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 Betreff des Beitrags: Die "Neue Wirtschaftsmacht"
BeitragVerfasst: Sa 3. Okt 2015, 16:14 
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;)
Sowas beobachten Börsenmänner....
Hoffentlich geht der Schuss nicht mal nach hinten los.
Oder doch - ist es schon soweit?
Jeder der gerne Schach spielt - kann dieses Spiel nicht unbedingt...speziell wenn er keine fremden Ansichten zulässt...außenpolitisch war die USA nie gut...nicht mal Kissinger.

Zitat:
Die Neue Seidenstraße: Putins und Jinpings genialer Schachzug

25. September 2015 (von Henry Paul, Contra-Magazin) Während sich der Westen aufbläst und eine Sanktion nach der anderen verhängt, sich unerlaubt und völkerrechtswidrig in immer mehr Staaten einmischt, haben Putin (Russland) und Xi Jinping (China) die große Rochade und das Schach-Matt in aller Stille finalisiert. Eurasien ist das Schlachtfeld, auf dem die Zukunft der Welt in Energie-, in Transport-, in Investmentfragen und in politischer Zusammenarbeit stattfindet. Die USA wissen das, haben sich aber hysterisch im Mittleren Orient mit Kriegsspielen aufgehalten, um der Welt zu beweisen, wie raffiniert, wie hinterfotzig und wie verlogen ihre Politik mit Beihilfe ihrer militärischen Allmacht eigentlich geraten ist. Dabei haben die USA die strategischen Schachzüge der Entente China-Russland völlig verpasst.


.........

Zitat:
Man könnte monieren, dass die eurasischen Länder Kirgistan, Usbekistan, Taschikistan, Mongolei, Kasachstan und Armenien keine weltpolitische Bedeutung hätten, aber das ist eine sehr westliche und unbegründete Sicht. Wenn man ökonomisches Wachstum nur aus Militärausgaben generierte, könnte das als Argument einem Moment durchgehen; wenn man aber Wachstum aus neuen Industrien, verbesserter Infrastruktur, wachsender Bevölkerung und wachsenden Arbeitsplätzen und Löhnen generiert, schafft man ökonomische Bedeutung – sogar aus dem Nichts. Das Reich Chinas hat es uns vorgemacht. Genau so wird die eurasische Region wachsen. Alleine die Transferfunktion ostasiatischer Güter zum westasiatischen Teil der Zone zu bringen wird riesige ökonomische Zuwächse erbringen. Der Eisenbahnbau in Europa und den USA hat das doch nachhaltig bewiesen. Die Energieversorgung aus der Region zum Faszilitator neu zu entwickelnder Industrien kann man in Arabien und im vorderen Orient sehen. Was also ist falsch daran, wenn man all die Entwicklungspotentiale zusammenfasst und gemeinsam in einer riesigen Entente (ohne Erpressungsmachenschaften wie durch die USA) ausbaut. Nichts ist falsch daran. Es ist einhundertprozentig richtig.

http://quer-denken.tv/index.php/1727-di ... -schachzug

Österreich und Deutschland mittendrinnen...eigene Gedanken ...die Griechen setzten sich bewusst so ab - die verkaufen ihre Erdgasreserven lieber nach Russland als der USA. Sie machen nicht unbedingt das, was Brüssel und Merkel vorgibt.

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 Betreff des Beitrags: Re: Die "Neue Wirtschaftsmacht"
BeitragVerfasst: Fr 20. Nov 2015, 09:17 
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;) LOL - Spendenaufrufe...
die Medien und die Post sagen uns schon was wir tn sollen....SPENDEN...wozu eigentlich...doch das deutsche Volk mit uns Österreichern machen mit..Wie sagte Napoleon Bonaparte schon anno dazumal
Zitat:
„Es gibt kein gutmütigeres, aber auch kein leichtgläubigeres Volk als das Deutsche. Keine Lüge kann grob genug ersonnen werden, die Deutschen glauben sie. Um eine Parole, die man ihnen gibt...lol, verfolgen sie ihre Landsleute mit größerer Erbitterung als ihre wirklichen Feinde.“


und NAZI ist in aller Munde...irgendwie kommt mit derGedanke...WIE DER SCHELM SELBER DENKT ....SO GIBT ER ES WEITER...sein GEDANKENGUT....ach hat nicht jedes Land sein eigens Nationaldenken...jedes noch so kleines TAL..behält sich seine Selbstständigkeit...sieht man politisch auch....aber es gibt ja Massen von anscheinenden GUTMENSCHEN...Weihnachten naht...man merkt es...

nun zurück zu den Spenden...und warum ich nicht spende...sorry Flüchtlinge, doch unsere Kriegsflüchtlingen im 2. WK -- die mussten sich selber versorgen und die wussten warum...


