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 Betreff des Beitrags: Warum leben wir nicht ewig????
BeitragVerfasst: Sa 26. Nov 2011, 10:17 
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:?: :?:
Da ich die Inkarnation immer wieder zu Gespräch bringe :!: ;)

JETZT stellt sich mir die Frage -
1. Warum lebe ich nicht ewig - sterben wurde uns vorgesagt...wir tun es ja
früher wurde die Menschen ganz ganz alt - ohne Medikamente - ich erinnere an die Bibel...Methusalems en masse
2. Warum halte ich es in meinem Körper - sagen wir 60-80-100 Jahre aus und nicht länger
(einige sterben relativ früh)
3. Ist es das Abgespeicherte, welches..
:( - und da wollen wir ein zeitlang loswerden....halten es nicht aus auf dieser materiellen Welt

Fragen über Fragen... :?: :?:

4. Ist es der Schmerz - verschiedene Menschen zurückzulassen
5. Ich werde oft mit meinen Taten/Handeln nicht mehr eins...und will das im nächsten Leben abtragen..
Obwohl - abtragen müssen wir - gehen wir hier oft den geringsten Weg des Wiederstandes?
6. Täte es mich interessieren - warum wir uns oft vertschüssen.. :geek: .


Ps: @baro kannst auch verschieben.....

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 Betreff des Beitrags: Re: Warum leben wir nicht ewig????
BeitragVerfasst: Sa 17. Dez 2011, 10:38 
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Ne ich muß das nicht verschieben, das passt ganz gut hier.


Ja das wäre jetzt DIE Frage. Warum leben wir nicht ewig. Wir sind Teil eines Kreislaufes. Wie alles Lebende sind wir vergänglich. Im Universum ist auch ein stänigeer Wandel von Kommen und Gehen. Einzig unsere Erde ist uns als kleine Zelle im Universum bekannt, auf der auch Leben existiert. Obwohl man wohl schon irgendwo Bakterien gefunden hatte. War es auf dem Mars? Die existenz von weiterem Leben im All wäre wohl logisch, wenn wir davon aus gehen, dass wir hier nichts Besonderes und einzigartiges sind. Der Glaube an diese einzigartige Schöpfung ermutigt den Menschen dazu sich als etwas Besonderes zu empfinden und es verleitet ihn am Leben zu hängen wie die Spinne am Faden.

Da es heut zu tage so viele Leute gibt, denen das Leben zur Last wird, gibt es auch eben so viele Leute, die nicht an diesem Leben hängen.

In anderen Kulturkreisen wird ja der Tod eines Menschen nicht betrauert sondern als Freudenfest gefeiert, immer in der Annahme, es ginge weiter danach.

Da wir aber eher ein aufgeklärtes, pessimistisches Völkchen sind hier in Europa und nicht mehr so oft an das Weiterleben nach dem Tode glauben können oder wollen, stehen wir unserem natürlchen Ende hilflos und in Trauer gegenüber.

Erlösung bietet es doch oftmals, wenn es um schwere Erkrankungen geht. Aber auch da machen wir wieder Fehler und lassen die Leute nicht einfach gehen sondern hängen sie an Maschinen, ernähren und beatmen sie künstlich, verabreichen Pharmaka um das Ende möglichst lange herauszuziehen, egal ob der Mensch noch wirklich daran teilhaben kann. So siehst du Kriegerin wird sogar das Ableben wegen Materiellem Gewinn hin- ausgeschoben.

Ich für meinen Teil hänge gnerell nicht sehr an oberflächlich Materiellem. Wenn es mit mir zuende geht, dann ist es halt so.

Ich habe nicht mehr wirklich Angst davor und das kam, weil ich mir bewußt war, dass Ableben auch Erlösung sein kann.

Menschen die zu lange leben würden, ja Kriegerin ich glaube es würde kaum einer ertragen. Irgendwann ist man des Lebens überdrüssig und würde es nicht mehr schaffen in Freude daran teil haben zu können.

