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 Betreff des Beitrags: Re: Jesus in Indien
BeitragVerfasst: Sa 13. Okt 2012, 19:31 
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Soviel zum Thema - Mitgefühl...mit Tränen

sehe gerade einen Film - Kuba - Baptista

Jesus ist nicht in der Kirche zu finden, da wird er ohnehin verehrt - sucht ihn bei den Verfolgten, Verlassenen,....


http://www.youtube.com/watch?v=cD32zEin854

:cry:

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 Betreff des Beitrags: Re: Jesus in Indien
BeitragVerfasst: Di 1. Jan 2013, 12:43 
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;)

Bitte in der
GNOSIS - Nag-Hammadi-Schriften - Rig-Veda weiterlesen...

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 Betreff des Beitrags: Re: Jesus in Indien
BeitragVerfasst: Mo 13. Mai 2013, 22:16 
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8-)

Tja...Europa denkt noch anders.... ;)

Wohlgemerkt:
1894 war er wieder mal in Indien mit 12 anderen Männern, machte die Notizen, handgeschrieben auf kleine Zettelchen, nur für sich selber…ohne je daran gedacht zu haben, die breite Öffentlichkeit zu erreichen.

Zitat:
Ein Tisch wurde frei gemacht und für die Mahlzeit vorbereitet. Wir setzten uns nieder, und nach einigen Augenblicken des Schweigens
sagte Jesus:
»Allmächtiges, All-durchdringendes Vater-Prinzip, das Du allzeit siegreich ausunserem Innern in die ganze Welt hinausstrahlst. Du bist das Licht, die Liebe und die Schönheit, die wir heute erleben und die wir immer erleben können, wenn wir es nur wollen. Wir verneigen uns vor diesem Altar, auf dem das nie erlöschende Feuervollkommener Liebe, Harmonie, wahrer Weisheit, nie endender Andacht und reiner Demut brennt. Dieses heilige Licht brennt unverdunkelt immer weiter;…….


Und ZEN wird er nicht verfolgt haben, kaum vorstellbar….denn der Buddhismus war bei uns noch nicht so IN…oder Konfuzius wie Laotse.
Zitat:
Wer ist Gott? Wo ist Gott, auf den euer ganzes Denken sich konzentriert, den es zum Brennpunkt macht? Gott ist nicht ein großes Wesen außerhalb euch selbst, das zu suchen ihr ausgeht und das ihr zurückbringen könnt in euer Inneres, um es dann der Welt zu zeigen. Gott ist die Macht, die durch euer eigenes Denken hervorgebracht und verherrlicht wird.

Soviel mal wieder zu Spalding…dem wird auch oft komisch zumute gewesen sein.
Ach eine Freundin ist gerade aus Dharamsala zurückgekommen….sie hat Sachen erlebt …darüber hat sie gesagt…“Du würdest nur lächeln, doch ich kann so viele Sachen nicht mit Worten kleiden!“ Also es gibt Sachen, die gibt für unser westliches, wissenschaftlich geprägtes Denken nicht….alles Humbug….oder doch nicht?

Alles im Buch "Leben und Lehren der großen Meister im fernen Osten" nachlesbar.
Buchteil 3
Kapitel 1

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 Betreff des Beitrags: Re: Jesus in Indien
BeitragVerfasst: Di 14. Mai 2013, 09:28 
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Grundgütiger...Jesus in unseren letztem Jahrundert, da muß man schon viel Zutrauen in irgendwelche Berichte irgendwelcher Leute haben, die irgendwas zu Papier gebracht haben oder gesagt haben.

Die Sehnsucht an dem fest zu halten, was angeblich nicht allen zugänglich ist, ist ein Phänomen unserer Zeit.

Es wird den angeblichen großen Meistern geglaubt, die irgendwelche mystischen Vorgänge beschreiben oder die ganz normale von Generation zu Generation weitergegebenen Grundregeln des Lebens, als eine besondere Weisheit oder Lehre "verkaufen".

