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 Betreff des Beitrags: Re: Was ist ein Schamane?
BeitragVerfasst: Do 15. Mär 2012, 09:04 
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Adlerauge hat geschrieben:
Ich würde mal sagen, weil ich es in mir selber sehe, sonst könne ich es bei dem Anderen ja auch nicht sehen. Fazit: muss ich es erst einmal bei mir bereinigen.... (Morph. Felder)
Dann .... - himmel, wie drückle ich mich jetzt aus?!

Ja ..so ist es
-nun die Frage :?: wo trennen wir - was schließen wir aus :?:
Mit den Felder sind wir immer im Kontakt...
nur warum haben wir das "nicht so Gute" in die >Matrix aufgenommen :?:
Wir Schöpfergötter -
gehört das zur Erde :?: - auf der einen Seite würde ich frech behaupten JA - im geistigen Bereich sind wir ja ohne Körper unterwegs...und da ist vieles einfacher.
Die Hunas wissen das - und auch alle anderen Magier...incl. "Avatare" und "Meister"

Gestern fiel mir der berühmte Heilige, gelernter Schamane - Rasputin ein...
man sagte ihm unter anderem auch nach...
zwar ein machthungriger -
Heiliger Mann ,
sogar als demütiger Diener Gottes genannt -
doch auch durchaus satanischen Mönch
:evil:
Den Frauen gegenüber - war er partout nicht abgetan...
dass er eben auch andere Fähigkeiten entwickelte -
Edelfrauen brauchten nur eine Minute - bei dem wilden, schmutzigen, verfilzten Mönch sein und schon gingen sie mit ihm ins Bett.
Streit hatte er deswegen mit dem Zaren -
aber hier wird schon eine beträchtliche Magie am Werk gewesen sein? Oder?

sicher alles nachlesbar.
http://de.wikipedia.org/wiki/Grigori_Je ... h_Rasputin

Rasputin konnte Blutungen stillen - wahrscheinlich benutzte er Hypnose - aber er heilte auch, wenn er nicht anwesend war.
Jedensfalls ist bewiesen, dass von ihm übersinnliche Kräfe ausgingen.

(Diese Heilungen wurden in den ägypt. Totenbücher auch niedergeschrieben)
Nur wer den Tod anerkennt - LEBT..



Gerntet hat er auch das -leider - was er gesät hat.
Sein Tod war nicht gerade friedlich. Doch irgendwie ein interessanter Kerl.

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 Betreff des Beitrags: Re: Was ist ein Schamane?
BeitragVerfasst: Do 15. Mär 2012, 14:40 
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Sa 18. Feb 2012, 14:10

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Die Kriergerin hat geschrieben:
Ja ..so ist es
-nun die Frage wo trennen wir - was schließen wir aus
Mit den Felder sind wir immer im Kontakt...
nur warum haben wir das "nicht so Gute" in die >Matrix aufgenommen
Wir Schöpfergötter -



Ich weiß nicht, ob man "Gut" und "Böse" trennen kann, eben weil wir durch die Felder im ständigen Kontakt sind.

Und ja, die Matrix enthält beides, ich denke mal, weil wir sonst zwischen "Gut" und "Böse" nicht unterscheiden können.

Ich wüsste nicht, was ich als "gut" bezeichnen könnte, wenn ich nicht auch das "Böse" kennen würde.
Alles hat zwei Seiten... So denke ich mal.

Auf Rasputin komme ich zurück, wenn ich den Link gelesen habe. Habe leider noch einen Termin.
Über den Rasputin gibt es übrigens auch einen Schlager aus den 60ern... :mrgreen:

Übrigens glaube ich auch, dass wir durch die Matrix mit der Erde verbunden sind, sonst würde es ihr wohl besser gehen...



Bitte macht euch die Mühe ein Zitat genau zu kennzeichnen, auch wenn es aus dem unmittelbar vorigen Beitrag ist. Ihr könnt die Namen selbst einsetzen oder die Quote benutzen. Wer noch einmal Anleitung zum Zitieren braucht bitte PN schicken, ich erkläre es gerne. Solly ich hab das obige Zitat nun kenntlich gemacht.Baroness/Mod.
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 Betreff des Beitrags: Re: Was ist ein Schamane?
BeitragVerfasst: So 29. Apr 2012, 09:18 
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Hallo @adler....

du mächtiges allsichtiger Vogel.

