Aktuelle Zeit: Sa 19. Aug 2017, 21:27
Unbeantwortete Themen | Aktive Themen

Foren-Übersicht » Das Tor zum Geist » Religion und Philosophie


Ein neues Thema erstellen Auf das Thema antworten  [ 54 Beiträge ]  Gehe zu Seite Vorherige  1, 2, 3, 4, 5, 6  Nächste
Autor Nachricht
 Betreff des Beitrags: Re: Was ist richtig...oder ..die Vermischung von Wissen/Glau
BeitragVerfasst: Mi 23. Nov 2011, 08:53 
Moderator
Benutzeravatar
Offline

Registriert:
Fr 12. Aug 2011, 16:30

Beiträge:
898

Wohnort:
auf dem Schloss
@ Corazon :Also um mal alles hier wieder ein wenig zu sortieren, in diesem Thread geht es nicht um Geisterscheinungen, sondern um die Vermischung von Wissen und Glaube. Wenn du meinen vorgigen Post und den davor nicht ignoriert oder genauer gelesen hättest, wüßtest du, dass wir gerade die Zusammenhänge oder die Differenzierung von Glaube und Wissen analysieren.

Dass du nun das Geistwesenthema hier als Beispiel bringst, schön und gut. Aber wie siehst du da den Zusammenhang, zwischen Glauben und Wissen?

Deine Behauptungen Wissenschaftler würden sich nicht mit diesen Phänomenen befassen stimmt nicht. Es gibt Institute die parapsychologische Forschung betreiben. Und es gibt Wissenschaftler in der Astrophysik z.B. die zugeben, dass der Mensch merkwürdiges erleben kann und dass man nicht alles, was noch nicht genau bewiesen ist als Humbug abtun kann. Dazu haben die Leuts noch viel zu viele Ungereimtheiten auf allen möglichen Gebieten der Wissenschaft z.B. auch der Neurowissenschaft.

Dass man einigen Leuten Realitätsverlust oder gar Betrug unterstellen kann ist klar. Dennoch habe ich bei Personen, die meinen Absolutismen vertreten zu müssen und die Behauptung: "Geistwesen kann es nicht geben" ist ein Absolutismus, so meine Bedenken. Das ist ein wenig borniert und arrogant zugleich zu behaupten alles was ich nicht kenne oder noch nicht erlebt habe wäre Humbug. Ob man etwas glaubt oder sich bei Behauptungen Anderer es gäbe dieses oder jenes Phänomen gleich mit Augenrollen abwendet ist dann wieder jedem selbst überlassen.

Allerdings erwartet man dann auch, dass die Zweifler sich zumindest informiert haben. Und wenn ich von dir Coracon lesen, es gäbe keine Literatur über dieses von dir hier wieder eingeleiteten Beispiel mit den Geisterscheinungen oder es gäbe keine Forschungen darüber, sagt mir, dass du dich nicht informiert hast.





Ich bitte nun gerade Solly ein paar Buchvorschläge oder auch aus dem Net ein paar Links zu posten, bei denen man sich bei echtem Interesse durch die Thematik Geistwesenheiten finden kann. Aber bitte in dem entsprechenden Thread den der Loki ja für uns hier eröffnet hat.viewtopic.php?f=18&t=81







Nun nocheinmal meine Frage an dich Corazon, wie stehst du zu dem eigentlichen Threadthema: Vermischung von Glaube und Wissen?



Ich bitte nun alle on Topic zu bleiben ansonsten muß ich abtrennen und dann wird es unübersichtlich. Baroness/Mod.

Gruß

Baroness

_________________
Adel verpflichtet
Nach oben
  Profil  
 
 Betreff des Beitrags: Re: Was ist richtig...oder ..die Vermischung von Wissen/Glau
BeitragVerfasst: Mi 23. Nov 2011, 10:42 
Benutzeravatar
Offline

Registriert:
Fr 23. Sep 2011, 17:03

Beiträge:
3597
;) :o Back to the roots -

meine Frage war - Religion/Physik - ev. Metaphysik :?: , im erweitertem Sinn selbstverständlich - Wissen mit Weisheit gleichgesetzt.
Für Geistwesen haben wir eh einen eigenen thread.

