Aktuelle Zeit: Di 27. Jun 2017, 13:06
Unbeantwortete Themen | Aktive Themen

Foren-Übersicht » Das Tor zum Geist » Theosophie


Ein neues Thema erstellen Auf das Thema antworten  [ 25 Beiträge ]  Gehe zu Seite Vorherige  1, 2, 3  Nächste
Autor Nachricht
 Betreff des Beitrags: Re: Auf ein Wort - Seele
BeitragVerfasst: Do 17. Nov 2011, 13:36 
Liebe Baro,

Zitat:
Cora, wie gesagt ich lasse euch das erstmal unter euch ausmachen und hoffe ihr mögt euch ;)


Natürlich mag ich Loki, sonst würde ich nicht mit ihm diskutieren.
Es hat nichts mit der Person zu tun, es ist meine Ansicht, die ich hier vertrete.
Loki wird, so hoffe ich, meinen Text im ersten Beitrag sich noch einmal zu Gemüte führen damit ich darauf antworten kann.
Wir sind eine kleine Familie, so sehe ich das und in jeder Familie gibt es Diskussionen die dazu da sind um die Fronten zu klären.

Es macht mir sogar große Freude mit User Loki zu schreiben, ich hoffe es geht ihm genauso.
Jeder Mensch hat seine Eigenarten und diese darf jeder frei äußern. Was selbstverständlich ist, wir schreiben unterschiedlich und da ich eine sehr forsche Art der Kommunikation bevorzuge, liegt es im Ermessen des Andersdenkenden ob und wie er sich dadurch angegriffen fühlt. Dem ist aber nicht so. Ich hatte den ersten Beitrag deutlich zu erkennen gegeben, dass ich niemanden persönlich angreife, sondern es ist und bleibt meine Meinung.
Es kamen allerdings persönlich gemeinte und direkt mit einem Du an mich gerichtete Zeilen, diese gab ich dem entsprechend zurück.
Eine Diskussion dient zur Auseinandersetzung und diese ist hier gegeben. Von diesem Standpunkt aus möchte ich deutlich betonen, wie wichtig es für mich ist sich am Anschluss auf eine gemeinsame Ebene zu finden.
Dies ist immer möglich, wenn beide am Anschluss der Diskussion erkennen, wie die Dinge geordnet und an gewissen Stellen angebracht sich ergänzen.
Da muss man keineswegs gleicher Meinung sein, nein es ist nur wichtig, wie man am Ende sich gedanklich die Hände reicht und mit einem freundlichem Lächeln bemerkt:

Die Menschen sind unterschiedlich und jeder hat eine andere Auffassungsgabe, dennoch sind wir Menschen Eins.
Wir bestimmen unseren Lebensweg und jeder darf in gehen solange er sich und andere nicht damit schadet.

Wenn wir Forumleser haben sollten, es gibt die Leser, die sich nicht anmelden, sondern nur lesen, dann wünsche ich mir, dass sie Zeilen lesen, die so verständlich wie möglich herüber kommen. In den Beiträgen sollten also keine Beispiele erwähnt werden, die einen Menschen derart beeinflussen, dass sie glauben, sie müssten den gleichen Weg einschlagen. Dem ist nicht so und von daher ist es gut, wenn wir + und - nicht vernachlässigen.

Ich finde die Diskussion besonders bereichernd, die Loki und ich hier führen, denn es gibt soviel + und -, dass ein Leser gar nicht erst auf den Gedanken kommt das Eine oder das Andere zu leben. Was ihm gegeben ist, ist das Erleben von zwei Diskutanten zwei sehr unterschiedliche Auffassungen im Bereich Theosophie und Thema Seele haben, wie es oft nicht üblich ist. Meist ergänzen sich die Diskutanten, aber hier finden wir außerordentliche Beiträge die unterschiedlicher nicht sein können. Ein für mich bereichender Austausch.

In diesem Sinne

Corazon
Nach oben
   
 
 Betreff des Beitrags: Re: Auf ein Wort - Seele
BeitragVerfasst: Do 17. Nov 2011, 16:38 
Benutzeravatar
Offline

Registriert:
Fr 23. Sep 2011, 17:03

Beiträge:
3529
Nicht mehr - aber auch nicht weniger.
Albert Einstein -

:?: alles andere lasse ich so stehen...

>>Ein Abend, an dem sich alle Anwesenden einig sind, ist ein verlorener Abend.<<

Allerdings @cora, ich werde meinen SchreibStil eben auch nicht ändern.. :D :D :mrgreen:

_________________
Eine Idee ist nicht verantwortlich für die
Menschen, die sie ausüben.
Nach oben
  Profil  
 
 Betreff des Beitrags: Re: Auf ein Wort - Seele
BeitragVerfasst: Do 17. Nov 2011, 22:12 
Liebe Kriegerin,

Zitat:
Allerdings @cora, ich werde meinen SchreibStil eben auch nicht ändern.. :D :D :mrgreen:


...und so soll es auch sein.
Jeder hat seine Eigenarten und soll sie auch bei behalten.
Mir ist es nur wichtig, es soll sich niemand hinter freundlichem Gestammel verstecken.

Wenn diese Zeilen von dir und von mir in den obigen Beiträgen nichts mit dem Thema Seele zu tun haben, so ist es doch im weitesten Sinne ein Problembereich den wir angesprochen haben.
Die Seele, also für mich, die Psyche ist nicht zu ergründen, dennoch kann man im Bereich Neurologie die chemischen Abläufe sehr genau analysieren. Dennoch ist es nicht möglich einem Menschen psychische Krankheiten zu ersparen. Es gibt allerdings gut wirkende Medikamente, die im Bereich der Botenstoffe und der neurobiologischen Chemie eingreifen und dort als eine Art Taxi arbeiten.
Es ist nicht einfach die Neurologie zu erklären, daher nehme ich einfach mal das Wort Taxe. Das Medikament dient zum Ausgleich der Botenstoffe und hernach beginnt die chemische Vorgehensweise im Gehirn.
Wir alle erleben im Laufe unseres Lebens Situationen die uns weniger gut tun. Eigenartig ist, dass die Amygdala negative Erlebnisse besonders gut abspeichert.
Das Ergebnis ist, das Wiedererkennen vergangener Angstsituationen oder negative Erlebnisse treten unbewusst wieder hervor. Wir bemerken nicht, was da passiert. Aber es kommt zu einer negativen Stömung, dieselbe veranlasst uns gewisse Dinge zu tun oder zu vermeiden.
Im Grunde können wir dagegen nichts tun, allerdings können wir genau hinschauen woher diese negative Strömung herkommt.
Das bedarf Übung, damit wir nicht noch tiefer in unser Körpergefühlt sinken.
Wenn wir jedoch eine Situation erkennen und diese mit einer längst vergangenen Situation verknüpfen können, dann haben wir einen sogenannten Knotenpunkt erreicht.

Es geschieht gewissermaßen nicht noch einmal. Wir können sofort unser Gehirn auf Umleitung stellen, damit wir weiter in einem positiven Körpergefühl bleiben.

