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 Betreff des Beitrags: Das Christentum und der Mithras-Kult
BeitragVerfasst: Mi 14. Sep 2011, 19:00 
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Der Mithras – Kult gilt als aus Persien stammend, doch kann seine Lehre auch bis nach Indien zurückverfolgt werden. Was wir über ihn wissen geht aber größtenteils auf römische Beschreibungen zurück, wo er bereits stark mit hellenistischen Elementen vermischt war.
Mithras selbst soll in einer Grotte von einer Jungfrau zur Welt gebracht worden sein, wo Schafhirten ihn besuchten und beschenkten. Sein Geburts- und Feiertag war der 25. Dezember und auch der erste Tag der Woche, also der Sonntag, wurde ihm gewidmet. Im Mithras – Kult findet sich die Vorstellung der Unsterblichkeit der Seele , die Apokalypse, das jüngste Gericht, die Auferstehung des Fleisches, sowie die Wiederkunft von Mithras selbst. Es gab dort Taufe, Firmung und eine Kommunion, bei der die höheren Gerade eine Messehandlung mit Brot und Wasser, das man im Westen mit Wein zu mischen pflegte, begangen und woraus der Spruch überliefert ist: "Wer nicht von meinem Leib essen und nicht von meinem Blute trinken wird, so daß er sich mit mir vermische, der wird das Heil nicht haben." Man kannte sieben Sakramente und nannte die Gläubigen „Brüder“, während das Oberhaupt Vater (pater) genannt wurde. Mithras selbst fuhr – nach dem Glauben seiner Anhänger – zum Himmel auf und wurde dort Teil der göttlichen Dreifaltigkeit.
Der Kult breitete sich genauso wie das Christentum rasch von Rom aus und zeitweise sah es so aus, als würde er eine bedeutendere Rolle als das Christentum einnehmen. Dazu sollte es aber nicht kommen. Als unter Kaiser Konstantin I.das Christentum immer mehr an Bedeutung gewann, nutzte dieses sogleich seine Macht, um sich aller lästigen Konkurrenz zu entledigen und zu den lästigsten gehörte natürlich der Mithras – Kult, der dann auch zu den ersten Opfern fanatischer Christen zählte. „Von der Kirche aufgestachelt, haben die Christen noch im 4. Jahrhundert seine Anhänger überall verfolgt, die Mithrien geplündert, die Priester getötet und in den geschleiften Tempeln begraben. In den Ruinen des Mithräums von Saalburg fand man das Skelett des heidnischen Priesters in Fesseln. Man hatte den Leichnam im Heiligtum verscharrt, um dieses für immer zu entehren.“*1
Konstantin I. galt als besonders eifriger Anhänger des Sol Invictus – Kultes, der römischen Variante des Mithras – Kultes (auch Sol – Invictus – Mithras genannt), doch hatte er wohl keine Probleme damit, seinen Gott auch im Gott der Christen zu erkennen. So förderte er das Christentum, ohne von seinem bisherigen Glauben abzulassen. Konstantin war es, auf dessen Veranlassung hin der 25. Dezember zum Geburtstag Jesu wurde, dem heiligsten Tag im Sol – Invictus – und Mithras – Kult, an dem der Sieg des Lichts über die Dunkelheit gefeiert wurde und auch als Geburtstag Mithras galt. Weiter verfügte er im Jahr 321 die Schließung der Gerichte am "verehrenswürdigen Tag der Sonne" und erklärte den Sonntag zum Ruhetag, sodass dieser von den Christen als geheiligter Tag übernommen wurde.
Als das Christentum 391 Staatsreligion im Römischen Reich wurde, wurden alle anderen Religionen bei Todesstrafe verboten. Ihre heiligen Stätten wurden vernichtet und nicht selten mit christlichen Gebäuden überbaut und ihre Anhänger gewaltsam bekehrt oder getötet. Genauso erging es allen christlichen Strömungen, die nicht im festen Einklang mit der Orthodoxie waren. Ihre Schriften wurden verbrannt und selbst ihr bloßer Besitz konnte mit dem Tode bestraft werden.

*1 Zitat von Karlheinz Deschner

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 Betreff des Beitrags: Re: Das Christentum und der Mithras-Kult
BeitragVerfasst: Sa 24. Dez 2011, 11:55 
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;) die kriegerin hat zum Julfest eine etwas andere Einstellung und deshalb auch keinen Stress.

