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 Betreff des Beitrags: Die " 5 biologischen Naturgesetze"/die " Neue Medizin"
BeitragVerfasst: Sa 8. Okt 2011, 14:15 
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hat da schon mal jemand was davon gehört?

Um es mal sehr zu verkürzen:

Die 5 biologischen Naturgesetze (5bN) gehen davon aus, daß es keine Krankheiten gibt.

Symptome, an denen ein Mensch gerade leidet, sind immer die Folge eines sinnvollen biologischen Sonderprogrammes (SBS) der Natur.

Jedes SBS erfolgt aufgrund aussergewöhnlicher Umstände, die den Körper eben auf ein Sonderprogramm umschalten, um das "Problem" zu lösen.

Jedes SBS verläuft zwei-phasig und unterteilt sich in eine "Konfliktaktive ~ " und "Konfliktgelöste Phase".

Der Finder dieser Zusammenhänge hat einmal gesagt:
"Es gibt nicht 1000 Krankheiten, sondern 500 Sinnvolle Biologische Sonderprogramme mit ihren jeweiligen Symptomen vor und nach der Konfliktlösung."

Und was für das Verständniss der 5bN noch wichtig ist:

Im Moment des "Konflikteinschlages" beginnt das Konfliktlösungsprogramm zugleich in
Körper, Psyche und Gehirn.

Es wird also nicht gesagt, daß die Psyche der oder ein Auslöser sei, sie reagiert vielmehr nur mit!

Ich kenne diese Ansätze der Neuen Medizin schon über 10 Jahre, gefunden wurden sie vor 30 Jahren
Eine Doku über die 5bN gibt´s hier:
http://www.youtube.com/watch?v=Z57uBCcOdvI,
schaut da bitte kurz rein, bevor Ihr Fragen stellt, die in der Doku sowieso gleich am Anfang beantwortet werden ;)
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 Betreff des Beitrags: Re: Die " 5 biologischen Naturgesetze"/die " Neue Medizin"
BeitragVerfasst: Fr 21. Okt 2011, 15:24 
Wenn es doch so einfach wäre.
Meine Krankheit nennt sich Bipolare Störung. Das heißt, entweder eine Manie oder eine Depression. Normalzustand: Glücklich.
Am Montag war ich auf Wolke 7 und ich freute mich sehr, denn ich war beim Neurologen gewesen, der mit mir auch sehr zufrieden war.
Heute haben wir Freitag, die selbe Woche und es geht mir super schlecht. Weine nur und kann nicht einen Schritt vor den anderen setzen.
So habe ich zum Glück ein Medikament, welches sofort mir hilft.
Es heißt Tavor und bringt mir sofort die Abhilfe.

Wenn ich wüsste woher der plötzliche Wandel kommt, dann wäre ich um einiges schlauer. Nicht einmal die Ärzt können Auslöser erkennen.
Bei der Bipolaren Störungen ist es erwiesen, dass es eine Stoffwechselstörung im Gehirn ist.
Es ist sogar noch zu erwähnen, das es ein genetische Disposition gibt. Es ist nicht durch die derzeitigen Umstände ausgelöst, ist nicht mit einer psychosomatischen Erkrankung gleichzusetzen.
WEnn der KÖrper aus Mangel an Botenstoffen nicht funktioniert, reagiert meine Psyche.

Wie könnte man das, nach deiner Meinung mit dem fünf Stufen System kategorisieren und behaneln.

Liebe Grüße

Corazon
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 Betreff des Beitrags: Re: Die " 5 biologischen Naturgesetze"/die " Neue Medizin"
BeitragVerfasst: Sa 22. Okt 2011, 09:23 
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Ich habe mir das Video angesehen. Die dort dargestellten medizinischen "Fakten" sind mir zu wenig.

Stress kann durchaus Krebs auslösen, dennoch ist dies nicht generell der Fall.

Die 5 Naturgesetzte sind irgendwie schon Plausibel, leider nicht genug untermauert.

Tuberculose sei keine Infektion sondern ein Heilungsprozess, Aids sei keine Viruelle Erkrankung sondern ein Smegmatrauma.

Solche Thesen sind nicht unbedingt vertrauenserweckend.



Was ich allerdings auch sagen möchte ist, dass uns weder die Schulmedizin noch die Pharmaindurstrie nicht in jedem Falle gesund machen und gesunderhalten, solange diese Branchen nicht nach dem Gesundheitsprinzip entlohnt werden. Also je besser die Heilung und Linderung, umso mehr Profit wäre möglich. Derzeit ist das aber leider genau umgekehrt.

Bei diesem Video werden die Unzulänglichkeiten und verbrecherischen Aktionen der Schulmedizin aufgelistet. Die ich nicht unbedingt bestreiten möchte. Auch ist diese Propaganda für die Chemotherapien recht plausibel.

Leider aber sind da keine wirklich fundierten medizinbiologischen Fakten und auch keine zusammenhängende physiologischen und medizinischen Forschungsergebnisse über die 5 biologischen Naturgesetze vorhanden. Allein durch das Difamieren der Gegenseite eine These zu untermauern ist irgendwie auch nicht besonders seriös.

Selbstverständlich kann man da jetzt eine Verschwörung der Pharma und Schulmedizin vermuten, welche die Krebstherapien wegen konsumorientierter aber nicht heilender Vorgehensweise darstellen.

Man müßte jetzt einmal die Thesen von Dr. Haman dort untermauern, wo Chemotherapien nicht stattfinden.

Z. B. in Entwicklungsländern. Dort sind die Leute oft in Stressituaionen und müßten dann viele Krebsvorkommen haben, welche sich dann aber wirklich wieder regenerieren würden. Chemotherapieen werden dort wegen der Armut der Bevölkerung wohl kaum angewendet.

Da aber auch dort in den Entwicklungsländern z.B. kaum Brustkrebs existiert, widerspricht sich da etwas. Diese Leute haben oft Stress auch Todesängste und haben komischerweise kaum Krebs?

Aber vielleicht hat man in unseren Breiten wirklich nur soviele Krebspatienten, weil sie dazu gemacht werden.

Wo sind die Untersuchungen dazu? Es wäre wünschenswert, dass Forschung für Heilung nicht von der Pharmaindustrie gesponsort oder bezahlt würde. Stifungen für unabhängige Forschungsarbeiten würde Besserung und Klarheiten bringen.

Gruß

Baronesse

PS:

Ich habe leider nur ein Beispiel bei dem die Theorie der dargestellen "neuen Medizin" wohl nicht ganz greift

Eine 62 Jährige Frau, Mutter dreier Kinder und Pharma- und Schulmedizingegenerin, ernährt sich überwiegend biologisch, bewegt sich gerne und heilt ihre Zipperlein aussschließlich selbst über homöopathische Mittelchen oder Abwarten.

Diese Frau entwickelte einen Gebärmutterprolaps, der soweit war, dass die Gebärmutter sich aus der Vagina stülpte. Kein Arzt wurde aufgesucht bis die Beschwerden dazu führten, dass das Hobby Bergsteigen nicht mehr ausgeübt werden konnte. Eine Op wurde vorgeschlagen und von ihr abgehlehnt. Ein Pessar war dann die einzige Möglichkeit einigermaßen mit der Situation zurecht zu kommen.

Diese Frau wurde dann eines Tages mit dem Notarzt wegen unerträglicher Bauchschmerzen unter Fieber und Schüttelfrost in die Klinik transportiert: Diagnose: Perforierter oberer Darmabschnit durch Tumor/bösartig mit Austritt von Darminhalt in die Bauchhöhle und dadurch entstandene Peritonitits.

