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 Betreff des Beitrags: Morphogenetisches Feld - Sheldrake
BeitragVerfasst: Fr 30. Dez 2011, 18:10 
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Ich eröffne hier einen neuen thread - ein bisserl darüber haben sich auch schon die Griechen gemacht - also nicht unbedingt eine NEUerscheinung ;)

Ja @baro lies es dir durch - wie du das verarbeitest - ist dir überlassen...
ich mache nur aufmerksam - ich weise dich nur hin - das ist es, aber nicht mehr. :!:
http://www.schuledesrades.org/palme/doc ... /8/0/0/1/1

Zitat:
Er sagt, daß wenn z. B. eine gewisse Anzahl von Menschen von einer neuen Entdeckung hören, dies plötzlich allgemein verständlich wird. Oder ein anderes Beispiel: Von der Physik aus gesehen, gibt es keine Möglichkeit «Form» zu erklären, auch die Form des Kristalls nicht. Es ist eine langjährige Erfahrung, daß bei der Züchtung neuer Kristallformen, die Kristallbildung zuerst sehr schwer und nachher immer leichter vor sich geht. Wenn sich die Theorie von Sheldrake als richtig erweist, was ich für sehr wahrscheinlich halte, so ist der Beitrag jedes Menschen, jedes Wesens zum Fortschritt der Evolution etwas außerordentlich wichtiges. Jedes Leben erhält dadurch einen ganz anderen Sinn; aber auch jeder von uns kann dieses – man kann ruhig das Jung‘sche Wort nehmen – kollektive Unbewußte anpeilen.



:idea: - auf die Hoffnung - das uns allen das licht aufgehe :oops:
Die Physik arbeitet eh schon damit - und in der Telepatie ist das sowieso kein Geheimnis...
auch gewisse Vereine wissen davon. :mrgreen:

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 Betreff des Beitrags: Re: Morphogenetisches Feld - Sheldrake
BeitragVerfasst: So 1. Jan 2012, 11:04 
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Ich hab den Link jetzt mal durchgelesen und kann mir trotzdem keinen Reim darauf machen was eigentlich gemeint ist.

Da ich bis ins klitzekleinste Detail das Gehirn mit seinen Abschnitten und den Funktionen und den physiologischen Abläufen sowie das gesamten ZNS in und auswendig gelernt habe, damit ich auch verstehe was meine psycholosgischen oder neurologischen Patienten denn so für Probleme haben, kann ich in dieser Ausführung nichts Neues finden ausser dem Ansatz, dass wir durch die Entwicklung unserer Sprache eine für uns fatatle nicht immer positive soziale Fähigkeit errungen haben.

Das Hirn ist in seinem Zusammenhang ein morphogenetisches Feld?

Und was sagt uns das bitte?

Dass wir wissen, dass wir Kapazitäten brach liegen lassen aber andere intensiv nutzen, dass wir ein Unterbewußtsein haben, das unsere Instikte freilassen kann?

Auf der Sheldrake Seite ist von der Form von z.B. Blätter die Rede, die sich in einer bestimmten Art entwickeln.

Dazu muß man wissen, dass die Grundgene einer Pflanze in erster Linie gleich sind, Aber wenn man genau hinsieht ist kein Blatt wirklich wie das andere. Man kann erkennen aha das ist ein Eichblatt aber es gibt viele verschiedene Eichblätter vom selben Baum.

Es liegt am Lichteinfall, es liegt an der Zusammensetzung der gerade zur Verfügung stehende CO2 Konzentration. Es liegt am Zeitpunkt wann genau welches Blatt heranreift und es liegt auch an den Umgebungspflanzen und es liegt im Endeffekt daran, dass nie genau die gleichen Bedingungen für jedes Blatt zur Verfügung stehen sich zu entwickeln. Wenn das das Morphogenetische Feld sein soll??

Da fehlen mir jetzt ein paar Infos: Funktioniert Gedankenübertragung und wenn ja wie?

Funktioniert Hellsichtigkeit und wenn ja wie?


Kann unser morphogenetisches Feld was auch immer das sein mag, dazu führen, dass ICH meine Tarotkarten benutzen kann und dies auch funktioniert...aber wenn ja wie?

