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 Betreff des Beitrags: Es muss nicht unbedingt Placebo sein!
BeitragVerfasst: So 11. Mär 2012, 22:15 
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GEISTIGES HEILEN UND DAS HOHE SELBST


Ich fühle mich animiert, hier einmal über einige meiner spirituellen Erfahrungen während des Heilens zu berichten, wobei ich auch über das „Kahuna-Gebet“ berichten möchte.

Zu meinen schönsten und intensivsten Erfahrungen zählte die vorherige Verbindung mit meinem „Höheren Selbst“. Je intensiver mein Wunsch zum Heilen war, je stärker wurde auch die Verbindung zu meinem HS, was manchmal sogar zur Ekstase führte, die sich recht schwer beschreiben lässt.

Selbst bei Fernheilungen (Hilfe zur Selbstheilung) waren oft keine Mantras nötig, wie sie bei Reiki benutzt werden.

Die Verbindung zum (HS) war durch einen imaginären Lichtstahl schnell hergestellt. Und ich bekam ab und an sogar Anweisungen aus einer anderen Ebene, wobei mir die Anwendungen völlig unbekannt waren.

Die Dankbarkeit des Klienten und vor allem der Heilungserfolg kann keinen materiellen Ausgleich ersetzen. Keine 40 oder 60 Euro können diesen Ausgleich bieten!

Jeder Mensch kann diese Heilungskräfte (durch die Chakras) aktivieren, wenn der Wunsch zum Helfen stark genug und ehrlich ist. Es bedarf nur einer Bitte bzw. Kontakt an das HS. Die Hilfe kommt gewiss.

Wie geht das? Ich entspanne mich (sitzend oder liegend) und konzentriere mich auf mein HS (7. Chakra). Ich bilde einen weißen Lichtstrahl von meinem Herz-Chakra aus und schicke diesen an das HS (7. Chakra) mit der Bitte um Hilfe.

Schon nach einigen Minuten fühle ich „Gänsehaut“, darauf folgend leichtes Zittern und starke Emotionen, die den Kontakt anzeigen. Diese Emotionen entstehen durch die empfundene Liebe, die ich spüre, die so intensiv ist, dass mir fast jedes Mal die Tränen runterlaufen. Es ist ein Gefühl, das ich nicht wirklich beschreiben kann. Dann trage ich gedanklich mein Anliegen vor und bitte um Unterstützung oder sogar um Heilung des Patienten, wenn es erlaubt ist. Ist die Verbindung da, beginne mit der Fernbehandlung.

Wenn ich direkt behandle, brauche nur an mein HS zu denken und um Hilfe bitten, – und die Hilfe kommt, wenn sie erforderlich erscheint. Sie kommt aus der Anderswelt... Ich spüre zeitweise die Präsenz im Raum, was mich immer wieder an Schamanen erinnert, auch sie bekommen den Kontakt und Hilfe, wenn sie ihre Schutzgeister rufen...

Es ist das Schönste, was der Helfer/Behandelnde erleben kann. DAS IST DER WAHRE AUSGLEICH!


Meine Erlebnisse durch Hilfe zur Selbsthilfe – Hier nun der Beweis für mich, dass nicht alles Placebo sein kann.

Teil 1

Vor etlichen Jahren während eines Krankenhausaufenthaltes wurde ein ca. 16- oder 17jähriges Mädchen eingeliefert, die durch einen Unfall querschnittsgelähmt war. Sie konnte sich weder bewegen, noch selbständig essen.

Die Schwestern untersagten den Tischnachbarn das Füttern, weil sie „lernen“ sollte, alleine zu essen. Also kam die Mutter täglich ins Krankenhaus und fütterte das Mädchen einmal am Tag.

Als ich an meinem Entlassungstag beim Frühstück durch eine Patientin erfuhr, was da seit einigen Tagen abläuft, war ich entsetzt und habe das Mädchen „eigenwillig“ gefüttert.

Die Kommunikation ging nur über die Augen, d.h. ich hatte ständig Blickkontakt mit ihr. Mein Hintergedanke war, sie (auch ohne ihre Zustimmung) zu behandeln und streichelte zwischendurch ständig ihr Gesicht, um den Kontakt zu verstärken. Eine Patientin wusste von meinem seltsamen „Hobby“ und beobachtete mich neugierig.

Als ich die Kleine mit Brötchen und Eiern „vollgestopft“ hatte, stellte ich mich hinter ihren Rollstuhl und legte meine Hände auf ihre Schultern und bat in Gedanken meine unsichtbaren Helfer um Hilfe. Ich dachte an mein Hohes Selbst und bat darum, mit dem HS des Mädchens in Kontakt zu kommen, da ich keine Vorbereitungen treffen konnte.
Ich ließ über die Handflächen Energie durch ihren Körper fließen und stellte mir dabei weißes Licht vor. Nebenbei unterhielt ich mich mit den Tischnachbarn, damit die Schwestern nicht erkennen konnten, was ich da treibe.