Nun ich denke, dass der EU sich beim Vermischen schwer tut - ist sicher auch auf die griechische Denkweise zurückzuführen.
Und allem voran - ARISTOTELES - und die Sokrater...obwohl ich noch mehr Einfluss - den Sokratern zuschreibe.

Er, der Herr Sokrates (ehrwürdig) hat ein völlig neues Bild - sagen wir geschaffen.
Nur Aristoteles hat es vervollkommnet.

Ich würde aber auf keinem Fall - Religion ausschließen...
denn aus dem Schamanismus - entwickelte sich ja unser Denken.

Die kriegerin, warum auch immer - in großer Diskussion - mit Fam. ist eine Wiener Kreis Anhängerin, doch es kommen Zeitpunkte, da ist nix mehr so - sowie es scheint...kein Positivismus....

sondern eine ganz andere Einsicht, die ich nicht immer ein/zuordnen kann.

Na schauen wir mal wie es Euch da so geht..ihr seids doch auch Europäer - (aber was waren wir davor? Griechen, Chaldäer, Asiaten...???? großes Fragezeichen.
:?: :?: :?:
Zitat:
ARISTOTELES hat auf vielen Gebieten sehr großen Einfluß, den größten jedoch in der Logik. In der Spätantike, als PLATON unter den Metaphysikern noch an erster Stelle stand, war Aristoteles in der Logik die allgemein anerkannte Autorität und blieb es auch während des ganzen Mittelalters.



Zitat:
"Der Positivismus versteht das Problem der
Tatsache nicht und ist damit auch dem Problem
des Problems nicht gewachsen." - Siegfried Marck

Die Positivisten - "diese Speichellecker des Faktischen",
wie Ernst Bloch sie nennt.


POSITIV - kommen wir da auch nicht weg
Ernst Bloch - damit war ein Philosoph gemeint - http://www.gleichsatz.de/b-u-t/can/wk_. ... /russ.html

Darum komme ich immer wieder zum Schluss - EINES schließt das ANDERE bei weitem nicht aus.
Kann es gar nicht, da alles zusammenhängt, obwohl mein empirisches Hirn oft sagt -
"so ein Kas" - bis ich dann mit Vehemenz daran erinnert werde, "So läuft der Hase nicht" -
deshalb mag ich eben doch schon beide Anteile und mit der Zeit - wird der religiöse immer stärker.

@grobis Lieblingslink...bitte gebe ich auch noch rein.
http://www.verlag-dietmar-klotz.homepag ... trans.html

Zitat:
Indem das „Unendliche“ mitten im menschlichen Bewusstsein psychologisch herausgestellt wird, entstehen tiefe Einsichten in die Psychologie menschlichen Bewusstseins, die das schamanische Handeln und die spirituellen Traditionen (Buddhismus, Christentum, Hinduismus etc.) in unmittelbare Nähe zu den Denkformen der modernen Quantenphysik und Informatik rücken. Die Automatentheorie, die Turing-Maschine und die Unschärfe-Relation erscheinen somit nicht nur als Errungenschaften des XX Jh., sondern als notwendige Merkmale menschlichen Bewusstseins, das seit tausenden von Jahren über sich selbst reflektiert und hinauszugelangen versucht.


:mrgreen: :roll: :mrgreen:

_________________
Eine Idee ist nicht verantwortlich für die
Menschen, die sie ausüben.
Nach oben
  Profil  
 
 Betreff des Beitrags: Re: Was ist richtig...oder ..die Vermischung von Wissen/Glau
BeitragVerfasst: Mi 23. Nov 2011, 12:00 
Moderator
Benutzeravatar
Offline

Registriert:
Fr 12. Aug 2011, 16:30

Beiträge:
898

Wohnort:
auf dem Schloss
Ja Kriergerin, da sprichst du, untermauert von Beispielen aus der Antike, genau das an, was mir sagt Glaube und Wissen sind kulturbedingt, umweltbezogen und erlebsnisorientiert.