Genauso ist es mit positiven Erlebnissen. Wie gern erzählt man alte Geschichten, die uns zum Lachen brachten. Unser Gehirn speichert diese Ereignisse und wir können es wieder abrufen.
Wenn man mit älteren Menschen spricht bemerken wir, wie gern sie alte Geschichten erzählen. Sie sprechen jedoch und das sollte uns zu denken geben, meistens über die schlechten Zeiten.
Der Krieg, die vielen Sorgen, die Kriegsverletzungen und so weiter.
Positive Ereignisse sind meistens in den negativen Ereignissen verpackt.
Hieraus erklärt sich, wie unsere Amygdale arbeitet.
Im Alter, so scheint es, ist das Mitteilungsbedürfnis über vergangene Tage notwendig. Zum Einen hat es für uns, die wir im mittleren Alter uns befinden, einen Vorteil. Wir hören die Geschichten, die oft sehr viel Leid in sich tragen und verknüpfen unser Leben mit denjenigen, der uns die Geschichte erzählt.
So werden zum Anderen zwei Fliegen mit einer Klatsche gefangen.
Der alte Mensch kann sich mitteilen, der im mittleren Alter verknüpft seine negativen Situationen aus vergangenem oder derzeitigem mit dem des älteren Menschen und empfindet seine derzeitige oder vergangene Situation nicht mehr als besonders leidtragend.

Das alles ist aus der Schöpfung wuderbar hervor gegangen und wenn nun ein Mensch annimmt, der Mensch hätte sich von allein entwickelt, der irrt.

Die Entstehung unserer Erde, sowie die Lebewesen auf derselben sind nicht von allein entstanden. Es ist ein Werk von einer uns unbekannten Macht.
Nur, und so sollten wir auch zur Kenntnis nehmen, wissen wir nicht einmal den Namen dieser Allmacht.
So könnte man auch meinen, der Mensch und die Natur sind durch einen Urknall entstanden. So könnte man gewissermaßen vermuten, alle Lebewesen kommen aus dem Wasser oder, oder , oder...es gibt soviele Möglichkeiten.
Daraus erkennen wir wiederum, der Mensch weiß viel, doch viel weiß er nicht.
Daher bin ich dankbar für jeden Tag, an dem meine Seele oder Psyche sich an Kleinigkeiten erfreuen kann und mit wenig Zufriedenheit wahrnimmt.
Zufriedenheit ist die Basis eines gesunden Lebens.

Ich versuche einmal eine Werteskala darzustellen mit Zahlen.
Der Mensch kennt seine Wohlfühlbasis, diese ist die 0.
Fühlt ein Mensch sich nicht gut, eher schlecht, dann sinkt die Werteskala auf - 1 bishin -3. Fühlt sich ein Mensch besonders gut, klettert oder steigt die Werteskala von + 1 bishin + 3. Bei einem Menschen der Depressionen hat, richtet sich der Wert zwischen 0 bis -3. Bei einem Menschen, der eine Manie erleidet, richtet sich die Werteskala von 0 bishin +3. Dabei muss man jedoch erklären, wie unterschiedlich jeder Mensch seine depressiven oder manischen Phasen wahrnimmt.
Jeder Mensch steigt oder sinkt im psychischen Bereich. Darum muss er nicht depri oder manisch sein.
Ein gesunder Mensch kann durchaus mit einem -3 bishin einem +3 in Glückseligkeit leben. Er tendiert nicht zur Depression, auch wenn er - 3 erlangt hat. Der Stoffwechselhaushalt im Gehirn hat ein Ventil, wo er überschüssige negative Situationen abbauen kann. Dieses Ventil hat jeder Mensch, doch die Frage ist wie bei jedem einzelnem Menschen es mit der Vulnerabilität steht.
Dies kann man sich in etwas so vorstellen:
Ein Schiff, das sind wir...fährt auf dem Meer, das ist unser Leben. Im Meer befinden sich Gesteinsbrocken, das ist unsere Vergangenheit mit allen positiven, wie auch negativen Ereignissen.
Der Kapitän, das ist unser Hirn, kann jedoch die Gesteine nicht ausmachen...das ist unser Unterbewusstsein...
Wenn das Schiff auf ein Gesteinsbrocken auffährt...das ist die Vulnerabilität, dann kommt es darauf an, wie der Kapitän...also unser Unterbewusstsein und unsere Psyche...damit umgeht. Also entweder ein Loch im Schiffsbauch oder nur eine leichte Schramme.

So, nun höre ich auf, denn ich denke, es wird zuviel....

Na, dann warte ich mal auf Loki ob er mich nicht mehr schxxe findet.....huch, Fäkaliensprache....ne oh ne..


Mit dem größten Vergnügen

Corazon
Nach oben
   
 
 Betreff des Beitrags: Re: Auf ein Wort - Seele
BeitragVerfasst: Fr 18. Nov 2011, 15:08 
Offline

Registriert:
Fr 30. Sep 2011, 12:50

Beiträge:
85

Wohnort:
bei Regensburg
Hey Kriegerin,

Die Kriegerin hat geschrieben:
Loki hat geschrieben:
Die "Seele" ist der eigentliche Mensch, feinstofflich,
sie ist "der Fahrgast im Wagen".
Das "Ego" ist die treibende, agierende Kraft,
es ist "der Fahrer des Wagens".
Der "Körper" ist das Werkzeug des Ego´s,
die "Schaltstelle zwischen aussen und innen",
er ist der Wagen.

Habe mich da durchgelesen - wüsste gar nicht wo ich einhacken soll...
denn wo sind wir?

:P Du musst ja auch gar ned einhaken, aber wenn ich das machen darf :oops: 8-) :D
"Wir" sind m.E. das, worauf wir am Meisten Gewicht legen, und m. E. legen wir alle viel zu viel Gewicht auf unser EGO, also würd ich mal sagen, daß wir alle "Egoisten", bzw. ziemlich "Ego-behaftet" sind ;)

Die Kriegerin hat geschrieben:
Richtig bei der Fahrzeuglehre der Buddisten...
Kleines Großes Diamantenes.....
Ja, auch in der buddhistischen Lehre wird diese Beschreibung benutzt, aber ich habe mich bei der obigen Erklärung auf die Bhagavad Gita gestützt. Leider find ich nun die Stelle nicht mehr, wo Krishna dieses Zusammenspiel zwischen "Seele, Geist und Körper" genau erklärt, aber Folgendes habe ich gefunden:
Krishna hat geschrieben:
Erde, Wasser, Feuer, Luft,
Äther, Geist, Intelligenz und falsches Ego —
diese acht Elemente bilden Meine abgesonderten, materiellen Energien.
(aus http://www.prabhupada.de/bg/Prabhupada% ... %20Ist.pdf , Seite 150)

Ich finde diesen Vers insofern interessant, weil hier von einem "falschen Ego" die Rede ist und vom "Intellekt" als "materielle Energie" - welche ich im Gegensatz zur "spirituellen Energie" der Intuition und der Seele sehe.

Um die Frage, wo WIR sind anders zu beantworten: Im Tarot gibt es eine Karte, wo das "tatsächliche ICH" als "gefesselter innerer Mensch" dargestellt wird. Die Fesseln sind dieser Ansicht zufolge die "Leidenschaften, Triebe und Meinungen" unseres "falschen" EGO´s, siehe auch die Ausdrücke "Ent-wicklung" und "Verstrickung"... Die Bilder gleichen sich insofern, als die Seele des Menschen darin nur als "erlebendes", manchmal sogar "ausgeliefertes", aber eigentlich eigentliches Wesen dargestellt wird.