So dann lassen wir hier den Mithras-Kult nicht einschlafen...gell

Zitat:
;) Schon seit jeher war der Tag der Wintersonnenwende - der 25. Dezember - ein Feiertag. Der vorderasiatische Mithras-Kult feierte an diesem Tag die Geburt des Lichtgottes, der ägyptische Isis-Kult den Geburtstag des Falkengottes Horus, die Germanen das Mittwinterfest und die Römer fassten alle diese Gedenkfeiern zum »Tag des unbesiegbaren Sonnengottes« zusammen. Der Vatikan wollte diese heidnischen Riten entkräften und verlegte das Fest der Geburt Christi auf den 25. Dezember. Historisch belegt ist das keineswegs, man hat den Geburtstag auf dem Konzil von Konstantinopel im Jahre 381 n. Chr. willkürlich festgelegt


http://www.terraner.de/Feiertage.html

Die Lieben und voran der Kaiser...
NOCH EIN BISSERL WAS - ZU DEN HEILIGEN 3 KÖNIGE
Zitat:
Die Frauen gingen in riesige Gräber hinein und warteten auf den ersten Sonnenstrahl. Durch den Bau der Gräber konnte der Sonnenstrahl direkt ins Innere gelangen. Damit hatte symbolisch das Licht die Dunkelheit beseitigt und das Leben den Tod besiegt.
Am 6. Januar gab es den uralten Brauch, dass Frauen mit Weihrauch durch die Zimmer gingen und das Haus segneten. Mit weißer Kreide schrieben sie über den Türrahmen
20 K + M + B 04n
Es handelt sich um die Jahreszahl und Anfangsbuchstaben dreier heiliger Menschen. Dem heutigen katholischen Brauch nach weisen die drei Buchstaben auf 3 Männer (die drei Weisen aus dem Morgenland) hin: Kaspar + Melchior + Balthasar
Noch im Mittelalter bestand dieser Brauch darin, dass es die Namen von drei Heilerinnen waren: Katharina + Margarete + Barbara


Was man da alles so toll als seine Feste verkaufen kann - ich würde sagen, alles gestohlen oder auch totgeschwiegen.

Zitat:
19. Jahrhundert eingeführt worden. Bis dahin galt das Aufstellen und Schmücken eines Baumes aus katholischer Sicht als heidnischer Kult. Die Sitte, im Winter einen grünen Baum zu schmücken und damit die Unsterblichkeit der Natur zu verehren, reicht tatsächlich weit in die Vorgeschichte zurück. Das gilt für viele Adventbräuche, deren Herkunft kaum mehr bedacht wird. Etwa das Adventblasen. Es war ursprünglich ein Lärmzauber zur Geisterabwehr. Ebenso der Adventkranz. Er sollte nach nordischer Tradition die bösen Geister der Winterzeit abwehren. 1860 wurde der moderne Adventkranz von Johann Heinrich Wichern erfunden, besser gesagt wiederentdeckt, denn er wurde in ähnlicher Form bereits von Kelten und Germanen genutzt. Erst nach 1920 ist der evangelische Weihnachtsschmuck auch im katholischen Österreich heimisch geworden.


Ich mache mir da bei den Katholiken keine Freunde, muss es auch nicht, doch die verkaufen alles, als von ihnen zu Ehren ihres monotheistischen, männlichen Gottes gemacht - na soll aber nicht so ungesagt sein. Auf der Brennsuppe ist aber der Mensch aus dem 20./21 Jhdt. nicht dahergeschwommen
..doch ich wäre sicher auf dem Scheiterhaufen zu finden gewesen, nur meine Götter...die sind auch nicht ohne :mrgreen:

Ps: Donnerstag gilt für Thor, dem Gott mit Blitz und Donner aus dem Hammer; umsonst bin ich nicht kriegerin :!:

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 Betreff des Beitrags: Re: Das Christentum und der Mithras-Kult
BeitragVerfasst: Sa 24. Dez 2011, 13:13 
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Zur Junfrauengeburt und Weihnachten
(Kopiere den Text einfach so, wie ich ihn mal geschrieben habe, rein, auch wenn schon manches darin gesagt wurde)