Die Fraue wurde mehrfach Operiert und mußte in Intensivstationen verweilen. Sie bekam einen temporären künstlichen Dünndarmausgang, damit der betroffene Dickdarmabschnitt ausheilen konnte. Zurückverlegung des Stomas, Kur zur regneration, Chemotherapie im Anschluß ein Jahr lagng zur Prophylaxe. Keine Weiteren Tumorzellen waren nach den OPs zu finden.

Nun einerseits wäre da evtl eine Chemo nicht nötig gewesen wer weiß. Aber leider hat da die Theorie der Tumor sein ein Regenerationsprozess wohl nicht gegriffen.

Die Frau hatte keinen traumatischen Auslöser für ihren Krebs und auch keine darauffolgende Heilung sondern wäre beihnahe gestorben, weil sie so lange mit Untersuchung wartetet bis immense körperliche Schäden fast zum Tode führten.

Nun könnte man sagen: Eventuell sollte diese Frau halt schon sterben, biologisch betrachtet. Ich bin froh, dass sie noch lebt und sich einigermaßen wohl fühlt. Die Frau ist meine Mutter.

Gruß

Baroness

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 Betreff des Beitrags: Re: Die " 5 biologischen Naturgesetze"/die " Neue Medizin"
BeitragVerfasst: Mo 24. Okt 2011, 12:29 
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Hallo Corazon,

sry, daß meine Antwort ein bisserl gedauert hat, aber ich hatte grad nich so viel Zeit ;)

Zur "bipolaren Störung"... möcht ich gar nicht diskutieren, wieviel Ahnung/Nicht-Wissen/Vermutungen die Schulmedizin hat.

Ich versuch, es kurz zu erklären, aber gerade dieses Phänomen ist einigermassen kompliziert:

Nach den 5bN sind bipolare Störungen auf einen ständigen Wechsel von Umweltreizen (und deren Interpretation) zurückzuführen.

Anders gesagt: Jeder Mensch "sammelt" im Laufe seines Lebens eine Vielzahl von "Traumata" an, die ihn zu bestimmten Verhaltensmustern "verleiten", quasi "reflexmässig", bzw. im Sinne eines "sinnvollen biologischen Sonderprogrammes (SBS)" zur Lösung des erkannten Problems. Nun führen manche Lösungsstrategien zu einer "Rückzugsstrategie" und andere zu einer "Angriffsstrategie". Zu welchen Strategien es beim jeweiligen Menschen kommt ist abhängig von "Rechts- oder Links-Händigkeit" und vom Vorhandensein schon bestehender SBS.

So, man muss sich also vor Augen führen, daß jeder Mensch zig SBS am Laufen hat, die gewissermassen seinen Verhaltens-Typus bestimmen.

Nun sind aber an viele SBS sogenannte "Schienen" geknüpft, d. h. der Mensch/das biol. Wesen hat sich bei "wichtigen"/"ernsthaften" Traumata die Begleitumstände gemerkt, sei das ein Geräusch, ein Geruch, oder sonst ein Begleitumstand.

Kommen wir nun zur "bipolaren Störung", welche ja durch einen Wechsel der Stimmungslage von "manisch" nach "depressiv" gekennzeichnet ist: Hierzu kommt es, wenn jemand immer wieder an unterschiedliche Traumata erinnert wird. Zum Beispiel: Ein Mann hat in der Arbeit dauernd Revierkonflikte, was ihn veranlagungsbedingt depressiv macht, er hat keinen Schwung. Wenn er dann nach Hasue kommt, hat er den Revierärger vergessen, weil da sein Bruder ist, mit dem er wieder einen anderen Konflikt hat; dieser macht ihn nun manisch.

Dieser Fall kann nun mit "realen Personen", aber eben auch mit Schienen eintreten, also mit Assozitionen, die man mit bestimmten, "traumatischen" Situationen hat.

Eine Lösung Deines Problems ist schwierig, aber möglich. Zuerst solltest Du genau aufpassen, und am Besten Buch führen, welche Situationen Dich depressiv und welche Dich wieder manisch machen. Nun könntest Du versuchen, einige Deiner depressiv machenden Thematiken zu lösen, was die Tiefe der Depression abmildern kann. Andererseits kannst Du versuchen, "bewusst" manisch/glücklich-machende Thematiken zu fördern.

Dies alles setzt aber eine lange Zeit intensiver Selbstbeobachtung voraus, bis man seine Thematiken wirklich mal überblickt.

Genaueres hierzu auf der 5bN-Seite, Kapitel "Regelwerk der Revierbereiche", unter Punkt 7, "Die Waage und die Dynamik":
http://neue-mediz.in/index.php?option=c ... &Itemid=35

Und zu "Tavor":
lies Dir besser selber durch, was medizinische Angestellte in verschiedenen medizynischen Einrichtungen zu diesem Mittel sagen:

http://www.krankenschwester.de/forum/pf ... tavor.html
Lies das mal, und dann frag Deinen Arzt und Deinen Apotheker...

Quintessenz: als Langzeittherapeutikum unbedingt Finger weg lassen, weil absolut gemeine Entzugserscheinungen zu erwarten sind...

wenn noch Fragen sind, versuche ich sie zu beantworten, aber wenn Du wirkliches, tiefergehendes Interesse hast, kann ich in Deutschland nur auf http://www.nicolasbarro.de/ verweisen.

LG,

Andreas
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 Betreff des Beitrags: Re: Die " 5 biologischen Naturgesetze"/die " Neue Medizin"
BeitragVerfasst: Mo 24. Okt 2011, 15:52 
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Hallo Baronesse,

BaronessDeBerjaraque hat geschrieben:
Die dort dargestellten medizinischen "Fakten" sind mir zu wenig.

Klar, auch die 4-Stunden kann nur eine Einführung sein,
mal sehen, was ich Dir darüber hinaus beantworten kann...

BaronessDeBerjaraque hat geschrieben:
Stress kann durchaus Krebs auslösen, dennoch ist dies nicht generell der Fall.

Um gleich einem üblichen Missverständnis vorzubeugen:
Es geht nicht darum, dem "Stress" eine Rolle bei der Entstehung/Ursache eines DHS zuzubilligen, vielmehr ist Stress meist die unmittelbare Folge eines Konfliktes, der deswegen auch konsequent BIOLOGISCHER Konflikt genannt wird.

Genauer gesagt müsste man "Stress" genauer definieren, um hier weiterdiskutieren zu können, ob hier nämlich "psychischer Stress" oder "körperliche Stressoren" gemeint sind.

Bei den 5bN ist gemeint: Ein "biologisches Problem", welches also "den Körper/das Überleben" unmittelbar betrifft, und welches "an der Psyche des Menschen vorbei wirkt", diese jedoch durch das SBS mit-reagieren lässt!

Zwei Faktoren der 5bN werden für den Menschen zum Problem:
1. die Gleichsetzung von wirklichen und übertragenen Gefahren, also z. B.,
daß ein "Projekt" oder ein "Produkt", z. B. Auto, "Stellvertreter" für ein leibliches Kind sein kann, und bei einem Problem mit dem Projekt oder Produkt das biologische Wesen (Körper UND Psyche) daraufhin mit einem SBS reagieren, welches aber nur für leibliche Nachkommen ausgelegt ist
2. die "unbiologisch lange Laufzeit", die sich beim Menschen ergeben kann, denn normalerweise entsteht in der Natur kein "grosses Krebsgeschwür", weil ein solches nämlich erst nach unbiologisch langer Laufzeit entstehen kann.

Beispiel:
Das Finanzamt fordert viel Geld vom Unternehmer.
Dieser sieht seine Existenz bedroht, erleidet einen "Verhungerungskonflikt". Dieser führt dazu, daß die Leber auf Hochtouren arbeitet, um auch den letzten Nährstoff aus dem bißchen Nahrung herauszuholen, was er bekommt.
Er bekommt zwar genug Nahrung, aber sein Konflikt auf biologischer Ebene ist trotzdem die Verhungerungs-/Existenzangst.