Dann schaue ich mir Leute an, die fasziniert sind von mancherlei schlauen Worten und stelle fest: Umsetzen können sie sie nicht immer.


Das liegt wohl nach wie vor daran, dass die Wahrheit in einem Selbst zu finden ist und nicht in den so faszinierend wirkenden geistigen Ergüßen der Heilsbringer oder Gelehrten oder wie immer man diese Leute bezeichnen möchte.

Sicher ist es interessant alten Lehren zu lauschen, um dann festzustellen, dass sie eigentlich so profan, wie einfach sind. Es wird zuviel Wind gemacht darum und es wird auch viel Geld damit verdient.

Dann stellt sich mir noch die Frage, dass manche Dinge heute auch garnicht mehr passen.

Ein Beispiel: Früher hätte der Bauer zu seinem Sohn gesagt: Spann die Ochsen an und pflüge.
Heute würde er das nicht mehr sagen, weil es keinen Sinn mehr gibt.

Allerdings sehe ich auch, dass es manchmal durchaus Sinn macht, zu den Wurzeln zurückzukehren, denn nicht jeder Fortschrit bringt Gutes und nicht jede Entwicklungsstufe ist eine fruchtbare.

Gruß

Baroness

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 Betreff des Beitrags: Re: Jesus in Indien
BeitragVerfasst: Di 14. Mai 2013, 11:19 
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Genau deshalb teilte Spalding sein Wissen nicht der <Masse mit. Er notierte nur für sich und seine Lieben. Es war ihm nicht wichtig...andere zu etwas zu überreden.


Zitat:
Geheimnis des Bewußtseins!

Wissen ist zeitabhängig - daher vergänglich, es entsteht im Verstand. Besitz von Wissen und von Dingen können kein dauerhaftes Glück herbeiführen - der Mensch verfügt über beides und fühlt sich trotzdem meist unglücklich - den Tieren fehlt beides, dennoch sind sie meist glücklich.

Weisheit als inneres Wissen ist zeitlos - daher unvergänglich, wie die Seele selbst, es entsteht im Herzen. Weisheit macht dauerhaft glücklich, weil Weisheit die Essenz von Bewußtsein ist, darum ist Weisheit die wertvollste Eigenschaft, die eine Seele durch Bewußt-SEIN erwerben kann.



Er beschrieb sich nie selber als AVATAR oder sonstwas. Das ist der Unterschied... 8-) zu den anderen Sektenbildner. ER machte nix neues auf...wollte auch gar nicht.

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 Betreff des Beitrags: Re: Jesus in Indien
BeitragVerfasst: Sa 18. Mai 2013, 08:13 
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Die Kriegerin hat geschrieben:
;)

Genau deshalb teilte Spalding sein Wissen nicht der <Masse mit. Er notierte nur für sich und seine Lieben. Es war ihm nicht wichtig...andere zu etwas zu überreden.


Zitat:
Geheimnis des Bewußtseins!

Wissen ist zeitabhängig - daher vergänglich, es entsteht im Verstand. Besitz von Wissen und von Dingen können kein dauerhaftes Glück herbeiführen - der Mensch verfügt über beides und fühlt sich trotzdem meist unglücklich - den Tieren fehlt beides, dennoch sind sie meist glücklich.

Weisheit als inneres Wissen ist zeitlos - daher unvergänglich, wie die Seele selbst, es entsteht im Herzen. Weisheit macht dauerhaft glücklich, weil Weisheit die Essenz von Bewußtsein ist, darum ist Weisheit die wertvollste Eigenschaft, die eine Seele durch Bewußt-SEIN erwerben kann.



Er beschrieb sich nie selber als AVATAR oder sonstwas. Das ist der Unterschied... 8-) zu den anderen Sektenbildner. ER machte nix neues auf...wollte auch gar nicht.



