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 Betreff des Beitrags: Re: Warum leben wir nicht ewig????
BeitragVerfasst: Do 22. Dez 2011, 23:14 
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Kriegerin hat geschrieben:
Aber du fängst an - dich zu erinnern - gell, dass da noch was war.

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Was hat dich denn zu solch skurrilen Vermutung veranlasst?
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 Betreff des Beitrags: Re: Warum leben wir nicht ewig????
BeitragVerfasst: Fr 23. Dez 2011, 10:10 
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MadHatter hat geschrieben:
Was hat dich denn zu solch skurrilen Vermutung veranlasst?

Skurril - passt, wie gesagt ich mag da nicht lange herumreden...ist es halt - habe ich halt falsch gelesen.

MadHatter hat geschrieben:
Ich gebe zu, dass ich mit dem Konzept der Feinstofflichkeit nicht wirklich etwas angfangen kann.
Was ich für möglich halte - da kann ich dir wohl am ehesten entgegenkommen - ist das Vorhandensein von... öhm... so etwas wie Psi-Phänomenen. Dass Zufallsgeneratoren ausschlagen bei weltbewegenden Ereignissen wie dem 11. September. Oder dass es bestimmte Eltern-Kind-Verbindungen gibt, eine Mutter zum Beispiel spürt, dass ihr Kind gerade verunglückt.
Auch wenn es ärgerlicherweise meinem ansonstigen Weltbild widerspricht.


Muss auch anmerken, nicht mein Kaffee - ihr entscheidet euch selber - wir sprachen darüber - habe ich euch zu irgendeinem Denken an Inkarnation gezwungen..ist eigentlich auch nicht das Thema. Thema ist - warum leben wir nicht ewig und schon hätten wír das Spiel >> Geburt-Tod unterbunden. Nicht dem Zufallsgenerator ausgesetzt- ;)

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Eine Idee ist nicht verantwortlich für die
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 Betreff des Beitrags: Re: Warum leben wir nicht ewig????
BeitragVerfasst: Fr 23. Dez 2011, 13:49 
Zitat:
Zitat von Kriegerin:
"Muss auch anmerken, nicht mein Kaffee - ihr entscheidet euch selber - wir sprachen darüber - habe ich euch zu irgendeinem Denken an Inkarnation gezwungen..ist eigentlich auch nicht das Thema. Thema ist - warum leben wir nicht ewig und schon hätten wír das Spiel >> Geburt-Tod unterbunden. Nicht dem Zufallsgenerator ausgesetzt." ;)

Nein, Du hast uns nicht "gezwungen", wir haben einfach nur eine andere Auffassung bezüglich Deiner Lehre oder Deiner persönlichen Glaubenssätze.

Mir selber erscheinen sie zu grausam bzw. Menschenfeindlich, und ich kann diese Lehre daher für mich auch nicht annehmen.

Ich tendiere für Vergebung, Toleranz und Mitgefühl sowie es eben auch die Kirche lehrt, obwohl ich ganz sicher nicht an die Kirche oder Bibel glaube: - GNADE! (NT!!!)

Dieses sind meine Glaubenssätze, an denen ich auch (aus etischen Gründen) festhalte.

Wie meinte Jesus? (der Revolutionär?): "Wie ihr glaubt, so wird euch geschehen"...
Und ich erfahre eben das, was ich glaube bzw. vertrete.

LG Solly
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 Betreff des Beitrags: Re: Warum leben wir nicht ewig????
BeitragVerfasst: Do 22. Mär 2012, 19:27 
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Zitat:
Zitat: Kriegerin
»Ich kann Ihre Skepsis verstehen. Aber nur, weil Sie etwas für unglaubwürdig halten, bedeutet es noch lange nicht, daß es auch unglaubwürdig ist. Alle Ideen und Veränderungen waren im Laufe der Menschheitsgeschichte zunächst eine Phantasie, eine Imagination des bisher nicht Vorstellbaren. Die Idee der Unsterblichkeit, der physischen Unsterblichkeit, ist sehr alt.
(Reimund Cremer)



Ja, liebe Kriegerin, "heute" kann ich Cremer zustimmen: Es gibt nichts, was nicht möglich ist.
Irgendjemand hat einmal gesagt, "alles, was der Mensch denkt, existiert bereits auf einer anderen Ebene. Das glaube ich unbesehen. Aber über das Weiterleben nach dem physischen Tod bin ich mir recht sicher. Ob nun durch neue Verkörperung oder in feinstofflicher Form, mag dahingestellt sein - wie auch immer. ;)

Ewig im selben Körper leben wäre wohl auch nicht so mein Ding.
Ich lese gerade die Schriften von Cremer.