In der Natur läuft dieser Konflikt höchstens 1-2 Wochen, und bedeutet in dieser Zeit nur "Mehrfunktion der Leber", aber eben kein Zellwachstum = "Krebs".

Nur beim Menschen können eben die diversen Programme monate- und jahrelang (unbemerkt) laufen, bevor sie dann, wenn die Lösung bereits erfolgt und das SBS in die "Reparationsphase" gekommen ist, "Probleme machen" und "therapiert werden müssen".

BaronessDeBerjaraque hat geschrieben:
Die 5 Naturgesetzte sind irgendwie schon Plausibel, leider nicht genug untermauert.

Ich kenne die NM seit über 10 Jahren, habe parallel dazu im Krankentransport gearbeitet und konnte die NM empirisch an mehr als 50 Fällen verifizieren, für mich ist die NM also genug untermauert.

BaronessDeBerjaraque hat geschrieben:
Tuberculose sei keine Infektion sondern ein Heilungsprozess, Aids sei keine Viruelle Erkrankung sondern ein Smegmatrauma.

Solche Thesen sind nicht unbedingt vertrauenserweckend.

TBC ist wirklich "Nebenerscheinung" eines Heilungsprozesses, nämlich des (unbiologisch lange laufenden) Todesangstkonfliktes, deswegen trat die TBC auch nach den Weltkriegen vermehrt auf.

Äids ist tatsächlich eine Erfindung der Pharma, entstanden, als Nixon der Pharma drohte, keine staatlichen Gelder für die Krebsforschung mehr zu zahlen, "weil sie ja eh nix rausfinden..."

Das Smegma-Traum hab ich aus den Köpfen der 5bN-Anhänger inzwischen rausdiskutiert, das war hochgradiger Quatsch, der sich aus einigen Missverständnissen und Halbwahrheiten zusammengemixt hatte.

BaronessDeBerjaraque hat geschrieben:
Pharmaindurstrie ... Gesundheitsprinzip
... leider genau umgekehrt.

Deswegen sollte sich jeder selber kritisch informieren, solange er noch gesund ist, denn wenn man mal eine angeblich-Krebs-Diagnose am Hals hat, ist es meist schwierig, sich den 5bN anzunähern.

BaronessDeBerjaraque hat geschrieben:
Leider aber sind da keine wirklich fundierten medizinbiologischen Fakten und auch keine zusammenhängende physiologischen und medizinischen Forschungsergebnisse über die 5 biologischen Naturgesetze vorhanden. Allein durch das Difamieren der Gegenseite eine These zu untermauern ist irgendwie auch nicht besonders seriös.

Genau, deswegen bleiben wir lieber bei den 5bN und lassen die Politik weg...
BaronessDeBerjaraque hat geschrieben:
Man müßte jetzt einmal die Thesen von Dr. Haman dort untermauern, wo Chemotherapien nicht stattfinden.

Die "Thesen des Dr. Hamer" sind untermauert, und inzwischen auch sorgfältiger formuliert. In Italien kümmert sich die ALBA um die Aufarbeitung und Anwendung der NM, in Deutschland geht es auf medizinischer Seite nicht so recht weiter, hier kümmert sich aber Nicolas Barro, der aus der NLP-Ecke kommt, um die Verbreitung der 5bN.

BaronessDeBerjaraque hat geschrieben:
...Entwicklungsländer
Dort sind die Leute oft in Stressituaionen und müßten dann viele Krebsvorkommen haben, welche sich dann aber wirklich wieder regenerieren würden. Chemotherapieen werden dort wegen der Armut der Bevölkerung wohl kaum angewendet.

aber auch dort in den Entwicklungsländern z.B. kaum Brustkrebs existiert, widerspricht sich da etwas.

Diese Leute haben oft Stress auch Todesängste und haben komischerweise kaum Krebs?

Du hast es erkannt, nur verkehrtherum :P
Es gibt dort deswegen fast keinen Brustkrebs, weil dort die Tuberkulose-Bakterien noch nicht ausgerottet sind. Diese "fressen" nämlich den ganzen Brustkrebs wieder auf, genauso, wie sie die Zellwucherungen in der Lunge nach einem gelösten Todesangstkonflikt auffressen! Fehlen diese Tuberkel aber, muss der Körper auf Programm B umschalten und die nun nicht mehr notwendigen "Geschwulste" "kavernisieren", also abkapseln, und das ist dann sowohl tastbar als auch auf Röntgenbildern als "Verschattungen der Lunge" "nachzuweisen".

bei Vorhandensein von Tuberkel verschwinden adenoide Krebsarten nach der Lösungsphase komplett, beim Fehlen bleiben im Endstadium abgekapselte (!) Knoten zurück.

BaronessDeBerjaraque hat geschrieben:
Wo sind die Untersuchungen dazu? Es wäre wünschenswert, dass Forschung für Heilung nicht von der Pharmaindustrie gesponsort oder bezahlt würde.

Es bleibt uns nichts anderes, als selber zu forschen.

BaronessDeBerjaraque hat geschrieben:
ein Beispiel bei dem die Theorie der dargestellen "neuen Medizin" wohl nicht ganz greift

Gebärmutterprolaps

ich denke, daß es in unserem Leben viele Faktoren und Symptome gibt, bei denen die 5bN nicht greifen, seien es Defizite an biologischer Nahrung oder sogar Vergiftungen durch Fluor, Iod, Aspartam, Glutamat u. Ä., aber auch Spätfolgen von Unfällen oder Operationen, durch die sich Muskelpartien verschieben und Fehlstellung hervorrufen.

Aber Du sagst ja, die Frau lebte gesund. Trotzdem halte ich es für vermessen, hier eine "Diagnose nach den 5bN" zu stellen, da erstmal eine medizinische Differential-Diagnose durchgeführt werden müsste, quasi Ausschlussverfahren:
gab es Kaiserschnitte/komplizierte Geburten, Hormonbehandlung in den Wechseljahren, wie waren die ersten Symptome, Zeitraum u.a.

BaronessDeBerjaraque hat geschrieben:
Perforierter oberer Darmabschnit durch Tumor/bösartig mit Austritt von Darminhalt in die Bauchhöhle und dadurch entstandene Peritonitits.

das ist/war ein unbiologisch lange laufender Konflikt, einen Brocken nicht weiterschieben, bzw. verdauen zu können. In der Natur: kurzzeitige Weitstellung des Darmes, bis der Brocken eben den Darm passieren kann, bei unbiologisch langer Laufzeit kann daraus aber eine Darmdurchbruch resultieren, wenn der Konflikt nie gelöst werden konnte.

Je nach zeitlichem Zusammenhang würde ich eine Verbindung mit dem Mamma-Prolaps nicht ausschliessen, - daß quasi die erste "Krankheit" die Ursache für den "Brocken" war, den sie nicht wegbekam.

BaronessDeBerjaraque hat geschrieben:
Keine Weiteren Tumorzellen waren nach den OPs zu finden.

Das ist schön.

Grundsätzlich kann man natürlich nicht sagen, daß jede Schulmedizinische Behandlung schlecht ist, das wäre ja Quatsch. Und gerade beim Blinddarmdurchbruch und Darmperforation muss ja sehr schnell gehandelt werden, sonst kommt unweigerlich der Tod.

Nur die "Verirrungen" der Krebstherapie, der Impfungen und der Äids-Hysterie machen die Schulmedizin in diesen Bereichen eben gefährlich.

BaronessDeBerjaraque hat geschrieben:
Aber leider hat da die Theorie der Tumor sein ein Regenerationsprozess wohl nicht gegriffen.