Allerdings sehe ich, dass Wissen generell aufeinander aubaut. Die Religionen beleiben irgendwie scheinbar hinert dem Mond ;)

Die Wissenschaft verschließt sich nicht dem Neuen. Der Glaube tut es zumeist doch und genau deshalb git es so manches Mal eine Diskrpanz zwischen diesen Dingen.

Auch blockierte der Glaube oft die Wissenschaft, da zu nennen wäre einmal der Herr Kopernikus, dem dies widerfahren ist.

Die Literatur von Renaud van Quekelberghe geht ja davon aus, dass man Wissenschaft mit Glaubengrundsätzen und religösen Denkansätzen erklären oder interpretieren kann. Er benutzt die Quantenphysik und ihre Teilchnverschränkung und das "Rauschen" der Wellenfunktion zu erklären, dass zwischen der Quantenphysik und dem Schamanismus ein eindeutiger und bewußter Zusammenhang besteht.

Das sind meiner Meinung nach recht abenteuerliche Behauptungen. Menschengruppen und ihre Gruppendynamik, sowie ihre "Verschränkungen" mit der Quantenphysik zu vergleichen und zu behaupten die Schamanen besonders, die des Altertums oder andere Glaubensgruppen hätten Ahnung von Quantenphysik gehabt, ist recht abenteuerlich.

Klar ist es so, dass sich aus manchen religösen Erkenntnissen so mancher Vergleich ziehen läßt. Diese Vergeleich sind aber so vielseitig interpretierbar, wie es Wissenschaft ansich ist.

Ich habe beim Glauben eher den Eindruck er ist ein Begleiter und eine zu tiefst verwurzelte zentrale, kulturabhänige Institution, die sich der Mensch zunutze machte. Dass Leute, die sich bestimmten Glaubensgruppen angehörten sich oft mit geistigem auch befassten, weil sie oft einen hohen gesellschaftlichen Rang hatten und die Möglichkeiten dazu und eventuell zu Erkenntnissen kamen, die heute der Wissenschaft zugute kommen ist klar.

Ich sehe da durchaus einen Zusammenhang zwischen der Psychologie und dem Schamanismus im Bezug auf Bewußtseinszustände. Der Schamanismus macht Hokuspokus daraus und die Psychologie bleibt nüchterner bei der Analyse dieser Zustände. Zunutzen machen sich beide die Erkenntnisse über oder Wirkungsweisen von Bewußtseinsveränderungen. Allerdings tun es die einen (Schamanen) auf eine althergebrachte, traditionelle, teilweise sicherlich auch überholte Art, während die heutige Psychologie komplexer agiert und neuere Ansätze der Neuroforschung auch zu nutzen bereit und in der Lage ist.

Und nun schließt sich der Kreis wieder. Der Glaube bleibt oft auf einem etwas vorsintflutlichem Stand, während die Wissenschaft sich weiterentwickelt.

Gruß

Baroness

_________________
Adel verpflichtet
Nach oben
  Profil  
 
 Betreff des Beitrags: Re: Was ist richtig...oder ..die Vermischung von Wissen/Glau
BeitragVerfasst: Mi 23. Nov 2011, 12:42 
Benutzeravatar
Offline

Registriert:
Fr 23. Sep 2011, 17:03

Beiträge:
3597
;) @baro - da bist du sehr eingeschränkt am Katholizimus..
Glaubst du wirklich - denk da an das "Goldene Zeitalter" - da war doch eben dieses Wissen vorhanden...ist nur verblasst - aber nie verschwunden - und die Priester hätten sich gerne ein bisserl mehr Wissen zurückbehalten...in allen Glaubensrichtungen - wenn da die nicht die Schei*****schriften gewesen wären.
Ich bin mir nicht mal sicher - ob wir physikalisch nicht schon wesentlich weiter gewesen sind...
Quantenphysik - das NATURgeschehen war doch schon vorhanden - nur Wörter mussten erst gefunden werden..
Erinnere hier an die Veden

