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 Betreff des Beitrags: Keltentum - unsere Herkunft?
BeitragVerfasst: Do 1. Nov 2012, 09:51 
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Viele Feste, sie sind aber schon ewig zugegen -
Christentum wie Judentum kupferten ab,
erneuernten - würde ich weniger sagen
sagen wir -...
sie mussten diese Feste sehr wohl anerkennen, konnten das innewohnende Wissen nicht gänzlich ausschalten.

Da wir aber in dieser Gegend wohnen - gehe ich bewusst zurück - zum Keltentum,
lasse das kananäische Pantheon wie Voodoo oder die Dreamtime der Aborigines wie viele andere Feste der Kulturen - bewusst beiseite.
Das Christentum (jetzt ungefähr 2000 Jahre alt) war der jahreszeitliche Ursprung der keltischen Feste mit seinem starken Bezug zu Fruchtbarkeit und Wachstum allzu heidnisch,
tja und die Hexer(n)-Jagd begann.

Alle Feste (Jahreskreis),
die Planeten änderten ihre Umkreisungen nie - trotz verschiedentlicher Versuche, die Kalender zu erneuern -
nun einige Gedanken zu den neuen Gottesglaube - Gott hier wurde verschiedenste Gottheiten auf einen zusammengefasst und es wurde ein zorniger Gott erschaffen.

Samhain - dieses Gesundsingen kennen auch die Aborigines (Australien).
Voodoo -Afrika - werden alte Ahnen, die den Tod schon kennen - gefragt.
Zitat:
Im Zuge der Rückbesinnung auf alte Bräuche und Traditionen wird in den letzten Jahren weltweit Halloween vermehrt wieder gefeiert, welches viele Traditionen des keltischen Samhains aufgreift:


http://www.amulette-kelten.de/enter.htm

Ich suchte bewusst diesen link raus – gut beschrieben - es gibt auch viele Bücher - selbstverständlich doch um ehrlich zu sein, ich schreibe nicht alles jetzt raus.
Zurück
dieses Wissen brauchen wir nicht im Asiatischen noch orientalischen Raum suchen……
Nein der Rabe (denke gerade an die Ars Goetia) nein auch den Kelten schon ewig bekannt ebenso
die 7
– mich schmerzt es immer, wenn es heißt die Orientalen – die waren ja so klug, oder
– nein wir wussten es auch schon hier, die Kelten (Merlin und Stonehenge)
Allerdings wurde dieses Wissen im Keltischen Bereich wie im Orient – verboten – dieses Wissen zu offenbaren.

http://www.amulette-kelten.de/enter.htm

ein kleines Beispiel…der Rabe –
in der Ars Goetia oft dem Dämon Raum, ebenso dem Kriegsdämon Malphas und einigen anderen unterstellt
im keltischen Bereich
Zitat:
Raben im Glauben der Kelten
Krähen und ihre Verwandten wie z.B. die Raben, Dohlen und Elstern waren bei den Kelten weitverbreitete Symbole. Da uns die meisten Überlieferungen keltischer Kultur in bildlicher Form vorliegen, ist es allerdings meist nicht möglich, sicher zu sagen, um welchen schwarzen Vogel es sich gerade handelt. Auf jeden Fall wurden diese Vögel auf Münzen und Helmen abgebildet und waren den Göttern geweiht. Weibliche Gottheiten, die mit ihnen dargestellt wurden, waren entweder mit Krieg und Tod verbunden oder waren Gestaltwandler, die deren Form annehmen konnten. So hatten die keltischen Kriegsgöttinnen Macha, Badh und Morrigan Rabenvögel als Begleiter, und die Erd- und Fruchtbarkeitsgöttin Medb konnte die Gestalt eines solchen Vogels annehmen.
http://www.amulette-kelten.de/enter.htm

die Zahl 7 ebenso im keltischen Bereich bekannt.

Zitat:
Die Zahl Sieben im Glauben der Kelten

Auf dieser keltischen Münze bildet die sechsblättrige Blume unter dem Pferd gemeinsam mit dem Kreis darüber die Zahl Sieben
Die Sieben ist eine besonders symbolträchtige Zahl und stand im keltischen Glauben für wertvolle, wichtige und notwendige Dinge, aber auch Begegnungen, die man vermeiden sollte oder die einen zu heroischen Taten herausfordern. So waren z.B. die sieben Wochentage bei den walisischen Kelten nach den fünf damals bekannten Planeten und Sonne und Mond benannt: Llun (Tag des Mondes), Mawrth (Tag des Mars), Mercher (Tag des Merkur), Iau (Tag des Jupiters), Gwener (Tag der Venus), Sadwrn (Tag des Saturn) und Sul (Tag der Sonne).
http://www.amulette-kelten.de/enter.htm

die Planeten (Stonehenge) und ihre Auswirkungen auf den Jahreskreis kannten
doch unsere Vorfahren genauesten
Und wenn jetzt noch einer sagt …jaja diese Sache….dann soll man über seine Herkunft ruhig nachdenken,
das sind uns
unsere Vorfahren - wohl wert, oder?

Sollte etwas nicht in Ordnung sein - bitte sich bei der Mod. melden...wird umgehenst entfernt

Anhang: ICH habe mich hier BEWUSST inkarniert - das nächste Mal bin ich wieder in Asien (Japan) und mein Samuraitum lege ich nicht ab.

