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 Betreff des Beitrags: Re: ZEN - ist Philosophie, die Gesetze der Sinne zu erkennen
BeitragVerfasst: Sa 20. Jul 2013, 12:45 
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;)Hallo Baro,
Hallo andere Mitleser,

versuche hier nochmals – es eventuell genauer zu beschreiben.
Was ist Sicherheit, baro?

Eine Religion kann dir nicht das Nirwana/Paradies bringen - sie kann dir Hilfe geben, ja – im Endeffekt ist sie aber nur eine Krücke…
die dich wohl weiterbringt – bis zu deinem Urwissen.

Seele speichert ab – ob du willst oder nicht –
ALLES was man als Mensch (Materie)– aber auch als transzendentales Wesen erlebt.
Global gesehen ist ZEN – einfach ein Weg - zurück zu „a priori“.

Muss wieder einmal SAGEN – Missionierung liegt mir nicht –
nur ich vertrete – wie - jeder andere auch – halt dieses Bild. Ich musste da ja auch durch – und bin im Laufe der Jahre draufgekommen – „Es kann nur jeder den Gott-Urwesen (ICH BIN) erfahren, der gerade zu diesem Zeitpunkt für s(d)eine Gedanken offen sind/ist. Mein Gott ist das Urwesen und er verbietet auch keine anderen Götter – denn sie sind auch ein Erschaffung seines Gedankenkonstruktes – sozusagen auch zu akzeptieren und einzugliedern.

Wie heißt es im ZEN so schön,


>> Wir ALLE (MENSCH, Tier, Baum, Stein, Wasser…etc)
leben in ZEN, durch ZEN und mit ZEN.



Deshalb, man MUSS kein Buddhist sein, um ZEN ausüben zu können/dürfen.

ZEN ist schon Meditation - aber hierbei geht um Selbsterforschung und Selbstbetrachtung-

Ja auch Frau - auch sie darf ZEN ausüben....

Buddha - wie Jesus >> widersprachen den Brahmanen/Schriftgelehrten (die ja Patriarchen waren) und sagten, dass auch Frauen eben genauso zu hohen spirituellen Verwirklichung fähig sind - und nahmen Frauen in ihren Kreisen auf.

m. Anm: Beide schrieben NICHTS nieder – keine DOMEN (menschengemacht – zum Unterschied Axiome – Naturgesetze.

Ich denke – ich habe meine Ansichten zu ZEN schon oft genug erörtert - (ist nur ein Name – drückt man in Hawaii sicher anders aus – ebenso bei den Naturvölkern)

Empirismus hin oder her – das Gotteskonstrukt ist in unserer DNS eingespeichert (ich war und bin göttlich ) und ich kann in früheren Jahren wohl Atheist (klassisch ausgedrückt) sein – nur um ein URWESEN komme ich nie rum. (Ich war allerdings nie ohne göttlichen Gedanken – wusste schon immer von dem Urwesen).

Auf einmal ist
ES , dieses komische Wesen -

bei vielen Menschen da – besonders wenn es einem den Boden unter den Füssen wegzieht – da ist auf einmal GOTT wohl zugegen, oft erlebt und erfahren –
Jetzt frage ich mich – was will der Mensch wenn er der Selbsterhaltung und der Arterhaltung Genüge getan hat –

Weiterdenken…

„Ja – was ist denn noch dahinter“ –

Ich mag diese Menschen die das Urwesen mit der Natur oder sonstwie erklären wollen –

Ja sie müssen auch zuerst ein Urwesen anerkennen – denn ansonsten könnte ich es nicht verneinen.
Falsifizieren muss ich zuerst, verifizieren kann ich danach und nicht umgekehrt -

und schon bin ich sogar in der klassischen Physik - empirisch.

Zu Buddha und Jesus:
die 2 wollten sicher keine neuen Religionen gründen – denn BUDDHISMUS wie das wahre Christentum - sind/ist eher PHILOSOPHIE – von mir aus auch Religionsphilosophie.