Es ist so - wie du es beschreibst. Wüßten wir nicht - was böse ist - wie könnten wir dann das "Gute" erkennen.

Will noch einen kleine Bedenkung einbringen
z.B.
Ich töte ein Tier - Pflanze -
gut für mich - Energielieferant (auch Pflanzen sind Lebewesen)
schlecht für das getötete Tier (Pflanze) - oder? wiederum nicht....

Es liegt schon nahe beisammen - :?:

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 Betreff des Beitrags: Re: Was ist ein Schamane?
BeitragVerfasst: So 29. Apr 2012, 17:40 
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Nun, Kriegerin. Es gibt Indianerstämme, die sich bei Pflanze und Tier bedanken, bevor sie/es zum Verzehr getötet wird. Denn auch eine Pflanze hat gewisses "Bewusstsein"
Dieses Volk ist nämlich mit der Natur eng verbunden.

Töten, um zu leben..., Tiere wissen das und "opfern" sich, wenn sie geachtet werden. Sie müssen nicht einmal fixiert werden. Ich habe in einer Dokumentation einmal so eine Tötung gesehen. Man spricht mit ihnen und legt ihnen die Hände auf, und sie bleiben ruhig liegen. Es sieht aus, als schlafen sie.

Dieses Fleich könnte ich ohne "Gewwissensbisse" essen - allerdings nur, wenn es nichts anderes gibt. ;)
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 Betreff des Beitrags: Re: Was ist ein Schamane?
BeitragVerfasst: Di 1. Mai 2012, 09:42 
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Naja irgendwas muß man ja essen. Und da man wohl als Vegetarier, die Einteilung hat: 1. Mensch, 2. Tier und dann lange nix und dann die Pflanze in der Wertigkeit, was die Seele und das körperliche Leiden anbelangt, sehe ich da eine Diskrepanz zwischen dem Vegetariersein und dem Gedanken, dass Pflanzen ein "Bewußtsein" haben.

Der Mensch hat sich wie immer an eine Position gesetzt, erhaben über das zu Verfügen, was die Natur so her gibt.

Die Schmanen, die eher aus den Naturvölkern stammen haben wohl noch gelernt die Natur zu achten. Die betrieben und betreiben in den meisten Fällen weder Massenanbau von Pflanzen mit chemischen Substanzen zu vollem Profit gebracht, noch halten sie Tiere in unnatürlichen Massenlagern.

Wenn man richtig konsequent sein möchte und der Natur nicht schaden möchte und die armen Tiere nicht benutzen möchte müßte man gänzlich auf Lebensmittel verzichten, die in der Masse angebaut werden keine Haustiere halten und keinerlei tierisches Produkt wie auch z.B. Eier, Butter, Fische u. andere Meeresbewohner verwenden, die aus Massenhaltung entstanden sind. Da wir aber alle was essen müßen, um zu überleben wird es dann wohl nach Vorlieben gehen und nicht nach den Kriterien: Hat das was ich da esse eine Seele oder ein Bewußtsein. Gambas vor Hasen? Weizen vor Gambas? Butter ja aber Rind keines? Irgendwie passt das nicht ganz zusammen.

In der Natur wird nur wegen des Überlebens getötet und gefressen. Jedem Puma jedem Hasen den er tötet würde man eine Seele zusprechen und auch der Pflanze, die der Hase gefuttert hat? Insofern hat der Adlerauge schon Recht. Wie ich töte, warum ich töte und ob ich aus reinem Überlebensgedanken esse oder einfach nur aus "Genuß" spielt wohl eine Rolle.

Heut zu tage pervertiert die Nahrungsproduktion. Ein Ungleichgewicht macht Leute dick, krank und die Natur immer kaputter. Leider haben wir nicht die Möglichkeit bei der Masse an Menschen zum Eigenversorger zu werden, bei dem wir nur das essen, was wir zum täglichen überleben brauchen. Wir sind alle sehr weit weg vom früheren Schamanentum :mrgreen:

Gruß

Baroness

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 Betreff des Beitrags: Re: Was ist ein Schamane?
BeitragVerfasst: Di 1. Mai 2012, 11:49 
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BaronessDeBerjaraque hat geschrieben:
Naja irgendwas muß man ja essen. Und da man wohl als Vegetarier, die Einteilung hat: 1. Mensch, 2. Tier und dann lange nix und dann die Pflanze in der Wertigkeit, was die Seele und das körperliche Leiden anbelangt, sehe ich da eine Diskrepanz zwischen dem Vegetariersein und dem Gedanken, dass Pflanzen ein "Bewußtsein" haben.