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 Betreff des Beitrags: Re: Keltentum - unsere Herkunft?
BeitragVerfasst: Fr 16. Aug 2013, 15:52 
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;)

Tja man kann nicht nur Golfspielen in Irland oder Wales.... :lol:

Die Kelten...unsere Vorfahren!

Puca – in der keltischen Mythologie – meist nur mündlich überliefert.

http://de.wikipedia.org/wiki/P%C3%BAca

http://de.wikipedia.org/wiki/Keltische_Mythologie

wer kennt Puck nicht?
Oder >>My white Rabbit>> Mein Freund Harvey..

So kommen „keltische Mythen“ wieder zurück
und in Irland, Wales, Island werden sie nach wie vor als real eingestuft..…da leben die noch immer – und spuken
-
alle Gnome, Feen, Kobolde wie Zwerge, nicht für jeden sichtbar….

In Island noch immer sehr verehrt:

Zitat:
Gnome und Elfen in Island
Das verborgene Volk
Island ist bekannt für die einzigartige Schönheit seiner Landschaft – und auch dafür, daß sich die Menschen hier einen lebendigen Bezug zu den Naturwesen bewahrt haben. Die Überzeugung von einer Welt der Gnomen und Elfen führt bis heute zu einer besonderen Form der Zusammenarbeit: Die Isländer vermeiden den Bau von Häusern oder Straßen an besonderen Orten, die dem „verborgenen Volk“ gehören.


Einer Studie zufolge bestätigen fünf Prozent der Isländer, solche Wesen selbst schon gesehen zu haben. 55 Prozent sind von deren Existenz überzeugt oder halten sie zumindest für sehr wahrscheinlich.


sind wir beim Mithraskult...

http://www.gral.de/aktuell/das_verborge ... tAodmU4A_Q

Sind nicht zwar selten als nur nett zu beschreiben – aber normal nie boshaft – eher hinterlistig, süffisant.
Bei den Iren und Walisien: Nach dem Samhein >>Oidhche Shamhna – alles was auf dem Feld zurückbleibt, gehört den mythischen Wesen.

Ach will noch an den FC Köln - Talisman erinnern – der Kölner Ziegenbock…bei jedem Fußballspiel mitgeführt.

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 Betreff des Beitrags: Re: Keltentum - unsere Herkunft?
BeitragVerfasst: So 8. Dez 2013, 09:41 
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;)

Zitat:
Dezember = JULMOND - Weihnachtszeit - Zeit des Julfestes und der zwölf heiligen Weihe- oder Raunächte.


Diesen link mal durchstöbern – das römische/byzantinische Christentum ausblenden und daran denken – wann diese Feste im röm. Kath. Brauch überging.


So nebenbei – JESUS wurde im Mai geboren …nicht zu Weihnachten…BIBEL – Marie war ganz anders schwanger/in guter Hoffnung als uns mit diesem Weihnachtsfest weiß gemacht werden sollte.

Einige Gedanken zu JUL -
Zitat:
Die Zeit zwischen dem 21. und dem 25. Dezember war seit Urzeiten das Datum für die Sonnenwendfeiern und somit in vielen alten Kulturen von großer Bedeutung. Im Unterschied zu den alten Naturreligionen gruppierte man bei Schaffung des Christentums die Symbolwelt dafür um die Gestalt eines historischen Menschen mit Name Jesu -Weihnachten entstand.

Zitat:
21. Dezember – Jul / Mittwinter: Jul ist die weihevolle Nacht = Weihnachten, in der auch Baldur wiedergeboren wird, (Parallelen zum christlichen Weihnachtsfest sind unverkennbar), der Mistelzweig der Baldur den Tod brachte wird jetzt zum Heilssymbol Licht und Wärme wird wieder kommen (viele Kerzenlichter), der Lichterbaum als immergrüner Weltenbaum, Familienfest mit Gabentausch, das 13 Tage dauert – die erste Nacht des Julfestes und 12 weitere Tage, die stellvertretend für zwölf Monate des Jahres stehen (heute: 24.12. bis 6.1.) Ende und Beginn – Tod und Wiedergeburt verschmelzen miteinander.


http://www.terraner.de/Feiertage.html

na dann stöbert‘s mal – ist ganz interessant
- und man kriegt auch ganz andere Ansichten.

Unsere Vorfahren waren echt kluge Leute und das Christentum konnte nicht um diese Jahresfeste rum -

friedvollen Advent

und die Dämonen werden sichtbar.. :mrgreen:

Zitat:
Weihnachten - was für ein wunderbares Wort. Es klingt nach Stille, Erhabenheit, Frieden und Hoffnung. Es duftet förmlich nach Tannenwald, Nelken und Zimt, nach Schnee und Eis. Geweihte Nächte sind es: Nächte, nicht Tage. Das Weihevolle liegt in der Schwärze der Nacht, fernab des Alltages. In früheren Zeiten brauchte man, weil es so früh dunkelte, Feuer, um sehen zu können. Um dieses Feuer, vielleicht die
Herdstelle des Hauses, scharte sich die Familie im Kreis. Im unsteten Licht der Flammen tanzten Schatten an den Wänden und regten die Fantasie an. Geschichten wurden erzählt. Das Feuer hält die Dämonen fern, aber es macht sie auch erst sichtbar.


tsch tsch tsch...

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