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 Betreff des Beitrags: Jesus in Indien
BeitragVerfasst: Mi 29. Aug 2012, 17:11 
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Jesus (isa) lebte und starb in Kaschmir - der Film - Doku Phoenix

Spurensuche in Indien mit interessanten Ergebnissen...

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 Betreff des Beitrags: Re: Jesus in Indien
BeitragVerfasst: Do 30. Aug 2012, 17:21 
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@grobi...
glaubst du dass Jesu tot ist?

Er ist doch ein Meister...
na für den Menschen, muss es ja eine Grabstelle geben.


Ich füge jetzt noch ein Satz ein...
einen Lehr-Satz von Jesu..
>>Die Dinge die ich tue..sollt auch ihr tun und noch größere als ich je getan habe...<<

Er zeigte während seiner Tätigkeit einiges auf, wenn wir den Schriften glauben...
wo er wirklich ist, weiß man wenn man ältere Schriften verfolgt...noch ältere als die Bibel...

Meine Meinung kennst eh..Spalding...Jesu und Buddha..
es gibt aber mehr solche Meister...EMIL !!!

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 Betreff des Beitrags: Re: Jesus in Indien
BeitragVerfasst: Fr 31. Aug 2012, 15:20 
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Ich denke nicht, dass Jesus tot ist. Aber ich halte es für möglich, dass sein Leib gestorben ist.

Interessanter als das Jesusgrab, das in der Doku ja auch bloß ein paar Minuten am Anfang in Anspruch nimmt, finde ich die Spuren seines Wirkens in Indien.

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 Betreff des Beitrags: Re: Jesus in Indien
BeitragVerfasst: Fr 31. Aug 2012, 18:27 
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Grobi hat geschrieben:
Ich denke nicht, dass Jesus tot ist. Aber ich halte es für möglich, dass sein Leib gestorben ist.

Interessanter als das Jesusgrab, das in der Doku ja auch bloß ein paar Minuten am Anfang in Anspruch nimmt, finde ich die Spuren seines Wirkens in Indien.


Für mich sowieso klar, das er nach Indien zurückkehrte...
doch er wird ebenso auch woanders auftauchen. Meister sind sicher nicht an einen Ort gebunden.

Jesus in Indien...immer mehr wird da offenbar.
War er als Kind schon da...Fertigkeiten zum Meister ...waren sicher schon in ihm...oder er war schon Meister.
Seinen Körper hat er einfach so niedergelegt...wie Jasp... 8-)
Was mich noch anregt...dass er sich in einer so kriegerischen Gegend
bewegte. Wenn der nicht gewusst hätte...wäre er ziemlich still und leise verschwunden. Doch ein Bodhisattva unterliegt zeitweise auch wieder den menschlichen Gegenheiten. Doch sie wissen sich zu schützen.

Die Veden...ja da steht ein bisserl mehr drinnen - als in einem so menschlichen Buch wie die Bibel.
Babylon...ist auch so ein Feindbild der monotheistischen Religionen...und plötzlich werden Götter/Göttinnen zu Daimons - übersetzt Schutzwesen...oder der Geist in dir...
Welche Dämonen :twisted: haben diese Schriftgelehrten geritten :mrgreen: . Jesus wurde mit den Vampiren sowieso fertig.

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 Betreff des Beitrags: Re: Jesus in Indien
BeitragVerfasst: So 9. Sep 2012, 11:06 
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Im Spaldings Bericht...war folgender Satz

Zitat:
>>>>Es besteht eine auffallende Ähnlichkeit zwischen dem Leben und den Lehren Jesu von Nazareth und dem jenigen dieser Meister, wie sie es in ihrem täglichen Leben exemplifizieren. Man würde es nicht für möglich halten, daß sich ein Mensch alles das unmittelbar aus dem All verschaffen kann, was er für sein tägliches Leben nötig hat; daß er den Tod überwindet und die manchen sogenannten Wunder vollbringt,die Jesus vollbrachte, als er auf Erden war. Die Meister geben den Beweis, daß alle diese Dinge zu ihrem täglichen Leben gehören.