Eine göttliche Herkunft beanspruchen etliche Heroen verschiedener Kulturen für sich. Herakles, Achilles, Pollux und Castor seien hier nur als Beispiele genannt. Auch galten oftmals Herrscher als von göttlicher Abkunft, so finden wir diese Vorstellung bei den Ägyptern, den Babyloniern, den Persern und vereinzelt bei den Römern und anderen Kulturen.
Darüber hinaus war auch die Vorstellung der Jungfrauengeburt nicht neu. Nicht nur Mithras, der empfangen wurde nachdem seine Mutter durch den vom Mond gefallenen Samen befruchtet wurde, auch Orpheus und Perseus galten als Jungfrauenkinder, und selbst von historischen Persönlichkeiten, wie Alexander der Große und Platon wurde dies behauptet.
Auf eine große Ähnlichkeit zwischen den Feiern zu Ehren des Aion und christlichen Vorstellungen über die jungfräuliche Geburt Jesu weist Karlheinz Deschner hin:
Vom 24. auf 25. Dezember versammelten sich dabei die Mysten in einem unterirdischen Adyton, um gegen Mitternacht die Einweihungsriten zu vollziehen. In der Morgendämmerung verließen dann die Gläubigen in einer Prozession den Kultort, wobei sie die Statuette eines Kindes als Symbol des eben von der Jungfrau, der Dea Caelestis, geborenen Sonnengottes mit sich führten. Sobald die Sonne aufging, stimmten sie die liturgische Formel an: „Die Jungfrau hat geboren, zu nimmt das Licht." Aber auch folgende Wendung ist überliefert: „Der große König, der Wohltäter Osiris ist geboren".

Die ersten Christen kannten kein Weihnachtsfest und so gab es bereits um das Jahr 200 verschiedene Daten, an denen Jesus zur Welt gekommen sein soll. Clemens von Alexandrien berichtet, daß sowohl der 19. April, als auch der 20. Mai genannt werden und hält selbst den 17. November für das exakte Datum.*1
In Ägypten, wo das Weihnachtsfest zuerst aufkam und seit dem 2.Jahrhundert praktiziert wurde, wählte man dafür den 6. Januar, also den Tag der Osiris geweiht war. Auf Veranlassung Konstantin des Großen wurde dieser dann auf den 25. Dezember gelegt. Dies war auch im Sol-Invictus – Kult*2, in dem der heidnische Sonnengott Verehrung fand und dem Konstantin bis zu seinem Tod anhing, der wichtigste Tag des Jahres, an dem das Fest der Wiedergeburt der Sonne gefeiert wurde. Da der Sol-Invictus - Kult im alten Rom weit verbreitet war, lag es nahe, daß Teile davon in den neuen Glauben einflossen. Wie bereits erwähnt fanden in der Nacht vom 24. auf den 25. Dezember auch die Feierlichleiten zu Ehren Aions, der mythischen Wiedergeburt der Sonne statt.


*1 Info von Karlheinz Deschner

*2 Sol Invictus und Mithras gleichen sich so sehr, daß sie oft als der selbe Kult beschrieben werden. Auch Mithras' Geburtstag war der 25. Dezember

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 Betreff des Beitrags: Re: Das Christentum und der Mithras-Kult
BeitragVerfasst: Mo 26. Dez 2011, 11:27 
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;) So grobi, mit dir muss ich darüber eh nicht reden, da du das weißt.
Diese nette römischen Christen...die sich mit den orthodoxen Christen-byzanthinischen Reich nur so herumkeksten...stritten sich sogar um den Geburtstermin von Jesus.
Jetzt nehmen wir mal die Griechen her und die Russen...alles anscheinend Christen...und da gehT(en)die Meinungen - um eben den Geburtstermin von Jesus auseinander, auf den die eh nie draufkommen - Jesus ist doch kein Offenbarer seiner Persönlichkeit -
die Festtage allerdings nicht unbedingt
- die Griechen hielten an den Ägyptern fest, die Römer konnten um die Kelten nicht rum, (Missionierungen in Irland, GB - passten gut ins röm. Reich - diese Länder)
deshalb feiere ich das JULFEST
und der MitrasKult ist weltweit und nicht nur in Asien zufinden. Das komische dabei ist ...obwohl die Jahreszeiten auf der Welt verschieden sind - DUALTÄT....die Festtage der alten Kulruren sind weltweit dieselben.
AUFPASSEN - hat nix - aber schon gar nix mit Asien allein zu tun...

Ja wenn Christen nicht auf Christen einhauen könne, nehmen sie halt mal die Moslem her..geschieht eh alles im Namen Gottes - also heilig. Wenn nicht so traurig wäre - wäre es zum Lachen.
Draufhauen auf Andere ist ja nett. Kriege gab es zwar auch schon immer - Alexander der Markedonier stand aber - zu seinem Plan - Landgewinn, (bei den Griechen gab es auch den Mith.K >> Zeus - Stier >>€ 2 Euromünze, Eulen...Weisheit, Schlangenkult und und)
der in den eroberten Länder NIE die Religion änderte..

