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 Betreff des Beitrags: Julian Paul Assange - CHE der Neuzeit?
BeitragVerfasst: So 21. Okt 2012, 14:18 
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Julian Paul Assange
ist er ein CHE der Neuzeit?
Bild

(Foto ist eh klein)
http://www.gobernantes.com/fotos/2012-08-24/59201_3.jpg

Frage - warum schliefen die Damen ohne Kondom dann mit ihm...
ich würde es nicht.

Warum sagten die "NICHT" einfach NEIN...zu gefährlich...wegen AIDS - ist es hinterher nicht einfach zu spät :?: Wenn ich mit Aids infiziert bin :?:
es sei - gemachte Kampagne
http://de.wikipedia.org/wiki/Julian_Assange

WikiLeaks hat mehrfach interne Dokumente von US-Armee und -Behörden veröffentlicht, unter anderem zu den Kriegen in Afghanistan und im Irak. Assange droht deswegen ein Strafprozess in den USA, einige bekannte US-Politiker und Journalisten haben seine Hinrichtung, „gezielte Tötung“ oder auch Ermordung (engl. „Assassination“) durch Militär oder Geheimdienste gefordert.

erinnert mich an Khomeini...als er den Tod von Salman Rushdie befiehl...
als er 3 Göttinnen im Islam nannte...

komische Zeiten...
warum nur warum hielt er sich nicht an die Arkandisziplin :!: :?: :oops:
Zitat:
Das Arkanprinzip (von lateinisch arcanum – „Geheimnis“) ist der Grundsatz, Kultbräuche und Rituale nur einem Kreis von Eingeweihten zugänglich zu machen.

http://de.wikipedia.org/wiki/Arkanprinzip

Buddhismus...aber er ist halt auch nur Mensch.

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 Betreff des Beitrags: Re: Julian Paul Assange - CHE der Neuzeit?
BeitragVerfasst: So 21. Okt 2012, 15:01 
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Im Falle von Assange: Welche Arkandisziplin hätte er einhalten sollen Kriegerin? Die der Mächtigen Herrscher oder die Arkandisziplin der Journalisten, die sich mit ihren Regierungen absprechen was sie drucken dürfen und was nicht?
:mrgreen:
Da hatte Assange ja seine ganz eigenen Erfahrungen mit der New York Times und dem Guardian gemacht, als es um die Veröffentlichung von Kriegsgeschehen und Diplomatenarbeit ging. Unter dem Vorwurf Assange würde unverantwortlich mit Informationen umgehen, hat man ihn aus der Riege der ach so lauteren Journalisten ausgeschlossen. Dass er nur bestimmte Medien an seinen Veröffentlichungen teilhaben lassen wollte und zu seinen, nicht zu deren regierungsgesteuerten Bedingungen, wird oft verschwiegen. Aber alle hatten sich interessiert für die Geheimakten nur hatte die NY Times die Mrs. Clinton gefragt, was man denn veröffentlichen dürfe und was nicht. Auch andere Zeitschriften wurden dann von der Amibehörde angerufen und unter Druck gesetzt. Der Spiegel z.B.

Nachdem der Druck auf Assange so groß wurde und u.a. die Sexualstraftatsvorwürfe aufkamen, dann Auslieferungsanträge nicht abgewiesen wurden usw. Drohte Assange mit der Veröffentlichung ALLER Informationen ohne Teile davon zu schwärzen. Heißt also, zuvor hatte er wohl doch mit Bedacht nur Teile veröffentlicht.

Man hat mit allen Mitteln Versucht den amerikanischen Staatsfeind Nr. 1 zu eliminieren.
Auch von der Anonymousgruppierung gingen Angriffe auf Assange aus. Zunächst hatte Assange noch mit diesen Hackern zusammengearbeitet. Bis sich dann alle miteinander nicht mehr Grün waren. Es ging um Geld. Der Vorwuf Anonymous wäre von FBI unterwandert wurde von Assange damals ausgesprochen.