Ich habe mir da schon mal einen Reim darauf gemacht aber mir wäre es jetzt recht wenn mir einer von euch nun mal seine Sichtweise dazu darlegen würde. Ansonsten ist ja das Morphogenetische Feld irgendetwas schon von den Naturwissenschaften völlig belegtes. Ich verstehe nicht.

Gruß

Baroness

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 Betreff des Beitrags: Re: Morphogenetisches Feld - Sheldrake
BeitragVerfasst: So 1. Jan 2012, 13:03 
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hallo baro,

einfach ist das wirklich nicht, alles und alles - beim ersten Mal zu verstehen..

ging nun zum Bücherregal - fand da einiges..
;)
das dir alle deine offenen Fragen bis in die kleinste Fuge - :ugeek: beantworten könnte...

"Morphogenetisches Feld, den Mikro-Makro-Mesokosmos >>Die Welt und der Mensch sind halt mal
eins..

http://www.amazon.de/Das-Buch-vom-esote ... 345313480X

Buchtipp - Warnung man benötigt extrem viel Zeit - Forum ist da mal gestrichen...


Zitat:
Auf den ersten Blick scheinen Esoterik und Physik nichts miteinander zu tun zu haben. Warum sollte also ein Physiker über Esoterik sprechen? Auf den zweiten Blick ergibt sich ein anderes Bild. Betrachten wir ein einziges Heft der Zeitschrift Esotera (Januar 1996), und zwar nur den redaktionellen Teil, also ohne Berücksichtigung der Anzeigen. Dort werden die esoterischen Aussagen mit folgenden Fachausdrücken der Physik verbunden bzw. auf sie gestützt (die Zahlen in Klammern geben die Seitenzahlen an):

http://www.gwup.org/infos/themen-nach-g ... enschaften
Zitat:
Damit ist die Frage, warum ein Physiker über Esoterik sprechen sollte, beantwortet: Weil die Esoteriker über Physik sprechen!


Du siehst - ich finde immer was... :D

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 Betreff des Beitrags: Re: Morphogenetisches Feld - Sheldrake
BeitragVerfasst: Mo 2. Jan 2012, 18:49 
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BaronessDeBerjaraque hat geschrieben:
Ich hab den Link jetzt mal durchgelesen und kann mir trotzdem keinen Reim darauf machen was eigentlich gemeint ist.


Sicher hast du auch nicht die von mir verlinkte Doku angeschaut, sonst könntset du dir sicher einen Reim darauf machen. Also, hier nochmal: Doku: Rupert Sheldrake - "Genie oder Scharlatan?"

Zitat:
Das Hirn ist in seinem Zusammenhang ein morphogenetisches Feld?

Und was sagt uns das bitte?

Dass wir wissen, dass wir Kapazitäten brach liegen lassen aber andere intensiv nutzen, dass wir ein Unterbewußtsein haben, das unsere Instikte freilassen kann?


Das Gihirn an sich ist kein morphogenetisches Feld. Morphogenetische Felder sind so etwas wie ein unsichtbares Gedächtnis von Gewohnheiten, das jedes Lebewesen umgibt und auch eine gewisse Verbindung zwischen den Lebewesen darstellt. Shaldrake spekulierte bereits in einem Artikel von 1997 ob nicht auch Naturgesetze nichts anderes als (manifestierte) Gewohnheiten sein könnten.

Zitat:
Auf der Sheldrake Seite ist von der Form von z.B. Blätter die Rede, die sich in einer bestimmten Art entwickeln.

Dazu muß man wissen, dass die Grundgene einer Pflanze in erster Linie gleich sind, Aber wenn man genau hinsieht ist kein Blatt wirklich wie das andere. Man kann erkennen aha das ist ein Eichblatt aber es gibt viele verschiedene Eichblätter vom selben Baum.

Es liegt am Lichteinfall, es liegt an der Zusammensetzung der gerade zur Verfügung stehende CO2 Konzentration. Es liegt am Zeitpunkt wann genau welches Blatt heranreift und es liegt auch an den Umgebungspflanzen und es liegt im Endeffekt daran, dass nie genau die gleichen Bedingungen für jedes Blatt zur Verfügung stehen sich zu entwickeln. Wenn das das Morphogenetische Feld sein soll??