Rupert Sheldrake erklärt diese "Bindungen" mittels morphogenetische Felder, er siehst sie also auch als existent und in einer gewissen Weise als "stofflich" an.

Noch ein Indiz in Richtung "tatsächliche, feinstoffliche Bindung an die Verstrickungen der Seele":

Es gibt seit Jahren neue Versuche, das "Vater-unser" zeitgemässer zu übersetzen, besonders Dr. Neil Douglas-Klotz hat hier grosse Arbeit geleistet. Er ist Sprachenforscher, kein Esoteriker, und er liefert eine genauere Übersetzung von "Und vergib uns unsere Schuld, wie auch wir vergeben unseren Schuldigern."
Zitat:
Waschboklân chaubên (wachtahên) aikâna daf chnân schvoken l'chaijabên

Löse die Stränge der Fehler, die uns binden,
wie wir loslassen, was uns bindet an die Schuld anderer.

Ich liebe dieses "Abwun d´bwaschmaja" ( = "Vater unser") es ist für mich eine wunderschöne Mischung aus "Mantra" und "Gebet". ...und nun hab ich mir grad ein Dutzend verschiedene Versionen auf youtube angesehen, weil´s da so viele gibt, und hier hab ich eines gefunden, das ich echt gut finde: http://www.youtube.com/watch?v=NxsQhaXE ... re=related

Zumindest mir ging es so, daß das Vater-unser für mich eine ganz neue Qualität bekam, nachdem ich die Übersetzungen von Neil-Douglas-Klotz das erste Mal gelesen hatte. Und dann hab ich das Abwun d´bwaschmaja selber gelernt und wenn man weiss, was die verschiedenen Zeilen des aramäischen Gebetes bedeuten, dann erschliessen diese Worte eine ganz neue und feine und tiefe Bedeutung...

Aber ich will hier weder offene Türen einrennen, noch Dir den Weg zum Himmel zeigen, - weil den kennst ja schon selber :P
Die Kriegerin hat geschrieben:
Und mein Himmel ist schön - ich zische dahin, wo ich will -
hoffentlich geht mein Spirit nicht aus...denn ich mag nicht mehr so schnell inkarnieren...
also wünsch ich mal einfach schöne Reise...

Und zu Deiner Frage, "Wo sind wir", ist mir jetzt noch was eingefallen:
Ich weiss nicht mehr, woher ich das habe, aber es gibt eine "Methode", "sich selbst zu beobachten". Das soll sinnvoll sein, wenn man irgendwelche Verhaltensweisen hat, die einen "immer wieder mal überkommen" (...nicht, daß ich meine, Du bräuchtest das, sondern nur zur Verdeutlichung dessen, was ich weiter oben geschrieben habe: "Wir sind da, worauf wir mehr Gewicht legen...") Und dabei soll man, wenn man mal "überreagiert", quasi "eine Instanz höher schalten" und sich einfach mal beim Agieren beobachten. Das führt nämlich zu einer "Trennung" von Ego und Seele und wenn man eben versucht, das Gewicht auf "die Augen der Seele zu richten", dann ist man m. E. auf dem genau richtigen Weg, diese Verstrickungen des inneren Kindes zu erkennen und sich dann daraus zu befreien.

So, des war´s jetzt aber,
viel Text auf ne kleine Frage :ugeek:
hoffe, Dich mit meinen Gedanken nicht gelangweilt zu haben :P

LG
Nach oben
  Profil  
 
 Betreff des Beitrags: Re: Auf ein Wort - Seele
BeitragVerfasst: Fr 18. Nov 2011, 16:03 
Lieber Loki,

Ego ist Latein und heißt übersetzt ich.
Daher kann man auch sagen: Ich- bezogen oder wir legen zuviel Gewicht auf das Ich.

Im Leben ist es so wunderbar sich auszutauschen.
Natürlich können wir spirituell belesen sein.
Dennoch sind es Zeilen, die wir nicht selber veröffentlicht haben. Hinzu kommt, gerade die Personen die über das Ego über das Ich oder über Spiritualität schreiben, leben danach. Dies heißt aber, sie tun nichts anderes als sich der Aufgabe zu stellen.
Im Leben gibt es aber noch ganz andere Dinge die wir verrichten.
Und wollen wir das Leben als Ganzes betrachten, dann haben wir nicht die Möglichkeit nach diesen Methoden zu leben.

Das macht im Grunde auch nichts, denn wir können uns austauschen und das macht uns reifer und nachdenklicher.
Da besteht zwar jeder auf sein Darsein, aber genaus das ist wichtig.
Würden wir nicht Ich bezogen sein oder zu wenig Gewicht ins Ich legen, dann kämen wir unter die Räder. Ein ganz natürliches Gesetz, welches es früher schon gegeben hat und zu der Zeit bestimmt nicht schlechter oder besser.

Im Grunde macht es überhaupt keinen Egoisten aus uns, wenn wir auf das Ich bezogen sind.
Es macht natürlich auch nichts, wenn wir in Bücher lesen wie zum Beispiel Eckhart Tolle. Aber gehen wir wirklich in diesen Büchern auf?
Ich sehe es so, wir lesen es und wir können anfänglich tatsächlich nur dem Tolle z. B. recht geben, aber wenn wir dann zuende lesen, bemerken wir, das auch ein Eckhart Tolle seinen Standpunkt vertritt. Er gibt Vorträge und dergleichen. Wenn wir also aus seinen Büchern lernen, verlieren wir unsere Eigenart.
Wären wir alle spirituell angehaucht, wäre es auch nicht schlimm, wir dürfen nur die Beziehung zu uns selbst nicht vernachlässigen.

Ein Ego zu haben ist sehr wichtig. WEr sein Ego nicht nachgeben kann ist ein Tölpel.
Eines ist sicher: Jeder hat ein Ich und jeder sollte sein Ich leben, jedoch mit dem Verstand, den wir ja haben, zu nutzen um dort nachzugeben, wo es angebracht ist.

Mich würde wirklich sehr interessieren, wie du zu meinem ersten Beitrag stehst und ich möchte dann gern einen Standpunkt zur Spiritualität einnehmen, obwohl es nicht meiner Meinung entspricht. Das ist auch eine Möglichkeit aufeinander zu zu gehen. Das heißt, ich werde mich mit der Spititualtität beschäftigen, obwohl ich niemals spirituell bin.
Soll heißen, ich möchte einen Schritt auf dich zugehen, damit wir weiterhin diskutieren können.
Wir werden mit Sicherheit zu einem Ergebnis kommen.

Auch ich war einst sehr mit der Esoterik, der Spiritualität befreundet, doch ich spürte, es tat mir nicht gut.
Es machte mich traurig und fassungslos gegenüber der Welt in der wir leben. Ich konnte nicht verstehen wie die Menschen miteinander umgingen.
Schnell bemerkte ich, es ist nicht das Ego, das Ich, es ist der uralte Mensch, der noch nie anders getickt hat.