Ursachen der Migration
Wie der Hunger die Syrer in die Flucht trieb

Zitat:
Die Vereinten Nationen setzen ständig Hilferufe ab. Das gehört zum Geschäft. In jeder Krise veröffentlichen sie einen Spendenaufruf mit einer Zielsumme. Es finden dann Konferenzen statt, kleinere und größere, um die Beträge einzusammeln. Das Geld kommt in der Regel aus Nothilfe-Etats der Mitgliedstaaten, und da ständig irgendwo Not herrscht, gibt es einen Wettbewerb darum: Je dramatischer eine Krise ist oder geschildert werden kann, desto eher öffnen die Staaten ihr Portemonnaie. Bei Naturkatastrophen funktioniert das recht gut. Schwieriger wird es, wenn eine Notsituation lange anhält. Irgendwann verbraucht sich die Krisenrhetorik, Appelle laufen ins Leere. Syrien ist dafür ein Musterfall.


Zitat:
Kurzer Erfolg, hoher Preis

Für das World Food Programme gilt das noch mehr als für andere UN-Organisationen. Es bekommt keine Grundfinanzierung aus UN-Mitgliedsbeiträgen, sondern lebt von freiwilligen Zahlungen. Im Fall Syrien führte die Spendermüdigkeit der Europäer dazu, dass der Druck auf die Golfstaaten stieg, sich stärker zu engagieren. Dafür gab es gute Gründe: Sie unterstützten die Rebellen, zum Teil mit Waffen, übernahmen aber kaum Verantwortung für die Folgen des Bürgerkriegs. Kuweit richtete Anfang 2014 eine Geberkonferenz für Syrien aus; das Emirat sagte eine halbe Milliarde Dollar für humanitäre Zwecke zu. Saudi-Arabien und Qatar stellten je 60 Millionen Dollar in Aussicht.

Doch traf das Geld nicht ein. Ende 2014 standen allein von der kuweitischen Summe noch 200 Millionen Dollar aus. Das World Food Programme hatte damit gerechnet – als das Geld nicht kam, stoppte es die Lebensmittelhilfe und warnte vor den Folgen. Die UN-Organisation startete eine Kampagne in den sozialen Medien, verbunden mit einem Musikvideo zu dem Lied „I Need A Dollar“. Etwa so viel hatte es einem syrischen Flüchtling bis dahin pro Tag gezahlt. Zunächst sah es gut aus: Nach ein paar Tagen war mehr Geld zusammen, als für den Dezember benötigt wurde. Die Saudis überwiesen die größte Summe, 52 Millionen Dollar.



Zitat:
Vorher hatte eine Flüchtlingsfamilie pro Mitglied 28 Dollar im Monat bekommen, nun waren es nur noch 21 Dollar. Nur für die Menschen in den Flüchtlingslagern änderte sich nichts. Aber das sind nur 400.000.


Darum frage ich mich ständig..wenn Spenden nicht persönlich verwaltet werden...wie es Hubert von Goisern macht...wer verdient daran...wenn ich nur € 5.-- spende...wird ja alles elktronisch verwaltet...tja

http://www.faz.net/aktuell/politik/flue ... 00101.html

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 Betreff des Beitrags: Re: Die "Neue Wirtschaftsmacht" erweitern auch auf MEDIEN
BeitragVerfasst: Fr 20. Nov 2015, 09:39 
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dies ist die wahre Macht...sie sagen immer wo es lang geht...tagtäglich...siehe FERNSEHEN...da haben die Leute nichts zu essen...doch FERNSEHEN UND NACHRICHTEN..sind immer zugegen...

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