Ein Meister sprach, das Jesus wohl seine Lehren in Indien erhielt...doch er ließ es auch offen, an was wir glauben wollen....
Zitat:
>>>Ihr möget gehört haben, daß wir glauben, Jesus habe seine erste Belehrung unter uns erhalten. Vielleicht glauben einige von uns daran. Lasst dies dahingestellt. Was tut es, ob er sie unter uns erhielt oder als direkte Offenbarung von Gott, der einen Quelle, wo alle Dinge in Wirklichkeit wohnen? Denn wenn eine Idee, die der Vernunft Gottes entsprang, einen Menschen berührt hat und ausgesandt worden ist durch sein gesprochenes Wort, kann dann nicht jemand anders oder jedermann diesen
Gedanken aufs neue im Universum auffangen? Wenn jemand diese Idee erfasste und sie aussandte, so folgt daraus nicht, daß sie sein besonderes Eigentum ist.


Ja da bin ich wieder bei der 36 Sekunden/Minuten - Lehre.
Diesen link bekam ich vor vielen Jahren von meinem Vater...als er von Puttaparthi zurückkam. Seine Erlebnisse, die er da hatte....
waren nicht ohne.

Zitat:
Der geschätzte Theologe Hans Küng schreibt in seinem Buch "Das Christentum – Wesen und Geschichte" in einer kurzen Zeile, dass die These/Legende, Jesus wäre während der unbekannten Jahre (12-29Lj) in Indien gewesen, von dem Orientalisten Günter Grönbold definitiv widerlegt worden sei. Und damit ist die Frage für Küng auch erledigt.

Zitat:
Ich hab also das Buch "Jesus in Indien - Das Ende einer Legende" – 1985; von Günter Grönbold sehr aufmerksam gelesen (Dr. Grönbold hat mir freundlicherweise ein Exemplar geschenkt, da das Buch vergriffen war). Es ist durchaus ein Buch, wie man es von einem Wissenschaftler erwartet: logisch aufgebaut und entwickelt, gut argumentiert - unter Angaben zahlreicher Quellen usw.
Allerdings wird die sachliche Argumentation immer wieder von Emotionen des Ärgers – nach dem Motto: "wie kann jemand so einen Blödsinn behaupten" (– d.h. dass Jesus während der im NT nicht beschriebenen Jahre in Indien war), von polemischen Formulierungen, beeinträchtigt.

Zitat:
"Ein englisches Ehepaar kam nach Puttaparthi. Der Mann hatte Vertrauen in Sai Baba, aber seine Frau war gläubige Christin und glaubte nur an Jesus Christus. Baba rief sie zu einem Interview. Der Mann hatte eine automatische Kamera umhängen, bei der sich der Auslöser während des Interviews von selbst aktivierte. Als das Paar nach England zurückgekehrt war und den Film entwickeln lies, war darauf ein Foto von Jesus zu sehen.
Bei ihrem nächsten Besuch in Puttaparthi rief sie Baba wiederum zu einem Interview und fragte sie, ob sie sich über das Foto von Jesus freuten. Und Baba erklärte, dass es ein Bild von Jesus sei, wie er mit 28/29 Jahre aussah, kurz nachdem er von Indien zurückgekehrt war, um Seine Mission in Palästina zu beginnen.

Der Autor dieser Homepage lernte 2003 bei seinem Besuch in Prasanthi Nilayam einen Herrn kennen, welcher das Negativ des Films, auf den Sai Baba dieses Bild von Jesus manifestiert hatte, in Besitz hält.
(der Gentleman erzählte mir auch ein bisschen von seiner Lebensgeschichte, erwähnte seinen Namen und dass er jetzt, wo er in Pension ist, in Puttaparthi wohnt, um in der Nähe des Avatars Sathya Sai Baba leben zu können).
Nach der Erzählung dieses Mannes erhielt er den Film von dem besagten Ehepaar, damit er davon Fotos anfertigen lassen konnte, um sie dann interessierten Besuchern von Prashanthi Nilayam zugänglich zu machen. (Die Art und Weise, wie dieses Gespräch zustande kam, hat noch eine ganz besondere Note, welche für den Autor die Glaubwürdigkeit der ganzen Geschichte weiter unterstreicht – darüber kann ich aber hier nicht im Detail schreiben – es erforderte eine ausführlicherer Erzählung der ganzen Vorgeschichte.