Nach ca. 15-20 Minuten beendete ich die Energieübertragung, streifte sie anschließend ab und setzte mich wieder ihr gegenüber hin. Sie sah mich unentwegt an, und ich sah in diesem Blick eine unglaubliche Dankbarkeit. Ich hatte das Gefühl, ihre Gedanken lesen zu können.

Nach am selben Tag wurde ich nach Hause entlassen und besuchte einige Wochen später noch einmal eine Patientin, um mich nach dem Mädchen zu erkundigen.

Als die Patientin mich sah, war sie aufgelöst und meinte, dass die Mutter dieses gelähmten Mädchens mich seit Tagen suche, da ihre Tochter einen Tag nach der „Behandlung“ wieder alleine essen konnte.......

„Was hast du gemacht,?“ Ich konnte ihr nur mit ruhigem Gewissen sagen, dass ich mich nur als Kanal zur Verfügung gestellt habe. Die Arbeit haben „meine unsichtbaren Helfer“ geleistet. (schamanisches Heilen)


Teil 2

Eine Freundin von mir rief mich eines Tages im Büro an und erzählte mir, dass ihr Mann vom Hausgerüst gefallen sei und seit drei Wochen im Koma liege. Da sich auch im Gehirn Wasser gebildet hat, offenbarte man ihr, ihren Mann am nächsten Tag von den Schläuchen zu nehmen, da er aus medizinischer Sicht nicht mehr aufwachen würde. Sie packte also seine Sachen ein und fuhr nach Hause.

Ich machte ihr den Vorschlag, es mit dem Kahuna zu versuchen. Ich erklärte ihr, was sie zu tun habe (Verbindung mit dem HS aufnehmen, Trauben bilden, die den Mann als gesund darstellen und diese über das HS weiterzuleiten.)

Dabei sollte man sich vorstellen, dass der Kranke aus dem Koma erwacht und das tun möchte, was er besonders gerne getan hat (Bier trinken)....

Wir machten einen genauen Zeitpunkt aus und setzten die „Behandlung“ auf 20-30 Minuten fest.
Dazu muss ich sagen, dass wir diese „Aktion“ aus zwei verschiedenen Bezirken gestartet haben. Wir waren also durch mehrere Kilometer getrennt.

Nach ca. 5 Minuten Meditationsarbeit fühlte ich deutlich eine weitere Präsenz im Raum, die ich als Frau wahrnahm. Ich empfand erneut diese fremde, eigenartige Liebe, die mich emotional an meine Grenze brachte.
UNGLAUBLICH SCHÖN und intensiv! Und ich bat um Hilfe.
Als diese Präsenz nicht mehr im Raum war, beendete ich die Kahuna Behandlung

Am nächsten Morgen bekam ich von der Freundin erneut einen Anruf. Sie berichtete mir, dass ihr der Arzt und eine Schwester entgegengelaufen sind und meinten, dass „ein Wunder geschehen sei.“ „Ihr Mann wurde heute Nacht wach und hat nach einem Bier verlangt.“ Er habe sich in Beisein der Nachtschwester von seinen Fesseln befreit und wollte nach Hause..... Nach weiteren 3 Wochen wurde er aus dem Krankenhaus entlassen!

Ich möchte hier einmal untermauern, dass wir lediglich der Kanal für die Hilfe zur Selbsthilfe sind. Ich kann für mich mit Sicherheit sagen, dass ich nicht geheilt habe, sondern als Werkzeug für die geistig höhere Ebene, die wir über das Hohe Selbst erreichen, gedient habe. Nicht einmal Mantras, die ich damals noch gar nicht kannte, waren hier nötig. Es geht auch ohne!
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 Betreff des Beitrags: Re: Es muss nicht unbedingt Placebo sein!
BeitragVerfasst: Mo 12. Mär 2012, 11:57 
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Adlerauge hat geschrieben:
GEISTIGES HEILEN UND DAS HOHE SELBST
Ich fühle mich animiert, hier einmal über einige meiner spirituellen Erfahrungen während des Heilens zu berichten, wobei ich auch über das „Kahuna-Gebet“ berichten möchte.


Habe heute deine Berichte gelesen...einfach steil :!:
Da du aber die Hunas erwähntest..

ich habe da ein pdf...die aus diesem Bereich stammt.
Ho’oponopono
http://heile-dein-herz.de/wp-content/up ... eprobe.pdf

Zitat:
Dr. Len fragte sich beim Studieren der Berichte ständig:
Was ist in mir, dass es so etwas in meiner Welt gibt? Jedes Mal, wenn er in sich eine Resonanz zur Krankheit oder zum Verhalten eines Patienten gefunden hatte, sagte er:
Es tut mir leid.
Ich verzeihe dir.
Ich liebe dich.
Er erkannte alles „Hässliche“ in sich an und übergab es in einem weiteren Schritt dem Göttlichen.