Um genau zu sein: Der Tumor wird nicht als Regenerationsprozess verstanden, sondern als "überschüssiges" Gewebe, welches nach erfolgter Konfliktlösung wieder abgebaut, bzw. kavernisiert wird. Erfolgte keine Konfliktlösung, dann wird das SBS auch nicht in die konfliktgelöste Phase überführt und das biologische Wesen stirbt normalerweise, wobei ich nicht soweit gehen würde zu sagen:
BaronessDeBerjaraque hat geschrieben:
Nun könnte man sagen: Eventuell sollte diese Frau halt schon sterben, biologisch betrachtet.

Immerhin leben wir in modernen Zeiten und die Not-wendigkeiten für unser spirituelles Wachstum sind uns meist nicht bekannt, jedoch ist Alles auf unserem Weg "Notwendigkeit auf dem Weg des Wachstums".

BaronessDeBerjaraque hat geschrieben:
Die Frau hatte keinen traumatischen Auslöser für ihren Krebs und auch keine darauffolgende Heilung sondern wäre beihnahe gestorben, weil sie so lange mit Untersuchung wartetet bis immense körperliche Schäden fast zum Tode führten.

Womit ich bei Dir übereinstimme: Bis zum Zeitpunkt der Darmperforation war keine Konfliktlösung geschehen, jedoch glaube ich, den 5bN entsprechend, daß es für diesen perforierenden Darm-"Krebs" einen Auslöser gab. Dies kann aber nur der betroffene Mensch selber herausfinden.

LG
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 Betreff des Beitrags: Re: Die " 5 biologischen Naturgesetze"/die " Neue Medizin"
BeitragVerfasst: Mi 26. Okt 2011, 17:44 
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Auf das gynäkologische Problem möchte ich nur noch kurz eingehen.

Die Frau hatte weder einen schweren Job sie war Hausfrau, hatte drei Kinder alles Normalgeburten, kein Kaiserschnitt usw.

Nun zu deiner Feststellung im Bezug auf die Entwicklungsländer und die dortige Krebsrate würde ich gerne mehr lesen. Hast du einen Link dazu?

Wenn du Krebs als Folge eines biologischen Konflikts deutest ist er eigentlich immer vorhanden. Denn unser Körper hat Zellalterung genimpliziert und das beginnt ziemlich früh. Zellen funktionieren nie immer genau und physiologisch völlig konform.

Nach deiner Theorie gibt es Krebs nicht als Erkrankung und das halte ich für nicht richtig.

Die Geschichte in den Entwicklungsländern denke ich hat folgenden Hintergrund:

Die Leute dort haben keine giftigen Lebensmittel, kein mit Hormonen verschmutztes Grundwasser sowie, kaum Hormonsubstitution oder andere Pharmaka. Deshalb bekommen die wahrscheinlich seltener Krebs. Aber viele andere Seuchen.

Wie stellst du dir das vor die biologischen Konflikte im Körper zu verhindern? Zumal der Mensch generell immer gestresster und ängslicher wird und somit sicherlich nicht gesünder.

Auch ist es einfacher für viele ein bis drei Pillen zu schlucken, anstatt den Lebenswandel umzustellen.

Meiner Meinung nach müßte man in der Gesellschaft ansetzten. Keine Wirtschaftsdiktaturen mit ungesunden Arbeitsbedingungen und bessere Behandlung und Umgang mit Menschen allgemein.

Umstrukturierung und der Wille dazu fehlt vielen Menschen. Wir brauchen Veränderung aber keine TBC um Krebs und anderes auszurotten.

Gruß Baroness

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 Betreff des Beitrags: Re: Die " 5 biologischen Naturgesetze"/die " Neue Medizin"
BeitragVerfasst: Mi 26. Okt 2011, 18:41 
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Test Test...ganz kurz of topic umzusehen ob das das stehen bleibt.

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 Betreff des Beitrags: Re: Die " 5 biologischen Naturgesetze"/die " Neue Medizin"
BeitragVerfasst: Di 1. Nov 2011, 23:54 
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Hallo Baronesse,

BaronessDeBerjaraque hat geschrieben:
Nun zu deiner Feststellung im Bezug auf die Entwicklungsländer und die dortige Krebsrate würde ich gerne mehr lesen. Hast du einen Link dazu?
da müsste ich erst das Forum auf 5bN durchforsten oder lange googeln, ich bitte um Geduld, oder Du besuchst selber mal das 5bN-Forum (dazu musst Du aber einen Einstiegstest bestehen, für Fragen -> PN)

BaronessDeBerjaraque hat geschrieben:
Wenn du Krebs als Folge eines biologischen Konflikts deutest ist er eigentlich immer vorhanden.
das wäre richtig, aber nur, wenn man selbst die "kleinste Einheit" eines SBS, - also auch "Mehrfunktion ohne Zellvermehrung", bzw. "Minderfunktion ohne Nekrose" - als "Krebs" bezeichnet.

Im Allgemeinen werden nur Geschehen mit deutlichem Zell-Plus, bzw. Zell-Minus als "Krebs" definiert/diagnostiziert.

BaronessDeBerjaraque hat geschrieben:
Denn unser Körper hat Zellalterung genimpliziert und das beginnt ziemlich früh. Zellen funktionieren nie immer genau und physiologisch völlig konform.
das ist nicht ganz richtig, aber au net weiter wichtig...

BaronessDeBerjaraque hat geschrieben:
Nach deiner Theorie gibt es Krebs nicht als Erkrankung und das halte ich für nicht richtig.
Ich würde es anders ausdrücken:
Krebs ist die Spätstufe eines unbiologisch lange laufenden, an sich aber bio-logischen SINNVOLLEN SONDERPROGRAMMES.

BaronessDeBerjaraque hat geschrieben:
Wie stellst du dir das vor die biologischen Konflikte im Körper zu verhindern?

Diese Frage impliziert einen falschen Ansatz, denn es ist ja nicht der Sinn, biologisch sinnvolle Sonderprogramme (SBS) zu verhindern, aber natürlich müssen unbiologisch lange laufende SBS (die dann, wegen unbiologisch langer Laufzeit, natürlich nicht mehr sinnvoll sind, bzw. nur der Natur ihr Recht gäben, im Sinne des Rudelgedanken: Der Schwache stirbt halt...) "abgemildert"/einer Lösung und Ausheilung zugeführt werden. Und die 5bN zeigen den Weg dahin.

BaronessDeBerjaraque hat geschrieben:
Zumal der Mensch generell immer gestresster und ängslicher wird und somit sicherlich nicht gesünder.
Klar, je mehr Stressoren in der Umwelt, desto mehr "sinnvolle", aber unbiologisch lange laufende Sonderprogramme.

Frage: Warum sind viele "arme" Menschen (in der 1. Welt) so dick?
Antwort: Weil sie dem Empfinden nach ums Überleben kämpfen müssen und deswegen das SBS der Leber: "alle Nährstoffe komplett verstoffwechseln und einlagern" startet.
Zusatzantwort: Kommt zum "Verhungerungskonflikt" noch der nackte "Existenzangstkonflikt", dann startet das SBS der Nierensammelrohre und es wird auch noch alles Wasser eingelagert, für die erwarteten Notzeiten, was zu Ödemen und fetten, aufgeschwemmten Körpern führt.
"psychische Komponente": WEGEN des EMPFUNDENEN Konfliktes kommt es zu Vagotonie, der Betreffende ("die Biologie in ihm") möchte also alle Reserven sparen und einlagern, und demzufolge hat es keinen Sinn, ihn zu "Sport" oder "Abnehmen" bewegen zu wollen, weil er ja empfindet: "Ich bin kurz vorm Verhungern und muss alle Kräfte sparen."

BaronessDeBerjaraque hat geschrieben:
Meiner Meinung nach müßte man in der Gesellschaft ansetzten.
Hüstel... Brave New World, ja?

BaronessDeBerjaraque hat geschrieben:
Wir brauchen Veränderung aber keine TBC um Krebs und anderes auszurotten.