Zunächst gehe ich einmal kurz auf das Zitat ein. Tiere wären zumeist glücklich, weil sie weder Besitz noch Wissen hätten. Das stimmt definitv nicht. Tiere besitzen z.B. Territorium, verteidigen es, bestitzen auch Wohnstätten, verteidigen diese usw. Tiere haben auf primitive Art auch ihr Wissen, ein Hund z.B. hat das Wissen wo sein Futternapf steht. Das sind bewußte Dinge und nicht den unterbewußten Instinken zuzuordnen. Dass Tiere immer glücklich sind, würde ich auch bezwweifeln. Der liebe Spalding mag ein Denker gewesen sein aber zuende gedacht hat er offenbar in diesem Zusamenhang nicht.

Eine primitve Art zu Leben, ist genausowenig heilsbringend, wie auf unsere Art zu Leben, leider haben wir das nicht verstanden bisher: Anhäuffung von was auch immer macht nicht Glücklich, auch das Anhäufen von Wissen nicht, da gebe ich ihm Recht, dem Herrn Spalding.

Das Leben wird immer anstrengend bleiben und wenn man sich ausschließlich nach außen orientiert, wird man auch nicht das Glück finden. Wer den Anspruch hat, dass Glück ein Dauerzustand ist, wird ebenso scheitern. Ich würde das Glück so beschreiben: Ein Zustand der Freude, auf Bescheidenheit begründete Zufriedenheit, Lebenslust und Umsicht. Weisheit hat etwas mit charakterlicher, emotionaler Reife, Erfahrung und mit der dazugehörenden Intelligenz zu tun. Der Intellekt alleine macht nicht Weise.

Dass Spalding seine geistigen Ergüsse nicht großartig verbreitete und sich nicht als Avatar darstellte, machen seine Gedanken, gerade die über die Levitation, auch nicht realistischer oder bringen sie der Wahrheit näher und spricht ausserdem dafür, dass er einigen Leuten, die nicht seiner Meinung wären, diese Meinung nicht gönnt.

Papier ist geduldig.

Gruß

Baroness

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 Betreff des Beitrags: Re: Jesus in Indien
BeitragVerfasst: Sa 18. Mai 2013, 09:47 
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:roll:
Zitat:
Baro: Dass Spalding seine geistigen Ergüsse nicht großartig verbreitete und sich nicht als Avatar darstellte, machen seine Gedanken, gerade die über die Levitation, auch nicht realistischer oder bringen sie der Wahrheit näher und spricht ausserdem dafür, dass er einigen Leuten, die nicht seiner Meinung wären, diese Meinung nicht gönnt.


Vorerst - hast du Spalding je gelesen...nicht nur meine kleine Einwürfe?

Siehste – baro, darum die ARKANDISZIPLIN:
Was ich auch noch anmerke…KEINER und wirklich KEINER muss dieses Buch (Bücher) lesen, daran festhalten und es als einzige Wahrheit interpretieren. Baird fesselte keinen…ich tue es nicht –freier Wille.
Zum Unterschied: Andere Bücher und Religionen werden mit Brachialgewalt
verbreitet…Okay?

Genügt eh der - dieser eine sehr bemerkenswerte Satz –
GOTT –ICH BIN
und alles in Liebe, Güte und Demut anzunehmen..…
dann wären wir schon wesentlich weiter – Spalding hin oder her.
ALSO: du musst ihn NICHT lesen – keiner verlangt das, wenn ich da jetzt an Pfingsten denke…da werden wieder in ihre Kirchlein laufen…beten, sich hinknien, die Hostien (Leib Christi) sich in den Rachen schmeißen………alles realistisch….

Gnosis/Erkenntnis vom Göttlichen ist nicht mit Worten mitteilbar. Sprache ist immer an eine zeitliche Abfolge gebunden das Geheimnis, das es jeder versteht, auszudrücken.

Derjenige, der Gnosis/Erkenntnis empfängt, erinnert sich vielmehr an sie und "weiß, sobald er es vernimmt."

