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 Betreff des Beitrags: Das Widerstandsrecht wichtig in einer Demokratie
BeitragVerfasst: Fr 2. Jan 2015, 08:21 
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Da es ja immer wieder zu Diskussionen kommt, warum oder ob Demokratie funktioniert und Onlineexperimente dazu existieren möchte ich gerne einmal das Widerstandsrecht hier anbringen.

Ich bin der Meinung, dass viele Leute keinen blassen Schimmer davon haben. Weder die Regierenden noch das gemeine Volk ist sich dessen wohl bewußt und es wird sehr oft Demokratie nicht ordenlich gelebt.


Zitat:
Das Widerstandsrecht ist allgemein ein naturrechtlich bzw. durch ein positives Gesetz statuiertes Recht jedes Menschen, sich unter bestimmten Bedingungen gegen staatliche Gesetze oder Maßnahmen aufzulehnen bzw. ihnen den Gehorsam zu verweigern. Die Existenz eines überpositiven, naturrechtlich begründeten Widerstandsrechts wurde und wird – teilweise auch in falscher Gleichsetzung mit dem zivilen Ungehorsam – in der politischen Philosophie, der Rechtsphilosophie und der Staatstheorie kontrovers diskutiert. In Deutschland garantiert Artikel 20 des Grundgesetzes für die Bundesrepublik Deutschland Abs. 4 das Recht eines jeden Deutschen, gegen jeden Widerstand zu leisten, der es unternimmt, die dort in Abs. 1 bis 3 niedergelegte Verfassungsordnung zu beseitigen, wenn andere Abhilfe nicht möglich ist. http://de.wikipedia.org/wiki/Widerstandsrecht


Das Widerstandsrecht ist neben der freien Meinungsäußerung eine wichtiegs Mittel des Voles sich gegen Entscheidungen zure Wehr zu setzen ohne sich dabei strafbar zu machen.

Leider haben Leute, welch die Verantwortung haben oftmals nicht den Überblick über die wirklichen Demokratieinstumente.

Es wird davon ausgegangen, dass die Verantwortlichen generell Entscheidungen im kleinen Kreise treffen könnten, ohne dem gesamten Volke die Möglichkeit der Abstimmung zu geben.

Deshalb ist das Widerstandsrecht ein wichtiges Gut, was aber leider nicht oft genug eingesetzt wird.

In dem Falle der BRD würde wirkliche Demokratie nur bestehen, wenn es auch zu den Abstimmungen auf Landesebene die Volksentscheide auf Bundesebene geben würde. In der Schweiz fuktioniert das vortrefflich. In Deutschland betreibt man immer noch Augenwischerei, auch in manchen Experimenten die angeblich andere Demokratieformen darstellen sollen.

Hinsichtlich der Weiterentwicklung und Verbesserung unserer Staatsform würden sich das Einführen von Volksabstimmung auf Bundesebene, sowie Ministerwahlen durch Direktmandate darstellen.

Dies würde bedeuten, dass die Bürger jederzeit Gesetzen sowie Veränderungen zustimmen müssen und das Parteiensystem ad acta gelegt werden müßte. Nur so hätten wir echte Demokratie.

Gruß

Baroness

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 Betreff des Beitrags: Re: Das Widerstandsrecht wichtig in einer Demokratie
BeitragVerfasst: Sa 3. Jan 2015, 11:33 
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Schlagwort DEMOKRATIE und Widerstandsrecht.

Liebe Baro,
ja ja die Schweizer - sie sind anders...sind auch keine richtigen EU-Mitglieder - und machen vorerst mal Kaffeepaus

http://www.nzz.ch/schweiz/der-bundesrat ... 1.18453387

Zitat:
Auf der neuen Bundesratsfoto inszenieren die Fotografen die Schweizer Regierung erstmals sitzend statt stehend. Dem Betrachter bieten sich so ganz neue Deutungsmöglichkeiten.


http://www.nzz.ch/schweiz/der-bundesrat ... 1.18453387

und soviele G'scheithanseln habens auch nie im Angebot... :mrgreen:

Zitat:
In dem Falle der BRD würde wirkliche Demokratie nur bestehen, wenn es auch zu den Abstimmungen auf Landesebene die Volksentscheide auf Bundesebene geben würde. In der Schweiz fuktioniert das vortrefflich. In Deutschland betreibt man immer noch Augenwischerei, auch in manchen Experimenten die angeblich andere Demokratieformen darstellen sollen.