http://www.avataara.net/saibaba-wunder.html#a1

Auch hatte ich diese Seite auch schon mal wo angeboten...da bekam ich aber so blöde Bemerkungen zurück...dies war - vielleicht...als Vater ein Jahr davor zurückkam. Er ist noch immer rüstig...und im Kopf nicht meschugge...ein richtiger Theosoph - ohne Bekenntnis - offen für alle Seiten - und er hinterfragt alles...nimmt nix hin...seinen krebs hat er locker überwunden...

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 Betreff des Beitrags: Re: Jesus in Indien
BeitragVerfasst: Sa 29. Sep 2012, 08:42 
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;)
ZU einem weiteren Weiterdenken...Dieses Buch wurde um die 1920 geschrieben, da Spalding noch nicht vor hatte seine Aufzeichnungen und Niederschiften zu Buche zu bringen, da er eh zweifelte….sind die >>nicht sehenden Menschen<< dafür bereit
Jesus in Indien...na verrückt war er sicher nicht, mein Lieblingsschriftsteller >>>
Baird Spalding und er war ja nicht der einzige ZEUGE......

Nachschrift von Spalding ...aus dem Buche 2

Zum Schluss des 2. Bandes Nachwort...
Zitat:
möchte ich hinzufügen - dass ich diesem Bande die Übersetzung der Aufzeichnunge nur deshalb nicht beigegeben habe, weil sie sehr umfangreich waren..
Ich mache den Leser darauf aufmerksam, dass ein Teil der Lehren sowohl von Mitgliedern unsere Expedition, als von mir selber herausgegen worden ist, und dass Einzelheiten derselben veröffentlicht wurden. Zur Zeit - als dies geschah, war mein Entschluss, meine Notizen in Buchform erscheinen zu lassen, noch nicht gefasst.



Aus Spalding - Band 2 - 15. Kapitel


Zitat:
....Dann fuhr Jesus weiter:"Ich wählte den Weg des Kreuzes, - es war nicht Gott, der ihn für mich erwählte, - ich wählte ihn, um allen zu zeigen, dass sie das Leben und den Körper vervollkommnen können, dass er, obwohl er getötet, wieder aufgebaut und noch viel glorreicher gemacht werden kann."


Spalding 3. Teil - 1. Kapitel

Zitat:
Wir waren so vertieft in unsere Arbeit, dass es uns erst zum Bewusstsein kam, dass sich noch andere mit uns in den Räumen befanden, als unser Führer mit einem Gruße vortrat. Wir schauten alle auf und sahen Jesus, Emil, unsere Gastgeberin und Chander Sen, den Hüter der Aufzeichnungen. Ihn hatten wir am Anfang »den alten Herrn der Aufzeichnungen« genannt, nun aber kannten wir ihn als »den jungen Herrn«.


Dies habe ich alles aus meinen Büchern....
doch nochmals link...
besser sind die Bücher

http://de.scribd.com/doc/62891183/BAIRD ... ten-Band-1
link vom 3. Teil ist auch schon drinnen

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 Betreff des Beitrags: Re: Jesus in Indien
BeitragVerfasst: Sa 13. Okt 2012, 07:58 
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;)
Indien - das Land der Geheimnisse - ich benütze diese Seite, da Jesus eben auch ein Avatar ist.

Und ich möchte von noch einem Avatar berichten - wenn ich ihn vergesse - da drückt er sich vehement in mein Gedächtnis.