Wenn der Mensch diese uralte Art und Weise ablegen würde er nicht überlebt haben. Sie fraßen sich anfangs auf, sie lebten in Höhlen, sie aßen getötete Tiere roh, sie hatten kein Verständnis für Missgeburten oder kranken Menschen. Entweder kam der Mensch durch oder er starb. Missgebildete Baby´s wurden getötet und so ich noch weiß, sogar als Opfer dar gebracht, dem Gott oder der Allmacht, dem sie Glauben schenkten.
In vielen tausend Jahren lernte der Mensch dazu. Sein Verstand tat das seinige und so wurden wir zu dem was wir heute sind.
Damit möchte ich sagen, der Mensch ist im Grunde gleich geblieben, nur die äußeren Umstände veränderten ihn.
Als die Menschen noch nicht lesen oder schreiben und rechnen konnten, wurden sie ausgebeutet.
So ist es heute genauso. Wenn ich mein Ego nicht in Maßen annehme und durchsetze, dann werde ich ausgebeutet.
Menschen, die geistig behindert sind, da sieht man genau, wie sehr sie die NÄhe brauchen und wie bedürftig sie sind. Eine wirklich gute Leistung des Menschen, denn er denkt heute anders. Er nimmt kein Messer mehr und tötet ein krankes Baby.
So hat sich im Laufe der Zeit der Mensch für den Menschen eingesetzt. Wie die äußeren Umstände, so der Mensch.
Da hat das Ego eine große Rolle gespielt. Schließlich musste es starke Ich´s geben, damit sich gewisse Vorteile, von dem wir ja nicht zu wenig profitieren, durchgesetzt.

Ich denke, du hast da eine ganz andere ARt und WEise mit Menschen um zugehen. Doch versichern kann ich, du kannst wirklich ganz beruhigt von Wir ausgehen, denn du hast auch ein sehr starkes Ego. Wenn du es nicht hättest, hättest du es nicht erwähnt. Für mich ist es selbstverständlich, für dich anscheinend nicht.
Denn, wenn an meinen Worten gezweifelt wird oder meine GEschichten jemanden missfallen, dann ist das in Ordnung.
Wenn ich aber in einer Diskussion direkt angesprochen werde, dass meine Seele genauso den Weg finden wird, wie DU es siehst, dann hast du ein sehr starkes Ego und willst mir dieses überstülpen. DA ich aber ein sehr fröhliches und gelassenes Ego habe, kann ich dir widersprechen.

Desto forscher die Worte einer Diskussion, umso weicher ist der Mensch der im Herzen fühlt.
Desto überzeugt von einer nicht zu belegenden SAche, umso verletzlicher. Es liegt doch klar auf der Hand.
Wenn ich es nicht belegen kann, aber glaube es zu spüren, dann glaube ich es, weil ich es suggestiert habe, durch die Zeilen die ich lese, durch die GEdanken die ich mir dazu mache und dann....nun kommt es: DAnn kommt die Sprache oder Schrift. Wird diese von einem Glaubenden angezweifelt, dann kann er nicht bezeugen was er schreibt oder sagt, denn es ist nur sein Glaube und seine GEdanken die er damit verbindet.
Daher gibt es ja die vielen Bücher und die SElbstfindungsgruppen, wo sich Menschen einfinden, die genauso glauben, denken sicher jeder auf seine Weise und so kommt es sogar in solchen Gruppen zu Differenzen. Ein ewiger Kreislauf, den es seit Anbeginn der Menschheit gibt.

Von daher bin ich nur auf das fixiert, was ich beweisen kann und trotzdem nehme ich die Meinung anderer ernst.
Auch lebe ich ein gesundes Leben und bin ein äußerst gesprächiger und höflicher Mensch. Zeilen verschleiern oft wie wirklich der Mensch im täglichen Leben ist.

So würde es mir die größte Freude machen, mit dir einmal zu schwatzen, es wäre ein sehr bereicherndes Gespräch für mich, das weiß ich.

Alles LIebe Dir

Corazon
Nach oben
   
 
 Betreff des Beitrags: Re: Auf ein Wort - Seele
BeitragVerfasst: Fr 18. Nov 2011, 16:36 
Benutzeravatar
Offline

Registriert:
Fr 23. Sep 2011, 17:03

Beiträge:
3529
Nur kurz - zum Thema EGOISMUS -

Hast du gut beschrieben, aber ich muss dich da auch daran erinnern....
Ich bin auch zeitweise - ein ungehorsames Himmelskind...
Wäre sicher vom Himmel rausgeflogen - :twisted: ab und an...
(habe deswegen inkarnieren müssen :mrgreen: )

Denn wer sagst mir - dass Gott nicht auch egoistisch war?
Dieser Schlingel... aber


– Darum schuf er den Menschen und versucht seine Neugier durch den Menschen zu befriedigen.

Und davor waren wir das Gedankenspiel - geistige Wesen...aber die Neugier, seine Neugier, er ist ja der Erschaffer...da haben wir uns halt und ER voran - uns als Menschen erschaffen...
schon mal an so ein Spiel gedacht...

_________________
Eine Idee ist nicht verantwortlich für die
Menschen, die sie ausüben.
Nach oben
  Profil  
 
 Betreff des Beitrags: Re: Auf ein Wort - Seele
BeitragVerfasst: Fr 18. Nov 2011, 17:11 
Offline

Registriert:
Fr 30. Sep 2011, 12:50

Beiträge:
85

Wohnort:
bei Regensburg
Hallo Corazon,

Du vertrittst und verträgst ja Direktheit, deswegen möchte ich Dir sagen, daß ich Deinen letzten Beitrag nicht gelesen habe. Ich hab die ersten und die letzten Sätze gelesen, und ich sage Dir gleich, was mir daran aufällt. Du schreibst:
Corazon hat geschrieben:
Ego ist Latein und heißt übersetzt ich.
...
Von daher bin ich nur auf das fixiert, was ich beweisen kann...
und... was heisst "fixiert" gleich wieder?? Sogar hier steckt die Verstrickung im Wort.

Also, wie gesagt, Deinen letzten Beitrag hab ich nicht gelesen, das sind mir zu viele Worte mit zu wenig Inhalt, das kann lesen, wer will, aber ich sehe keine Veranlassung dazu. So, den Rest hab ich off-line geschrieben und nun kopier ich ihn mal rüber:

was soll ich denn nun zu Deinem letzten [...vorletzten] Beitrag an mich sagen? Du schreibst zuletzt:
Corazon hat geschrieben:
Ich wünsche mir sehr, du mögest den ersten Beitrag von mir zerpflücken damit ich darauf antworten kann ohne persönlich zu werden.
Naja, und da hab ich eben ein Problem damit, weil Du meines Erachtens überhaupt gar keinen Begriff/keine Vorstellung von der Seele hast. Zumindest hatte ich bei Deinem ersten Beitrag hier zum Thema genau diesen Eindruck, weswegen ich auch gar nicht mehr näher darauf eingegangen bin, "ihn nicht zerpflückt habe". Deine nächsten Beiträge haben mir diesen Eindruck, daß Du keinerlei Begriff von der Seele hast, bestätigt, weil Du darin die "Begriffe" "Psyche/Seele & Geist" scheinbar wahllos gegeneinander vertauschst, und überhaupt keinen Unterschied zwischen diesen menschlichen "Organen" machst.

Und das ist natürlich Dein gutes Recht, genauso, wie es Dein gutes Recht ist, Deine Meinung hier zu posten und genauso wie es mein gutes Recht ist, Deinen Beitrag einfach stehen zu lassen, ohne ihn zu "zerpflücken".