Egal welche Bedingungen zur Verfügung stehen, eine Buche bringt andere Blätter hervor, als eine Eiche. Diese Grundlegende Form soll, soweit ich das richtig verstanden habe, ihren Ursprung in den Morphogenetischen Feldern haben. Allerdings bin ich mir hier nicht wirklich sicher, zumal ich immer dachte, die Form sei genetisch bedingt.

Zitat:
Da fehlen mir jetzt ein paar Infos: Funktioniert Gedankenübertragung und wenn ja wie?

Funktioniert Hellsichtigkeit und wenn ja wie?


Genau das sagt die These der morphogenetischen Feldern aus und ist auch teilweise durch umfangreiche Versuche bestätigt worden. Aller Lebewesen sind durch diese Felder miteinander Verbunden und können jegliche Information miteinander austauschen.

Zitat:
Kann unser morphogenetisches Feld was auch immer das sein mag, dazu führen, dass ICH meine Tarotkarten benutzen kann und dies auch funktioniert...


Nein. Tarot wird immer eine abergläubische Spielerei bleiben. :D

Gruß
Grobi

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 Betreff des Beitrags: Re: Morphogenetisches Feld - Sheldrake
BeitragVerfasst: Mo 2. Jan 2012, 19:25 
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Grobi hat geschrieben:


Zitat:
Kann unser morphogenetisches Feld was auch immer das sein mag, dazu führen, dass ICH meine Tarotkarten benutzen kann und dies auch funktioniert...


Nein. Tarot wird immer eine abergläubische Spielerei bleiben. :D

Gruß
Grobi
Sehr witzig Grobi :mrgreen: Wenn Sheldrake und du behaupten, es gäbe merkwürdige Felder, in oder mit denen wir kommunizieren können, behaupte ich ganz einfach mal das:

Das Ganze Universum besteht aus irgendwelchen Feldern und Kräften und wieso sollten da keine zu mir gelangen, sodass ich konkrete Fragen übers Tarot beantworten kann? Ich sage das funkitoniert. Wie auch immer das zu erklären ist, es funktioniert. Wenn ich nochmal das Wort Aberglaube lesen muß im Zusammenhang mit Esoterik im Allgemeinen und meiner Art mit dem Tarot zu arbeiten bekomme ich Juckreiz :mrgreen:

Gruß

Baroness

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 Betreff des Beitrags: Re: Morphogenetisches Feld - Sheldrake
BeitragVerfasst: Di 3. Jan 2012, 12:02 
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BaronessDeBerjaraque hat geschrieben:
Das Ganze Universum besteht aus irgendwelchen Feldern und Kräften und wieso sollten da keine zu mir gelangen, sodass ich konkrete Fragen übers Tarot beantworten kann? Ich sage das funkitoniert. Wie auch immer das zu erklären ist, es funktioniert. Wenn ich nochmal das Wort Aberglaube lesen muß im Zusammenhang mit Esoterik im Allgemeinen und meiner Art mit dem Tarot zu arbeiten bekomme ich Juckreiz.

;) So baro - ich sandte dir eh schon mal wissenwertes über den Tarot, ich verstehe es nicht, habe es auch nie ausprobiert - mach einen thread auf.
Ich z. B. kann Tarot nicht praktizieren, habe mich damit nie beschäftigt - dafür kann ich anderes.
Also bin gespannt - wenn du uns einiges sagst - ob wir das je begreifen - ist wieder eine andere Sache. :roll:

Punkto morph. Felder - so falsch denkst du nicht...bist schon auf dem richtigen Weg - die morphogenetischen Felder sind einfach da, wie die Gravitation. Ob die auch alle einem Feld unterliegen - ich denke schon.
Das Wissen :?: über den Tarot,
auch verschiedene andere Sachen, eine Tante von mir brauchte Einen nur anzuschauen, bumm - das hat sich gewaschen - sagte dir auch nicht angenehme Sachen, oft war sie mir unheimlich.
- die sah aber nie FERN, hörte selten Radio, las keine Zeitungen - die sollen sich um ihren Sch**selber kümmern. Unser Alten, die wussten viel - wir belächeln sie??
Denke an das Meer, wie Tiere untereinader kommunizieren - selbst dort sind sie...ganz stark zu finden.
In der Telepathie - die man aber ÜBEN muss, werden sie benutzt. Ich werde da glatt mal ein paar Bücher raussuchen.