Wikileaks ging dann unter dem Druck der auf Assange auf den Inhaftierten Bradley Manning der durch Schlafentzug und anderen an Folter grenzenden Maßnahmen angeblich vom Suizid zurück gehalten werden mußte, zugrunde. Es flossen keine Gelder mehr von anonymen Spendern und kein Anwalt kein Informand hat sich je mehr so weit aus dem Fenster gelehnt.

Derzeit hat man es geschafft. Man hat zwei Gruppen gespalten und eine eliminiert. Man hat Leute unter Druck gesetzt, welche um ihr Leben bangen müßen, weil sie es gewagt haben aufzuklären und sich nicht allen Machenschaften und Vorschriften von Imperialen Nationen zu unterwerfen.

Warum sich Rushdie nicht an die Arkandisziplin hielt? Weil die Arkandisziplin in vielen Fällen dazu genutzt wird hinter verschlossenen Türen Mist zu bauen.

Gruß

Baroness, die hofft es geht mit Wikileaks, Assange oder anderen Aktivisten weiter...Ich wette der hat noch einen Trumph im Ärmel :mrgreen:

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 Betreff des Beitrags: Re: Julian Paul Assange - CHE der Neuzeit?
BeitragVerfasst: So 21. Okt 2012, 15:52 
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BaronessDeBerjaraque hat geschrieben:
Im Falle von Assange: Welche Arkandisziplin hätte er einhalten sollen Kriegerin? Die der Mächtigen Herrscher oder die Arkandisziplin der Journalisten, die sich mit ihren Regierungen absprechen was sie drucken dürfen und was nicht?


Ja meine liebe @baro..…so unterwandert man Gegner. Beim CHE war es ja nicht anders.
Selbst Fidel wurde kaltgestellt, aber FIDEL stand zu seinem FREUND.- Und wenn ich mir das Video anschaue
also Phönix…
Dann denke ich mir meinen Teil.
Kommt mir vor…wie zu Jesus Zeiten –JESUS gegen Judas…die 2 Freunde waren und nicht Feinde (Judas EV) – lt Kirche aber nicht.
Vielleicht wird auch Assange - so zum Märtyrer.Ihm würde es sicher besser gehen, hätte er sich mit denen arrangiert.

Wie sagten die früher…
Pass auf dich auf... "les odeurs de bûcher" Und jeder will halt nicht auf einen Scheiterhaufen verbrennen, dieser hat sich eingeprägt - und er stimmt leider, das wusste ein Descartes, wie später Leipniz und und und – gell
ARMER ASSANGE – der ist denen - voll ins Feuer gelaufen – na das wünsche ich ihm auch – einen ganzen Ballon voll Wasser, um das Feuer, dass um ihm lodert zu löschen...offizielle Schulterfreunde hat er mal wenige.

George Orwell (geschrieben in der ZEIT 1946-1948)– „ 1984“ Großer Bruder…
Zitat:
Protagonist der Handlung ist Winston Smith, ein einfaches Mitglied der Partei, das sich den widrigen Umständen zum Trotz seine Privatsphäre sichern will. Dadurch gerät er in Konflikt mit dem System, das ihn einer Gehirnwäsche unterzieht.
Dieser Teil handelt von Winstons Weg in den inneren Widerstand und endet mit seiner Verhaftung durch die Gedankenpolizei.
http://de.wikipedia.org/wiki/1984_(Roman)

Medien beeinflussen…uns aber auch…mittlerweile schon so arg…das man seinen eigenen Gedanken fast nimmer traut.