Immerhin schreibst Du im 1. Beitrag:
Corazon hat geschrieben:
Die Vorstellung, dass eine Seele nach dem Tod in eine andere Welt eintaucht ist unwahrscheinlich, weil wir es nicht wissen können.
Also, was gibt es da noch zu diskutieren? Es steht "Meinung gegen Meinung", und das ist ja auch gut so, weil es ja in einer Diskussion nicht darum gehen muss, den anderen zu "zerpflücken" oder zu überzeugen, sondern Dritten die zwei unterschiedlichen Meinungen vorzustellen.

Ich meine nicht, Dich oder die Baronesse oder sonstwen belehren zu müssen, und ich versuche das auch nicht, sondern ich stelle Themen zur Diskussion, die meinen Interessen und Überzeugungen entsprechen und ich poste dazu Zitate, die meiner gewachsenen Meinung entsprechen, ich verstecke mich also nicht hinter Zitaten, sondern ich nutze sie, wenn sie meine Meinung auf den Punkt bringen.

So, Du hast in Deinen letzten Beiträgen nun eine Menge geschrieben und nun möchte ich versuchen, so kurz wie möglich darauf einzugehen (weil ja auch noch im Thread "Zeichen der Zeit" ein Beitrag darauf wartet, beantwortet zu werden...)

Corazon hat geschrieben:
Zudem hatte ich im ersten Beitrag die Thematik von meiner Seite erklärt.
...
Die Seele ist unsere Psyche. Das hatte ich bereits im ersten Beitrag ausdrücklich geschrieben.
hier muss ich schon widersprechen. Du hast im ersten Beitrag zwar eine Menge über Deine Beobachtungen geschrieben und sagst auch völlig richtig
Corazon hat geschrieben:
Jeder Mensch kann glauben was er will
doch den Begriff "Psyche" hast Du im ersten Beitrag kein einziges Mal verwendet.

Naja, und in Deinen nächsten Beiträgen hast Du ja klar gemacht, daß für Dich die Seele die Psyche ist und auch der Begriff Geist kam dann ins Spiel...

wie ich oben schon sagte: Wer hier mitliest, sollte seine eigenen Schlussfolgerungen ziehen können und ich sehe es hier nicht als meine Aufgabe an, "Überzeugungsarbeit" oder "Beweisfindung" für Ansätze zu betreiben, die ich hier einfach mal vorstellen wollte. Deswegen habe ich auch im Eröffnungsbeitrag geschrieben:
Loki hat geschrieben:
Kann jemand diese Erklärungen nachvollziehen?
Also Du kannst das augenscheinlich nicht, ist ja auch in Ordnung,

aber warum muss ich nun was beweisen und was soll das mit der "Herausforderung"?
Corazon hat geschrieben:
Und nicht zuletzt deine Meinung, die du hier auch belegen solltest, um glaubhafte Zeilen anzuführen
und vor ein paar Beiträgen:
Corazon hat geschrieben:
Merke, die Herausforderung nehme ich gern, sogar besonders gern an,
darauf ich
Loki hat geschrieben:
Ich weiss nicht, was Du meinst, "besonders gerne" annehmen zu können, weil eine Herausforderung meinerseits nicht gegeben ist.

Darüberhinaus lasse ich mich auch nicht herausfordern
dann Du wieder
Corazon hat geschrieben:
Nun denn, ich lasse mich gern heraus fordern.
...
Ich bin im Angriff, solange ich angegriffen werde.

also, wie schon angedeutet: ich gehe hier auf keine Herausforderungen ein und ich finde es ausreichend, wenn die Meinungen dann da stehen.

Deswegen verstehe ich auch nicht, was Du mit folgendem Satz meinst:
Corazon hat geschrieben:
Daher versuchst du auch nicht auf mich derart einzugehen, sodass ich meine Meinung vertreten kann.
weil: Du kannst doch Deine Meinung vertreten und Du machst das doch auch... und ich hab besseres zu tun, als hier Endlosdiskussionen zu Themen zu führen, wo es kein Ende geben kann, also... ???

Und was les ich sonst noch Alles:

Corazon hat geschrieben:
Alles was mit Glaube zu tun hat, überspringt die Wahrheit.
Es gibt nun einmal viele Wahrheiten aber nur die Wahrheit, die wir nicht spirituell nennen und auch nicht religiös einbetten. Die Wahrheit ist, was ich belegen kann oder in Erfahrung bringen kann.
Okay, das kannst Du ja so sehen, doch für mich ist die Wahrheit begreifbar, da seit Anbeginn der Menschheit Menschen diese Wahrheiten erkannt haben und in ihren jeweiligen Worten beschrieben haben...
Corazon hat geschrieben:
Wie kannst du dir erlauben deinen Glauben zu nutzen um mir Scheiße zu wünschen.
wo hab ich das gemacht?? Ich schrieb:
Loki hat geschrieben:
Analog dazu mein "Glaube", daß ein Mensch, der sich gerne in Fäkalien austauscht, im "Jenseits", sei es "Traum oder Tod", wahrscheinlich ganz schön in denselben steckt.
ich habe Dir also tatsächlich nichts Böses gewünscht[i/]. Über vermutete Konsequenzen aufzuklären, ist nicht gleich "wünschen".
Corazon hat geschrieben:
Du kommst mit Zitaten und versteckst dich dahinter. Soetwas finde ich trostloses Geschreibe.
Ich verstecke mich nicht, schon gar nicht hinter Zitaten. Und wenn es für Dich trostlos ist... Du musst es nicht lesen und kannst die Moderatoren jederzeit bitten, mich wegen trostlosem Geschreibsel zu sperren.

Corazon hat geschrieben:
Wir sind doch nicht im Schatten unserer selbst, wir sind im Licht der Wissenden.
So? Sind wir das?

Corazon hat geschrieben:
Es besteht freie Meinungsäußerung und ich kann schreiben was ich will.
Hinzu kommt, ich brauche es mir nicht noch einmal durchlesen.
Stimmt, und ich muss es nicht beantworten/kommentieren, wenn ich nicht will, selbst wenn Du Dich auf den Kopf stellst.

Corazon hat geschrieben:
Ich denke ein Problem wird es für dich, weil du nichts zum Wiederlegen hast.
Wieder die Frage: Warum sollte ich Deine Meinung widerlegen, wenn ich sie doch auch akzeptieren/stehen lassen kann?

Corazon hat geschrieben:
Es ist ein Glaube und das heißt nicht wissen.
ja genau, aber "Glaube" ist es ja nur bei mir, weil Du...
Corazon hat geschrieben:
Und dem zufolge weiß ich, dass die Seele nicht in irgendwelche Räume wieder zu finden ist...
Meine Darstellung beruht auf Tatsachen und nicht auf Unwissenheit,
ich finde erstaunlich, daß Du schreibst, "weiß ich..." und "Tatsachen", dabei hast Du lediglich Deine Beobachtungen/Interpretationen geschildert, aber hier ist es plötzlich kein "Glaube" oder "m. E." oder "ich denke", nein, "[i]Du
weisst"!

Corazon hat geschrieben:
Ich las Bücher über die Psyche und daraus wurde ein Beruf.
Du wünscht Dir nicht, daß ich das kommentiere...

