben auch dieses Denken – er regte durch die Erotematik an, weiterzudenken.
Dafür musste er dann eh den Schierlingsbecher trinken ….auweiah.

Theosophie ist so alt – wie die Astrologie/Astronomie – also von Anfang an.

freie theosophische Grüße

kr

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