Sehe ich nicht so. Es ist doch gerade das Ziel der Pflanze, daß ihre (reifen) Früchte gegessen werden und so für ihre Verbreitung bzw Erhaltung der Art gesorgt wird. Pflanzen, die im Ganzen geerntet werden, sind gewöhnlich einjährige Pflanzen, die am Ende ihres Lebenszyklus stehen. Bei der Ernte wird gemeinhin auch das Saatgut für das nächste Jahr gewonnen, so daß die Pflanze ihren Zweck erfüllt hat, zumindest wenn das Saatgut nicht von Monsanto stammt.

Auch glaube ich nicht, daß man den Überlebensdrang eines Tieres, die Art wie es leidet und Schmerz empfindet direkt auf Pflanzen übertragen kann.
Das Leid eines Tieres, das einige Monate unter unwürdigsten Bedingungen in der Massentierhaltung aufwächst, unter unvorstellbaren Qualen und Ängsten transportiert und geschlachtet wird, ist wohl kaum mit dem Leben einer Maispflanze zu vergleichen, die am Ende ihres Lebenszyklus, wie ich meine auch in ihrem Sinne, abgeerntet wird.

Ich denke, daß gerade unter Vegetarien auch eher ein Bewusstsein für das Leben von Pflanzen zu finden ist, als bei Menschen, denen egal ist, wie ihr Essen in den Kochtopf gekommen ist.

Zitat:
Wenn man richtig konsequent sein möchte und der Natur nicht schaden möchte und die armen Tiere nicht benutzen möchte müßte man gänzlich auf Lebensmittel verzichten, die in der Masse angebaut werden keine Haustiere halten und keinerlei tierisches Produkt wie auch z.B. Eier, Butter, Fische u. andere Meeresbewohner verwenden, die aus Massenhaltung entstanden sind. Da wir aber alle was essen müßen, um zu überleben wird es dann wohl nach Vorlieben gehen und nicht nach den Kriterien: Hat das was ich da esse eine Seele oder ein Bewußtsein. Gambas vor Hasen? Weizen vor Gambas? Butter ja aber Rind keines? Irgendwie passt das nicht ganz zusammen.


Man wird wohl schwer einen Vegetarier finden, der Eier aus Massentierhaltung kauft. Wer nicht möchte, daß Tiere für seine Nahrung getötet werden, achtet eigentlich auch darauf, zumindest soweit möglich, daß er auch keine anderen Produkte kauft, die aus unwürdiger Tierhaltung stammen. Alternativen zur Massenproduktion gibt es immer mehr. Prinzipiell ist nichts dagegen einzuwenden, wenn Tiere gehalten werden, um vegetarische Produkte zu erhalten. Schließlich wird dem Tier im Gegenzug auch Sicherheit gegeben. Wäre ich ein Hunh, würde ich die Sicherheit eines Bauernhofes dem gefählichen Leben in Freiheit vorziehen.

Gruß
Grobi

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 Betreff des Beitrags: Re: Was ist ein Schamane?
BeitragVerfasst: So 6. Mai 2012, 09:40 
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Nur kurz bemerkt..

"Hätte Gott/Allwesen" gewollt - dass wir ohne Nahrung auskommen...hätte es uns wohl so erschaffen lassen.
Sehen wir es so - wir erheben die Nahrung - eine Stufe höher ... wie @adler es bemekte.

http://www.paranormal.de/paramirr/gedanke/gtext.html#51

Code:
Deiner Nahrung solltest Du besondere Aufmerksamkeit widmen - denn Gedanken aus Deiner Nahrung haben die Macht, Deine Bewußtseins-Einstellungen so zu verzerren, daß Du die Wahrheit nicht mehr erkennen kannst. Einige Lebensmittel hinterlassen im Gehirn einen Stoff, der Dir den Zugang zu Deinem göttlichen Wesens-Kern versperrt, es sind dies in der Reihenfolge ihrer Schädlichkeit - Drogen, Alkohol, Tabak, Fleisch, Fisch, Knoblauch, Zwiebeln.