Ach ich mag dieses Buch…jetzt wieder ganz arg mal…

Zitat:
Orwell erklärt in seinem Essay Why I Write[3], dass er seit dem Spanischen Bürgerkrieg in seinen Arbeiten immer wieder vor Totalitarismus warnt. Der Aufbau der Regierung von Ozeanien ist eine Parodie auf eine berühmte Rede von Roosevelt über die Four Freedoms. Wie Orwell später einmal Malcolm Muggeridge erzählte, entstammte viel von Winstons Arbeitsalltag Orwells eigenen Erfahrungen, die er bei der BBC sammelte. Die BBC war damals noch dem Ministerium für Information unterstellt, dessen ehemaliger Sitz den im Roman beschriebenen Ministerien ähnlich sieht.
http://de.wikipedia.org/wiki/1984_(Roman)

Krieg schützt den FRIEDEN :?:
Sieht man auch in dem Interviewvideo…
Ach der ASSANGE ist auch ein Georges Orwell – nicht nur CHE – Steppenwolf – gegen den inneren Schweinehund muss man ankämpfen…doch nicht immer siegt das Gute.
Zitat:
Die Hasswoche ist eine Propagandaveranstaltung, die dem Hass auf politische und militärische Gegner gewidmet ist. Wie austauschbar diese Gegner für das System sind, zeigt eine Episode, in welcher der Hassredner mitten in seiner Rede einen Zettel zugeschoben bekommt, auf dem steht, dass der Gegner gewechselt hat. Ohne zu stocken oder sich einmal zu versprechen, setzt er seine Rede fort; Hassobjekt ist jetzt der neue Gegner. Die kleine Schwester der Hasswoche ist der tägliche Zwei-Minuten-Hass, an dem jeder teilnehmen muss.

Gegen seinen Willen kann sich auch Winston der dort erzeugten Hassgefühle nicht erwehren,
http://de.wikipedia.org/wiki/1984_(Roman)


Alle dieser Aussagen sind aus 1984 - von George Orwell

bitte unbedingt lesen...der ASSANGE hats sicher inhaliert... :mrgreen:

:mrgreen: und irgendwie sind wir mittendrinnen und die Matrix speichert - die Retourkutschen für die nächste Inkarnation(en) - die beschäftigen sich damit doch - mit den Lehren - und...
weißt eh was ich meine ;)

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 Betreff des Beitrags: Re: Julian Paul Assange - CHE der Neuzeit?
BeitragVerfasst: Fr 31. Jan 2014, 10:54 
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Da wir derzeit einen neuen Whistleblower haben melde ich mich in diesem Thread zu Wort.

Edward Snowden wird von Wikileaks unterstützt. Assange hat eine Talkshow im Russischen Fernsehen und die bringt gut Geld in die Kassen des Vereins. :mrgreen:

Assange wird von den Medien dahingehend kritisiert, dass er u.a. Interviews mit Hassan Nasrallah, dem Chef der schiitischen Hisbollah auf eine Art und Weise führt, die ihm als Zustimmung der Hisbollahpolitik ausgelegt wird. Der Hisbollahführer läßt sich kaum auf Interviews ein und jedes Medium ob Spiegel oder sonstige würden alles dafür geben solche Interviewpartner zu haben. Der Neid der Neid..

Man kritisiert bei Snowden UND bei Assange, dass sie sich Russland als "Partner" ausgesucht haben. Russland wird vorgeworfen, dass sie dabei ihre Vorteile nutzen.

Das ist alles so eine Farce. Wo sollen die den hin mit ihren Infos und ihrem Wissen? Direkt zu der US Regierung, in der Hoffnung, dass dem ganzen Spionagesaustall Einhalt geboten wird?

Da bleibt doch nur noch die Staatenkonkurrenz China oder Russland. Alle anderen z.B. die Europäer ziehen die Schwänze ein, wenn es um Asyl für Whistleblower geht. Da bekommt man Würgereiz bei diesem bigotten, proamerikanischen Verhalten von Schweden, von den Briten, von den Deutschen usw.