Sie entspringt meist aus der unmittelbaren Wahrnehmung mit einem verwandelten Bewusstsein - (7 Bewusstseinsstufen - die Asiaten wissen davon und kennen wir auch von vielen Erzählungen -
speziell die Nahtoten -
die 8. Stufe ist nicht so leicht zu erreichen, sie ist schon im tranzentralen Bereich)
....Die Erkenntnis kommt plötzlich - mit einem Schlag, Ziel der Gnosis ist nicht ein moralisches (menschlich bedingt)
Leben, sondern mystische Erleuchtung und Freiheit von dieser materiellen Welt,
die lt. chr. Gnosis sehr an die Gefangenschaft der Seele an den menschlichen Körper erinnert.

ERKENNTNIS ist keine Religion, sondern eine Theosophie - sagen wir eine Gewahrwerdung der überweltlichen/transzentralen Welt. Die Gnosis (und hier spreche ich nicht von der christlich orientierten Gnosis) liefert geheime Einsichten in die göttliche Ordnung der Dinge, wie die Kosmologie, wie alles sich manifestiert hat und noch immer tut. (von den Physikern - meist sogar sehr gut wissenschaftlich bewiesen...sind ja viele ID ler dabei - ID ler ohne Kreationismus )

Hier wird es AT wie NT - arisch
- vom Jaldabaoth oder Jahwe bezeichnet...dieser Gott hat einen Namen erworben - und gehört deshalb nicht mehr nur den Elementen an.

Wer Gnosis erlangt, heißt es im "EV nach Phillipus" - ja auch diese Bücher verschwanden im Nirwana -
ist nicht mehr Christ, sondern Christus!
Mehr teilte uns Spalding auch nicht mit.


;)

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 Betreff des Beitrags: Re: Jesus in Indien
BeitragVerfasst: So 19. Mai 2013, 10:36 
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Ja und nun kommen wir ans Eingemachte, die überirdische transzendale Welt, wird von allen Menschen, welche sie darstellen und wiedergeben und erklären wollen als etwas dargestellt, was ihrer Fantasie entspringt. Da muß ich mich nicht wundern, wenn manchen Leuten das ein wenig ZUVIEL Fantasie ist.

Ich hatte mich nicht genötigt gefühlt Spalding zu lesen, genauso wenig wie ich mich gneötigt sehe, ständig die Bibel oder andere "mystisch-religiösen Schriften zu interpretieren. Die Mystik ist für mich eine romantische Art sich Dinge zu erklären, die man sich anders nicht erklären kann.

Du erklärst immmer, dass verschiedene Figuren aus der Bibel von älteren Kulturen und deren "Wissen" inspiriert wurde. Das ist auch nichts Neues. Auch Moses hat die Welt nicht neu erfunden und vor ihm gab es auch schon "Geschichtenerzähler".

Im allgemeinen wiedersprichst du dir ja irgendwie. Du sagst immer wir alle sind Gott, das göttliche als ein Urwesen möchtest du dir aber schon vorstellen.

Ich habe eine anderer Vorstellung vom Universum. Ich betrachte es weniger mystisch und sehr nüchtern und sehe das Weiterleben als eine natürlich und nicht als eine überirdische Sache an. Jeder lebt irgendwie weiter, denn er hat entweder seine Gene weitervererbt oder mit Leuten Kontakt gehabt, die er auf irgendeine Weise beeinflußt hat. Selbst als Urneninhalt der versträut wird (in der Schweiz und anderem Ausland möglich) lebt man irgendwie weiter.

Das ganze aber als Hokuspokus und Seelenwanderung Reinkarnation zu erklären, sowie an Teleportation im herkömmlichen Sinne zu glauben, ist zwar legtim aber in Anbetracht der Tatsache, dass man sich dazu immer an die Urvölker hält, die WENIG Erklärungsmöglichkeiten hatten, macht die Sache ein wenig unrealistisch.