Aus meinem Buch – Zitat liegt in der Nationalbibliothek auf

Zitat:
Jeder muss sich selbst
anstrengen - die Vollendeten verkünden nur, so lautete die Botschaft „Buddhas“.
Siddhartha (der sein Ziel erreicht hat) Gautama - stammte aus der Adelskaste, zog sich nach Jahren, ca. 36jährig, unter einem Feigenbaum im Dorf Bodh Gaya (Indien) zur Meditation zurück, in der er die Antwort bekam.



BaronessDeBerjaraque hat geschrieben:
Hallo, wenn man davon ausgeht, dass das Empirische, die Empirie, bei dir im Vordergrund steht, müßte doch eigentlich klar sein, dass auch der Buddhismus nicht unbedingt für jeden Menschen eine notwendige Philosophie darstellt.


Kennst du den Synkretismus, – gut im Shintoismus beschrieben. Die asiatische Kultur ist da ein bisserl selbstloser….bei uns muss man ja ständig etwas von Gott oder den Geistern bekommen…..wobei wir wieder beim Okkultismus wären.

Auch anerkenne ich - Weisheit in Worte zu fassen oder erklären zu wollen - ist töricht.

Danke

tjeosophische grüsse

kriegerin

selber tippfahler ausbessern - danke :!:

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 Betreff des Beitrags: Re: ZEN - ist Philosophie, die Gesetze der Sinne zu erkennen
BeitragVerfasst: Mo 22. Jul 2013, 08:36 
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Komische Diskussion am runden Tisch.

ZEN wird immer noch dem Buddhismus zugeschrieben. Okay - JEIN.

doch Selbsterfahrung und Selbsterforschung - kennen alle Völker -
doch ZEN ist auch nur ein Wort - das zu einer Semiotik wurde.

ZEN ist dogmenfrei und kein Mensch soll durch ein Dogma - den Anderen beeinflussen - wieso könnte ein anderer Mensch dir sagen - wie es geht...der kennt sich doch selbst - SELTENST - genau - die alten Meister in Japan schrieben nichts nieder - doch auch sie waren beeinflusst - von dem ihnen vorgelebten Strukturen - und das war der Shintoismus - wie das Samuraitum...und der Buddhismus floss mit/ein.....

aber Buddhismus - bevor er in vielen Ländern zur Religion wurde - war PHILOSOPHIE

in Ö. sehr spät zur Religion erhaben...und im tibetischen - nicht vergessen - die Urreligion war BÖN-schamanisch. In Indien wurden die Veden auch von Menschen oft nicht richtig gedeutet.

Meine Signatur kommt immer zum Tragen.

Nennen wir ZEN doch einfach Selbsterfahrung

Doch zu ZEN nicht ohne Hintergedanken den Buddhismus dazubringen - nicht von Nöten....
Tja wenn die Semiotik einem Wort die Bedeutung zubringt
-
Dreieck ist Dreieck - wenn ich das Wort sage, weiß jeder wie es ausschaut - aber nicht aussagend - ob gleichschenkelig, rechtwinkelig, unregelmäßig...so ist auch mit ZEN


theosophische grüße

kriegerin

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 Betreff des Beitrags: Re: ZEN - ist Philosophie, die Gesetze der Sinne zu erkennen
BeitragVerfasst: Di 23. Jul 2013, 11:39 
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Zitat:
Sätze sind aus meinem Buch:
Leben aus ZEN – gleicht einem Kopf, den wir noch vor unserer Geburt auf den schon vorhandenen Kopf setzen. (Fazit: das, was vor der Geburt schon Bewusstsein hat, mit dem menschlichen Bewusstsein anzugleichen bzw. anzupassen, >>> in Einklang zu bringen, zu wissen man ist nicht GOTT - wenn GOTT nicht GOTT ist). Es ist die Natur des Menschen – dass er sich die Frage stellt und darin verstrickt – unentwirrbar. Es ist TORHEIT und diese Torheit, öffnet einen Bereich dessen Dasein wir bisher niemals erwartet haben. Torheit ist Neugier und eben diese Neugier hat GOTT in den menschlichen Geist gelegt – wahrscheinlich war Gott selbst neugierig sich kennenzulernen. Darum schuf er den Menschen und versucht seine Neugier durch den Menschen zu befriedigen.