Ob sich da in der geistigen Welt anderes vollzieht weiß ich nicht. Ich bin eben der Meinung nach dem Tod ist nicht vor dem Tod und umgekehrt ;)

Gruß

Baroness

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 Betreff des Beitrags: Re: Warum leben wir nicht ewig????
BeitragVerfasst: Mo 19. Dez 2011, 18:16 
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Ich gehöre keiner Religion an. Und trotzdem will und kann ich mich nicht mit dem Gedanken abfinden, daß nach dem Ableben alles gelöscht und endgültig vorbei ist. In dieser Hinsicht bin ich (ich nenne es mal ganz einfach) "neugierig" und erwartungsvoll, was denn für uns noch vorgesehen ist. Daher bin ich nicht wirklich gewillt, ewig zu leben. Abgesehen von den unvermeidlichen Gebrechen und Einschränkungen, die sich mit Sicherheit einstellen werden. Welche dann die Freuden des irdischen Lebens mindern und somit eine Verlängerung des Daseins nicht unbedingt attraktiver erscheinen lassen.
Und die Existenz des "Jungbrunnens" wurde leider noch nicht nachgewiesen. :P

Deshalb kann ich mich persönlich mit der Aussicht auf ein ewiges Leben nicht anfreunden.
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 Betreff des Beitrags: Re: Warum leben wir nicht ewig????
BeitragVerfasst: Mo 19. Dez 2011, 22:08 
Aber Nuffi!!!!!! :lol:

Natürlich hast Du den "Jungbrunnen" schon kennengelernt.
Oder bin ich etwa mit meinen fast 100 Jahren gebrechlich geworden?

Übrigens, ewiges Leben heißt ja auch nicht, dass man auf dieser grobstofflichen Ebene ewig leben muss. Das wäre mir auch zu langweilig...

Aber der Geist/die Seele kann nicht sterben; man legt lediglich seinen physischen Körper ab. Ein endgültiges Auslöschen des Geistes/Bewusstseins kann ich mir auch nicht vorstellen. Es käme mir unlogisch vor.

Was hätte dann dieses Erdenleben für einen Sinn???

Liebste Grüße :D
Solly
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 Betreff des Beitrags: Re: Warum leben wir nicht ewig????
BeitragVerfasst: Di 20. Dez 2011, 12:48 
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:?: Habe mir jetzt lange überlegt, soll ich oder soll ich nicht antworten.

Ich bringe mal zum Anfang, die Worte aus der Gnosis - vielleicht pragmatisch ausgedrückt...
>>bitte mich nicht falsch zu verstehen >> Die Götter (vielleicht wir selbst, wer weiß) haben uns versprochen, die Seele muss nicht ewig in diesem Körper bleiben - man sagte in alten Mären, die Seele weigerte/wehrte sich in einen Körper zu gehen, schrie und hauste...aber der Geist der Götter war stärker.
Aber vielleicht war es auch Neugierde, uns selbst zu erfahren....eine Taoistische/buddhistische - auch im ZEN...Gott war neugierig -

und nun muss ich mich eben selbst erfahren - die Suppe die ich mir einbrocke, auslöffeln muss ich sie selbst.

So @nuffi - es gibt Lebenselexiere - aber unser Logo sträubt sich dagegen - meiner halt.
Die Gründe habe ich eh schon im Eingangspost angeführt...Meine größte ANGST - ist meine Lieblingsmenschen zu verlieren - da ist mir der Gedanke lieber - sie verlieren mich..
ich erinnere mich da auch an die Schlussszene - von Green Miles - -als Tom Hanks - alle seine Frauen beerdigen musste. Ja die Lieben zu verlieren....

Ich bringe einige Auszüge eben aus meinem Buch..alle Absätz aus dem Buch ...gratis zum Runterladen
vorerst mal...
Zitat:
Ob ihm die Offenbarungen neue Horizonte des Denkens eröffnen oder ob er sie mit einem Schulterzucken abtut. Ich wünsche dem Leser, sich nicht von einer Vision, aber auch nicht von seinem Verstand blenden zu lassen.