Einige Erlebnisse hatte ich schon mit ihm - WITZIGE - bin gespannt war noch so alles kommt :!:

Zitat:
Haidakhan Babaji (auch Haidakhan Shivani).
Ein weiterer Lehrer, der sich Babaji nannte, erschien 1970 als meditierender Jüngling im nordindischen Haidakhan. Er soll von einem herumreisenden Meister namens Mahendra Baba vor seinem Erscheinen angekündigt worden sein.
Von manchen wird er als eine Inkarnation Mahavatar Babajis angesehen. Seine Lehre umfasste die absichtslose Meditation mit dem Mantra "Om Namah Shivaya" („Om, Ehre sei dem Shiva“) zur Beruhigung des Geistes und der Erfahrung der göttlichen Wirklichkeit sowie das Karma-Yoga. Einfachheit, Wahrheit und Liebe waren die drei Eckpunkte seiner Lehre. Er sprach nicht viel, sondern lehrte vordergründig durch seine Art und Weise, mit den Menschen umzugehen, das heißt weniger theoretisch als vielmehr praktisch. Seine Schüler sehen in ihm eine Inkarnation Shivas.

http://de.wikipedia.org/wiki/Mahavatar_Babaji

Diesen Namen dieses großen Meister lernte ich kennen - noch sehr jung - als ich ein Buch las >>"Die Autobiographie eines Yogis".

http://de.wikipedia.org/wiki/Yogananda


- Mich befremdete seine Strengheit - genauso streng wie die Lehre Mose...
dachte ich mir - vergaß ihn sofort oder besser gesagt -
da las ich und vergaß.
Das Witzige ist - 2 Wochen später spukte mir dieser Name in meinem Gehirn - seitdem ist er immer wieder in Abständen sehr aktiv da.
Habe sogar dieses Bild von 'ihm' in unserem Wohnzimmer.
Bild

Bild

Auch bekam ich zu dieser Zeit - wenn ich ein Buch bekam - eines von diesem Haidakhan Babaji - obwohl keiner seinen Namen kannte -
Dieser Name erschien immer wieder
und mein Sohn - kam an seinem Todestag zur Welt
- als er plötzlich irdisch verstarb...
ja und er spukt noch immer rum in meinem Gehirn.

War nur - dass mich ein Freund vor 3 Tgaen fragte, wer das sei? (Notar) und ich ihm einiges erzählte - erzählen musste.
So kehrt er immer wieder zu mir zurück - wenn ich ihn vergesse - plötzlich muss ich wieder mein Wissen - über ihn weitergeben - obwohl ich nicht will.
;) So sind Avatare ;)

Ja mit dem Babaji (Babadschi>deutsch) habe ich echt nette Anekdoten erlebt und werde noch einiges erleben.

Vor 3 Jahren als ein Freund meines Sohnes aus Australien da war ..."my second hand son - wenn er in Austria ist - sagt er immer 'Mam' zu mir -
na er bakam dieses Bild von mir - da er wieder Richtung Australia war (Sky-Dive-Lehrer) - mit Zwischenstopp Thailand. Ihm fiel beim Lesen dieses Bild raus - worauf ihn ein junger Fremder (weißer Hawaiianer) fragte -
woher hast du dieses Bild - er erklärte es ihm und die nächste Reise war Hawaii
- also dieser junge Mann - sagte im kurz - mein Vater berichtet genauso von diesem großen Avatar - wenn du mal nach Hawaii kommst - komm und besuch uns - mein 'second hand son' - war danach 4 Wochen in dieser reichen Gegend. So kann ein Avatar seine Hände ins Spiel bringen.
Kürzlich fragte mich ein 4 jähriges Mädchen - wer das sei und ich musste zum Atlas und ihr INDIEN genau zeigen.
Meine Söhne haben mit dem nix am Hut.

Ein Gebet von Babaji will ich nicht vorenthalten...eines der Schönsten !!!!

http://www.touch-your-soul.de/babaji-mitte.htm

Zitat:
Liebe die ganze Menschheit.
Hilf allen Lebewesen.
Sei glücklich. Sei höflich.
Sei eine Quelle unerschöpflicher Freude.
Erkenne Gott und das Gute in jedem Gesicht.
Kein Heiliger ist ohne Vergangenheit, kein Sünder ohne Zukunft.
Sprich Gutes über jeden.
Kannst Du für jemanden kein Lob finden, so lasse ihn aus Deinem Leben gehen.
Sei originell. Sei erfinderisch.
Sei mutig - schöpfe Mut, immer und immer wieder.
Ahme nicht nach. Sei stark. Sei aufrichtig.
Stütze Dich nicht auf die Krücken anderer.
Denke mit Deinem eigenen Kopf. Sei du selbst.
Alle Vollkommenheit und Tugend Gottes sind in Dir verborgen – offenbare sie.
Auch Weisheit ist bereits in Dir – schenke sie der Welt.
Lasse zu, dass die Gnade Gottes Dich frei macht.
Lasse Dein Leben das einer Rose sein – schweigend spricht sie die Sprache des Duftes.