Die Veränderung wird von ganz alleine kommen, und zwar schneller, als Du denkst und leider auch anders, als Du denkst, aber zu diesem Thema bin ich grad am Vorbereiten, siehe bei Gegebenheit: "Die Zeichen der Zeit".

LG
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 Betreff des Beitrags: Re: Die " 5 biologischen Naturgesetze"/die " Neue Medizin"
BeitragVerfasst: Do 3. Nov 2011, 18:14 
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Loki hat geschrieben:
Hallo Baronesse,
da müsste ich erst das Forum auf 5bN durchforsten oder lange googeln, ich bitte um Geduld, oder Du besuchst selber mal das 5bN-Forum (dazu musst Du aber einen Einstiegstest bestehen, für Fragen -> PN)

Ja, ich würde dich bitten da etwas zu finden.Geduld ist vorhanden, danke.


Loki hat geschrieben:
das wäre richtig, aber nur, wenn man selbst die "kleinste Einheit" eines SBS, - also auch "Mehrfunktion ohne Zellvermehrung", bzw. "Minderfunktion ohne Nekrose" - als "Krebs" bezeichnet.

Im Allgemeinen werden nur Geschehen mit deutlichem Zell-Plus, bzw. Zell-Minus als "Krebs" definiert/diagnostiziert.


Nun Loki, das ist mir alles ein wenig zu pauschal. Es gibt viele viele Zellveränderungen im Körper, positive und negativ wirkende. Alles was nekrotisch ist, ist nicht gleich Krebs und alles was Krebs ist nicht gleich Zelldezimierung oder Zellvermehrung. Krebs ist klar definiert. Krebs ist eine Zellvermehrung, die entweder gutartig ( nicht metastasierend und organschädigend) oder bösartig (metastasierend/ organschädigend oder beides ) ist.

Dass sich manche Krebsarten und derer gibt es immens viele, in Luft auflösen oder heilen, ist nicht von der Hand zu weisen. Die Regel ist das jedoch nicht. Da lasse ich auch nicht die Ansicht gelten, man könne das garnicht wissen, weil die meisten Leuts therapiert würden.


Loki hat geschrieben:
BaronessDeBerjaraque hat geschrieben:
Denn unser Körper hat Zellalterung genimpliziert und das beginnt ziemlich früh. Zellen funktionieren nie immer genau und physiologisch völlig konform.
das ist nicht ganz richtig, aber au net weiter wichtig...
Das ist sehr wohl richtig auch wichtig, wenn wir hier ein wenig seriös über das medizinische Thema sprechen wollen und wenn du es hier so nicht anerkennst hätte ich doch gerne deine Erklärung dazu. Sei dir aber gewiss, dass ich eine sehr fundierte medizinische Ausbildung habe und auch in einem medizinischen Beruf arbeite. Krankenschwester oder Sani bin ich nicht ;) Ich kann a bisserl mehr und das sag ich ohne vermessen sein zu wollen.


Loki hat geschrieben:
Ich würde es anders ausdrücken:
Krebs ist die Spätstufe eines unbiologisch lange laufenden, an sich aber bio-logischen SINNVOLLEN SONDERPROGRAMMES.
Das das Sonderprogramm Organe schädigt, eine Zellentartung entweder durch Auslöser oder genetisch bedingt darstellt und zum Tode führt, das sehr oft und ohne Behandlung noch viel früher, ist dir aber schon klar?


Loki hat geschrieben:
BaronessDeBerjaraque hat geschrieben:
Wie stellst du dir das vor die biologischen Konflikte im Körper zu verhindern?

Diese Frage impliziert einen falschen Ansatz, denn es ist ja nicht der Sinn, biologisch sinnvolle Sonderprogramme (SBS) zu verhindern, aber natürlich müssen unbiologisch lange laufende SBS (die dann, wegen unbiologisch langer Laufzeit, natürlich nicht mehr sinnvoll sind, bzw. nur der Natur ihr Recht gäben, im Sinne des Rudelgedanken: Der Schwache stirbt halt...) "abgemildert"/einer Lösung und Ausheilung zugeführt werden. Und die 5bN zeigen den Weg dahin.
Festzulegen: "der Schwache stirbt halt" ,ist auch wieder zu pauschal.

Einerseits ist das "Leidenverlängern", um noch mehr Geld zu scheffeln oder aus Selbstmitleid der Verwandtschaft wohl verwerflich. Andererseits fände ich es auch verweflich, einfach alles geschehen zu lassen und die "natürliche Auslese", so nach darwinistischer Methode, einfach greifen zu lassen. Da käme der Begriff Humanität schon irgendwie in ein recht zweifelhaftes Licht.


Loki hat geschrieben:
BaronessDeBerjaraque hat geschrieben:
Zumal der Mensch generell immer gestresster und ängslicher wird und somit sicherlich nicht gesünder.
Klar, je mehr Stressoren in der Umwelt, desto mehr "sinnvolle", aber unbiologisch lange laufende Sonderprogramme.
Das Ding mit den sinnvollen Sonderprogrammen ist mir suspekt. Nicht alle Sonderprogramme sind sindvoll. Das ergibt sich schon aus Genfehlern und aus Umweltschäden, die nicht immer sinnvoll kompensiert werden können.


Loki hat geschrieben:
Frage: Warum sind viele "arme" Menschen (in der 1. Welt) so dick?
Antwort: Weil sie dem Empfinden nach ums Überleben kämpfen müssen und deswegen das SBS der Leber: "alle Nährstoffe komplett verstoffwechseln und einlagern" startet.
Zusatzantwort: Kommt zum "Verhungerungskonflikt" noch der nackte "Existenzangstkonflikt", dann startet das SBS der Nierensammelrohre und es wird auch noch alles Wasser eingelagert, für die erwarteten Notzeiten, was zu Ödemen und fetten, aufgeschwemmten Körpern führt.
"psychische Komponente": WEGEN des EMPFUNDENEN Konfliktes kommt es zu Vagotonie, der Betreffende ("die Biologie in ihm") möchte also alle Reserven sparen und einlagern, und demzufolge hat es keinen Sinn, ihn zu "Sport" oder "Abnehmen" bewegen zu wollen, weil er ja empfindet: "Ich bin kurz vorm Verhungern und muss alle Kräfte sparen."
Obwohl das ein wenig "laienhaft" ausgedrückt ist gebe ich dir da Recht. ;)


Loki hat geschrieben:
BaronessDeBerjaraque hat geschrieben:
Meiner Meinung nach müßte man in der Gesellschaft ansetzten.
Hüstel... Brave New World, ja?
Wenn das jetzt den Anflug von Sarkassmus impliziert, der mir da entgegenweht, kann ich nur sagen: "Ja wir sind denkende und emotionale Wesen, die sich durchaus nicht nur der Evolution unterwerfen müssen, und die an sich Arbeiten können und nicht nur den Körper arbeiten lassen müssen. Wir "überarbeiten" unseren Körper und unsere Seele. Zu hoffen, dass sich das naturlement von selbst regelt ist naiv und nicht von Nutzen."


Loki hat geschrieben:
BaronessDeBerjaraque hat geschrieben:
Wir brauchen Veränderung aber keine TBC um Krebs und anderes auszurotten.

Die Veränderung wird von ganz alleine kommen, und zwar schneller, als Du denkst und leider auch anders, als Du denkst, aber zu diesem Thema bin ich grad am Vorbereiten, siehe bei Gegebenheit: "Die Zeichen der Zeit".


Na an die Apokalypse glaube ich nur im methaphorisch übertragenen Sinne. Die rote Färbung von Flüssen und Meeren ist im übrigen ein Algenbefall, der giftig ist und eine Folge von Umweltverschmutzung bzw. Eingriffe in die Umwelt. Das nur am Rande bemerkt. Wenn du zu den Zeichen der Zeit Theorien hast..nur zu...wird ein Interessantes Thema im Philosophiebereich werden.