Vielleicht könnt ihr euch noch daran erinnern – schrieb ich schon mal in ein Forum.

Und das sagt Lotte Ingrisch:
http://daten.schule.at/dl/Reisefuehrer.pdf

Zitat:
„Wenn wir gestorben sind“, sagt mein österreichischer Lieblingsdichter Lernet-Holenia, „sind wir schon
nicht mehr tot.“ So einfach ist es in Wirklichkeit! Je unwissender wir sind, umso komplizierter erscheint uns
die Welt. Erst der ausgereifte Geist findet wieder zur kindlichen Klarheit zurück. Große Physiker bekennen
sich offen zur Metaphysik wie der Pionier der Weltraumfahrt Wernher von Braun: „Alles, was Wissenschaft
mich lehrte und noch lehrt, stärkt meinen Glauben an ein Fortdauern unserer geistigen Existenz über den
Tod hinaus.“


Zitat:
Wenn Sie es recht überlegen, werden Sie merken, dass ein bisschen Rassismus und sogar Nationalismus
dabei im Spiel ist. Wir, die Rasse und Nation der Lebendigen, sind die einzig mögliche und wahre. Bei
Angehörigen des Totenreichs, der Rasse der Verstorbenen, kann es sich eigentlich nur um Ungeheuer oder
arme Seelen handeln, wahrscheinlich um beides zugleich, weshalb Tote uns fast immer Mitleid und Furcht
einflößen, was nicht nur töricht, sondern auch ziemlich anmaßend ist. Wir sollten lieber eine freundliche
Koexistenz mit ihnen anstreben, was viel leichter ist, als Sie glauben.
Es gibt nämlich keinen Unterschied, überhaupt keinen, zwischen dem Gespenst eines Lebendigen, eines
Sterbenden und eines Toten. Und Sie haben ganz richtig gelesen, wir sind alle Gespenster!


Vielleicht begegnen wir uns selbst LOL :oops:
– nur durch ZEN>>Selbstbetrachtung und Selbsterfahrung = nachdenken, Nachbesinnung - zu erfahren.

In diesem Buch ist alles genauestens beschrieben - und da sieht man auch - wie sich alles benötigt und einhergeht....

selbst die Kosmologie ist darinnen beschrieben. diesen link vielleicht doch lesen :mrgreen:

theosophische grüsse

kriegerin

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 Betreff des Beitrags: Re: ZEN - ist Philosophie, die Gesetze der Sinne zu erkennen
BeitragVerfasst: Di 30. Jul 2013, 13:16 
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H. und ich talken: (Tischgespräch - baro) –
wieso sagen wir immer nur ZEN ohne den Buddhismus zu erwähnen.

Unsere Antwort lautet so.

H. ist Japan-Kenner und ZEN-Praktizierer.
Würdet ihr ZEN-Tao, ZEN-Shintoismus, ZEN-Hinduismus, ZEN-Christentum etc. sagen :?:
Wohl kaum

Doch der Buddhismus kam mit den Strömung der Reisetätigkeit, auch Handelsgeschäfte - am schnellsten nach Europa – die Kirche ließ die Buddhisten größtenteils in Ruhe - die hatten eh genug mit den neu entstanden Absplitterungen wie Logen/Sekten zu tun –

Buddhismus war da nicht unbedingt der Konkurrenzglaube in Europa…eher Philosophie – dazumal, Kriege und Völkerstreitigkeiten waren an der Tagesordnung.

Der Hitler und Konsorten ließen die buddhistischen Mönche aus Tibet größtenteils in Ruhe – war er doch an ihrem Wissen – des Okkulten, nicht an dem Buddhismus – nahezu gierig -interessiert – ja ich würde sagen – gierig das Wissen - den anscheinenden Okkultismus zu lernen, ohne dem Hintergrund nachzugehen…da waren sie zu dumm und machtgierig –

die Mönche gaben aber nichts preis – was wirklich dahinter steckte.