Einfachheit
Wahrheit
Liebe

Om namaha shivaya
~ I am always with you ~

Shri Babaji Haidakhan

~ 1984 ~

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 Betreff des Beitrags: Re: Jesus in Indien
BeitragVerfasst: Sa 13. Okt 2012, 08:25 
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Hallo Kriegerin, das bestätigt mir wieder, dass ein Jesus Pazifist und Humanist ist, egal wo er her kommt.

Eine Frage an dich, die nicht provokant gemeint ist sondern die mich einfach interessiert:

Wie geht der Part aus seinem Gedicht: Hilf allen Lebenesen! Mit deiner "Philosophie", die du öfter schon erwähnt hast, jeder müße sich selbst helfen und du magst das Wort Mitleid nicht usw. usw. wie geht diese Einstellung eines Jesus aus Indien, mit deinem Leben konform?


Du bist ja der Meinung, dass du dir nur Leute aussuchst die deine eigenen Meinungen vertreten, um ihnen zu helfen oder ihnen zuzuhören usw. Was ist also mit dem Gedanken: Hilf allen Lebewesen gemeint?

Gruß

Baroness

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 Betreff des Beitrags: Re: Jesus in Indien
BeitragVerfasst: Sa 13. Okt 2012, 09:10 
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Ganz einfach beantwortet...


Mitleid kriegst du geschenkt...

Mitleid hat nichts mit MITGEFÜHL zu tun

und nun zur Antwort, das ganze Gebet durchgehen..JA:::

Zitat:
Kannst Du für jemanden kein Lob finden, so lasse ihn aus Deinem Leben gehen.
Sei originell. Sei erfinderisch.
Sei mutig - schöpfe Mut, immer und immer wieder.
Ahme nicht nach. Sei stark. Sei aufrichtig.
Stütze Dich nicht auf die Krücken anderer.
Denke mit Deinem eigenen Kopf. Sei du selbst.

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 Betreff des Beitrags: Re: Jesus in Indien
BeitragVerfasst: Sa 13. Okt 2012, 16:32 
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Sehr wohl hat Mitleid etwas mit Mitgefühl zu tun. Man fühlt das Leid des anderen mit, man empfindet was der andere empfindet. Man ist empathisch. Hast du noch nie mit jemandem mitgelitten? Ich schon, das tut zwar weh aber man hat tiefe empfindung und das schweißt manchmal sehr zusammen.

Lasse Leute aus deinem Leben gehen, für die du kein Lob findest. Für welchen Menschen findest du kein Lob? Ich finde für jene kein Lob, die sich unsozial verhalten, die bewußt anderen Leuten schaden, um ihre eigenen egoistischen Ziele zu verfolgen. Das wären Beispiele meinerseits. Für welche Leute findest DU kein Lob?

Man muß nicht päpstlicher als der Papst sein, um sich ein wenig in andere einfühlen zu können. Man muß auch nicht die ganze Welt retten wollen, dennoch macht es Sinn manchmal ein wenig mitzuleiden, denn nur so weiß man wie es anderen geht. Herzloses Verhatlen haben wir genug, Vorurteile und Standesdünkel auch.

Ob dein indischer Jesus ein guter Mann ist oder nicht, weiß ich nicht aber das Gedicht ist fein. Leider verleitet es auch zu Doppelmoral. Man kann sich immer seine Auslegung selbst basteln und heute so und morgen anders entscheiden, da wie schon öfter erwähnt, die Grenzen zwischen Wertvorstellungen einerseits und dem was schon ungut wird, heute sehr verschwimmen.

Gruß

Baroness

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