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 Betreff des Beitrags: Re: Jesus in Indien
BeitragVerfasst: Mi 3. Jul 2013, 15:45 
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Fr 23. Sep 2011, 17:03

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;) Sodala, zum Thema Jesus in Indien zurück. 8-)

Der vermeintliche Jesus von der Besant

Zitat:
Jiddu Krishnamurti (* 12. Mai 1895 in Madanapalle, Indien ; † 17. Februar 1986 Ojai, Kalifornien) war ein indischer Philosoph, Autor, Theosoph und spiritueller Lehrer.
In seinen wichtigsten Veröffentlichungen thematisiert Krishnamurti spirituelle Fragen wie die Erlangung vollständiger geistiger Freiheit durch Meditation, aber auch religiöse und philosophische Themen.



Zitat:
Besondere Bekanntheit erlangte er durch führende Persönlichkeiten der Theosophischen Gesellschaft, speziell durch Annie Besant, die ihn 1910 zum kommenden „Weltlehrer“ erklärte und für ihn den theosophischen „Order of the Star in the East“ gründete. Ende der 1920er Jahre begann er, sich von der theosophischen Strömung loszusagen.


Zitat:
Und hier fing auch der Bruch mit Besant und der „Theosophischen Gesellschaft Adyar“ mit Rudolf Steiner an, gegen die Ausbreitung des „Order of the Star in the East“ in seinem Geschäftsbereich und schloss alle Theosophen, die gleichzeitig Mitglieder des Ordens waren, aus der Deutschen Sektion aus. Dies bedeutete einen Bruch der Satzung der Theosophischen Gesellschaft Adyar,


Deshalb <KRITISCH<bleiben. Warum eine Loge/Sekte/Religion gründen…da bleibt der Geist nicht frei.Alle von menschlichen DOGMEN geleitet, man darf dies nicht, das muss man tun - und schon sind wir okkult - kennen wir ja, :mrgreen:

Es gibt und gab keinen neuen Jesus. JESUS IST UND bleibt Jesus, (Spalding war schon 1894 in Indien), es gibt auch keinen 2. Siddhartha Gautama, hab noch nie gehört, Buddha sei wiedergeboren.

– der der die Unsterblichkeit kennengelernt hat – der ist und bleibt unsterblich. Reimund Cremer lesen :!: 8-)

Am 3. August 1929 löste er die für ihn gegründete Organisation, den Order of the Star in the East mit folgender Rede auf:
Jiddu Krishnamurti wusste – seine Rede und die soll hier mal erwähnt werden, da ja einige sich auf seine Inkarnation stürzten.
Ist auch im WIKI (sehr gut sogar) nachzulesen und damit ist die Diskussion um seine Person erledigt - auch verständlich.



Zitat:
„Ich behaupte, dass die Wahrheit ein pfadloses Land ist und dass es keine Pfade gibt, die zu ihr hinführen – keine Religionen, keine Sekten. Das ist mein Standpunkt, den ich absolut und bedingungslos vertrete. Die Wahrheit ist grenzenlos, sie kann nicht konditioniert, sie kann nicht auf vorgegebenen Wegen erreicht und daher auch nicht organisiert werden.

Deshalb sollten keine Organisationen gegründet werden, die die Menschen auf einen bestimmten Pfad führen oder nötigen. Wenn ihr das einmal verstanden habt, werdet ihr einsehen, dass es vollkommen unmöglich ist, einen Glauben zu organisieren. Der Glaube ist eine absolut individuelle Angelegenheit und man kann und darf ihn nicht in Organisationen pressen. Falls man es tut, wird er zu etwas Totem, Starrem;

er wird zu Gier, zu einer Sekte, einer Religion, die anderen aufgezwungen wird. […] Ich möchte keiner spirituellen Organisation, ganz gleich welcher Art, angehören, und ich bitte euch, das zu verstehen. Ich betone noch einmal, dass keine Organisation einen Menschen zur Spiritualität führen kann.


Wenn eine Organisation zu diesem Zweck gegründet wird, so wird sie zu einer Krücke, die euch schwächt, zu einem Gefängnis. Solche Organisationen verkrüppeln das Individuum, hindern es daran zu wachsen und seine Einzigartigkeit zu leben, die ja darin liegt, dass es ganz alleine diese absolute, uneingeschränkte Wahrheit entdeckt. Das ist ein weiterer Grund dafür, dass ich mich – da ich der Präsident des Ordens bin – entschlossen habe, den Orden aufzulösen. Niemand hat mich zu dieser Entscheidung gedrängt oder überredet. Das ist keine großartige Tat, denn ich will keine Jünger oder Anhänger; ich meine das so, wie ich es sage. In dem Moment, in dem man beginnt, jemandem zu folgen, hört man auf, der Wahrheit zu folgen.“ (zitiert nach Jayakar 1988, S. 86f)



http://de.wikipedia.org/wiki/Jiddu_Krishnamurti

Ja die Madame Besant und ihr Leadbeater.

Zitat:
Nach der Aufnahme des jungen Krishnamurti in die theosophische Gesellschaft wuchs dieser an verschiedenen Orten der Welt auf. C.W. Leadbeater und Annie Besant bestimmten, mit welchen Personen und welcher Umgebung Krishnamurti Kontakt haben durfte.


So etwas hätte sich ein Wiedergeborener Jesus gefallen lassen :?:, der selbst seinen Eltern abhaute, und vor einem Tempel seine Lehre kundtat.
Ps: Die Huna’s kennen viele Jesus-se. Tja

und alles in diesem link - zum Nachlesen :mrgreen: jeder ABSATZ :!:

Den wichtigsten Satz seiner Rede - habe ich in dick geschrieben gemacht -sollte sich wer daran stoßen, dann ändern.
Danke
und wie immer

Freie theosophische Grüße -

ein ewige Kriegerin

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