Drogen verschaffen Dir nur deshalb einen Flash, weil Du Deine Gehirn-Zellen sterben fühlst - und der Tag wird kommen, da nichts mehr stark genug ist, um ein Gefühl in Dir auszulösen, Du kannst nicht mehr lachen und nicht mehr weinen - das aber wäre der wirkliche Tod, der Tod Deiner Seele.

Wenn Du nur einen kräftigen Körper willst, magst Du Fleisch essen, sonst solltest Du es lieber meiden, denn Fleisch sind tierische Gedanken. Wenn Du ein Tier ißt, erhebst Du das Tier auf eine höhere Stufe, Dich zieht das Fleisch zurück - Du wirst tierischer, statt göttlicher. Fleisch bringt Dir auch tierische Krankheiten und es speichert die Gedanken der Angst bei der Tötung des Tieres - die meisten Deiner Ängste haben ihren Ursprung hier und Angst ist ein starkes Gefühl, das dann Deine Gedanken belebt. Fisch ist ähnlich wie Fleisch, es enthält alle Arten schmutziger Gedanken. Knoblauch und Zwiebeln haben zwar eine heilende Wirkung auf den Organismus, aber sie erregen Leidenschaften, rauben dem Geist die Klarheit und verhindern gute Konzentration.

Obst, Gemüse, Nüsse, Brot und Milchprodukte sind Lebensmittel, die Du bevorzugen sollest, aber mache keinen Kult daraus, denn wichtiger als alles, was Du ißt - wisse immer im Bewußtsein, WER DU BIST.

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 Betreff des Beitrags: Re: Was ist ein Schamane?
BeitragVerfasst: Mi 16. Mai 2012, 19:53 
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;)
Schamanismus was ist das - um auf die Frage einzugehen.
Mit den Worten des weisen Arnold Keyserlings.
Er hatte auch zum 1. Schamenkongress in Alpbach/T. aufgerufen.
Ein Religionsphilosoph ist jemand, der glaubt, daß es Religion gibt, der aber nicht aus einem Bekenntnis an diese Fragen herangeht. Wie es der Ethnologe Malinowski einmal sagte, der Eingeborene hat immer recht.

Code:
Im Jahr 1982 haben sich auf einem Kongress in Alpach, Tirol, Schamanen aus ganz unterschiedlichen Ecken und Kulturen der Welt getroffen. Sie saßen damals zum ersten Mal miteinander an einem Tisch und waren sich einig, daß die Zeit vorbei sei, in der sie es sich leisten konnten, in ihrem Leben nur einen oder zwei Schüler als ihre potentiellen Nachfolger auszubilden. „Der Planet ist in schlechtem Zustand", war ihre Diagnose, „deshalb muß unser Wissen in die Welt. Wir müssen versuchen, möglichst viele Menschen zu erreichen, die unsere Botschaft annehmen und umsetzen können, damit wir gemeinsam mit ihnen diese Entwicklung aufhalten." Sie hatten sich damit ganz bewußt auch an uns Bewohner des christlichen Abendlandes gewandt.
http://www.huna.at/artikel/wissen.html
und sie haben noch immer Treffen - auch manchmal sehrgeheime.



zurück auch zu Rasputin
sicher war er ein ausgezeichneter Heiler, Magier aber auch Dämon wird im nachgesagt.

das wird natürlich die Kirche ein bisserl nachgeholfen habe.
doch an und für sich beindruckt mich ehr das magische Wissen, das er erhatte.
Mit der Zarenfamilie hatte er auch eine Rechnung offen.
Ihm wurde einiges unterstellt, doch er erlitt auch einen Tod, der nie richtig aufgeklärt worden ist.
Code:
In seiner Kindheit galt Rasputin als streitsüchtig und ungebärdig. Er wuchs auf den Feldern auf, half mit, wo er
konnte, lernte in dieser Zeit aber weder Lesen noch das Schreiben. Beim Spiel mit anderen Dorfkindern verlor Rasputin eines Tages sein Gleichgewicht und stürzte in den eiskalten Fluss. Mit großer
Kraftanstrengung gelang es ihm, sich gegen die reißende Strömung zu
behaupten, und wieder das Ufer zu erreichen. Doch Rasputin hatte sich eine schwere Lungenentzündung geholt. Es gab keinen Arzt in der Nähe. Grigori kämpfte mehrere Wochen gegen das Fieber an. Eines Morgens, als man ihn schon verloren glaubte, hatte er eine Marienerscheinung, die auch vom Dorfpfarrer bestätigt wurde. Rasputin glaubte
danach, von den himmlischen Mächten mit besonderer Aufmerksamkeit bedacht worden zu sein.