ZURÜCK zum Wort

Der Mann - der die Demokratie nicht als das bezeichnete - was sie SEIN sollte, hatte noch ganz andere Ideen.
Zitat:
„Die Demokratie ist die schlechteste aller Staatsformen, aber es gibt keine bessere." ....


Weiß aber kein Mensch, der nicht unbedingt Geschichte lernte oder sich mit ihr befassen muss - will.

Churchills Geheimnisse:
Ein elektrischer Stuhl für Hitler
Hitler wollte er standrechtlich hinrichten lassen, - nichts dagegen zu sagen

Nur dieses hier - Stalin (die hingerichteten Russen - von denen spricht ja keiner) beeindruckte ihn, - war der besser als der Hitler??

Charles de Gaulle war ihm zu überheblich, - wer war da wohl überheblicher??

Mahatma Gandhi hätte er gern verhungern lassen - aber da muss man doch froh sein, dass Gandhi wohl auch Mäzene und Fürsprecher hatte.

Und wenn sie glauben - Hirngespinst, das sagte doch ein Churchill nicht - bitte sehr - dies wurde sehr spät preisgegeben - 60 Jahren danach - alles aus einem geheimen britische Regierungsdokument -„ Neues über Winston Churchill“.

Soviel zum Gedankenspiel - eine Demokratie - sei sie auch nur stufenweise - aufzubauen...wenn man nicht mal checkt...was will die Mehrheit - was will das Volk.
Solange sich die hohen Herren nicht zum "niedrigen VOLK" neigen - wird es die Niedrigen und dem Geringen VOLK immer aufstossen - und so wird dann aus DEMO- KRATIE - eine DEMOn-STRATION


sind den Hohen freundlich gesinnt, so daß alle Fehde ein Ende hat.

Doch Helmut Schmidt, SPD - damit wir in Deutschland bleiben, so sagte er halt mal - denke bei Maischberger, in einem Interview.

... Sie müssen sich schon freimachen von der Vorstellung, dass die Demokratie schlechtweg etwas Ideales sei. Die Demokratie hat viele, viele Schattenseiten und Schwächen und Versuchungen.
Und trotzdem hat Churchill recht: Die Demokratie ist die schlechteste aller Regierungsformen – abgesehen von denen, die wir schon vorher ausprobiert haben.
Aber ideal in dem Sinne, dass Demokratie eigentlich unfehlbar sei, das zu glauben ist ein schwerer Irrtum.

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 Betreff des Beitrags: Re: Das Widerstandsrecht wichtig in einer Demokratie
BeitragVerfasst: Sa 3. Jan 2015, 15:49 
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Demokratie gibt es ja in verschiedener Interpretation. Die optimale Form dieser Demokratie hat man nur noch nicht zugelassen, denn die Machtansprüche und das Pfründe sichern stehen bei den Leuten, die Politik machen noch immer im Vordergrund.

Demokratie wäre das beste was es gibt, wenn sie wirklich gelebt und ausgeführt werden würde.


Oder willst wieder eine Monarchie? :mrgreen:

Gruß

Baroness

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 Betreff des Beitrags: Re: Das Widerstandsrecht wichtig in einer Demokratie
BeitragVerfasst: Sa 3. Jan 2015, 16:02 
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BaronessDeBerjaraque hat geschrieben:

Oder willst wieder eine Monarchie? :mrgreen:



Nix gegen dich Baronesserl :lol: - doch das wäre dann ein wirklicher Rückschritt. Wenn ich da nur an die Habsburger denke...und jetzt so schaue...die wären noch schlimmer - als die jetzige Regierung :mrgreen:

ich wähle - in diesem Falle - das etwas bessere Regierungssystem.

Muss auch sagen - es ging uns Menschen noch nie so gut -
ich darf
in die Schule gehen - kann lesen, schreiben, rechnen - nur tun muss ich - und auswählen - was ich lesen will - usw.
Die ärztliche Versorgung....ist relativ gut.
Freie Meinungsäußerung...wenn ich nicht gerade Hassparolen austeile....
könnte sogar zu einer Demonstration gehen...werde ich aber nie machen.
Wir Frauen haben uns hier auch unsere Rechte zwar erkämpfen können - doch wir durften.
Freie Religion usw. usf....