Später hatte sicher auch die buddhistischen Ansichten in der „New Age“ – Bewegung etwas zu tun. Doch der „Chan-Buddhismus“ – der nach Japan strömte – war sehr von dem TAO/Konfuzius Schriften – den I-Ging beeinflusst,
später in Japan kamen noch jeweils eigene Ansichten des Shintoismus/Synkretismus dazu.

ZEN wurde zuerst ja in China ausgeübt, die Samurais wussten doch schon alles von Mushin und dem Hara, die Hinduisten vom Yoga-Chakra‘s zu aktivieren/zu bewältigen (siehe Shaolin-Mönche)– es wirklich zu beschreiben – kann man, denke ich, gar nicht.
Doch hier einen sehr guten Ausschnitt – in dem link kann man vieles nachlesen – wie und was ZEN betrifft.

Zitat:
Was ist Zen?
Was ist Zen? Nur du selbst kannst diese Frage klären - es ist deine Frage. Du wirst die Antwort weder in einem Buch, noch auf einer Webseite finden (auch nicht auf dieser). Es gibt keinen Meister, der für dich seit 100 Jahren meditierend in irgendeinem abgelegenen Tempel in den Bergen sitzt und die Antwort (deine Antwort) für dich bereithält.
Zen ist Leben. Zen ist Zazen. Wenn du wissen willst was Zen ist, übe Zazen. Alles andere ist nur Spielerei - Zazen bedeutet aufzuhören zu spielen.


Wir leben :
1. In ZEN
2. Durch ZEN
3. Mit ZEN


http://dogen-zen.de/zen.html

genau durchlesen, da sind alle Fragen wie Antworten drinnen,
was interessieren könnte.

theosophische grüsse

kriegerin mit Hans

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 Betreff des Beitrags: Re: ZEN - ist Philosophie, die Gesetze der Sinne zu erkennen
BeitragVerfasst: So 4. Aug 2013, 14:25 
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Zen fördert den Übergang des logisch-analytischen zum geistig-intuitiven Denken und deren Vereinigung.

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 Betreff des Beitrags: Re: ZEN - ist Philosophie, die Gesetze der Sinne zu erkennen
BeitragVerfasst: Mi 28. Aug 2013, 07:48 
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heute darf sich jeder über diesen Satz Gedanken machen - und selber verarbeiten. :)

Zitat:
e.w. Sätze gehören mir

Leben aus ZEN –

gleicht einem Kopf, den wir noch vor unserer Geburt auf den schon vorhandenen Kopf setzen.

(Fazit: das, was vor der Geburt schon Bewusstsein hat, mit dem menschlichen Bewusstsein anzugleichen bzw. anzupassen, >>> in Einklang zu bringen,

HIER der wichstigste Satz:
zu wissen


man ist nicht GOTT - wenn GOTT nicht GOTT ist.


schöne theosophische grüsse

kriegerin

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 Betreff des Beitrags: Re: ZEN - ist Philosophie, die Gesetze der Sinne zu erkennen
BeitragVerfasst: Mi 28. Aug 2013, 10:33 
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Konditionierung....

von ZEN-Gedanken

Wenn Götter uns maßregeln
doch zum Schluss sie draufkommen...wir benötigen den Menschen... wir müssen uns nur immer wieder erinnern.


(Werbung nit ernst nehmen :!:)


https://www.youtube.com/watch?v=OUHHhuLUJy8

https://www.youtube.com/watch?v=7yP9MmzyTIg

https://www.youtube.com/watch?v=zjU1XA3PHn4



auch die Niederlage muss man anerkennen
um endlichen den Zustand des MUSHIN erreichen zu können, also ÜBEN bleibt uns nicht erspart -

Das Nichts ist nicht das Ende - sondern der Beginn der Fülle -
wir leben in ZEN.