Nun gehen wir mal in der Sache weiter: Gab es DEN Jesus? Viele Dinge deuten darauf hin, dass das nicht der Fall war. Jesus war ein weitferbreiteter Vorname zur damaligen Zeit sogar Barrabas hieß mit vollem Namen Jesus Barrabas. Auch Nazareth war im 1. Jahrundert nirgends exixtent usw. usw. Jesuse gab es zu Hauff, Handaufleger und Geschichtenerzähler auch. Und ich betrachte, viele Leute, die dem sog. Überirdischen unrealistisch begegnen als Geschichtenerzähler, nicht mehr und nicht weniger ist der Spalding für mich auch und dazu brauche ich nicht sein komplettes Werk zu lesen.

http://www.jesusneverexisted.com/nazareth.html

Gruß

Baroness

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 Betreff des Beitrags: Re: Jesus in Indien
BeitragVerfasst: So 19. Mai 2013, 12:09 
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Ich widerspreche mir :?:
Wenn du das so sehen willst - bitte - doch wir haben auch nicht dieselben Ansichten.

Hallo an alle Agnostiker, Atheisten, Antichristen -
ebenso Gnostiker, Theosophen, wie Christusgläubige udgl.!

Diese 2 Richtungen - verhalten sich so wie ein "High-heel-shoe und Bergschuhe" :mrgreen:

Vorerst – kann man diese Behauptungen –
Baro – meine wie deine Verifizieren :?: – denke nicht – was man tun könnte - wäre – sie Falsifizieren –
z. B. – gibt es auf dem Mars schwarze Katzen
…noch nicht nachweisbar – denn WIR ALLE kamen noch nicht zum Mars. Nicht mal die Wissenschaft kann das beweisen. Kann nur annehmen – dass – dies und jenes da oben sei…okay

URKNALL – weißt, wann diese These erst aufgetaucht ist :?:

Deine sogenannte „Weiße Hand“ – verifizierbar? Noch nicht mal mit Worten erklärbar…scheinbar?

Das alles ist für unsere „LOGO-gesteuerten Augen wie Ohren“ nicht alles nachvollziehbar…denke da nur an die „Stille Post“ – die wir als Kinder spielten. Der >Satz kam NIE richtig an. Deshalb haben die Weisen auch nicht niedergeschrieben – das geschriebene kann stets angezweifelt – falsch verstanden oder von mir aus auch erfunden sein. Okay für dich?

So und nun zu dem nicht Bibel-gesteuerten Jesus – ebenso zu Spalding.
Schade ;) – du kritisierst beide – für mich aber okay - doch der Spalding beschrieb sogar wie deine „weiße Hand“ funktioniert - Die Meister teilten ihm vieles mit –
ließen diesen Männer die Entstehung des Universum sehen (selbst in den Veden so beschrieben) – und vieles mehr….und ertappte sich immer wieder – 'ach ich denke noch immer wie ein „Logogesteuerter“ –

Jesus – ob dieser Name auch in Indien so ortsüblich ist – weiß ich nicht.
Soviel zu Nazareth……
Zitat:
Archäologische Grabungen haben jedoch die Besiedlung der Areale um die heutige Stadt seit dem 2. Jahrtausend vor Chr. nachgewiesen: Auf diese Zeit geht ein Grabfeld zurück, das in dem Berghang gefunden worden ist, und auf das 13. Jahrhundert vor Chr. ein eisenzeitliches Dorf. Auch wurden die Überreste eines in späthellenistischer Zeit gegründeten kleinen Dorfes freigelegt.[1] Die archäologischen Befunde legen nahe, dass die Gegend um das heutige Nazareth im 1. Jahrhundert sehr spärlich besiedelt war


Die spärliche Besiedelung ist wohl nicht der Stein des Anstoßes?

Zu Jesu habe ich eh schon einmal einen thread aufgemacht – doch ich möchte hier meine Behauptung vom CHRISTUS nochmals festhalten…

Zitat:
Nichtchristliche Quellen:
Außerchristliche Notizen zu Jesus von Nazaret
Wenige jüdische, griechische und römische Autoren der Antike erwähnen Jesus, jedoch fast nur seinen Christustitel und seine Hinrichtung.


http://de.wikipedia.org/wiki/Jesus_von_Nazaret

Zugeben – kannst weder du noch ich verifizieren
…doch vielleicht waren wir mal Judenchristen…wer weiß –

Zur Levitation (selbst in der Physik nachgewiesen…die NASA muss damit arbeiten – Schwerelosigkeit….