Corazon hat geschrieben:
Wenn du ein Mann bist der klug genug ist, wird er bestimmt nicht auf die Art und Weise eines Users eingehen, sondern die Erkenntnis desselben heraus filtern und daran wachsen indem er zu fragen beginnt oder zu widerlegen.
Die Art und Weise einer Kommunikation ist für mich durchaus wichtig und darüberhinaus ist auch der Inhalt wichtig.

Frage: Was bildest eigentlich Du Dir ein?

Wie ich schon ausgeführt habe: Unsere Meinungen stehen schon da und ich hatte nicht vor, jemanden zu belehren, geschweige denn zu einem "Konsens" zu kommen, weil das nicht geht. Doch nun müsste ich plötzlich Deine Erkenntnisse, die für mich eher pessimistisch-nihilistische Beobachtungen/Interpretationen sind, adaptieren, um zu wachsen?

Naja, und weil ich Deine letzten Beiträge nun ein paar mal gelesen habe [ausser den letzten...], um hier zu antworten, habe ich für mich beschlossen, auf dieses Vergnügen künftig weitestgehend zu verzichten. Ausnahmen wären z. B. eigene Threads von Dir oder z. B. der Beitrag im "Zeichen der Zeit", den ich noch nicht gelesen habe, aber das mach ich gleich im Anschluss...
Nach oben
  Profil  
 
 Betreff des Beitrags: Re: Auf ein Wort - Seele
BeitragVerfasst: Fr 18. Nov 2011, 17:17 
Offline

Registriert:
Fr 30. Sep 2011, 12:50

Beiträge:
85

Wohnort:
bei Regensburg
Die Kriegerin hat geschrieben:
Ich bin auch zeitweise - ein ungehorsames Himmelskind...
ach, wer hätte das gedacht... kein richtiger Engel? :o

Loki hat geschrieben:
Denn wer sagst mir - dass Gott nicht auch egoistisch war?
...
Darum schuf er den Menschen und versucht seine Neugier durch den Menschen zu befriedigen.
Das seh ich ganz genauso. Und die Neugier Gottes im Menschen drückt sich im Menschen dann wieder in der Sehnsucht aus, die m. E. im Grunde eine Sehnsucht nach Gott/Einheit ist, aber dann von anderen Süchten/Leidenschaften überlagert wird...
Nach oben
  Profil  
 
 Betreff des Beitrags: Re: Auf ein Wort - Seele
BeitragVerfasst: Fr 18. Nov 2011, 20:24 
Lieber Loki,

schade, denn im letzten Beitrag habe ich geschrieben:

Zitat:
Mich würde wirklich sehr interessieren, wie du zu meinem ersten Beitrag stehst und ich möchte dann gern einen Standpunkt zur Spiritualität einnehmen, obwohl es nicht meiner Meinung entspricht. Das ist auch eine Möglichkeit aufeinander zu zu gehen. Das heißt, ich werde mich mit der Spititualtität beschäftigen, obwohl ich niemals spirituell bin.
Soll heißen, ich möchte einen Schritt auf dich zugehen, damit wir weiterhin diskutieren können.
Wir werden mit Sicherheit zu einem Ergebnis kommen.


Du schriebst:

Zitat:
Du vertrittst und verträgst ja Direktheit, deswegen möchte ich Dir sagen, daß ich Deinen letzten Beitrag nicht gelesen habe. Ich hab die ersten und die letzten Sätze gelesen, und ich sage Dir gleich,........
Also, wie gesagt, Deinen letzten Beitrag hab ich nicht gelesen, das sind mir zu viele Worte mit zu wenig Inhalt, das kann lesen, wer will, aber ich sehe keine Veranlassung dazu. So, den Rest hab ich off-line geschrieben und nun kopier ich ihn mal rüber:


Wenn du es nicht gelesen hast, dann kannst du nicht wissen was darin steht und somit nicht behaupten, es stände zuwenig Inhalt im Text.

Zitat:
und... was heisst "fixiert" gleich wieder?? Sogar hier steckt die Verstrickung im Wort.


Nun, statt fixiert kann ich folgende Worte nutzen:

aufgezeichnet, protokolliert, notiert, vermerkt, festgelegt...

ich meinte mit dem Satz, alles was ich beweisen kann, darauf fixiere ich mich. Ja, wir können Wortschneiderei betreiben.

Zitat:
Naja, und da hab ich eben ein Problem damit, weil Du meines Erachtens überhaupt gar keinen Begriff/keine Vorstellung von der Seele hast. Zumindest hatte ich bei Deinem ersten Beitrag hier zum Thema genau diesen Eindruck, weswegen ich auch gar nicht mehr näher darauf eingegangen bin, "ihn nicht zerpflückt habe". Deine nächsten Beiträge haben mir diesen Eindruck, daß Du keinerlei Begriff von der Seele hast, bestätigt, weil Du darin die "Begriffe" "Psyche/Seele & Geist" scheinbar wahllos gegeneinander vertauschst, und überhaupt keinen Unterschied zwischen diesen menschlichen "Organen" machst.


Du hast recht, wenn du schreibst, dass ich im ersten Beitrag nicht Psyche geschrieben habe. Aber ich meine die Seele ist die Psyche. Denn wenn wir von einem Menschen, der psychische Probleme hat sprechen: Er ist seelisch krank.

Und da die Seele nicht fest zu machen ist, nicht erreichbar, somit ist es wie die Psyche, die wir auch nicht festmachen können. Chemische Abläufe im Gehirn sind zwar heute erkärbar, aber wenn die Seele krank ist, dann hilft nur die Verhaltenstherapie. Ich schrieb ja auch, dass ich weiß, dass die Seele nicht in den Himmel oder in irgendwelche Räume wieder zu finden sein wird, nach dem Tod, sondern, sie stirbt mit dem Menschen. Wenn ich von Wissen spreche, dann meine ich die derzeitige Wissenschaft und ihre Beweise, die sie bringt über den menschlichen Körper.

Würde nun ein Wissenschaftler die Seele dingfest machen können, dann weiß ich es gibt die Seele. Aber vorher weiß ich, es ist eine reine Erfindung des Menschen zu der Zeit, als der Mensch versuchte zu verstehen was mit dem Menschen passiert, wenn er stirbt. Man versuchte zu verstehen, doch heute sind wir doch aufgeklärt, dass es nur eine Vorstellungsweise war.

Zitat:
Also, was gibt es da noch zu diskutieren? Es steht "Meinung gegen Meinung", und das ist ja auch gut so, weil es ja in einer Diskussion nicht darum gehen muss, den anderen zu "zerpflücken" oder zu überzeugen, sondern Dritten die zwei unterschiedlichen Meinungen vorzustellen.


Siehe oben, was ich vorgeschlagen hatte. Vielleicht hast du ja noch Lust dazu. Mich würde es sehr freuen.

Zitat:
Ich meine nicht, Dich oder die Baronesse oder sonstwen belehren zu müssen, und ich versuche das auch nicht, sondern ich stelle Themen zur Diskussion, die meinen Interessen und Überzeugungen entsprechen und ich poste dazu Zitate, die meiner gewachsenen Meinung entsprechen, ich verstecke mich also nicht hinter Zitaten, sondern ich nutze sie, wenn sie meine Meinung auf den Punkt bringen.