Und klar ist, dass die jenigen von den Infos profitieren, die Asyl gewähren und Talkshows senden und somit die USA in ihrem Ruf, der ja ohnehin nicht mehr der allerbeste ist, weiterhin ruiniert wird.

Die USA sind bereit mit Snowden zu "verhandeln", weil sie befürchten, dass er noch viel mehr Infos und das IT- Know how hat, welche bei den feindlichen Nationen dafür sorgen könnten, dass die USA und ihre Geheimoperationen und auch die Wirtschafts- und Bankenwelt gläsern werden könnte.

Wie schon einige Male erwähnt ist dieses ganze Spionagegebaren zu nichts nutze. Jede Nation versucht mit mehr oder weniger agressiven und effektiven Mitteln die anderen aus zu spionieren, in der Hoffnung sich Vorteile zu verschaffen. Sie sind alle Täter und Opfer zugleich.

Ich bin nach wie vor der Meinung, dass Leute wie Assange und Snowden dafür sorgen, die unsäglichen, grenzüberschreitenden Vorgehensweisen von Staaten einbremsen können. Ich bin auch der Meinung, dass das für die betroffenen, enttarnten Nationen ein Riskiko darstellt. Und da kann ich nur sagen:" Selber schuld!" Wer Mist baut, wird früher oder später an seine Grenzne kommen und das ist gut so.

Ein Hoch auf Assange und Snowden und alle im Hintergrund agierenden, die nicht ihre Karriere und ihr Leben aufs Spiel setzen und ausserhalb der Öffentlichkeit wirken.

Bild

Gruß

Baroness

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 Betreff des Beitrags: Re: Julian Paul Assange - CHE der Neuzeit?
BeitragVerfasst: Sa 1. Feb 2014, 09:01 
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:(

Tja was du da niedergeschrieben hast – deckt sich mit meiner Gedankenstruktur.Wenn man sich Snowden’s Interview anhörte –da kann einem schon ‚Angst und Bange‘ – werden.

Nun ist es ja schon sehr publik und einige Regierungen geben es ja schon –unter gewissen Vorbehalte – zu und die Erkenntnis von der Überwachung ist in den Medien – erinnert mich eben wieder an „George ORWELL“ ….er schrieb das – bitte schön – schon 46/47 – also bald nach dem Weltkrieg,
denke da die <Zeit> von Andreas <Hofer> -

also Überwachung war schon immer da –
nur ist die Zeit mit noch besserer Überwachung wirklich besser geworden –

Zu den 3 Ländern…Fundamentalisten gibt es ja - aber auch die Geldgeschäfte und da brauchen die EINEN wiederum die ANDEREN

http://de.wikipedia.org/wiki/1984_(Roman)

Zitat:
Die Welt ist in die drei verfeindeten Machtblöcke Ozeanien, Eurasien und Ostasien aufgeteilt, die sich in dauerhaftem Krieg miteinander befinden. Die Handlung des Romans spielt in Ozeanien, wo eine vom – nie wirklich sichtbaren – „Großen Bruder“ (Big Brother) geführte Parteielite („Innere Partei“) die restlichen Parteimitglieder („Äußere Partei“) und die breite Masse des Volkes (die „Proles“) unterdrückt. Die allgegenwärtige „Gedankenpolizei“ überwacht permanent die gesamte Bevölkerung. Das nicht abschaltbare und in beide Richtungen funktionierende Staatsfernsehen, mit dessen Hilfe alle Wohnungen visuell kontrolliert und abgehört werden, schürt Hass auf einen unsichtbaren „Staatsfeind“ namens Emmanuel Goldstein, der angeblich die gegen die Partei gerichtete Untergrundorganisation der „Bruderschaft“ leitet.