Zitat:
Das ewige Wechselspiel von Leben und Tod hat sich in der Geschichte der Menschheit als unbrauchbar erwiesen. Die Unsterblichkeit des Körpers ist ein Versuch der Natur, einen veränderten Kreislauf des Lebens zu schaffen: des ewigen Werdens im ständigen Sein!«
Zitat:
»Ich kann Ihre Skepsis verstehen. Aber nur, weil Sie etwas für unglaubwürdig halten, bedeutet es noch lange nicht, daß es auch unglaubwürdig ist. Alle Ideen und Veränderungen waren im Laufe der Menschheitsgeschichte zunächst eine Phantasie, eine Imagination des bisher nicht Vorstellbaren. Die Idee der Unsterblichkeit, der physischen Unsterblichkeit, ist sehr alt.
(Reimund Cremer)

http://www.horstweyrich.de/cremer.html


Meine persönliche Anmerkung - ich kenne nicht nur dieses Buch - von Avataren - und ich meine hier sicher nicht die Internetbildchen.

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 Betreff des Beitrags: Re: Warum leben wir nicht ewig????
BeitragVerfasst: Di 20. Dez 2011, 16:32 
Schade, mein gesamter Beitrag ist verschwunden, obwohl ich ihn abgespeichert habe.... :roll:

Fazit: Ich wollte nur sagen, dass ich keine Angst habe, mir liebgewonnene Menschen zu verlieren, da ich mit ihnen auf einer anderen Ebene erneut zusammensein kann.

Dazu muss ich nicht gezwungenermaßen erneut auf dieser grobstofflichen Ebene inkarnieren. Und ich würde mich auch nicht von "höherstehenden" Wesenheiten dazu zwingen lassen, dann wäre ich nicht besser gestellt als hier auf diesen Planeten...

Liebse Grüße
Solly
(ich kann leider noch nicht länger posten, warum auch immer, vielleicht habe ich zuviel zitiert... :? )
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 Betreff des Beitrags: Re: Warum leben wir nicht ewig????
BeitragVerfasst: Mi 21. Dez 2011, 01:08 
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Fr 23. Sep 2011, 17:03

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Solly hat geschrieben:
Schade, mein gesamter Beitrag ist verschwunden, obwohl ich ihn abgespeichert habe....

Fazit: Ich wollte nur sagen, dass ich keine Angst habe, mir liebgewonnene Menschen zu verlieren, da ich mit ihnen auf einer anderen Ebene erneut zusammensein kann.
(ich kann leider noch nicht länger posten, warum auch immer, vielleicht habe ich zuviel zitiert... )


;) Ja ja solly, zum 1. - ist mir auch schon passiert - die ganze Schreiberei umsonst. Jetzt schreibe ich es vor, speichere ab und dann ins Forum -
lösch ich es - kann ich mir das nochmal holen. Bei mir hüpft's auch immer wie verrückt - da werde ich oft "saugrantig"
zum 3. posten...eben mit der Abspeicherung -
ohne Vorschreiben - eine saublöde Arbeit und wenn du vorschreibst kannste lange posten - nur die Nacharbeit mir den Zitaten...da arbeite ich auch länger. Quote und so - und dann rutscht es immer - aber dann drücke ich zuerst auf absenden, damit mal der Beitarg gespeichert ist. Schreibe ich mal alles rein, denn es ging nicht nur dir so - anderen auch.

Nr. 2 - Da haste schon recht, mit dem Verlust, doch im Augenblick des Verlustes -da denkst du nicht so.
Sicher Zeit heilt Wunden, doch Schrammen bleiben.
Merke ich, wenn bei einem Sohn/Mann/Freund - die Situation/Sache :o nicht rund läuft. Ärgert man sich oder weint aus Schmerz, :cry: Verlust, Zorn aber auch aus Freude..da hüpft das Herzerl dann. Aber da wird jeder anders reagieren.