Zitat:
Zitat:
Levitation (lat. levitas = Leichtigkeit) bezeichnet das freie Schweben eines Objektes. Dazu wird mithilfe einer Kraft die wirkende Gewichtskraft kompensiert und ein Objekt im Raum positioniert, wobei kein direkter Kontakt zum Boden oder zu festen Objekten besteht. Einige Methoden benötigen zur Kraftübertragung ein gasförmiges Medium (z. B. Luft), das sich um das Objekt befinden muss.
…die Jesu/Christus voll beherrschte – für dich nicht – jedoch für mich……

Levitation, eine Form der Psychokinese, ist die postulierte Fähigkeit des Menschen, ohne Hilfsmittel zu schweben.

Berichte über diese Fähigkeit gibt es gleichförmig in annähernd jeder Kultur und auch in heutigen Medien. Ein wissenschaftlicher Nachweis für eine gelungene Levitation liegt nicht vor.

Na ja…bei den Zweifeln würde ich, wenn ich es schon beherrschen würde – auch nicht vorführen.
Nicht mal im erlauchten Kreis…LOL
Zitat:
Weltliche« Fälle: In neuerer Zeit erregte auch Daniel Dunglas Home (1833-1886) aus Currie nahe Edinburgh, Schottland, großes Aufsehen. Er zeigte seine unerklärlichen Kunststücke regelmäßig einem großen Publikum. Bekannte Persönlichkeiten und Skeptiker haben das beobachtet, darunter Napoleon III., Fürst Metternich, die britische Königin, Mark Twain, William Makepeace Thackeray, John Ruskin, Rosetti und Edward Bulwer-Lytton.


Zitat:
Keiner der Versuche, ihm Betrug nachzuweisen, gelang. Der an Parapsychologie sehr interessierte William Crookes, Präsident der Royal Society, schrieb im damals wichtigsten Wissenschaftsblatt, dem „Quarterly Journal of Science“ welch innerer Widerstreit in ihm herrscht zwischen seinem unumstößlichen Wissen und dem mit Augen und Händen Erlebten.


es grüßt - die ZEN-orientierte Kriegerin
(Synkretismusorientiert)
Ps: mag nicht verbessern...okay?

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 Betreff des Beitrags: Re: Jesus in Indien
BeitragVerfasst: Mo 20. Mai 2013, 10:45 
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Na, jetzt wird es interessant: Es ist deutlichst nachgewiesen, dass auf dem Mars KEINE schwarzen Katzen existieren. Dieser Planet ist so lebnesfeindlich, wie unwirtlich. Es gab Marssonden, die da oben herumgeguckt haben.

Und nun die Levitation, auf Erden ausgeübt(nachweislich ein Fake) mit der Schwerelosigkeit eins zu machen, ist auch schon ziemlich dreist. Wo denn auf der Erde hätten wir Schwerelosigeit, außer in den Trainingszentren der Raumfahrt?

Ok und zur ehemaligen Existenz von Jesus von Nazareth ist auch noch nicht das letzte Wort gesprochen. Es gibt soviel Information, soviele Quellen verschiendensten Ursprungs, soviel Überliefertes, das man nicht mehr nachvollziehen kann sondern der Glaube, das daran Glauben an die Stelle von Nachweisbarem tritt. Was dann wiederum zur Folge hat: JEDER HAT SEINE EIGENE WAHRHEIT ÜBER JESUS...auch über Jesus in Indien.

Dein Widerspruch liegt genau darin Kiegerin: Wir sind alle Gott, behauptet du und das Urwesen hat sich dann irgendwie in uns aufgeteilt? Gut man kann jetzt wissenschaftliche Aussagen, bei dem heutigen Kenntnisstand in Metaphern umwandeln, um dann zu merken, dass dies zwar romantisch und spannend ist, aber keinesfalls weiterführend. Da treten wir auf der Stelle. Gott = das Universum und schon sind wir wieder an dem gleichen Punkt.

Gruß Baroness

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