Ja und genau hier wollte ich mit dir diskutieren. Schließlich bin ich in der Lage eine Stellung zu einer Sache einzunehmen, die mit meiner Meinung jedoch nicht übereinstimmt. Das nenne ich geistig wendig und flexibel.

Zitat:
Also Du kannst das augenscheinlich nicht, ist ja auch in Ordnung,

aber warum muss ich nun was beweisen und was soll das mit der "Herausforderung"?


Eine Diskussion ist immer eine Herausforderung sich mit seinem Gegenüber zu streiten. Es gehört zum Leben dazu und ich habe keine Lust auf Bundmalerei.
Also, du kannst es augenscheinlich auch nicht....hihi

Zitat:
also, wie schon angedeutet: ich gehe hier auf keine Herausforderungen ein und ich finde es ausreichend, wenn die Meinungen dann da stehen.


Ja dann ist es indiskutabel. Wer einen Thread aufmacht und Beiträge postet und User Beiträge posten, dann hat man eigentlich die Aufgabe seinen Standpunkt weiter auszuarbeiten. Somit entsteht eine Diskussion. Es ist nicht ausreichend nur seine Meinung darzustellen. Wie langweilig wäre das denn, wenn man nur Nickköpfe hätte, kleine Wackeldackel. Es geht um Austausch und zwar regen Austausch. Ich hab es gerne wenn die Wände wackeln. Und du wirst mich nicht los, verlass dich drauf. <<<< ACHTUNG!!! DIES WAR EIN SCHERZ!!!

Zitat:
Deswegen verstehe ich auch nicht, was Du mit folgendem Satz meinst:


So wie ich dich hier bereits lesen konnte, hast du sehr wohl eine Meinung und hoffst auf Gleichgesinnte. Von daher glaube ich nicht, dass du nicht weißt was ich meine. Wenn dem so ist, dann weiß ich nicht, warum du überhaupt schreibst.

Gegenargumente sollte man bei einer Eröffnung eines Thread´s kommentieren.

Zitat:
weil: Du kannst doch Deine Meinung vertreten und Du machst das doch auch... und ich hab besseres zu tun, als hier Endlosdiskussionen zu Themen zu führen, wo es kein Ende geben kann, also... ???


Sicherlich gibt es ein Ende, weil du dem ein Ende setzt, einfach mal...zack, die will nicht so denken wie ich, also schreib ich ihr mal kurzerhand, ich mach nicht mehr mit. Das ist ja wie im Kindergarten, wo ein Kind zum anderen sagt: Ich spiel nicht mehr mit dir.

Ich hatte dir ein Angebot gemacht, allerdings meintest du ja, der Beitrag wäre ohne Inhalt.

Zitat:
Okay, das kannst Du ja so sehen, doch für mich ist die Wahrheit begreifbar, da seit Anbeginn der Menschheit Menschen diese Wahrheiten erkannt haben und in ihren jeweiligen Worten beschrieben haben...


NA ENDLICH!!!
Ja, Loki und hier hätte ich gerne genauere Ansätze, damit ich dich verstehen kann und auf einen Punkt mit dir kommen kann. Das ist doch so wichtig im Leben. Miteinander und gegeneinander macht gemeinsam: Punkt.

Zitat:
ich habe Dir also tatsächlich nichts Böses gewünscht[i/]. Über vermutete Konsequenzen aufzuklären, ist nicht gleich "wünschen".


Meine Meinung: Wenn ich etwas vermute, dann nehme ich es an, dass es sich so zutragen wird. Wenn ich also solche Gedanken in mir trage, dann ist das eine Vorstellungsweise und diese teile ich einem Unwissenden mit. Das kommt mir mit einem Wunsch gleich, aber wenn dem nicht so ist, ok...da bedanke ich mich.

Code:
Ich verstecke mich nicht, schon gar nicht hinter Zitaten. Und wenn es für Dich trostlos ist... Du musst es nicht lesen und kannst die Moderatoren jederzeit bitten, mich wegen trostlosem Geschreibsel zu sperren.


Das ist deine Auffassung, ich habe gemeint, wenn man Zitate angibt, die sogar noch mit der eigenen Meinung überein stimmt, dann kann man auch in eigenen Worten schreiben und benötigt das Zitat nicht mehr. An gewissen Stellen ist mir aufgefallen, wie du zu Zitaten greifst, wo eine Beleidigung heraus sticht. Zum Beispiel mit dem Jesus, der sagt, es wäre nicht wichtig was in den Mund geht, sondern was raus kommt.
Du hattest mich über die Fäkaliensprache aufgeklärt. Sperren? Wozu, dann hätte ich keinen Hasen vor dem Lauf... :mrgreen:

Zitat:
So? Sind wir das?


Wir sind aufgeklärte Menschen, natürlich. Darum stehen wir im Licht. Also ich möchte nicht behaupten, der Mensch stände im Schatten.

Zitat:
Stimmt, und ich muss es nicht beantworten/kommentieren, wenn ich nicht will, selbst wenn Du Dich auf den Kopf stellst.


Nun ja, ich hatte bereits weiter oben geschrieben wie man als Thread Eröffner sich verhalten sollte.

Zitat:
Wieder die Frage: Warum sollte ich Deine Meinung widerlegen, wenn ich sie doch auch akzeptieren/stehen lassen kann?


Einmal schreibst du, meine Inhalte lassen zu wünschen übrig, dann schreibst du, du lässt meine Beiträge einfach stehen. Stimmt doch nicht. Als ich meinen ersten Beitrag schrieb, hast du sofort geantwortet, mit deinen Vermutungen. Wo ich jedoch nun auf den Punkt kommen wollte, weil mir Vermutungen zuwider sind, schreibst du ...eben....na, dann lasse ich dich mal so stehen, ist ja in Ordnung...
Nein, es geht um Beweise. Aber du schreibst nun ja auch, es sind nur Vermutungen, da kommst du mir ja ein wenig näher. Nichts lieber als nun mit deinen Vermutungen zu arbeiten. Ich möchte mich dazu einlassen.

Zitat:
ich finde erstaunlich, daß Du schreibst, "weiß ich..." und "Tatsachen", dabei hast Du lediglich Deine Beobachtungen/Interpretationen geschildert, aber hier ist es plötzlich kein "Glaube" oder "m. E." oder "ich denke", nein, "[i]Du weisst"!


...hier hättest du mich zum Beispiel auf meine Beobachtungen und Interpretationen hinweisen können. Indem du mir den entsprechenden Teil zitiert hättest, dann hätte ich dazu Stellung nehmen müssen. Wenn du hier auch mich nicht mehr liest, so schreibe ich trotzdem: Ich kann sogar meine eigene Meinung ändern. DAs heißt, wenn ich sehe, ich habe etwas behauptet, was nicht übereinstimmt, dann nehme ich es zurück. Das habe ich schon immer so gekonnt. Ein Mensch, der seine Meinung niemals ändert, sondern darin erstarrt, lernt nie dazu. Ich will aber mit dir streiten und mich selber prüfen. Das geht leider nicht, weil du mir die Zitate nicht hierein postest, so das ich es nachlesen kann um zu überprüfen ob meine Position die ich dazu eingenommen habe wirklich übereinstimmt. Fehler machen wir alle.

Zitat:
Du wünscht Dir nicht, daß ich das kommentiere...