Zitat:
Heute ist der 11. Tag des Ritus, den wir jedes Jahr während
der Rauhnächte begehen und der mit dem zwölften Tag exakt
zur Wintersonnenwende, das Süd-Fest im Erdheiligtum endet.
Text zur Einstimmung: XI. Haus der Freundschaft

Zitat:
Das XI. Haus bedeutet freudige Teilnahme an Etwas. Hier ist es das objektive (denken) Interesse an einem Gegenstand (Körper), das die Menschen zusammenbringt, das den Zusammenhang über jenes Dritte schafft. Es ist verschieden von seelischem Ausgleich des VII. oder dem gemeinsamen Tun des III. Hauses.
http://www.schuledesrades.org/palme/books/anlage/?O=25--44&P=1/2/25/0/0/1/44

Vom Eigensinn zum Lebensinn zu kommen - :!: ist eben Schwerstarbeit und da schleudert es mich schon zeitweise, da ich leider nicht immer drüber stehe und auch nur kleine Brötchen backen muss. Bin eben auch NUR Mensch. Jetz habe ich wieder wie ein Lehrerin geschrieben, obwohl es mich auch des Öfteren so was von "schleudert" :ugeek: :oops:

Da wünsche ich mir - dann - göttlich zu sein - was aber leider nicht ist.
:|

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 Betreff des Beitrags: Re: Warum leben wir nicht ewig????
BeitragVerfasst: Mi 21. Dez 2011, 09:46 
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;) Nachtrag..heute habe ich Zeit.
Schließe ich noch zu Punkt 2 an, deiner Aussage/Einwand...den ?ich überhaupt nicht für falsch halte

Zitat:
Solly hat geschrieben:
da ich mit ihnen auf einer anderen Ebene erneut zusammensein kann.
Dazu muss ich nicht gezwungenermaßen erneut auf dieser grobstofflichen Ebene inkarnieren.


Ich gebe dir schon recht...doch denke weiter
Aber glaubst du solly, alles was ich hier lerne/lernen muss, ist dann aus und vorbei?
Man muss doch dann auch mal im feinstofflichen Bereich - alles aufarbeiten.
Mit dem Verlassen meines grobstofflichen Körpers :!: ist alles dann nur mehr schön :?:
Da werde ich alles, was ich hier auf Erden ansammle, dann drüben verarbeiten müssen und was nicht zum Schema passt - die nächste Inkarnation wartet,

Zitat:
Der Körper ist an die Gesetze seiner Materialität gebunden und verändert sich in diesem Rahmen vom stofflichen Leben zum stofflichen Tod. Der Geist ist nur insofern an die Materialität gebunden, als er Teil von ihr ist. Leben und damit Geist sind zugleich immateriell (nichtstofflich).
aus dem link ....Reimund Cremer

Wie heißt es auch so schön, dem gesprochenem Wort ist der Körper leider nicht zugänglich..
Denke aber an die Heilung durch Jesus...er wusste wie das geht.

Das Karma - das verschwindet nicht mit dem Tod - leider.
Ich bin der Erschaffer, wie ich HIER lebe und genauso ist es DANACH - da komme ich nicht drumherum.
Das Rad dreht sich - wenn ich hier alles schleifen lasse, was glaubst du - muss ich dann aufarbeiten.
Ich verleugne/blöde Nachrede...und mit dem Tod ist dann alles paletti - wäre super, doch gerade so läuft der Hase nicht.

.....Nur wie hoch wird die Inkarnation danach - muss ich hinunter oder habe ich was aufgearbeitet - wie wird es danach sein. Die Hindu/Buddhisten arbeiten daran..im Taoismus ist die Leere angeführt?
Beweise gibt es wenig - und wer sich outen würde, würde eh belächelt.
Kannst du dich noch an den Yogi erinnern? Richtig oder falsch - ich enthalte mich der Stimme.
Aber nur ein Bericht - übers Weiterleben...die wahren Meister outen sich eben darum nicht. Die Bodhisattvas arbeiten stehts im Stillen, nie in der Medienwelt - da wäre was los.

Ich denke wenn ich mich nicht weiterenwickeln will - werde ich da hängen bleiben..und du weißt auch wie schwierig es ist, weiterzukommen - ohne Hilfe und Zusprache eine etwas höhere Aussichtstelle zu erklimmen. Die Bodhis, Engeln, Meister, Avatare oder die Astralwelt ..wie auch immer - sie stehen uns zur Hilfe ,annehmen muss aber ICH sie..
Buddha - die Vollkommenen zeigen vor, geben Hilfe, nur arbeiten musst du selbst daran - kann dir keiner abnehmen.
Fazit: Ich entscheide da schon gehörig mit - und schon sind wir wieder am Anfang...
Ich suche mir die Familie, das Land, die Freunde, alle Menschen um mich herum, meinen Beruf...usf. aus, auch die Lehraufgaben...