Gruß

Baroness

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 Betreff des Beitrags: Re: Die " 5 biologischen Naturgesetze"/die " Neue Medizin"
BeitragVerfasst: So 6. Nov 2011, 14:45 
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Hallo Baronesse,

dankschön für die Hausaufgab ;-)
BaronessDeBerjaraque hat geschrieben:
[zum Brustkrebs in 3. Welt]
Ja, ich würde dich bitten da etwas zu finden.Geduld ist vorhanden, danke.

...nein, ist schon klar: Wenn ich schon solche Themen aufwerfe, sollte zumindest ein Mindestmass an Quellen folgen :-)

Aaalso: In den Foren hab ich dazu nix mehr gefunden, das liegt in der Tiefe der Archive vergraben, und deswegen hab ich halt anderweitig gesucht; zuerst http://de.wikipedia.org/wiki/Brustkrebs:
Zitat:
In den westlichen Staaten ist Brustkrebs die häufigste Krebsart bei Frauen zwischen dem 30. und 60. Lebensjahr.

Weltweit gibt es nach Schätzungen der WHO (2003) zirka 1.050.000 neue Erkrankungsfälle pro Jahr, davon 580.000 in den Industriestaaten.

Vergleichsweise seltener ist die Erkrankung in Afrika und Asien.


dazu aus: http://inge09.blog.de/2011/09/15/seit-1 ... -11852585/ :
Zitat:
Mehr als die Hälfte (51 Prozent) der Krebstumore treten mittlerweile in den Dritte-Welt-Ländern auf. 1980 betrug der Anteil hier nur 35 Prozent.
...
Vor 30 Jahren erlag in den armen Ländern nur jede 97. Betroffene dem Leiden.
Warum heute mehr Patientinnen in den Entwicklungsländern an den Krebserkrankungen sterben, kann nur vermutet werden.


An dieser Stelle möchte ich einige Randbemerkungen machen, zuerst mal:
Ich denke, daß eine "Diskussion" zum Thema 5bN/Neue Medizin in diesem Forum nicht möglich/sinnvoll ist. Mein Anliegen war es "lediglich", aufgeschlossenen Lesern das Thema 5bN näherzubringen. Daß ich, da das Thema "Krebs und Medizin" ein Grosses und emotional Beladenes ist, hierfür nicht einfach "unbelegte Annahmen" posten kann, ist mir klar, weswegen ich nun noch etwas Ergänzendes dazu poste. Aber wir müssen uns darüber klar sein, daß es nicht möglich ist, "mit der schulmedizinischen Brille" die 5bN zu verstehen. Wenn man nun noch objektiv an die GANZE Thematik herangehen will, muss man sich zuerstmal mit der Art und Weise beschäftigen, wie die "Schulmedizin" "Forschung" betreibt. Dazu ein paar Links und Auszüge:
http://www.welt.de/gesundheit/article37 ... -Wert.html:
Zitat:
Überschrift: Jede dritte Krebs-Studie von zweifelhaftem WertZum Thema Krebs wird unermüdlich geforscht. Immer wieder versuchen Studien, den Nutzen dieser und jener Behandlung zu belegen. Doch fast ein Drittel der Studien sind interessengeleitet und damit nicht unabhängig.


Im Prinzip ist uns das ja allen klar, nur die letztendliche Konsequenz hat noch keiner so richtig begriffen:
Die "Schulmedizin" ist ein Konstrukt aus verschiedensten Hypothesen, welche z. B. die Infektions~ oder die Metastasentheorie umfassen, und sie hat seit Pasteur und Koch nicht das "Wohl des Patienten", sondern immer nur das "Wohl des eigenen Geldbeutels" im Auge. Zur Verdeutlichung:
aus http://schweinegrippenkritik.de/5.3_Buch_Pandemie.pdf
Zitat:
Bei einer Auswertung von 18 Studien, in denen Forscher anonym befragt wurden, haben 14 % der Befragten erklärt, daß sie Forscher kennen, die Daten fabriziert oder gefälscht haben, 72 % waren sogar überzeugt, daß sich andere Forscher fragwürdiger Tricks bedienen würden, und knapp 2 % gaben zu, solches schon selber gemacht zu haben1.
Ein berühmter Vorläufer der heutigen Trickser war Louis Pasteur (1822-1895), Mikrobiologe und Impfstofferfinder. 100 Jahre nach seinem Tod fiel es im Rahmen eines Vergleichs zwischen seinen privaten Aufzeichnungen und seinen Veröffentlichungen auf, daß diese in wichtigen Angaben nicht übereinstimmten, die Öffentlichkeit somit über Mißerfolge bei seiner Erregerforschung getäuscht worden war2. Trotz dieser Erkenntnis hat sich aber an der offiziellen Erregertheorie eit Jahrhunderten im Prinzip nichts geändert.

Das ganze Buch ist lesenswert, aber sehr interessant finde ich z. B. ab Seite 23: "Zum Nachweis krankmachender Viren", oder ab Seite 29: "Wie wird eigentlich ein Impfstoff hergestellt?" (dazu auch lesen: http://www.sueddeutsche.de/wissen/schwe ... n-1.142586, Auszug: "Die Impfstoffe sind wenig erprobt; sie könnten sich schon bald als ziemlich sicher oder auch als mit starken Nebenwirkungen behaftet erweisen.
Niemand weiß es genauer. Wer anderes vorgibt, ist ein Scharlatan. Auch die Fachleute sind ratlos.")

Zu Pasteur und Koch verweise ich auf folgende Seiten:
http://www.efi-dresden.com/historie-impfkritik.html
Zitat:
...wurde aufgedeckt, dass Pasteur negative Versuchsergebnisse nur in seinen Privataufzeichnungen festgehalten, die öffentlichen Daten dagegen geschönt hatte. Am Ende seines Lebens soll Pasteur die Erkenntnis seines Zeitgenossen Bechamp „Der Keim ist nichts, das Entscheidende ist das Milieu“ bestätigt haben. Das allerdings will man bis heute nicht wissen.

Man hält bis heute an Pasteurs Theorie fest

und http://www.medizin-unwahrheiten.de/die_ ... pfens.html:
Zitat:
Louis Pasteurs Pendant auf deutscher Seite hiess Robert Koch und stand ihm in Sachen Betrug in nichts nach.


So, und wie ist es heutzutage? Dazu Gerd Antes, Zitat " Das Wort von Antes hat besonderes Gewicht. Er leitet das Deutsche Cochrane-Zentrum in Freiburg, das die Qualität wissenschaftlicher Daten bewertet."
http://www.sueddeutsche.de/wissen/schwe ... e-1.140647 Auszug:
Zitat:
Statt uns auf eine vertrauenswürdige Basis für eine Nutzen-Risiko-Abwägung stützen zu können, stehen wir vor einem erstaunlich großen Wissensloch.

Statt belastbarer Daten ... Worst-Case-Szenarien

Auch die zentrale Frage, wie viele Infizierte es in Deutschland gibt, ist nicht zuverlässig zu beantworten.

Objektive Risikoabschätzung fehlt

Fehlendes Wissen bedeutet Unsicherheit.

Das scheint als Einladung verstanden zu werden, mit auf Glauben beruhenden Aussagen für Sicherheit zu sorgen.


Zahlen und objektive Risikoabschätzungen sucht man oft vergeblich. Das könnte akzeptiert werden, wenn der Glauben als solcher deklariert und nicht als Wissensmogelpackung präsentiert würde.

Besonders irritierend für die Öffentlichkeit sind Aussagen zur Sicherheit des Impfstoffs. Den Impfstoff als sicher zu bezeichnen, ist falsch und wird durch regelmäßige Wiederholung durch die Präsidenten von Paul-Ehrlich-Institut und Robert-Koch-Institut nicht richtiger.