Trotzdem halte ich es für möglich, die geistige Entwicklung eine Zeitlang im feinstofflichen Bereich fortzusetzen - ohne grobstofflichen Körper. Wie heißt es so schön? "Nichts ist unmöglich"!

Durch die Lektüre von Cremer bin ich auf die Idee gekommen, einen Beitrag über den Geist zu posten. Zwei Tage brauchte ich dafür, weil es halt meine Gedanken sind. :lol:
Er spricht mir - auch wenn ich ab und an meine Zweifel habe -in so manchen Dingen aus der Seele. Bin leider erst am Anfang, da ich einiges mehrfach lesen möchte..
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 Betreff des Beitrags: Re: Warum leben wir nicht ewig????
BeitragVerfasst: Fr 30. Mär 2012, 17:38 
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Fr 23. Sep 2011, 17:03

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Adlerauge hat geschrieben:
[Durch die Lektüre von Cremer bin ich auf die Idee gekommen, einen Beitrag über den Geist zu posten. Zwei Tage brauchte ich dafür, weil es halt meine Gedanken sind. :lol:
Er spricht mir - auch wenn ich ab und an meine Zweifel habe -in so manchen Dingen aus der Seele. Bin leider erst am Anfang, da ich einiges mehrfach lesen möchte..


Der Zweifel ist der Weg..etwas zu erfahren...aus dem Zweifel heraus..
"Vom Positivismus...zur wissenschaftlich Denkweise :mrgreen: "
probieren geht über studieren.
Ja @adler, meine links sollte man schon lesen...

morpho Feld..
alles geht irgendwie ineinander..

Okay...ohne Cremer...gehts hier nicht...
und deshalb fragte ich mich persönlich...was hindert mich JETZT daran?
Vielleicht eben doch die dunklen Seiten in mir...
dem Zeitrad kommst nit aus.
Du speicherst eben alles...

Code:
Die Unsterblichkeitsenergie !!
»Ich glaube, daß jetzt der Zeitpunkt gekommen ist, um näher auf die > Unsterblichkeitsenergie< einzugehen. Was verstehen Sie konkret unter diesem Begriff?«
»Durch die Verknüpfung der beiden Selbst sind die notwendigen Voraussetzungen geschaffen, die Unsterblichkeitsenergie zu erzeugen. Wenn beide Selbst sich als ein Wir erleben können und in diesem Wir das hohe Selbst bereit ist, sich mit den dunklen und verborgenen Seiten seines Ich konfrontieren zu lassen, vollzieht sich allmählich die >Befriedung des Geistes<!«
»Diese Annäherung muß nicht vollständig vollzogen sein, um die Unsterblichkeitsenergie erzeugen zu können?«
»Nein! Die Annäherung muß nur ihren Anfang genommen haben. Die >Befriedung des Geistes< und die Erzeugung der Unsterblichkeitsenergie vollziehen, ergänzen und intensivieren sich gemeinsam. Ihr Zusammenwirken führt schließlich zur allmählichen Gesundung des Körpers, zur Verlangsamung des Alterungsprozesses, zur Unsterblichkeit des Körpers und auch zu seiner Verjüngung!«

Das wir angeborene Erfahrungen haben...wir suchen uns ja die geeignete Familie aus...(Karma - Inkarnationsdenken)
(die Hunas nennen das KANALAO -
vereinen der 3 Selbste...Sitz der Götter)

Einer meiner noch nicht ausgereiften Gedanken:

Sind es die Emotionen - die uns - unser Grab...den Körper,
verlassen zu wollen ? -
Ich weiß es nicht,
bei mir ist es zur Zeit, noch der Gedanke...
"alle <Menschen zu verlieren", die ich liebe...da werden Emotionen frei..
und damit umzugehen haben wir auch nicht wirklich gelernt...
im spirituellen und doch manifestierten Körper zu sein.


In einen manifestierten Körper...
http://www.sinn-stiftung.eu/downloads/n ... rungen.pdf
Code:
Die gezielte Auswahl eines ganz bestimmten, aufgrund bestimmter Merkmale besonders attraktiv erscheinenden, das eigene Überleben und das der Nachkommenschaft sichernden Sexualpartners besitzt bei allen sozial organisierten Tieren mit einer relativ langen Entwicklungsphase eine ganz entscheidende Bedeutung für den Fortpflanzungserfolg eines Individuums, und damit für die Weitergabe der diesen Merkmalen zugrunde liegenden Genkombinationen.
Die Auswahl eines, für die Umsetzung dieser Erfahrungen besonders geeignet erscheinenden Reproduktionspartners hatte zwangsläufig zur Folge, dass auch die entsprechenden genetischen Anlagen beider Eltern im Genpool zunächst bestimmter Familienverbände stabilisiert und durch sexuelle Vermischung schließlich auch im Genpool von Sippen, Clans, Stämmen und Rassen verankert wurden.