Alle Szenen sind aus dem Film - "The Last Samurai"

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 Betreff des Beitrags: Re: ZEN - ist Philosophie, die Gesetze der Sinne zu erkennen
BeitragVerfasst: Do 14. Nov 2013, 12:16 
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Diesen Film kriegte ich mal geraten...
und nun sehe ich ich gern -


ZEN in Vollendung - doch man muss ständig konditionieren


DAS IST

ZEN

Zitat:
Auf dem Gipfel stößt er auf eine Gruppe chinesischer Zen Trommler, die in Aussehen und Lebensweise an Shaolin Mönche erinnern. Jenseits vom Komfort und Luxus des modernen Lebens leben sie hier als Einsiedler – nur der Liebe zu ihrer Kunst und der Hingabe an ihren Beruf verpflichtet. Hier trainieren sie nicht nur ihre Körper, sondern beruhigen auch ihre Seelen mit Meditation.

Der einmalige Stil ihrer Performance, eine Kombination aus traditionellem chinesischem Trommeln, Martial Arts und moderner Bühnen-Performance, erregt das Interesse des jungen Mannes und er verlangt, der Gruppe beitreten zu können. Er taucht ein in die Welt der Zen Trommler, in ihre hypnotisierende Kunst, ihr diszipliniertes Körper-Training und ihre entsagende Lebensweise – bis sie Sid schließlich vollkommen verwandelt.

Die Gruppe geht auf eine Welt-Tournee und Hong Kong soll die erste Station sein. Sid wird mit seiner alten Lebenswelt konfrontiert und muss eine Entscheidung treffen: zwischen der Loyalität zu seiner Familie und der Treue zu sich selbst.



http://www.die-reise-des-chinesischen-t ... about.html

:mrgreen:

https://www.youtube.com/watch?v=ASxeS57WJ6c

.Die Reise des chinesischen Trommlers (Crime Spielfilm) .

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 Betreff des Beitrags: Re: ZEN - ist Philosophie, die Gesetze der Sinne zu erkennen
BeitragVerfasst: Mo 20. Jan 2014, 23:15 
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Konditionieren wir mal wieder mit unserem ZEN-Meister

Zitat:
Angewandter BuddhismusThemenwoche Buddhismus: Gert Scobel spricht mit dem Zen-Meister Bernhard Glassman über den Umgang mit Krisensituationen, einen sich entwickelnden westlichen Buddhismus und darüber, wie Entscheidungsprozesse stattfinden.


http://www.3sat.de/mediathek/?mode=play&obj=19780

Die buddistische-shintoistische Philosophie hat was - und die Huna haben auch eine sensationelle Erklärung

Eine Frucht ist erst komplett wenn alle 3 Teile - Schale, Mark und Samen eingeschlossen sind.
Dieser Ursprung von Schale, Mark und Samen separat zu sprechen, würde uns zwar die Frucht wissenschaftlich erklären - doch es ist nicht komplett -
es ist getrennt und separat.

Wir sind auch 3 Teile...
1. Unbewusste
2. Bewusste
3. Überbewusste
C.G.Jung hat es eh beschrieben - die Individuation :!:

Bei uns ist es auch so.


Th.B.G.

kr

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 Betreff des Beitrags: Re: ZEN - ist Philosophie, die Gesetze der Sinne zu erkennen
BeitragVerfasst: Mo 3. Feb 2014, 10:32 
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gebe es bewusst hier hin - könnte ich auch zu TAO geben - doch besser zu ZEN
Leben wir doch ZEN - JEDER - auch alle anderen extremen Glaubensrichtungen - nur zugeben ist halt eine andere Sache -

gläubige Fundamentalisten/Fanaten weisen darauf hin -
NUR unser Glauben bringt dir das Heil...na ja - dürfens eh - ist nicht mein Metier.
So ...