Jetzt die Frage – sind sie wirklich Feinde…oder nur gespielt –

Zitat:
O’Brien erklärt Winston die einzelnen Schritte der Umerziehung: lernen, verstehen und akzeptieren. Um Winstons Widerstand gegen das System zu brechen, will O’Brien seinen Willen manipulieren. Dazu zwingt O’Brien ihn, seinen von den Folterungen zerschundenen und ausgemergelten Körper im Spiegel zu betrachten. Da sich Winston als Streiter für die Menschheit begreift („lernen“), versucht man ihm so klarzumachen, dass Gegenwehr zwecklos ist, da die Menschheit der Partei Ozeaniens (sowie Ostasiens und Eurasiens) ebenso ausgeliefert sei wie er selbst. Angewidert von sich selbst, empfindet Winston seinen Anblick als kläglich und würdelos („verstehen“) und nimmt die nährende Hand der Partei dankbar an („akzeptieren“).


Was lernen wir aus diesem Interview?
Jeder verkauft uns seine Anschauung – und wir Nicht-Insider können der Wahrheit nicht wirklich nahekommen –
Wahrheit hat auch nichts, aber schon gar nichts mit Weisheit zu tun.

Ihr müsst euch dieses Buch schon geben – von mir aus nur die Kurzfassung hier auf WIKI
und dann ist man zeitweise schlüssig aber bald darauf schon wieder unschlüssig –

so ist halt Mensch>> doch wer verbietet Mensch >> weiterzudenken? Arkandisziplin hat auch was…

Was mir noch auffiel – der Jüngere sagte…wir werden alle notiert, da wir uns die Sendung anschauten – nicht mal der Engländer sagte was drauf – obwohl er Snowden offensiv kritisierte.

Auf der einen Seite - werden aus den „Wilden Kerle“ >>> oft auch die sanftesten Schnurrdipurrs – Revoluzzer bleibt nicht immer Revoluzzer – schon gar nicht – wenn er Familie, Berufsleben und sich an die Umweltverhältnisse/Mehrheit anpassen muss.
Mobbing fürchten die Mächtigen auch – und es belauert JEDER – JEDEN.

Betriebsspionage – Menschenspionage – unterscheiden wir uns wirklich sehr vom Osten –
Ich denke nicht – es wird halt nur anders gehandhabt.
Doch die Anonymous, Assange, Snowden, >>>Whistleblower – sie klärten uns schon auf –
und das ist sehr gefährlich für die Aufklärer –

Assange beim Hackerkongress 30C3: Tretet in die CIA ein!
SPIEGEL ONLINE - 30.12.2013

http://www.spiegel.de/thema/julian_assange/

Zitat:
Die Videoschalte war oft gestört. Aber Julian Assange konnte dem 30. Kongress des Chaos Computer Clubs trotzdem seine Botschaft mitteilen. Er forderte die jungen Hacker auf, die Institutionen zu infiltrieren, um wie Snowden Geheimnisse zu enthüllen.


Zitat:
Ohne Edward Snowden keine NSA-Reform: Julian Assange hat die von US-Präsident Barack Obama angekündigten Änderungen bei der Geheimdienstarbeit als Sieg des Whistleblowers bezeichnet. Der WikiLeaks-Gründer wirft der US-Regierung Scheinheiligkeit vor. mehr...


Wenn JESUS :mrgreen: auch schon das Internet gehabt hätte – da hätte die kath. – wie die jüdische Religion (Monotheismus) - nimma vielnzu lachen gehabt – und den Koran würde es in dieser Form gar nicht geben – oder doch?

So nun überlasse ich jeden – seine eigenen Ideen zu spinnen – doch Vorsicht –
Überwachung pur ist immer angesagt –
Und ich überlegte schon – soll ich – oder soll ich dies nicht posten…
aber ich bin der Arkandisziplin gegenüber - nicht immer folgsam -
selbständige Meinungen zu haben - kann sehr gefährlich sein -
simma wieder da >Gutmensch< >Bösmensch<.

wieder einmal - eine sehr nachdenkliche
kriegerin (muss das alles mal verarbeiten- logo-geprägt)

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