Code:
Die relative Spezialisierung der Gehirnareale sowie der linken und rechten Gehirnhälfte darf nicht darüber hinwegtäuschen, dass durch die funktionelle Plastizität des Gehirns auch in bedingter Form interhemisphärische Aufgaben gelöst und Informationen ausgetauscht werden können, selbst wenn der interhemisphärische Balken fehlt oder durchgetrennt ist, wie Untersuchungen an Spalthirn-Patienten gezeigt haben.

Weiters...

Code:
Bei angeborenem Balkenmangel konnten nahezu alle Funktionen durch die Aktivierung von Verknüpfungen im Stammhirn und anderer Gehirnareale kompensiert werden. Die klinische Untersuchung einer Patientin in Los-Angeles, bei der abwechselnd beide Gehirnhälften betäubt wurden, konnte sogar eine bedingte Sprachfähigkeit in der rechten Gehirnhälfte nachweisen  (Sinz 1978:172).  Dieses Ergebnis bestätigt die dynamische Plastizität des Gehirns, welches in der Lage zu sein scheint, durch Läsionen ausgefallene Areale durch andere Verknüpfungen zumindest partiell zu ersetzen. Collins geht sogar von der Annahme aus, „that both hemispheres can make lexical decisions without the necessity for callosal relay of information, and words are primarily encoded in the hemisphere to which they are initially projected.” (Collins 1998:29)

Der Matrix kommen wir nicht aus - das heißt auch gewissen nicht "allzu netten Situationen"...ist es das - was uns hindert ewig zu leben.

Code:
Emotionen sind unsere ständigen Begleiter im Lernprozess. Indem sie alle Informationen, auch die abstraktesten, um den Aspekt ihrer subjektiven Bedeutung anreichern und bewerten, agieren sie als selektive Filter. Unter positiver Anstrengung des Wahrnehmenden wirken sie lernfördernd auf kognitive Prozesse, bei inkongruentem oder wirklichkeitsfremdem Lernmaterial und/oder unter persönlichkeitsabweisenden Lernbedingungen jedoch lernhemmend. Beim Lösen von Aufgaben sind daher Zustände der Zufriedenheit oder Entspannung, der Lust oder Unlust, der Langeweile oder Begeisterung, d.h. der gefühlsmäßigen Beziehung des Lernenden zum Lerngegenstand von entscheidender Bedeutung, weil sie über die motivationale Persönlichkeitsdiposition den Aufbau von Wissen implizit beeinflussen.


>>Green Miles...ja der Tom Hanks ...zeigte in dem Film...
es ist nicht einfach - ewig zu leben, aber durchaus machbar.
>>Brandner Kaspar - der sich dann doch für den Tod im Himmel(Paradies) entscheidet

Hoffe -@adler - wieder einige Punkte niedergeschrieben zu haben....und nicht nur blauäugig :?: :?: :roll:

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 Betreff des Beitrags: Re: Warum leben wir nicht ewig????
BeitragVerfasst: Fr 30. Mär 2012, 18:10 
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Zitat Kriegerin:
Zitat:
Sind es die Emotionen - die uns - unser Grab...den Körper,
verlassen zu wollen ? -
Ich weiß es nicht,
bei mir ist es zur Zeit, noch der Gedanke...
"alle <Menschen zu verlieren", die ich liebe...da werden Emotionen frei..
und damit umzugehen haben wir auch nicht wirklich gelernt...
im spirituellen und doch manifestierten Körper zu sein.



Bei mir war es reine Neugierde, den Körper zu verlassen, weil ich wissen wollte, ob es möglich ist, außerhalb des Körpers weiterzuleben, ohne das Bewusstsein zu verlieren.

Und ich muss sagen, dass ich zu der Zeit recht große Angst hatte, mir liebewonnene Menschen zu verlieren. Allerdings wusste ich auch, dass ich nicht sterben werde, da ich des öfteren in "Begleitung" unterwegs war. ;)

Und ehrlich gesagt, ich weiß auch nicht, wie ich reagieren werde, wenn es bei mir wirklich soweit ist. Ich kann den Respekt vor dem Tod wahrlich nicht bestreiten.

Leider funste der Link nicht, aber ich habe Cremer ja schon ausgedruckt.

Übrigens, "Green Miles" habe ich auch gesehen, ein sehr guter Film.
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 Betreff des Beitrags: Re: Warum leben wir nicht ewig????
BeitragVerfasst: Sa 31. Mär 2012, 00:31 
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Also nochmals

http://www.sinn-stiftung.eu/downloads/n ... rungen.pdf

aber einen wichtigen habe ich vergessen...sorry..

