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 Betreff des Beitrags: Erfahrungen einer Mutter.
BeitragVerfasst: Di 4. Okt 2011, 16:26 
Hallo alle zusammen,

ich muss gestehen, ich las nicht alle Beiträge durch.
Dennoch wollte ich sehr gern diesen Beitrag schreiben, damit ihr mich versteht, wie ich mit meiner inneren Kraft arbeite.

Als mein Sohn noch sehr klein war, bekam er starken Husten.
Dieser Husten endete erst mit dem Erreichen des dritten Lebensjahres.
Dennoch kamen immer wieder Hustenanfälle in der Nacht wieder und wieder.
Eines Nachts wurde in mir eine Kraft frei gesetzt, was nicht immer so einfach zu erklären ist. Es ist einfach so.

Nun, ich ging in das Kinderzimmer meines Sohnes. Er hustete und weinte dabei, er war wohl im Tiefschlaf und träumte entsetzliche Träume. Ich denke, er hatte einen Traum aus den Tagen wo er so manches Mal kurz vor dem Ersticken war.

Ich weckte ihn nicht, sondern setzte mich an sein Bett und begann eine Geschichte zu erzählen.
Wie folgt:

ES war einmal ein kleiner Junge, der hatte einen Bruder, das war der große Junge.
Der große Junge half dem kleinen Jungen wenn dieser krank war.
Und weil der kleine Junge so oft Husten hatte, dass ihm der Atem weg blieb, zauberte der große Junge.

Soweit erst einmal die Geschichte....so das mein Sohn auf mich hörte....obwohl er schief.

Denn er sagte: Stimmt das Mama?

Und ich sagte: Ja, mein Junge....

Nun stellte ich mich hin und sagte:

Stelle dir vor deine Füße und Beine sind ein Baumstamm.
Dein Bauch ist ein Baumstamm. Deine Arme sind Äste und deine Finger sind Blätter.....
Nun kommt ein starker Wind und bläst gewaltig durch die Äste und Blätter. Dein Baumstamm bewegt sich mit dem Wind hin und her......

Soweit erst einmal die Geschichte....
Mein Sohn wurde wach. Sah mich an, wie ich dort stand, breitbeinig und tat so als ob ich ein Baum wäre und der Wind meine Äste und Blätter bewegte...

Dann ging die Geschichte weiter.....

Ich setzte mich wieder an das Bett von meinem Sohn, streichelte ihm über den KOpf und er schlief sachte wieder ein.
Dann begann ich die Geschichte von dem kleinen Jungen und dem großen Jungen.
Wie folgt:

Der kleine Junge hatte starken Husten und der große Junge sagte zum kleinen Jungen: Du brauchst nicht zu Husten, denn der HUsten ist Vergangenheit. Der Baum mit seinen Ästen und Zweigen und Blättern liebt den Wind. Wenn der Wind in seinen Ästen bläst, dann freud sich der Baum und er bewegt sich mit dem Wind hin und her. Der kleine JUnge schaute seinen großen Bruder an und sagte: Stimmt das wirklich? Und der große Junge sagte: Ja, das stimmt wirklich. Dein Husten ist für immer fort geblasen, der Wind hat ihn mitgenommen.

Im Halbschlaf brummelte mein Sohn vor sich hin und ich verstand was er sagte:

Ich habe keine Angst mehr keine Luft zu bekommen, der Wind hat den Husten fortgeblasen, nicht Mama?

Und ich sagte: Ja, mein Sohn das stimmt. Und immer wenn der böse Traum dir Angst macht, dann bist du der Baum, der sich freut über den Wind. Denn der Wind spielt mit deinen Ästen und Zweigen und den vielen Blättern daran.....

Von diesem Zeitpunkt ab an, hat mein Sohn nie wieder gehustet. Das ist die Wahrheit.
Er war wirklich ein sehr hustendes Kind, jede Nacht wachte ich an seinem Bett, solange bis er drei Jahre alt war. DAnach kamen die Anfälle jedoch wieder und ich fragte mich, was ist nur los mit meinem Sohn. Ich verstand es einfach nicht.
Bis zu der Nacht, wo eine Kraft in mir diese Geschichte erfand. Mein Sohn hätte diese GEschichte durchaus vergessen können oder er war gescheit und hätte es als dummes Zeugs annehmen können. Doch es kam so wie ich es hier berichte.