Unser Demokratie hat schon Vorteile und mit den Nachteilen....die ich aber nicht so störend finde - kann ich leben.

kriegerin

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 Betreff des Beitrags: Re: Das Widerstandsrecht wichtig in einer Demokratie
BeitragVerfasst: Mo 5. Jan 2015, 10:31 
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;)

Politische Bildung - für alle Demokraten -

Gebe heute mal was ganz wichtiges ein - weiß fast keiner
- es sei er befasst sich damit....mit "Politischer Bildung" -
Staatsbürgerkunde - doch man sollte es als Bürger einer DEMOKRATIE schon wissen
- ich denke auch in der BRD ist - ein Schulfach - doch wer erinnert sich daran gerne ??? Gell :mrgreen: ..die Schule...da lernt man wenig fürs Leben :lol:

- deshalb bin auch so dafür - sich doch in vergessenes Wissen wieder einzulesen :mrgreen:

Zitat:
Links/Rechts

In der Politik gibt es die Bezeichnungen rechts und links für unterschiedliche politische Richtungen. Im 19. Jahrhundert saßen im Parlament Abgeordnete konservativer Parteien rechts vom Parlamentspräsidium, Abgeordnete sozialistischer Parteien links vom Präsidium. Obwohl das im österreichischen Nationalrat immer noch so ist, sagt die Sitzordnung heute nichts mehr über die politische Richtung von Parteien aus.
Aus dieser Rechts-links-Situation entwickelten sich die Einstufungen von rechts und links: In der Mitte sind jene, die mit dem bestehenden Zustand der Demokratie im Wesentlichen zufrieden sind. Rechts steht für ein Demokratieverständnis, bei dem innerhalb der Demokratie die individuellen Freiheiten wichtiger sind als Gleichheit. Links bedeutet, dass mehr (soziale und politische) Gleichheit angestrebt wird, manchmal auch auf Kosten individueller Freiheiten. Alle drei Haltungen sind mit der Verfassung und mit den Vorstellungen von Demokratie vereinbar (anders als bei rechtsextremen und linksextremen Positionen).


http://www.politik-lexikon.at/links-rechts/

hier kann man nachlesen - gilt auch für die BRD...größernteils.

hier noch ein kleiner Einschnitt in die DEMOKRATIE:

Zitat:
Der Begriff „Demokratie“ bedeutet „Volksherrschaft“. Das Gegenteil davon ist eine Diktatur, bei der ein Alleinherrscher/eine Alleinherrscherin oder eine einzige Partei alles bestimmt. Die Idee der Demokratie entstand bereits in der Antike – und zwar im alten Griechenland. Was wir unter „Demokratie“ verstehen, hat sich seither stark verändert.



Zitat:
Indirekte und direkte Demokratie

Es gibt zwei unterschiedliche Formen von Demokratie: die indirekte und die direkte Demokratie.

> Indirekte Demokratie heißt: Das Volk wählt seine Vertreter/innen
(= gewählte Abgeordnete). Diese Abgeordneten beraten und
beschließen Gesetze.

>> Direkte Demokratie bedeutet: Das Volk kann selbst unmittelbar
über Beschlüsse des Nationalrates und wichtige Fragen für die
Gesellschaft entscheiden.


http://www.staatsbuergerschaft.gv.at/index.php?id=44

Zitat:
An der Basis, in den Kommunen, arbeiten Gemeinde- und Stadträte am Gelingen des Alltags vor Ort. In den Ländern streiten Abgeordnete um die richtige Bildungspolitik, um Umweltfragen und die Polizei. Und im Bund wirken nicht nur die rund 600 Abgeordneten des Bundestages an den Entscheidungen mit: Zahlreiche Mitarbeiter im Parlament und den Ministerien, Interessenvertreter, und oftmals auch der Bundesrat spielen eine Rolle, wenn Gesetze verfasst werden.

Die Demokratie lebt aber vor allem von den Bürgerinnen und Bürgern, sie sind die Basis der Staatsgewalt. In Wahlen und Bürgerentscheiden, durch gesellschaftliches und politisches Engagement, und durch ihr Interesse für die diskutierten Themen legen sie die Grundlage für einen funktionierenden Staat.


http://www.bpb.de/politik/grundfragen/d ... emokratie/

Viel Spass wünscht vom Herzen

kriegerin

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 Betreff des Beitrags: Re: Das Widerstandsrecht wichtig in einer Demokratie
BeitragVerfasst: Mo 5. Jan 2015, 13:01 
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Sa 18. Feb 2012, 14:10

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Den letzten Absätzen kann ich nur zustimmen. Bei uns ist es jedoch so, dass vom "Volke" eher die passive Haltung eingenommen wird, das heißt, sie wollen keine Eigenverantwortung übernehmen und überlassen die Entscheidungen der Regierung, die dem Volk eine Scheindemokratie vorgaukelt, mit der sie sich aus Gründen der Bequemlichkeit zufrieden geben und somit von allen wichtigen Entscheidungen befreit sind.