Noch was, das morphogenetische Feld...die baro wills wissen - und du bist der Chef - also los :mrgreen: :twisted: :lol:

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 Betreff des Beitrags: Re: Das Christentum und der Mithras-Kult
BeitragVerfasst: So 8. Jan 2012, 13:44 
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Vielleicht wirds eh verschoben.. :?: :?:
Gehen wir nochmals zum Mithras-Kult zurück, egal in welcher Kultur - gedanklich waren die
wohl dieselben, zwar mit unterschiedlichen Namen - doch viele Figuren ähnlen sich.
Mal abgesehen von der indischen/ägyptischen Mythologie - wo die Schlangen fast bei jeder Gottheit zufinden ist - auch in der germanischen, griechischen persischen Mythologien - selbst wenn man bei gewissen christlichen Kirchenbauten - sind Menschen in/und Tierkörper zufinden.
Warum ist die Schlange verpönnt :?: :?:

Und schon kommt man zu der Aussage - in jedem Mensch ist ein Tier - oft in dem Horoskop zu erkennen.
Wenn sich einer wirklich für den Mithras-Kult interessiert
allerdings nachlesen muss er selbst, heute ist eh ein S**wetter - oder scheint bei euch die Sonne??


Zitat:
Mithras ist der Sohn und Helfer Ahura Mazda. Ahriman wollte das Werk des Weltenschöpfers verderben und die Quelle der Wohltat vernichten. Darum sandte er den Skorpion, die Schlange und die Ameise, um die Genitalien des Tieres zu zerstören und von seinem Blut zu trinken. Aber der Same des Stiers, der vom Mond gesammelt wurde, erzeugte als Gegenwirkung allerlei nützliche Tiere. Die Seele des Stiers wurde in den Himmel erhoben und von Mithras als Herr der Herden vergöttert.

Zitat:
Inzwischen war das erste Menschenpaar geschaffen worden. Vergeblich erfand Ahriman Plagen; er verwüstete die Felder durch Dürre, Mithras, der auch als göttlicher Bogenschütze auftrat, sandte einen Pfeil gegen einen Felsen; ihm entsprang der Quell des lebendigen Wassers, das die Erde befruchtete. Mithras erlöst den Menschen sowohl aus der durch Ahriman hervorgerufenen Sintflut als auch vom letzten Sintbrand der kommenden Löwezeit.

http://www.schuledesrades.org/palme/boo ... 3/0/0/1/28

Die Plagen - des Mose :?:
Aufpassen - das lebendige Wasser - wird auch beim Ishtar-Kult erwähnt, im sumerischen-
Innana - verkörpert sie den Löwen
Ischatar-Tor - kann man in Berlin besuchen
http://de.wikipedia.org/wiki/Ischtar-Tor
Zitat:
Daraufhin bricht eine Periode der Unfruchtbarkeit über die Welt herein. Die Götter sind besorgt, und der Gott Enki ersinnt einen Plan, um Ishtar zurückzuholen. Er erschafft ein geschlechtsloses Wesen namens Asu-shu-namir und gibt ihm das Wasser des Lebens....

http://www.aha-zeitschrift.de/ishtar-go ... -und-huren

Kulte - Wahrheit oder nur ein Mär - lasse das offen.

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 Betreff des Beitrags: Re: Das Christentum und der Mithras-Kult
BeitragVerfasst: So 8. Jan 2012, 14:14 
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auf dem Schloss
Außer dass jede Religion, jeder Kult ihre(n) Anbetungswürdige(n) anders nennen, das Gleiche meinen, es aber anders erklären kann ich immer nur eines finden. Man glaubt an höhere Mächte, die personifiziert werden und denen man huldigt oder vor ihnen Ehrfurcht entwickelt. Warum gerade der Dezember sowohl im Christentum alsauch im Mithraskult oder evetuell noch in anderen Religionen eine Rolle spielt hat man schon versucht über eben astronomische Vorkommnisse(Kometen) zu beschreiben, die wohl in dieser Zeit der Fall gewesen sein müssen zumindest in einigen Breiten. Da wir es nicht auf Erden finden muß ja alles Gute vom Himmel kommen :mrgreen:

Gruß

Baroness

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