Zitat:
Was ist Tao?
von Derek Lin
übersetzt von Susi Yin
Tao (ausgesprochen " Dao") bedeutet buchstäblich " der Pfad " oder "der Weg". Es ist ein universelles Prinzip, dem alles, von der Entstehung der Galaxien bis zur Interaktion der Menschen untereinander, zugrunde liegt. Die Wirkungsweisen des Tao sind oft über menschliche Logik erhaben. Um Tao zu verstehen, reicht vernunftorientiertes Denken allein nicht aus. Man muss ebenso seine Intuition miteinbeziehen.


Unser Quellmaterial zum Verständnis des Tao ist das Tao Te King des alten Weisen Laotse.

Einige der bedeutendsten Prinzipien Laotses sind die folgenden:

Zitat:
Nicht-Streiten – Laotse betrachte Gewalt und Konflikt, so streng sie auch kontrolliert sein mögen, als nicht sinnvoll, sie haben negative Auswirkungen. Das taoistische Bestreben ist es, Probleme durch friedliche Mittel zu lösen.

Nicht-Handeln – Einfältige Menschen verschwenden viel Energie und Zeit im Versuch, alles zu tun, und letztendlich nichts zu erreichen. Andererseits scheinen die wahren Weisen überhaupt nicht viel zu tun, erreichen jedoch alles, was sie wollen. Diese Magie ist möglich, ja sogar unvermeidbar, wenn man in Einklang mit dem Tao lebt.

Absichtslosigkeit – Wir vollbringen oft tugendhafte Taten in der Hoffnung auf Lob und Anerkennung. Darin liegt keinerlei Tugendhaftigkeit. Wahre Tugendhaftigkeit besteht darin, solche Handlungen natürlich fließen zu lassen, ohne dass dazu ein bewusster Gedanke oder Anstrengung möglich wäre.

Einfachheit – Die Grundlage unserer Realität und Existenz ist elementar und unkompliziert. Menschen verursachen sich selbst viele Probleme, indem sie alles komplizierter gestalten, als es in Wirklichkeit ist. Wenn wir lernen, unser Leben einfacher zu gestalten, können wir eine tiefe Erfüllung erfahren, die so viel mehr Bedeutung hat als die Belohnungen der materiellen Welt.

Weisheit
– Die Logik hat ihren Platz im menschlichen Denken, doch sie ist nicht alles. Das, was wir durch vernüftiges Begründen verstehen können, ist begrenzt. Um uns über diese Beschränkung hinwegsetzen zu können, müssen wir unsere ganze Intuition einsetzen. Dies ist der Schlüssel zur Einsicht im Gegensatz zum Wissen, und der Unterschied zwischen Tao leben und über Tao lesen.

Bescheidenheit
– Je mehr du lernst, desto mehr bemerkst du, wieviel noch zu lernen ist. Dadurch wirst du bescheiden. Arroganz und Egoismus wurzeln in Ignoranz – wenig zu wissen und so zu tun, als wüsste man viel.

Dualität – Laotse strich hervor, dass alle Eigenschaften in der Welt ihre Bedeutung nur als der Existenz ihres Gegenteils beziehen. Etwas kann nur groß sein, wenn es etwas anderes gibt, das im Vergleich dazu klein ist. "Gut" existiert in der Welt, solange auch "böse" existiert. Das eine kann nicht ohne das andere sein.


http://www.taoism.net/german/articles/what_tao.htm

Verzeiht wenn ich soviel heraushebe ...doch ansonsten werden links nicht gerne genau gelesen :lol: - ebenso die Heraushebung - doch ist diese Lebensweise - Konditionierung - und man muss alltäglich :!: :!: :!:
dafür was tun - und nicht nur darüber lesen - sondern auch handeln - und hier fängt das Problem an - Mensch mag nicht immer was tun... :mrgreen:

Enthält viele Lehrhinweise die auch Theosophen verfolgen!!!