Die Schamanen, die wissen das eben -
die Seele zu ergänzen und zu heilen...
meist hilft der UBS..,
also der nichtzugängliche Teil...
schwierges Unterfangen :!: eigene Erfahrung :( :cry:

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 Betreff des Beitrags: Re: Es muss nicht unbedingt Placebo sein!
BeitragVerfasst: Mo 12. Mär 2012, 15:46 
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Adlerauge hat geschrieben:
„Ihr Mann wurde heute Nacht wach und hat nach einem Bier verlangt.“

lol !!!

Beeindruckender Bericht. Kann man bei dir eine Lehre machen ?

Gruß
Grobi

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 Betreff des Beitrags: Re: Es muss nicht unbedingt Placebo sein!
BeitragVerfasst: Mo 12. Mär 2012, 16:19 
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Nein Gropbi, eine Lehre kannst Du bei mir nicht machen, dazu weiß ich zu wenig. Ich bekomme Hilfe, weil ich zu wenig kann. :oops:

Aber das Verlangen nach Bier hat mich im Nachhinein auch zum Schmunzeln gebracht. :lol:

Doch das "Wunder" an der ganzen Geschichte ist, dass er nie wieder Alkohol getrunken hat, obwohl er nach dem Erwachen nach Bier verlangt hat....

Danke für den Link, liebe Kriegerin. Den sehe ich mir gerne an. Das Zitat finde ich spitzenmäßig, es ist Wahrheit. :idea:

PS: Leider bekomme ich den Link nicht geöffnet, obwohl ich pdf habe... :?
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 Betreff des Beitrags: Re: Es muss nicht unbedingt Placebo sein!
BeitragVerfasst: Di 13. Mär 2012, 09:34 
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Adlerauge hat geschrieben:
PS: Leider bekomme ich den Link nicht geöffnet, obwohl ich pdf habe... :?
http://heile-dein-herz.de/wp-content/up ... eprobe.pdf

Schade...ev. ein Tipp
Kannst auch markieren..und in deine Compi-Zeile eingeben.
Auch habe ich noch einen link..
vielleicht geht der auf...
http://www.aeon.ch/downloads/hooponopon ... rozess.pdf

ist ziemlich ähnlich...
Satz aus dem link
Zitat:
Die eigentliche Aufgabe des Verstandes besteht also nicht darin, Probleme zu lösen, sondern um Verzeihung zu bitten
lasse Ulrich Emil Dupree selber sprechen.
Deckt sich sehr mit deinen Erzählungen -
:( wenn's nicht so schwer wäre..
da kann man noch so brav ZEN ÜBEN :oops: .. :mrgreen:

http://www.alpenparlament.tv/playlist/2 ... e-die-welt

Zitat:
Das hawaiianische Ho'oponopono gilt als die effektivste Konfliktlösungsmethode, die je in einer Kultur ersonnen wurde. Als bedeutendes Beispiel gilt das „Wunder“ des Dr. Len, der 1983 bis 1987 durch Hooponopono eine Anstalt mit 28 kriminellen Psychopathen heilte. Dr. Len selber spricht dabei nicht von Heilung, sondern dass er nur an seiner eigenen Reinigung gearbeitet habe.

Ho'oponopoono ist eine innere Vergebungs-Technik zur Lösung von Konflikten auf körperlicher, geistiger und seelischer Ebene. Konkret bedeutet das Sorgen, Ängste, Streit, Mobbing, finanzielle Blockaden usw. werden transformiert. Es rückt die Dinge, die aus der universellen Harmonie und dem Gleichgewicht geraten sind, wieder zurecht und verbindet den Menschen wieder mit der Energie des Universums.



ich las deine Erzählungen alle noch mal durch - Schamanen/Heilen

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 Betreff des Beitrags: Re: Es muss nicht unbedingt Placebo sein!
BeitragVerfasst: Di 13. Mär 2012, 13:21 
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Sa 18. Feb 2012, 14:10

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WOW, Kriegerin, jetzt konnte ich den Link Alpenparlament auf Favoriten setzen und werde mir alles in Ruhe anhören. Bin sehr gespannt.

Bei ZEN-Übungen stelle ich mir meistens eine bestimmte Frage und warte dann, bis Antwort kommt. Oft kann ich jedoch die Antwort nicht gleich für mich in Worte umsetzen, obwohl ich fühle, was damit gemeint sein kann oder gar gemeint ist.

Spannend wird es auch, wenn ich ohne eine Frage einfach in die Tiefe gehe, bis ich das Unendliche "spüre" oder die totale Leere. Dadurch erkannte ich auch, dass die Leere nur als leer empfunden wird, weil wir sie so wahrnehmen. Sie kam mir vor, wie ein "Computer" der alles Wissen "versteckt" hält oder unsichtbar macht.

Nochmals DANKE für den Link. Ich höre mir heute Abend alles an, weil es zu der Zeit ruhig ist. Dann werde ich Dir gerne berichten.

Man sagt ja auch, dass alles, was man am Anderen entdeckt oder bemängelt, ist in einem selber.... ;) Das leuchtet ein!
Denn wenn man an seiner eigenen Reinigung arbeitet, sieht man die Mängel beim Anderen nicht mehr....
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