Code:
 
Der cartesische Dualismus von Geist und Körper, der zu einer fehlgeleiteten Hypertrophie des Kopfes und Amputation der Ganzheitlichkeit im Lernprozess geführt hat, ist ein Irrtum. Wissenschaftliche Forschungen in den Kognitionswissenschaften belegen, dass es gar keine kognitiven Zustände ohne Einbeziehung affektiver Faktoren gibt, weil das interhemisphärische Gehirn alle kognitiv-sensorischen Informationen affektiv färbt. Im Anschluss an die humanistische Bildungspädagogik fordern wir daher auf der Grundlage eines neurobiologischen Monismus eine multimodale Didaktik der Komplexität, um den Lerner in der dialektischen Einheit von Kognition und Emotion mit allen Sinnen durch mehrdimensionale Lernsituationen bei der Konstruktion seiner Persönlichkeit als autonomes Individuum zu rehabilitieren – sentio, ergo cognosco.


http://www.ph-ludwigsburg.de/html/2b-fr ... af5/5m.htm

8-)

http://www.youtube.com/watch?v=rGUHGeUJ02g

>>die wahren Abenteuer...

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 Betreff des Beitrags: Re: Warum leben wir nicht ewig????
BeitragVerfasst: Sa 31. Mär 2012, 16:24 
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Hallo Kriegerin ;)
Zitat:
http://www.ph-ludwigsburg.de/html/2b-frnz-s-01/overmann/baf5/5m.htm


Für mich als Laie ist der recht lange und eher fachspezifische Text(Neurologie/Psychologie) recht schwierig zu lesen und teilweise noch weniger zu verstehen. :?

Daher konnte ich für mich nicht so recht erkennen, was das mit dem Wunsch nach ewigem Leben zu tun haben könnte. :?

Aber vielleicht hat Heller ja recht (ich mag ihn), wenn er singt, dass die wahren Abenteuer nur im Kopf sind, und sind sie nicht im Kopf dann sind sie nirgendwo... (sinngemäß)...:mrgreen:
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 Betreff des Beitrags: Re: Warum leben wir nicht ewig????
BeitragVerfasst: So 1. Apr 2012, 12:12 
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Adlerauge hat geschrieben:
Für mich als Laie ist der recht lange und eher fachspezifische Text(Neurologie/Psychologie) recht schwierig zu lesen und teilweise noch weniger zu verstehen. :?


Laie hin oder her..

Das ist schon mir schon klar, philosophisches/theosophisches in wissenschaftliches verpackt -
oft wie eine Textaufgabe...mit Variablen/Gleichungen...hihihi
muss ich auch öfters lesen..und auf einmal... :idea: ja das ist es...

Ohne Geist-Gedanken - Emotionen
- formt sich die Seele nicht wirklich...
ist doch besser wenn ich die mit meinem Geist bewusst einarbeite, so gut ICH das kann.

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 Betreff des Beitrags: Re: Warum leben wir nicht ewig????
BeitragVerfasst: So 1. Apr 2012, 18:27 
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Also ich versuche das einmal für "Laien" ein wenig auszuführen. Man dachte fürher immer, dass es ausreicht, das Hirn mit einfacher Information ohne Schnickschnack zu füttern und schon lernt der Mensch. Dass das anders ist, hat man Gott sei Dank langsam erkannt. Es ist sehr individuell wie jemand Information verarbeitet und/oder speichert. Das macht sich ja schon im Kindesalter, Schulalter bemerkbar. Es git keine schlechten Schüler sondern nur schlechte Leher respektive Lehrmethoden, welche nicht individuell genug sind, um des Menschen Komplexizität gerecht zu werden. Dies trifft es eigentlich auf den Punkt.

Affektive Komponenten, also die emotional bestimmten Komponenten sind nicht außer Acht zu lassen, im Hinblick auf die Hirnentwicklung und das Denken und den Intellekt. Dabei gilt es die Lehrmethoden affektiv wertvoll zu gestalten und auch auf die individuellen Verarbeitungsmöglichekeiten von Kindern oder auch Erwachsenen einzugehen. Spielend, forschend lernen wären auch Schlagwörter dafür. Einige Länder wie Schweden oder Finnland sind dahingehend einige Schritte weiter als wir.

Was dies alles jetzt aber mit dem Thema: "Warum leben wir nicht ewig?" zu tun hat kann ich nicht mehr nachvollziehen. Oder wolltest du mir damit indirekt Recht geben Kriegerin, dass es des Menschen Emotion ist, die ihn an das Ewige Leben oder die Reinkarnation denken oder glauben läßt? :mrgreen:

Gruß

Baroness

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