Ich erinnere mich an eine Geschichte..die von den Affen habe ich eh schon erzählt..
jetzt muss ich noch den der Hasen finden. Telepathie gibt es - ich versuche die Geschichte nachzuerzählen, das Buch finde ich zur Zeit nicht. Denke war in damaligen UdSSR
Zitat:
Eine Hasenmutter wurde von ihren Jungen getrennt.
Die Mutter wurde auf ein U-Boot verfrachtet - also weit weg von ihren Jungen.
In einem Labor tötete man dann in Abständen ein Junges nach dem anderen.
Jeweils exakt zum selben Zeitpunkt zeigt die Hasenmutter eine enorme Streßreaktion.
Kennt man auch - wenn Mütter schon von vorneherein wissen - mit meinem Kind ist etwas nicht in Ordnung. Na ja - soll sich aber jeder einen eigenen Reim draufmachen.

Vielleicht schaust mal nach einem Buch von Dalhlke...es hängt soviel zusammen...Eines ergibt das Andere - wissenschaftlich oft nicht beweisbar.
Sozusagen esoterisch weiß man es - wieso steht in den Sternen - doch exoterisch NOCH nicht beweisbar. Da biss sich sogar unser "g'sheite Herr Aristoteles' die Zähne aus. :? :D

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 Betreff des Beitrags: Re: Morphogenetisches Feld - Sheldrake
BeitragVerfasst: Di 3. Jan 2012, 17:52 
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Di 2. Aug 2011, 17:36

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BaronessDeBerjaraque hat geschrieben:
Wenn Sheldrake und du behaupten...



Moment mal, Sheldrake behauptet. Ich finde seine Theorie interessant und zumindest würde sie Erklären, wie alles miteinander in Verbindung steht. Daß dem so ist, steht für mich fest, ob letztenendes Sheldrakes Theorie dies nicht nur zu erklären vermag, sondern tatsächlich ein allgemeingültige Wirklichkeit beschreibt, bleibt abzuwarten. Persönlich glaube ich, daß Shaldrakes Theorie uns sehr viel weiter bringen wird, wenn man sich erstmal hinreichend darauf einläßt. Die Erkenntnisse, die dabei gewonnen werden, werden aber zeigen, daß die heutige Theorie Sheldrakes noch sehr unzureichend ist.

Zitat:
Das Ganze Universum besteht aus irgendwelchen Feldern und Kräften und wieso sollten da keine zu mir gelangen, sodass ich konkrete Fragen übers Tarot beantworten kann? Ich sage das funkitoniert. Wie auch immer das zu erklären ist, es funktioniert.


Wenn du gelernt hast, die Informationen aus diesen Feldern bewußt zu verarbeiten, brauchst du keine Karten mehr.

Zitat:
Wenn ich nochmal das Wort Aberglaube lesen muß im Zusammenhang mit Esoterik im Allgemeinen und meiner Art mit dem Tarot zu arbeiten bekomme ich Juckreiz :mrgreen:


Ich finde, die Esoterik im Allgemeinen hat nicht ganz zu unrecht ihren schlechten Ruf. Ich habe mir die (hoffe damit trete ich niemanden zu nahe) "Freakshows" auf sog. Esoterikmessen angetan. Sehr viel Esoterik habe ich dort übrigens nicht gefunden, dafür einige tüchtige Geschäftemacher und viele leichtgläubige Zuckergussesoteriker. Ich finde schon, daß man in Bezug auf die heutige Esoterik, bzw. was sich als Esoterik bezeichnet, auch von Aberglaube sprechen darf. Frage jemand, der sich als Esoteriker bezeichnet, ob er Okkultist sei. Wird es verneint, ist er auch kein Esoteriker. (Dies nur mal dazu, wieviele Leute sich als Esoteriker bezeichnen, ohne sich der Bedeutung des Begriffs bewußt zu sein.)
Ich trete eher für eine ehrliche, für eine zeitgemäße und wissenschaftliche Esoterik ein, die auch schon Blavatsky propagierte und heute, natürlich in einer noch moderneren Form, von Forschern wie Umberto Eco, Hans-Peter Dürr und natürlich allen voran Renaud van Quekelberghe betrieben werden. Wo sich alte Mystik und moderne Wissenschsft berühren, ist wirkliche Esoterik zu finden. All der überflüssige Balast, der sich in den Jahrtausenden, in denen wir uns von unserem Ursprung entfernt haben, angesammelt hat, hat in dieser Esoterik nichts zu suchen und muß abgeworfen werden.
Meine ganz persönliche Meinung ist, daß zu diesem Balast auch Astrologie und Kartenlegen gehören, bin aber auch offen für Argumente, warum ich mich diesbezüglich irren sollte.