Denk an das "Schwarze Loch" - die waren doch vorher auch schon da, doch noch nicht Mediengerecht -

Um dich noch an einen Satz zu erinnern - Schamanismus und Wissen schließt sich aus diesem Grund nicht aus...
Zitat:
Der Glaube der klassischen Physik, alles genau wissen zu können, stellt sich in der Quantenmechanik als grundsätzlicher Irrtum heraus, zum Beispiel ist die Zukunft eines einzelnen Kerns prinzipiell unbekannt.
Nochmals lesen....gellll :!: :!: :!:

http://www.buddhismus-heute.de/archive. ... _7.de.html

Einstein ist auch schon überholt...worden - und hat in sovielen Dingen immer noch recht. Denk dir dabei nix - auch die kriegerin musste da durch. ;) :o

_________________
Eine Idee ist nicht verantwortlich für die
Menschen, die sie ausüben.
Nach oben
  Profil  
 
 Betreff des Beitrags: Re: Was ist richtig...oder ..die Vermischung von Wissen/Glau
BeitragVerfasst: Mi 23. Nov 2011, 16:41 
Hallo Baro,

Zitat:
Nun nocheinmal meine Frage an dich Corazon, wie stehst du zu dem eigentlichen Threadthema: Vermischung von Glaube und Wissen?


Ja, sicherlich weiß ich, es gibt Bücher über das Thema und es gibt auch Wissenschaftler die sich mit dem Thema befassen, doch es rückt nicht ins Vorfeld, weil noch zu wenig darüber begreiflich wäre.

Glauben kann ich alles, wissen nur das, was ich in Erfahrung bringen kann.
Ich weiß zu gut, wie wenig über das Übersinnliche bekannt ist.
Man muss sehr unterscheiden, was wir Wissenschaft nennen. Auf Vermutungen baut sich vielleicht zuerst alles auf, doch erwiesen werden muss es schon mit der Zeit. Dem sind wir noch in keinster Weise nah.
Welchen Glauben sprechen wir nun an, den spirituellen Glauben oder den religiösen Glauben oder den Glauben von Wissenschaftler, die noch dabei sind etwas zu beweisen?
Sind wir bei Wissen, was jeder einzelne weiß, sind wir dabei was die Wissenschaft uns bewiesen hat oder sind wir dabei was in uns als uraltes Wissen gebettet ist.

Es gibt physikalische Gesetze und diese können wir in uns zuerst finden. Alles was wir aufbauen, beginnt mit einem GEdanken und aus diesem GEdanken wird ein Handeln.

WEnn wir von der REligion oder von der Spiritualität sprechen, dann ist dies für mich ein Glauben, wenn wir dazu die Wissenschaft dazu nehmen, dann sage ich, es passt meines Erachtens kein STück zusammen.

Sprechen wir aber von Erlebnissen mit Geistern, dann sind sehr wohl die Menschen dabei es zu beweisen, doch bisher ist noch nichts standfest bewiesen worden.

Wäre dem so, dann hätten wir schon keine REligion mehr, dann hätten wir die Wissenschaft die uns erklärt, es gibt Beweise für die Glaubwürdigkeit der Religion der Spiritualität und somit Leute freud euch auf das Paradies oder sonstwas.

Glaube kann zu Wissen führen, das habe ich eben erkärt.
Aber Wissen zu einem Glauben zu führen ist wohl enorm daneben.