Schweigen ist bequemer, weil die Handlung zu viel Mühe machen würde. Brot und Spiele sind daher auch die sicherste Ablenkung, was sich auch schon im Mittelalter ausgezahlt hat. Nachdenken verboten, Zuwiderhandlung in Schrift, Wort und Tat wird sanktioniert. 1984 ;)

Und was die angestrebte Demokratie angeht, so fällt mir dazu der Roman von Orwell "Farm der Tiere" ein. Ein ausgesprochen guter Vergleich, denn genauso würde dieser Versuch letztendlich enden - denn wir sind alle Menschen, die Fehler machen, vor allem in einer Stufendemokratie, die vielleicht einmal in einer direkten Demokratie einfließen soll. Ich bin mir nicht sicher, ob wir Menschen dazu schon die nötige REIFE haben. :?:
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 Betreff des Beitrags: Re: Das Widerstandsrecht wichtig in einer Demokratie
BeitragVerfasst: Mo 5. Jan 2015, 15:36 
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Fr 23. Sep 2011, 17:03

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;)

Ja Solly, so wäre es..

In Wahlen und Bürger entscheiden, durch gesellschaftliches und politisches Engagement, nur so legen sie die Grundlage für einen funktionierenden Staat, was aber Großteils in demokratisch geführten Staat gut funktioniert.
Auch können wir hoffen - dass sich andere Staaten dies von uns abschauen
Auch gibt es in JEDEM Staat Menschen - die sich dafür einsetzten…so z. B. Jane Goodall und da gibt es Vereine - die helfen...

http://www.pressezone.at/16kcc/start/index.php

Zitat:
Jane Goodall Benefizgala
UN-Friedensbotschafterin Dr. Jane Goodall gilt als eine der faszinierendsten Persönlichkeiten unserer Zeit. Zahlreiche Gäste unterstützten mit der Benefizgala Ihr großartiges Tun.


http://www.janegoodall.at/roots-shoots/ ... ts-shoots/

Hier hoffen wir wohl alle - dass der Rosenthal-Effekt (Nachahmung), wo der Versuchsleiter die Versuchspersonen zum Positiven bringen, ohne dass die Versuchsleiter ausdrücklich konkrete, gesteigerte Leistungsanforderungen oder andere Erwartungshaltungen an sie richtet.

Zitat:
Jane Goodall erklärt ihre Idee so: „Wurzeln kriechen überall unter der Erde und bilden einen festen Grund. Pflanzensprösslinge scheinen sehr zart, aber um Licht zu erreichen können sie Mauern durchbrechen. Stellt euch vor, dass diese Mauern all unsere Probleme sind, die wir unserem Planeten aufgebürdet haben. Hunderte und tausende an Wurzeln und Sprösslingen, hunderte und tausende junger Menschen auf der gesamten Welt können diese Mauern durchbrechen, um die Welt zu verbessern.”


Wie heißt es bei Reimund Cremer so schön?

»Nicht die zukünftigen Generationen können die Welt retten.
Zitat:
Denn sie sind dazu verdammt, die Fehler der vergangenen und gegenwärtigen Generationen zu wiederholen und dort fortzufahren, wo andere aufgehört haben. Sie würden nichts besser machen, sondern nur auf andere Art schlechter. Die Zukunft des Menschen liegt bei der gegenwärtigen Generation, wenn es ihr gelingt, sich geistig weiterzuentwickeln und ein neues Stadium der Evolution zu erreichen. Das ewige Wechselspiel von Leben und Tod hat sich in der Geschichte der Menschheit als unbrauchbar erwiesen. Die Unsterblichkeit des Körpers ist ein Versuch der Natur, einen veränderten Kreislauf des Lebens zu schaffen: des ewigen Werdens im ständigen Sein!«


Warum leben wir nicht ewig???? Damit wir das was wir produzieren nicht ewif anschauen müssen... :mrgreen:

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