Code:
Zu Lebzeiten wurde Grigori Jefimowitsch Rasputin geliebt und verehrt, aber ebenso
gefürchtet und gehasst. Sein Ende war schrecklich. Am 19. Dezember 1916
trieb in der Kleinen Newa in St. Petersburg ein Leichnam an die Oberfläche.
Das entstellte Gesicht und der verunstaltete Körper waren von einer Eiskruste bedeckt, die gefesselten Hände erhoben.
Hatte der geheimnisvolle Tote, auf den geschossen und eingeschlagen worden war, noch im eiskalten Wasser versucht, sich von seinen Fesseln zu befreien.


http://www.buchhandel.de/WebApi1/GetMmo ... 3941122611

Wie ähnlich doch das Schicksal zurückschlug oder ist es nur die Geschichte der Geschichteschreiber?
Code:
Als sich die Nachricht vom Tode des Zaren  verbreitete, war für viele Menschen in Russland klar, wer die Schuld am Untergang des Monarchen trug. Ein Name machte wie ein Fluch die Runde –
  Rasputin! 


Ihm wird auch der "Satanismus" unterstellt -
allerdings sollte Mensch nicht erfahren?
Was ist der Unterschied zwischen GUT und Böse und die christl. Kirche hat sich hier ausgetobt...
einige gewisse Herren wollten ihm schon nacheifern...

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 Betreff des Beitrags: Re: Was ist ein Schamane?
BeitragVerfasst: Do 17. Mai 2012, 11:49 
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Naja, zu früheren Zeiten wurde fast jeder der ein wenig gescheiter und schlauer war oder irgendwelche Dinge erkannte oder konnte, die anderen fremd waren als Satanist oder Hexe bezeichnet. Man hatte keinen offen Umgang und Zugang mehr mit oder zu natürlichen Heilmethoden. Im Gegensatz zu den Naturvölkern, die ihre Heiler vererhten und wertschätzten sind wir in späteren Jahrhunderten dazu übergegangen sie zu verachten oder sie zu fürchten. Heute tun wir das auch. Allgemein wird jeder der ohne Pharmaindustrie und Schulmedizin und in eigener Intuition Leuten helfen kann nicht ganz für voll genommen oder sogar als "Scharlatan" deklassiert. Phöse Homöopathie, Phöse Esoterik, Phöse Naturheilkunde. Phöse alte Heilkunde. :mrgreen:

Rasputin war ein recht schlauer Mensch, der politisch und auch sonst unbequem war. Dass er dann das Schicksal mit vielen anderen Teilte und nach mehreren Angriffen auch ermordet wurde, ist klar.

Schamanismus = Heilender Christ? Also wenn dem so ist, bin ich auch Schamanin :mrgreen:

Gruß

Baroness

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 Betreff des Beitrags: Re: Was ist ein Schamane?
BeitragVerfasst: So 8. Jul 2012, 09:08 
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Dachte gerade an @adler :oops:

;) Was macht einen Schamanen aus.
Er hilft dir nur, die SELBSTHEILkräfte zu finden und zu aktiviern - nicht mehr und nicht weniger.
Doch vielleicht kann ich mein eigener Schamane werden und sein.
Bin noch weit davon entfernt....leider.

Die Schamanenausbildungsstätten...da kommt mir ein schmunzeln auf, ob hier wirklich Schamanen - Ausbildung weiterlehren, Sicher man wird mit einigen Praktiken vertraut doch - will der Auszubildende :?: Schamane werden oder Scharlatan...
zum Schamanen wird man berufen, doch nicht in großen Gruppen ausgebildet. Hier ist mehr die Autoditaktität im Vordergrund.
Cremer

Da kommt der BERG - zum Propheten, nicht der Prophet - geht zum Berg :lol:

In der westlichen Welt lächelt man noch, doch nicht mehr so, wie vor 50 Jahren.
Das nur ICH-Bild verbunden mit dem Egoismus....ist wohl ein bisschen in den Hintergrund getreten und in irgendeinerweiser will doch ein jeder auch Ganzwerden.