Noch einmal, ich kann Glauben was ich will, aber wenn ich es nicht beweisen kann, dann sollte ich auch nicht den Mund zu weit aufmachen. Normal ist es doch so, REligion leben oder Spirituell leben und nicht reden.
Was da über uns noch herrscht ist nicht bewiesen, so sollte jeder seinen Glauben praktizieren aber nicht versuchen einem Ungläubigen seine Wahrheit unter die Nase zu reiben.
Soetwas geht mir wirklich zu sehr an die Naht.
Es hat auch einen Grund, den ich jetzt mal ausführen möchte.
Ich bin Zeuge Jehovas als Kind hinein geboren und lange Zeit gewesen. Sogar nach dem Austritt befasste ich mich ausführlich mit der Religion und mit der Spiritualität. Doch beides tat mir nicht gut.
DAs kann ich leicht erklären, warum es mir nicht gut tat.
Es liegt daran, dass ich in keinster WEise ein Gläubiger oder Spiritueller Mensch bin.
Wenn man dies nicht ist, sollte man die Finger davon lassen. Daher bin ich der Ansicht, ich benötige es nicht, da ich weiß, es gibt ein Leben und was danach ist, kann niemand sagen.
Solange es nicht bewiesen ist, gibt es für mich ein absolutes NEIN. Ich kann spekulieren soviel ich will, es bleibt dabei, man weiß es nicht. Wird es bewiesen, dann kann ich sagen, ich weiß es gibt....ja, das was bewiesen wurde.

Ob ich Glaube benötige ist die Frage und wenn, wofür?
Was hat das für einen Sinn?
Wenn ich meinen Kopf frei habe und weiß, ich lebe und daraus kann ich etwas positives machen oder erschaffen bis ich die Augen zu mache. Dies ist doch wohl von Vorteil, als mich mit Dingen zu beschäftigen, die nicht zu belegen sind.

Wenn es jemanden Freude macht einen Glauben zu haben, nebenher noch Wissen sich anzueignen, dann ist das für ihn gut. Für mich ist Wissen etwas, das ich nachvollziehen kann.

Vor allen Dingen sehe ich es so, ein religiöser Mensch möchte seine Vorteile dadurch erlangen. Es heißt immer wieder, es gibt ein Leben nach dem Tod obwohl es niemand weiß. Schon richtig wenn es Wissenschaftler gibt die sagen, alles ist nicht zu erklären. Bislang war es jedoch immer so, es ist irgendwann erklärbar.
Nun, wenn ich im Leben wirklich glaube ich muss durch dieses Leben und anschließend, so gut ich gelebt habe, so gut geht es mir im Jenseits, dann ist dies ein erstarren meines Erachtens.
Religiösität baut eine starre Haltung auf, denn ein nicht Gläubiger ist wesentlich geistig beweglicher. ER kann in die GEdankenwelt des Religiösen eintauchen, aber dennoch sagen, nee, das ist nichts für mich. Ein Religiöser Mensch oder Spirituäller hat seine Haltung sich aufgebaut und lebt in dieser Hoffnung.
Treffen beide aufeinander kann der Gläubige dem Wissenden nichts wissenschaftlich erklären.
Ein Wissender jedoch kann ihm sagen: Nein, es ist nicht bewiesen, solange es nicht bewiesen ist, ein absolutes Nein. Erst wenn es erklärbar ist, dann kann ich sagen, ok, es ist.

Du verstehst? ES ist oder es ist nicht.
Glaube: Es ist...aber nicht beweisbar
Wissen: Es ist nicht...aber beweisbar, weil es nicht zu erklären ist. Versuche mögen gestartet sein, doch wissen weiß keiner was...

Noch einmal: Wenn es wissenschaftlich so erwiesen wäre, dann käme es zuerst in die Schlagzeilen und somit wären wir alle wissend.
Es ist dem nicht so, also? Nein, es gibt keinen Glauben, der mir etwas verklickern kann, da bleibe ich der Meinung: Nein, es gibt kein Leben nach dem Tod, es gibt keine SEele, es gibt keine Engel...denn, ?

So ist meine Meinung und da bin ich hart wie Kruppstahl, wohl weniger zum Diskutieren bereit, da müsste ich zuerst eine Stellung zu diesem Thema einnehmen, wenn ich hier lese um mich der Sache zu öffnen, damit würde ich aber nicht meine Meinung vertreten. Hier tat ich es. Es kann gut möglich sein, dass ich hier einmal eine STellung zum Thema einnehmen werde um in die Gedankenmuster der Gläubigen einzunehmen, damit ich mir ein Bild von ihrem Glauben machen kann. Es würde aber niemals mit meiner Meinung übereinstimmt.