Gruß
Grobi

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 Betreff des Beitrags: Re: Morphogenetisches Feld - Sheldrake
BeitragVerfasst: Mi 1. Feb 2012, 12:28 
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Mi 25. Jan 2012, 09:48

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Hallo,

Ich möchte mal zur Problematik der morphogenetischen Felder zwei Links reinstellen:

http://pseudowissenschaft.marcus-haas.de/weltbilder/m-felder.html

http://de.wikipedia.org/wiki/Morphisches_Feld

Die zeigen ganz deutlich, warum sich die meisten Biologen nicht ernsthaft mit den morphogenetischen Feldern Sheldrakes beschäftigen: Fast alle Beispiele die Sheldrake zur Erhärtung seiner Hypothese anbringt sind auch anders erklärber.

Nur ein Beispiel ist bis jetzt nur durch Sheldrakes Hypothese auch wissenschaftlich erhärtet:

Zitat:
Im Jahr 2003 schrieb er in Der siebte Sinn des Menschen über eine Wahrnehmung, die von sehr vielen Menschen berichtet wird. Das Buch enthielt ein Experiment, bei dem die Versuchspersonen mit angelegten Augenbinden entscheiden mussten, ob sie von hinter ihnen sitzenden Personen angestarrt würden. Die Entscheidung, ob die hinten sitzende Person gerade die Versuchsperson mit der Augenbinde anschaute oder woanders hin blickte, wurde per Zufall ermittelt (Münzwurf oder Zufallszahlentabelle). Nach einem Signal in Form eines lauten Klickgeräuschs musste die Versuchsperson entscheiden, ob sie gerade angestarrt wurde. Falls die Versuchspersonen falsch geraten hatten und man ihnen das erzählte, rieten sie bei künftigen Versuchen seltener falsch. Nach zehntausenden von Einzelversuchen lag der Punktestand bei 60 Prozent, wenn die Versuchsperson angestarrt wurde (also über dem Zufallsergebnis), aber nur bei 50 Prozent, wenn sie nicht angestarrt wurde (was dem Zufallsergebnis entspricht). Dieses Ergebnis weist auf einen schwachen Sinn für das Angestarrtwerden hin. Quelle: Wikipedia


Im psychologischen Bereich scheinen also solche Phänomene sehr wohl eine Rolle zu spielen. Ich denke, Sheldrake hatte zwar einen genialen Einfall, hat dem Phänomen aber einen falschen Namen gegeben und obendrein in der falschen Disziplin (Biologie) gesucht. Würde man es nicht morphogenetisches (formerzeugendes) sondern "geistiges Feld" nennen, wäre es unmissverständlicher, was damit gemeint ist: Ich habe mich aus Gründen, die ich in einem anderen Forum http://www.weltverschwoerung.de/freimaurer-illuminaten-andere-geheimbuende/23985-persoenliche-erfahrungen-loge.htmlthematisiert habe, intensiv damit beschäftigt, welchen naturwissenschaftlichen Phänomen die Annahme solcher Felder zu Grunde liegen könnte und und bin auf die Quanten Teleportation gekommen: http://de.wikipedia.org/wiki/Quantenteleportation2004 ist die Quantenteleportation in einem Experiment erstmals gelungen. Da ist der Quantenzustand – quasi die Information von einem Photon auf ein anderes übertragen worden, die vorhin miteinander verschränkt, also in denselben Schwingungszustand versetzt wurden.
Die Hirnforschung weiß zur Zeit noch nicht ob unsere Gedanken und Gefühle, auch auf Vorgänge im Quantenbereich basieren. Könnte man das beweisen, dann wäre es zumindest denkbar, dass solche Quantenteleportationen durch unsere Gedanken und Gefühle ausgelöst auch auf andere Menschen einwirken und auch bspw. durch magische durch Rituale verstärkt werden könnten. Es ist aber klar, dass, das Instrumentarium der Wissenschaft noch Lichtjahre davon entfernt ist, Quantenzustände im menschlichen Gehirn messen zu können. Also sind wir alle noch auf unsere eigene Wahrnehmung und Erfahrungen angewiesen.
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 Betreff des Beitrags: Re: Morphogenetisches Feld - Sheldrake
BeitragVerfasst: Mi 1. Feb 2012, 15:23 
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falke hat geschrieben:
Es ist aber klar, dass, das Instrumentarium der Wissenschaft noch Lichtjahre davon entfernt ist, Quantenzustände im menschlichen Gehirn messen zu können. Also sind wir alle noch auf unsere eigene Wahrnehmung und Erfahrungen angewiesen.