Er hat nie wieder einen Anfall gehabt.
Bitte glaubt nicht, dass er nur einen normalen Husten hatte, nein er war schwer krank damit. Im Alter von 2 1/2 Jahren war er durch diese Erkrankung, die kein Arzt lindern konnte sogar nicht mehr in der Lage zu laufen. So schlimm war es.
Mit drei Jahren wurde es besser, wie ich bereits schrieb, doch die Anfälle kamen immer wieder.....

Bis zu der Nacht wo alles anders wurde.
Er weiß davon nichts mehr, wenn ich ihn frage kann er sich daran nicht erinnern. Er muss in einem Wach- Schlafzustand gewesen sein.

Das kann jeder, man muss es nur zulassen. Vielleicht kennt ihr ähnliche Geschichten, dann her damit....nichts schöner als sich derart auszutauschen.....

Alles Liebe Euch

Corazon


Hallo Corazon, ich habe das mal hierhin verfrachtet, den Betreff kannst du selber ändern wenn du möchtes. Baroness/Mod.
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 Betreff des Beitrags: Re: Erfahrungen einer Mutter.
BeitragVerfasst: Do 6. Okt 2011, 13:23 
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Ich kann da eigentlich nicht mit einem persönlichen Argument kommen..

Kinder erleben sowieso alles anders - eventuell leichter - sind von unseren 'anscheinend rationellen' Gedanken noch nicht so beeinflusst...

Haben wir nicht auch so empfunden ???

Wie schon angemerkt
http://www.horstweyrich.de/cremer.html

Zitat:
Auszüge daraus..
Seite 4
' Die innere Stimme kann sich allerdings dem Ich indirekt mitteilen, ohne daß das Ich die wahre Natur der inneren Stimme erahnt. In psychologischen Theorien wird das Unbewußte immer als ein Teil des - im Prinzip unteilbaren - Ich angesehen.
In der Auffassung von Sigmund Freud entzieht sich das Unbewußte dem bewußten Ich und
kann auf dieses durch Zwangshandlungen, wie sich ständig die Hände zu waschen, einwirken.
Der Psychoanalytiker C. G. Jung verstand das Unbewußte darüber hinaus als ein in uns wirkendes Selbst, das dem Ich die Kraft zur Bewältigung gefürchteter Situationen gibt oder zur Entfaltung des Ich beitragen kann.


Kinder können noch sehen - nur wir verlernen ihnen das....
wie oft wimmeln wir ab...AH GEH....geträumt.... ;)

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Eine Idee ist nicht verantwortlich für die
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 Betreff des Beitrags: Re: Erfahrungen einer Mutter.
BeitragVerfasst: Sa 8. Okt 2011, 13:02 
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Fr 12. Aug 2011, 16:30

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Da gebe ich dir Recht Kriegerin. Die innere Stimme ist etwas, was Kinder oft offenbaren und was wir Erwachsenen nicht mehr offenbaren wollen, aus Angst dadurch angreifbar zu sein und aus Angst unsere Erfahrungen, die aus dem Unterbewußtsein als intuitives Verhalten würden der allgemeinen Kritik nicht standhalten können. Nicht umsonst wird jeder der esoterisch ein wenig versiert ist, damit in bestimmten Kreisen hinterm Berg halten. Dort trifft man auf wenig Verständnis, auf Ablehnung und auf Spott und nur deshalb weil manche nicht verstehen wollen oder können. Man erwartet zu viel wie mir scheint.

Gruß

Baroness

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 Betreff des Beitrags: Re: Erfahrungen einer Mutter.
BeitragVerfasst: Sa 5. Nov 2011, 09:27 
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Fr 12. Aug 2011, 16:30

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auf dem Schloss
Nun ist eine Weile vergangen und ich möchte von erfahrenen Usern besonders auch von Corazon wissen, ob das, was ihr mit ihrem Sohn widerfahren ist eher psychologisch oder esoterisch zu erklären ist? Meiner Meinung nach geht es dabei um eventuell sogar bewußte, psychologische Vorgehensweise dem Sohn Ängste zu nehmen und sein Unterbewußtsein "umzuprogrammieren".

Ich freue mich über Meinungen dazu.

Gruß

Baroness

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