Punkt.

Corazon
Also, ich las hier nicht mehr, darum diese Antwort....

Corazon
Nach oben
   
 
 Betreff des Beitrags: Re: Was ist richtig...oder ..die Vermischung von Wissen/Glau
BeitragVerfasst: Mi 23. Nov 2011, 18:22 
Moderator
Benutzeravatar
Offline

Registriert:
Fr 12. Aug 2011, 16:30

Beiträge:
898

Wohnort:
auf dem Schloss
Ja genau so schien es mir DU LIEST NICHT. Du liest auch nicht die Beiträge der Themenstarterin noch meine denn dann wüßtest du um was genau es geht und hättest nicht die Frage nach : Welcher Glaube ist gemeint.

Die Kriegerin meinte, den Zusammenhang zwischen Glauben religiöser Natur und auch den Glauben z.B. des Schamanentums.

Dazu gibt es interessante Links und man muß nicht schon wieder völlig gegen Religion oder Glauben posten und Stellung beziehen. :mrgreen:

Also bitte weiter zum Thema.

Gruß

Baroness

_________________
Adel verpflichtet
Nach oben
  Profil  
 
 Betreff des Beitrags: Re: Was ist richtig...oder ..die Vermischung von Wissen/Glau
BeitragVerfasst: Mi 23. Nov 2011, 18:41 
Warum soll ich lesen, wenn ich doch nicht an diese Zeilen glaube.
Es ist nichts nachweisbar. Wäre dies der Fall, würde ich diese Zeilen sofort lesen und es auch wissen, dass es stimmt.

Was also soll ich hier noch posten. Wenn ich Stellung beziehen möchte, dann tu ich das. Aber du hast mich gefragt, was Glauben und Wissen miteinander zutun hat. Darauf habe ich geantwortet.

Ich sehe keinen Anlass zu lesen. DArum hatte ich auch nicht geantwortet.

Wenn ich dem wirklich auf die Spur will, dann lese ich bestimmt nicht in einem Forum, dann hole ich mir die Bücher ins Haus und bisher habe ich genügend Bücher gelesen, aber keine Glaubensbücher....

Dann lieber ein vernünftiger Roman.
DAnn bitte lass es mich direkt zu fragen. Ich lese hier nicht, es interessiert mich nicht, ich habe eine Überzeugung und diese bleibt die meine.

Punkt

Corazon



Noch so ein arrogantes off Topic und es wird gelöscht und du bekommst mal ein bis drei Tage Urlaub. Ich habe weiß Gott genug Geduld mit dir und deiner Vorgehensweise hier in allen möglichen Threads gehabt einmal ist sie zuende. Fordere es nicht heraus und ich sagte es dir schon einmal: Dieses Forum wird nicht für persönliche, Kompensationsmechanismen gebraucht. Austoben kannst du dich anderweitig. Danke. Baroness/ Mod.
Nach oben
   
 
 Betreff des Beitrags: Re: Was ist richtig...oder ..die Vermischung von Wissen/Glau
BeitragVerfasst: Mi 23. Nov 2011, 18:56 
Benutzeravatar
Offline

Registriert:
Fr 23. Sep 2011, 17:03

Beiträge:
3597
Dann behalte deine Meinung für dich.

bringt dir nix - uns auch nicht.

Ich habe durch den Sport bedingt - viel mit Physik zu tun, aber auch mit der Metaphysik....und denke - wirddas Thema für dich wohl beendet sein... :?: :?:

2 x so daneben, uns aus dem Gleichgewicht bringen - ist auch eine Art - aber modschkern (jammern)...
habe ich nicht so gerne und nun "back to the roots again" danke.

kriegerin :(

_________________
Eine Idee ist nicht verantwortlich für die
Menschen, die sie ausüben.
Nach oben
  Profil  
 
 Betreff des Beitrags: Re: Was ist richtig...oder ..die Vermischung von Wissen/Glau
BeitragVerfasst: Fr 31. Aug 2012, 12:09 
Benutzeravatar
Offline

Registriert:
Fr 23. Sep 2011, 17:03

Beiträge:
3597
BaronessDeBerjaraque hat geschrieben:
Ja Kriergerin, da sprichst du, untermauert von Beispielen aus der Antike, genau das an, was mir sagt Glaube und Wissen sind kulturbedingt, umweltbezogen und erlebsnisorientiert.