Bist du dir da so sicher - oder hüllt sich da die Wissenschaft - nicht auch in Schweigen :?: Wären wir Menschen - für die gesamte Antwort offen :?: :?:

Physik und übrige Antwort:
Nur kurze Antwort...
dieses morphogenetische Feld - Sheldrake Rupert -
kann man doch auch das bewusste UnterBeWusstsein nennen >>C.G.Jung
oder wie Albert Eistein - "Die spukhafte Fernwirkung" - die er ganz und gar nicht mochte...da er sie nicht wissenschaftlich erklären konnte
Schrödinger - Verschränkung -
Zeilinger - Teleportation , hatte er ja schon bewiesen >>machbar..

Da du ja Biologie studiertest..nie gehört von den Ratten (Sheldrake)- die einen bestimmten Ausgang aus einem Labyrinthsystem zu finden hatten...
die anderen Ratten - aus einem ganz anderen Land, fanden das wesentlich schneller... im selben Labyrinth, wird wohl per Post geschickt worden sein...

und bei den Bergsteigern weiß man es eh schon, einer ohne Sauerstoff auf einen 8000 ter - einige folgen, nicht alle können das aber auch sofort.
So funktioniert doch auch die Weiterentwicklung - nicht durch mühsames lernen, nein man weiß es einfach
Delphine und Wale, da weißt du sicher wie sehr das Meer miteinander kommuniziert...

Grphitation bewiesen??? wohl eher nicht, doch sie zugegegen...
warum nennen wir sie nicht Matrix (einfach abgespeicherte) - und so wie innen so auch außen, haben wir doch auch mal in Physik gelernt.
Hypothese oder schon wahr... ;)

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 Betreff des Beitrags: Re: Morphogenetisches Feld - Sheldrake
BeitragVerfasst: Mi 1. Feb 2012, 19:02 
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Mi 25. Jan 2012, 09:48

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Hallo Kriegerin,

Zitat:
dieses morphogenetische Feld - Sheldrake Rupert -
kann man doch auch das bewusste UnterBeWusstsein nennen >>C.G.Jung
oder wie Albert Eistein - "Die spukhafte Fernwirkung" - die er ganz und gar nicht mochte...da er sie nicht wissenschaftlich erklären konnte


ja natürlich, aber auch das sind ja psychologische oder quantenphysikalische Phänomene

Zitat:
Da du ja Biologie studiertest..nie gehört von den Ratten (Sheldrake)- die einen bestimmten Ausgang aus einem Labyrinthsystem zu finden hatten...
die anderen Ratten - aus einem ganz anderen Land, fanden das wesentlich schneller... im selben Labyrinth, wird wohl per Post geschickt worden sein...


auch wenn es sich "nur" um Ratten handelt, sind es in erster Linie Gedächtnisleistungen. Die funktionieren von den Basics her wie beim Menschen und können daher mit dem Postulat eines "geistigen Feldes" schlüssiger erklärt werden. Sheldrakes These nimmt aber an, dass morphogenetische Felder die Formbildung (=Morphogenese) während der Entwicklung von vielzelligen Lebewesen steuern. Das ist aber falsch: heute weiß man, dass, diese Steuerung über spezifische Signalmoleküle, die Morphogene erfolgt.
http://de.wikipedia.org/wiki/Morphogen

mfg

falke
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