Weiser oder Schamane zu werden, streben zu viele mit der linken Hemisphären an, (ein kleiner Rasputin) - Als er den Weg verlor, wurde er ermordet.

Wenn ich nur will, ein Shamane zu werden - so einfach geht es nicht.
Gott wohnt in der rechten Gehirnhälfte und da durchzudringen .....ist ein schwieriger Weg. Die meisten Schamanen enden dann als Scharlatane.
Da gehört eben ein bisserl mehr dazu, um eine GANZHEIT mit der Kunst der Magie zu werden, um endlich auch ein Prophet zu sein.

Es gibt nichts, was nicht besselt ist, haben wir ja schon im "Warum leben wir nicht ewig....gelesen, da selbst einige SELBST nicht zueinander ZUGANG haben, und wenn, dann nur in der Traumwelt. (selten in der Wach-Tonal-Welt)

Der Schamane versucht mit der "NAGUAL - Welt " in Verbindung zu treten. Sei es in Trance (Kriegs-, Friedens, Toten oder Erntedanktänze den Göttern zu danken....Gott ist in Uns.)
- Drogen zu nehmen.
(Ob das ein Weg ist, lasse ich offen).
Na ja...da ich KEIN Schamane bin,
kann auch zu fe(h)ig sein - oft mit meinem Innersten zu sprechen...getraue ich mir hier kein Statement abzugeben.

Und Dogmen gibt es da keine. Wie gerne verfällt der Mensch in diese vorgeschriebenen
Vorschriften.

Hildegard von Bingen,(1098 n Chr.) war erstaunt, dass das Sehen - Schauen nicht jeder konnte.

sie war auch den Dogmen ausgesetzt - obwohl sie sich wehrte
....diese Zeit war nicht ohne.......die Verfolgung durch die Äbte und Neider -

Gehen wir in die Neuzeit -
als in den USA/Hawaii/südamerikanischen Kontinent/Russland - das Schamentum, der Medizinmänner - wieder aktueller wurde.

Serge Kahili King ist sogar der Meinung, das ohne destruktiven Gedanken - kein konstruktiver Wunsch sich entwickeln kann.
Auch bei Cremer erwähnt - denn die innere Stimme zu erwecken - ist nicht einfach.
Da muss man schon mal 4 Regeln befolgen.

Die wahren Schamanen wissen das und halten sich an diese Regel, doch jeder verfolgt den Weg dazu, für sich allein.
Die äußere Stille zu finden... :?: (schon mal einen Tag - Exerzitien gemacht? Ohne Handy, Fernseher, Radio...Herzerl schlagen gehört?)

Danach die innere Ruhe zu finden und auch den Intuitionen Raum zu lassen, Hirnkasterl verwehrt das oft.

Don Eduardo, Don Juan (Lehrer von Castaneda )haben gewarnt, sich nicht in weltlichen Dingen zu verfangen...denn die liebevolle wie respektvolle Absicht ist es, die das Schamanentum ausmacht.

Hier erinnere ich an die Worte Mahatma Gandhi...denn auch die Wisssenschaft versteckt sich oft hinter Schamanentum -

>>z.B. Klonen, Atomtests, falsche Pharmaka, Schönheits OP,nur um Geld zu verdienen - das ist nicht der Weg der Schamanen...Geldgewinn um jeden Preis
Wissenschaft ohne Menschlichkeit
Wissen ohne Charakter

Ich muss mich meinem Gewissen verantworten, was ich mache...und ich muss solange damit leben, auch danach (Karma :?: Matrix :!: ...Menschen geheilt/heilen oder sie zerstört zu haben.

Ein wahrer Schamane hält sich daran, alle anderen sind nur Scharlatane.

Edward Teller, der Vater der Wasserstoffbombe,
die Oppenheimers..
können nicht so tun
als hätte sie nur Wissenschaft betrieben und mit der praktischen Anwendungen ihrer
Erfindungen nichts zu tun. Das erzähle den Menschen in Hiroshima und Nagasaki, über den CHE da redens und urteilens...
Oder an die Test im Mururoa-Atoll oder wo immer sie grassieren....
Die Politiker und Diktatoren......
Geschäftsmann ohne Gewissen.....
usf.
Einfach ist es nicht, den Schamanengedanken zu verfolgen...

Nun muss ich mich an ZEN erinnenrn - NICHT zu urteilen.

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