(Vorerst @baro..kannst du die Berichte von Corazon rausgeben?
Die waren ja sowas von OT.)

Aber nun zurück zu den eigentlichem Thema.

Ja sicher waren die zeitabhängig.
Wie sich alles geändert hat, sehen wir ja schon allein von der Ansicht eines Weltbildes.
Obwohl ich mir nicht sicher bin, ob wir nicht schon mal wesentlich weiter waren.
(Helio-Geozentrisches WB - das war auch ständiger Wechsel - bei den Griechen und die röm. Kirche - da war ja ständig Streit, Galilei musste das kopernische Weltbild widerrufen) :o

Doch sind die Religionen, auch der Schamanismus wie das Agnostikertum - obwohl ich nicht mal den Atheismus ausschließe- der "way back..to GOD"?
Da aber die Priester auch nur menschlich sind, als mit allen Schwächen behaftet...hielten sie in ferner Zeit derart viel Wissen zurück...oder sollten wir uns erst langsam wieder erneuern :?: Selbstgewählt und die Priester haben wir uns auch selbst geschaffen...
Auf eine Regenerationszeit - folgt da die Degeneration?
Waren oder sind wir Götter...und setzen uns selbst solchen Gesetzen auf?
Die nächste Frage...warum verzögern wir uns denn selbst?

Dass Gott - der Kapitän..einen solchen Fehler macht...oder ist er etwa auch hinterhältig...können wir ihm bedingslos vertrauen/an ihn glauben.
Wollte er unseren freien Willen - zu mehr aktivieren :?:

Ich gehe auch davon aus :!:

ZEN - Fülle und Leere...was ist das
NICHTS oder doch das ETWAS?
Absolut..jetzt werde ich wieder physikalisch..ist doch an und für sich...auch wieder ...>>das Losgelöste...

Fragen..die mich durchaus beschäftigen...wobei ich schon wieder an die Numerologie erinnere.

Hinterhältig ist er zwar nicht...unser Kapitän, doch seine Meere sind stets stürmisch.

:lol: ..da wenn's den VEPAR (Schutzgeist) nicht geben würde.....

_________________
Eine Idee ist nicht verantwortlich für die
Menschen, die sie ausüben.
Nach oben
  Profil  
 
 Betreff des Beitrags: Re: Was ist richtig...oder ..die Vermischung von Wissen/Glau
BeitragVerfasst: Fr 31. Aug 2012, 12:56 
Benutzeravatar
Offline

Registriert:
Fr 23. Sep 2011, 17:03

Beiträge:
3597
Es ist natürlich der Forneus...nicht der Vepar...doch der ist ja auch da.

Der Beherrscher der Sturmfluten auf dem Meer...

bitte zusammenfügen @ grobi oder @baro...

_________________
Eine Idee ist nicht verantwortlich für die
Menschen, die sie ausüben.
Nach oben
  Profil  
 
Beiträge der letzten Zeit anzeigen:  Sortiere nach  
Ein neues Thema erstellen Auf das Thema antworten  [ 54 Beiträge ]  Gehe zu Seite Vorherige  1, 2, 3, 4, 5, 6  Nächste

Foren-Übersicht » Das Tor zum Geist » Religion und Philosophie


Wer ist online?

Mitglieder in diesem Forum: 0 Mitglieder und 1 Gast


Du darfst keine neuen Themen in diesem Forum erstellen.
Du darfst keine Antworten zu Themen in diesem Forum erstellen.
Du darfst deine Beiträge in diesem Forum nicht ändern.
Du darfst deine Beiträge in diesem Forum nicht löschen.

Suche nach:
Gehe zu:  
cron