Du suchst immer Zitate heraus, die du gar nicht kommentieren musst.

Zitat:
Die Art und Weise einer Kommunikation ist für mich durchaus wichtig und darüberhinaus ist auch der Inhalt wichtig.

Frage: Was bildest eigentlich Du Dir ein?


Ja die Art und Weise ist dieselbe. Nur der Inhalt ist ein anderer. Du unterstellst mir gerade, dass mein Inhalt wenig Wert hat. Dabei weiß ich genau wovon ich schreibe. Es ist Wissen und nicht glauben.
Ich bilde mir gar nichts ein, ich bin im Bilde, Loki....
...jetzt bringst du mich glatt zum Lachen.... :lol:

Zitat:
Wie ich schon ausgeführt habe: Unsere Meinungen stehen schon da und ich hatte nicht vor, jemanden zu belehren, geschweige denn zu einem "Konsens" zu kommen, weil das nicht geht. Doch nun müsste ich plötzlich Deine Erkenntnisse, die für mich eher pessimistisch-nihilistische Beobachtungen/Interpretationen sind, adaptieren, um zu wachsen?


Oh, weia...nun ich wollte eine Stellung einnehmen zu deinen Ansichten, damit ich hinter deine Vorstellungweise komme. Was nutzt es, wenn man postet und nur liest, da fallen einem ja die Augen zu.
Und natürlich geht das, man kann zu einem Konsens kommen, du tust es doch gerade indem du mich überliest...hähä...
Nun gut, pessimistisch und nihilistische und adaptieren, weia....jo, wachsen...das ist ein gutes Wort....

Wir wachsen im Austausch miteinander. Derjenige der aufgibt zeigt deutlich, er hat die Faxen dicke. Ich noch lange nicht, Loki....ich könnte Abende damit verbringen, bei gegenseitigem Austausch. So läuft es gewissermaßen auch ab, wenn ich zu meinem Frauenabend gehe, da knallt es tierisch und wir gehen alle mit roten Köpfen heim. Es kommt darauf an, dass wir an der Auseinandersetzung wachsen. Ein starkes Rückgrat und eine gesunde SEELE...jüppie...

Zitat:
Naja, und weil ich Deine letzten Beiträge nun ein paar mal gelesen habe [ausser den letzten...], um hier zu antworten, habe ich für mich beschlossen, auf dieses Vergnügen künftig weitestgehend zu verzichten. Ausnahmen wären z. B. eigene Threads von Dir oder z. B. der Beitrag im "Zeichen der Zeit", den ich noch nicht gelesen habe, aber das mach ich gleich im Anschluss...


Abfällig, jo...ok...ich stehe zu meinem Wort, siehe oben.

Ich wünsche dir alles Liebe und Gute

Corazon ;)
Nach oben
   
 
 Betreff des Beitrags: Re: Auf ein Wort - Seele
BeitragVerfasst: Mi 23. Nov 2011, 09:26 
Moderator
Benutzeravatar
Offline

Registriert:
Fr 12. Aug 2011, 16:30

Beiträge:
898

Wohnort:
auf dem Schloss
Thema Seele und dabei bleibt man hier jetzt auch bitte!!!!!

Corazon du behauptest die Seele gibt es nicht. Ich behaupte ähnlches, nur mache ich es im Gegensatz zu dir nicht zu einem Absolutismus. Solange nicht bewiesen ist, dass es die Seele NICHT gibt, müßte jeder intelligente Mensch, der auf Beweise beharrt und sich ausschließlich an diesen orientiert, sich eingestehen, dass es keinen Sinn macht etwas zu negieren, was nicht nachgewiesen ist.

So und nun zur Seele. Wenn ich mir die Argumentationen der Vertreter des Seelenglaubens so ansehe komme ich immer wieder zu der Erkenntnis, dass sie einfach die Psyche und das Denken sowie Emotionen beschreiben und sich Fantasiegebilde von irgendwelchen subatomaren Zuständen zusammenreimen.

Es ist für mich nicht nachvollziebar, wie man annehmen kann die Seele wäre eine Einheitliche Kraft, die irgendwo in uns säße und beim Tode genauso weiterexistiert und das irgendwo in irgendeiner Dimension. Das ist mir noch ein wenig zu utopisch. Unlogik scheint da auch vorhanden. Der Körper zerfällt und wird wieder dem natürlichen Kreislauf zugeführt. Die Seele müßte demnach auch zerfallen und sich ins Universum begeben, um dort wieder irgendwie zu wirken, oder auch nicht.

Was macht es den Leuten so schwer zu akzeptieren, dass es nach dem Tode zumindest nicht so weiter geht wie man sich das zusammenreimt? Angst macht das. Die Angst vorm Sterben, auch die Angst, das Leben können einfach nur das sein was es ist: endlich. Und dann wäre die Frage nach dem Sinn des Lebens eine recht ernüchternde. Es gibt keinen wirklichen Sinn, würde die Antwort heißen. Oder man müßte den Sinn auf ein möglichst erfülltes Erdendasein beschränken. Und meiner Meinung nach sollte man sich auch darauf konzentrieren.


Ich meine der Mensch, der denkt das Universum braucht ihn oder seine Seele nach dem Tode und wir hätten eine Aufgabe ausserhalb des irdischen Daseins, dieser Mensch ist anmaßend.

Auch diese merkwürdigen Zustände und Entwicklungsstufen, die man angeblich erreichen könnte und sollte bis hin zu fast göttlichen Lichtwesen finde ich echt vermessen.

Was ist so schwer daran, sich einzugestehen, dass wir nicht so wichtig sind, wie wir er gerne hätten?

Eigentlich sind wir ziemlich unwichtig, universell gesehen. Ein winziger Punkt im Universum sind wir und dann werden wir Größenwahnsinnig und meinen wir könnten nach unserem Tode auf besondere Art und Weise weiterleben. Die Arroganz des Menschen scheint unermeßlich.

Die Tatsache, dass man diesen Glauben des Menschen nutzt, um in gefügig zu machen wird auch unterschätzt. Wenn man jemandenvor die Wahl zwischen Himmel und Hölle stellt und wenn man ihm im Karmaglauben gefangen hällt, hat man jede Möglichkeit ihn zu manipulieren und oft ist das geschehen. Und da nutzt es uns wenig die Seele mit immer komplizierteren Theorien erklären zu wollen, deswegen werden wir auch nicht wichtiger und wir werden auch nicht weniger manipulierbarer. Tja Leute, das Leben ist eines der härtesten;)

Gruß

Baroness

_________________
Adel verpflichtet
Nach oben
  Profil  
 
Beiträge der letzten Zeit anzeigen:  Sortiere nach  
Ein neues Thema erstellen Auf das Thema antworten  [ 25 Beiträge ]  Gehe zu Seite Vorherige  1, 2, 3  Nächste

Foren-Übersicht » Das Tor zum Geist » Theosophie


Wer ist online?

Mitglieder in diesem Forum: 0 Mitglieder und 1 Gast


Du darfst keine neuen Themen in diesem Forum erstellen.
Du darfst keine Antworten zu Themen in diesem Forum erstellen.
Du darfst deine Beiträge in diesem Forum nicht ändern.
Du darfst deine Beiträge in diesem Forum nicht löschen.

Suche nach:
Gehe zu:  
cron