So, verehrte Baronesse, Du siehst, ausser meine "Hausaufgabe zum Thema Brustkrebs" hab ich noch eine "Fleissaufgabe" gemacht, um die "Lage der Nation zur Vertrauenswürdigkeit schulmedizinischer Daten" aufzuzeigen. Und dies musste ich machen, um aufzuzeigen, daß man sich weder auf die "statistischen Daten", noch auf die "Interpretation derselben" verlassen kann.

Und nun zum Brustkrebs, erst einmal:
Wirtschaftsfaktor Brustkrebs: werden Frauen und ihre Ängste instrumentalisiert?
http://books.google.de/books?id=2LnhNMK ... &q&f=false

kann ja sein, daß ich offene Türen einrenne, aber ich finde es sehr wichtig, hier "bis zum Grunde vorzudringen" und zu erkennen, daß alle pathologischen Erklärungen der Schulmedizin ein Irrtum sind".
"Pathologisch" habe ich so hervorgehoben, weil wir hier nicht über Unfallchirurgie und Fortschritte in operativen, lebenserhaltenden Operationstechniken reden, welche es selbstverständlich zuhauf gibt, sondern über Geschäftemacherei im Zusammenhang mit Krebs, Diabetes, MS, "Autoimmunerkrankungen" generell, Allergien und allen als "chronisch" bezeichneten "Krankheiten".

Diese ganzen Links sollen aufzeigen, wie dürftig die "Faktenlage" ist.

Wenn man nun eine Interpretation dieser Aussagen mittels der 5bN machen möchte, muss man dazusagen, daß in den allermeisten Fällen ja diejenigen Frauen, die endemisch noch Tuberkel haben, ja kaum Brustkrebs diagnostiziert wird, weil niemals ein fester Knoten tastbar ist. Sobald aber bei einer 3.-Weltbewohnerin durch Anti-bio(s)-tika die endemisch vorhandenen Tuberkel abgetötet hat, können diese im SBS-Fall ihre Arbeit nicht mehr verrichten und nach einem überstandenen SBS bleibt ein mehr oder weniger grosser Knoten zurück. Und wenn der Abkapselungsprozess abgeschlossen ist, kann man so einen Knoten auch ohne Probleme entfernen.

Alle "genauen" Deklarationen/Definitionen von "gutartig" und "bösartig" sind Unfug.

Zurück zu den 5bN:
Wie schon ausgeführt:

Wenn Tuberkel-Bakterien im Körper eines Menschen vorhanden sind (und zwar zum Zeitpunkt des Eintretens des Konfliktes!! Nachträgliches "Infizieren" gibt es nicht und kann nicht gehen und ist ein komplett falsches Verständnis von Ursache und Wirkung bzw. ein Nachbeten des schulmedizinischen Unsinnes/Irrtumes...), dann lässt sich ein überstandenes sinnvolles biologisches Sonderprogramm im Körper gar nicht mehr nachweisen, weil die Tuberkelbakterien genau ab der Konfliktlösung den kompletten "Krebs" wieder auflösen, "verkäsen". Und nur wenn keine Tuberkel da sind, muss auf Programm B umgeschalten werden, und die nun nicht mehr benötigten Gewebeteile werden eingeschlossen, "verkapselt", und sind dann als Knoten tastbar.

Das bedeutet aber, daß nur bei den Frauen Brustkrebs diagnostiziert wird, wo entweder ein "Brustkrebs" in der "konfliktgelösten Phase" festgestellt wird, weil keine/zuwenig Tuberkel im Körper sind, oder sich ein Konflikt nicht lösen lässt (was in der Natur nicht/seltenst vorkommt...), und das biologische Wesen dann aufgrund der Schwere des erlittenen Konfliktes an den körperlichen Folgen stirbt.

"Brustkrebs" ist eigentlich ein viel zu schwammiger Begriff, weil es sehr viele verschiedene Gewebeanteile in der Brust gibt, und je nachdem, welches Gewebe genau betroffen ist, lässt es auf einen anderen Konflikt schliessen. Zur Vereinfachung erkläre ich es trotzdem so:
Brustkrebs ist der Konflikt: "Mein Kind ist verletzt, braucht Zuwendung und Milch". Es ist ein "Angst-Sorge-Konflikt". Als Folge davon erfolgt zugleich im Gehirn ein "Umsorge-programm", physiologische Sympathiekotonie und auf körperlicher Ebene erfolgt eine Mehrfunktion der Milchdrüsen und wenn das nicht reicht, entsteht "Zell-Plus" = "Krebs".

Baronesse hat geschrieben:
Loki hat geschrieben:
BaronessDeBerjaraque hat geschrieben:
...Zellalterung genimpliziert
Zellen funktionieren nie immer genau und physiologisch völlig konform.
das ist nicht ganz richtig, aber au net weiter wichtig...
Das ist sehr wohl richtig auch wichtig, wenn wir hier ein wenig seriös über das medizinische Thema sprechen wollen und wenn du es hier so nicht anerkennst hätte ich doch gerne deine Erklärung dazu. Sei dir aber gewiss, dass ich eine sehr fundierte medizinische Ausbildung habe und auch in einem medizinischen Beruf arbeite.

Krankenschwester oder Sani bin ich nicht ;) Ich kann a bisserl mehr und das sag ich ohne vermessen sein zu wollen.

uiuiui, was soll ich dazu sagen?

Lass mich mit einem Wortspiel beginnen :-)
"Ich kann a bisserl mehr und das sag ich ohne vermessen sein zu wollen", schreibst Du, und ich frage deswegen:

"Wie kannst Du richtig messen, wenn Du von vorneherein falsche Werte gelernt hast?"

Und ich bleibe nun kurz pro-vokativ und frage weiter:

"Und inwieweit kannst Du? Ist es nicht vielmehr ein Vermögen?"

Anders gesagt: Es gibt den Spruch "Wer heilt, hat Recht!", doch der ist falsch. Er wäre richtig, wenn er ungefähr

hiesse "Wer heilt, hat recht(ens) gehandelt", oder so.

Denn: Die wirklichen Ursachen und Zusammenhänge zwischen Krankheit und Heilung sind nach wie vor sehr unbekannt und werden durch das Gebrüll der "Wissenschaftler" nicht bekannter, sondern nur noch mehr verschleiert. Zitat Gerd Antes:
"...wird durch regelmäßige Wiederholung durch die Präsidenten von Paul-Ehrlich-Institut und Robert-Koch-Institut nicht richtiger", s. o.

Kurz mein medizinischer Hintergrund:
Mit 20 las ich ein Büchlein von R. Breuss "Die Krebs-Kur-Total", und daraufhin beschloss ich, Heilpraktiker zu werden und vorher einen handwerklichen Beruf zu erlernen. So lernte ich Landmaschinenmechaniker und besuchte mit 25 die HP-Schule, um dann mit 26 zu beschliessen, noch 10 Jahre mit der Prüfung zu warten, weil ich mich noch zu jung für einen "seriösen" HP fand. Ich arbeitete dann u.a. 10 Jahre im "Krankenhausbetrieb", und lernte ca. 50 Krebspatienten und nochmal soviele Dialysepatienten und viele andere (geriatrische, rheumatische...) Patienten kennen. Manche dieser Patienten habe ich über viele Jahre betreut, die meisten aber "bis zum Schluss". Manche dieser "Krebsfälle" zogen sich, incl. Bestrahlung und Chemo, über eineinhalb Jahre hin. Ungefähr nach 3 Jahren Tätigkeit lernte ich die Neue Medizin kennen und in den folgenden Jahren konnte ich die 5bN ( = 5 biologische Naturgesetze) in so gut wie allen Fällen empirisch bestätigen.
Mit 33 begann ich, mich intensiv auf die HP-Prüfung vorzubereiten, besuchte ein Jahr später "pro-forma" nochmal die HP-Schule und mit 36 machte ich die Prüfung. Dem Prüfer hat es gar nicht so recht gepasst, daß er keinerlei Lücken fand, was physiologische und pathologische Fragen betraf. Meine persönliche "Orientierung" als Heilpraktiker ist die "Anwendung von Herrn Breuss´ Lebenswerk", also das kontrollierte und konsequente Fasten bei Krebs (siehe: http://www.breuss-kur.de/), sowie die "Dorn-Breuss-Therapie" und weitere manuelle Therapien.