Ich will hier nur aufzeigen – nein nicht die Christen brachten uns Heil - eher die Hoffnungslosigkei (Hoffnung ist ein sehr negatives Wort, kann oder kann nicht sein - lt. Christen - Gott wollte nicht - so ein Kas)
– die Niederschreiber der Bibel wussten zwar einiges (die kupferten aber nur ab und vergaßen das Wesentliche - DUALITÄT)
darum standen sie an….

Ich/Jeder ist m(s)ein eigener Prophet...

Mittlerweile weiß ONB (Otte Normalverbraucher) wesentlich mehr –was den Monotheisten/Fundamentalisten stört – ist Mensch nicht mehr Untertan sondern Selbstverwalter seiner Gedanken.

Zitat:
Ist Taoismus eine Religion?
Taoismus hat zweifellos einen religiösen Aspekt. Wir konzentrieren uns auf dieser Website jedoch auf den philosophischen Aspekt, der mit anderen Religionen vereinbar ist. Viele Christen entdecken zum Beispiel die Gedanken des Taoismus und fügen ihrem eigenen Glauben das hinzu, was ihnen sinnvoll erscheint. Die Absicht besteht dabei darin, den richtigen oder besseren Weg zu leben zu finden, und unsere persönlichen Angelegenheiten zu erledigen, indem wir einige der Prinzipien, die unser Leben bestimmen, verstehen.


Deshalb dieser link – mit einigen Heraushebungen – dies ist der Hauptlink –

http://www.taoism.net/german/home.htm

hier finden sie viele offene Antworten – die man sich zT. – nur selber beantworten kann.

http://www.taoism.net/german/articles/what_zen.htm

Zitat:
Was ist Zen
Paradoxes ist ein Teil des Zen und die Lehre des Zen. Ein Paradoxon lenkt Ihre Aufmerksamkeit in eine Richtung, die von der Routine abweicht. Es hilft Ihnen, die Ratio beiseite zu schieben und den Weg für die Intuition zu ebnen. Weiters führt es zu einer Wahrheit, die nicht mit Hilfe der Ratio und der Logik erkannt werden kann. Daher:
Zen ist nichts, und doch alles.
Zen ist leer, und doch voll.
Zen umgibt alles und ist von allem umgeben.
Zen ist der Anfang und das Ende.


Aus meinem Buch
Zitat:
e.w.
GOTT ist GOTT, wenn GOTT nicht GOTT ist, aber was nicht GOTT ist, muss auch an ihm liegen und dies – was er nicht selbst ist – ist sein eigener Gedanke oder sein Bewusstsein. ZEN ist Leben, ist das Leben und das Leben ist ZEN.
Wir leben nicht aus ZEN wir leben einfach ZEN.
Gibt es etwas wichtigeres im menschlichen Leben als die Erkenntnis des göttlichen in uns selbst –
z.B. ein Tier wird sich seiner Göttlichkeit nicht bewusst, es lebt nach seinem Instinkt – es beklagt nicht sein Schicksal, kennt keine Reue, keine Hoffnung, keine Sehnsucht. Es wurde nicht zur Wahrheit erweckt, es lebt trotzdem auf gleiche Weise ZEN, aber es lebt nicht aus ZEN,
nur der Mensch kann ebenso aus ZEN leben - wie ZEN leben, wir müssen uns dessen bewusst sein, auch wenn es unser Bewusstsein übersteigt – das Bewusstsein, ZEN zu leben, ist qualitativ verschieden von jenem, das relativ und psychologisch ist – es bezeichnet – die Grenze der Entwicklung die der menschliche Geist erreichen kann; es grenzt an das göttliche Bewusstsein……..,


Ein Tag mit ZEN ist ein guter Tag!!! Und man muss nicht dem buddhistischen Glauben angehören um mit/in ZEN leben zu können.

Jetzt bemerke ich wieder einmal - bin ich froh

eine FREIE THEOSOPHIN zu sein - ich brauche keine Kaste/keinen Verein/keine Religionsgemeinschaft um meinen Gott in mir zu finden. Hatte bis heute eh keine Problem, nur was mich stört - ich verliere hin und da genau diesen Weg. :roll:

theosophische grüsse

kriegerin

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