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 Betreff des Beitrags: Re: Warum leben wir nicht ewig????
BeitragVerfasst: Mi 21. Dez 2011, 14:46 
Hallo Kriegerin,

natürlich kann ich mir Reinkarnation vorstellen, nur glaube ich, dass es mehrere Alternativen gibt, um „Karma“ aufzuarbeiten.

Ich muss m.E. allerdings dazu nicht unbedingt grobstofflich inkarnieren.

Und natürlich bleiben nach dem physischen Tod die karmischen „Fehltritte“ oder Verbindungen bestehen, die auszugleichen sind, gerade auf der feinstofflichen Ebene.

Eine dauerhafte Erholung ist auch im feinstofflichen Bereich nicht angesagt. Das ist mir völlig klar. Sonst könnte ich mich ja wohl auch nicht weiterentwickeln.

Es gibt – so glaube ich – unzählige andere Lebensbereiche (und wohl auch in feinstofflicher Art), wo ich „Karma“ ausgleichen kann, wie z.B. andere Planeten, auf der die Lebensform und Umstände völlig anders sind, als hier.

Ich würde mir so einen Planeten aussuchen, auf dem es z.B. keine Kriege gibt und ich dann evetuell als Bürger gezwungen werde, andere Menschen zu töten, die mir nie etwas getan haben.

Spirituelle Entwicklung wäre mir da wichtiger, dazu muss ich nicht das Töten „gelernt“ haben.

Und ich bin fest davon überzeugt, dass es Planeten gibt, auf denen die Völker friedvoller und somit auch spiritueller sind als hier.

Lernen kann ich überall. Und ich suche mir den Ort des Lernens selber aus, der für mein Lernprogramm geeignet ist. Aber hier garantiert nicht mehr. Obwohl ich zugeben muss, dass ich in diesem jetzigen Leben für mich sehr viel lernen durfte – allerdings auch der Wunsch entstanden ist, mir für die nächste Inkarnation eine neue „Bleibe“ zu suchen, die vor allem meine spirituelle Entwicklung fördert. Den Überlebenskampf habe ich bereits kennengelernt und das Töten von Tieren und Umwelt auch.

Außerdem empfinde ich diese Lehre der karmischen Reinkarnation als recht grausam, da diese nämlich kein Ende nehmen würde – Jede neue Inkarnation erzeugt auch neues „Karma“, da man sich des vorherigen Lebens nicht bewusst ist. Das heißt, Reinkarnation ist eine „natürliche Endlosschleife“, die niemals aufhört.

Ich glaube, dass Reinkarnation aufhört, wenn man sich seiner selbst bewusst geworden ist....

Liebste Grüße
Solly
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 Betreff des Beitrags: Re: Warum leben wir nicht ewig????
BeitragVerfasst: Mi 21. Dez 2011, 16:51 
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Fr 23. Sep 2011, 17:03

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Solly hat geschrieben:
Ich glaube, dass Reinkarnation aufhört, wenn man sich seiner selbst bewusst geworden ist...


Hallo @solly:

Bist du dir da sicher - wäre schön. ;)
Ja ...mit diesem Gedanken - habe ich auch schon gespielt..

denke da an k-pax...
der sich in einen nicht gerade einfachen Körper einschleuste -
doch alle Vorteile sehr wohl beherrschte -
was er wirklich war...
lässt der Film auch offen...
außerirdisch ??
http://www.youtube.com/watch?v=OYB_96Rz5QM

Ja wir wissen nichts, doch wir sind im Rad des ständigen Weiterlernens gefangen...
das ist das, was mich anzipft...lernen, lernen ud wieder lernen...wie in der Schule und wennst aufhörst - stehtst du und wiederholst :geek:

:mrgreen: oder soll ich breit grinsen...

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