So, nun bin ich abgeschweift, zurück zu dem "genimplizierten Zellalterungsprozess":
Die Interpretationen, welche nahelegen, daß Zellalterung genimpliziert ist, lassen sich m. E. vom geisteswissenschaftlichen Gesichtspunkt aus keinesfalls halten. Wissenschaftliche Arbeiten in dieser Richtung z. B.: Fred Alan Wolf: "Körper, Geist und neue Physik", "Eine Synthese neuester Erkenntnisse von Medizin und Naturwissenschaft": http://www.amazon.de/Körper-Geist-neue-Physik-Fred/dp/3458331972, eine quantenphysikalische Betrachtung vom Geist und seinen körperlichen Ausdrucksformen...

BaronessDeBerjaraque hat geschrieben:
Das das Sonderprogramm Organe schädigt, eine Zellentartung entweder durch Auslöser oder genetisch bedingt darstellt und zum Tode führt, das sehr oft und ohne Behandlung noch viel früher, ist dir aber schon klar?

"Sonderprogramm Organe schädigt"...: wenn es unbiologisch lange läuft: Ja
"eine Zellentartung...": Nein, keine "Entartung", sondern ein zuerst sinnvolles Zellplus, in welchem das zusätzliche Gewebe nur deswegen eine andere genetische Struktur ausweist, damit die Tuberkelbakterien nach der Konfliktlösung "wissen", welches Gewebe wieder abgebaut werden soll!
"entweder durch Auslöser...": Ja, "Konflikte"
"oder genetisch bedingt...": eher nicht
"darstellt und zum Tode führt, das sehr oft und ohne Behandlung noch viel früher":
wie die "Behandlungen der Schulmedizin" aussehen, kenne ich zur genüge:
Ein sinnloses und sogar schädigendes, teueres (...zum Wohle der Menschheit... wüüürg...) und industriell betriebenes Misshandeln von Nummern, die in irgendwelchen Statistiken noch dazu verwendet werden, selbige Statistiken schönzurechnen.

Und ein Hauptproblem ist nicht das Gift der Chemo, denn selbiges könnte ein gesunder Mensch in Maßen auch noch gut überleben, nein, das Hauptproblem sind die "Folgekonflikte", also wenn das Wesen plötzlich hört: "Krebs". Dann können verschiedenste Folgekonflikte auftreten, die auf der einen Seite den (an sich harmlosen, sich gerade in der Heilungsphase befindlichen) "Erstkrebs" in der Heilungsphase stören, und zusätzlich Sonderprogramme in anderen Organen auslösen können, z. B. "den Brocken (die Diagnose) kann ich nicht verdauen" -> Leber- oder Darmkrebs, je nach genauem Konfliktinhalt, der aber erfragbar ist, wenn man die Gesetze der NM kennt. "Todesangstkonflikt", über Monate -> Lungen"krebs", der nach Lösung entweder verkäst würde (wenn Tuberkel da sind) oder eingekapselt werden (wenn keine da sind). So oder so überlebt das Wesen, selbst mit "Verschattungen in der Lunge", wenn der Todesangstkonflikt gelöst wird!

BaronessDeBerjaraque hat geschrieben:
Festzulegen: "der Schwache stirbt halt" ,ist auch wieder zu pauschal.

Das hab ich auch nicht geschrieben, ich schrieb:
Loki hat geschrieben:
...natürlich müssen unbiologisch lange laufende SBS (die dann, wegen unbiologisch langer Laufzeit, natürlich nicht mehr sinnvoll sind, bzw. nur der Natur ihr Recht gäben, im Sinne des Rudelgedanken: Der Schwache stirbt halt...) "abgemildert"/einer Lösung und Ausheilung zugeführt werden.


BaronessDeBerjaraque hat geschrieben:
Einerseits ist das "Leidenverlängern", um noch mehr Geld zu scheffeln oder aus Selbstmitleid der Verwandtschaft wohl verwerflich. Andererseits fände ich es auch verweflich, einfach alles geschehen zu lassen und die "natürliche Auslese", so nach darwinistischer Methode, einfach greifen zu lassen. Da käme der Begriff Humanität schon irgendwie in ein recht zweifelhaftes Licht.

Ich habe nirgends geschrieben, man solle die natürliche Auslese walten lassen, - ich bin kein Mormone.

Aber die Idee: "Irgendetwas böses Wucherndes fängt durch äussere oder genetische Einflüsse in unseren Körpern plötzlich unkontrolliert zu wachsen an...) muss fallen gelassen werden, und zwar konsequent.

Und der Begriff der Humanität sollte im Zusammenhang mit der Schulmedizin niemals auftauchen, oder willst Du vielleicht sagen, daß die WHO humanitäre Ziele hat?

BaronessDeBerjaraque hat geschrieben:
Das Ding mit den sinnvollen Sonderprogrammen ist mir suspekt.
Nicht alle Sonderprogramme sind sindvoll.

Das ergibt sich schon aus Genfehlern und aus Umweltschäden, die nicht immer sinnvoll kompensiert werden können.

Das ist unfair ;-)

Es heisst "Sinnvolle Biologische Naturgesetze", also Programme in einer biologisch-natürlichen Umwelt. Sie zu ignorieren, weil sie keine adäquaten Strategien gegen elektromagnetische und radioaktive Verstrahlung und gegen unbiologische und giftige Nahrungsmittelzusätze hat, finde ich unlogisch.

Ich fände es sinnvoller, die Erklärungen der Schulmedizin suspekt zu finden.

BaronessDeBerjaraque hat geschrieben:
Obwohl das ein wenig "laienhaft" ausgedrückt ist gebe ich dir da Recht. ;)

Ich wusst ja ned, inwieweit Du vom Fach bist :-)

BaronessDeBerjaraque hat geschrieben:
wir sind denkende und emotionale Wesen, die sich durchaus nicht nur der Evolution unterwerfen müssen, und die an sich Arbeiten können und nicht nur den Körper arbeiten lassen müssen. Wir "überarbeiten" unseren Körper und unsere Seele.
Zu hoffen, dass sich das naturlement von selbst regelt ist naiv und nicht von Nutzen.

Dem ersten Satz pflichte ich bei, den zweiten verstehe ich nicht...

Ich rede dauernd von einem Umdenken und von daher einem neuen Ansatz gegenüber "Krankheit". Dieser neue Ansatz basiert auf Gesprächen zur Unterstützung der Konfliktlösung, therapeutische Begleitung mittels Operationen, wo sie angezeigt sind, Medikamentengaben, aber z.B. keine Psychopharmaka mehr, da die NM auch Schizophrenie und andere "psychische Erkrankungen" erklärt, undundund. Das hiesse aber: Der komplette Ärztestab müsste umdenken, und das wird in keinem Land gehen, dafür ist die internationale Mafia zu gross.

So, ich hoffe, ich hab nun genug Quellenverweise geliefert, der geneigte Leser (und da sind wir ja quasi noch ein sehr erwählter Kreis) kann sich auf 5bn.de ja weiter schlau machen.

Weitere Fragen versuch ich natürlich in aller Kürze zu beantworten, soweit möglich :P

LG Andreas
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