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 Betreff des Beitrags: Re: Bedeutende PERSONEN
BeitragVerfasst: Sa 18. Jan 2014, 19:39 
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BaronessDeBerjaraque hat geschrieben:
Hi, nein wenn Auswärtige mich fragen, dann sage ich ich komme aus Deutschland. Ich bin keine Patriotin und schon gar keine Bayerische. Zumeist spreche ich Hochdeutsch, so dass es niemandem einfallen würde, dass ich aus Bavaria komme.

Nein, eine Patriotin bin ich nicht.


LOL….schämen tust du dich aber nicht? zwecks deines Dialekts?
Sprachlich kann ich mich ganz gut anpassen - doch ...

Na dann hätte der Schwarzenegger mit seinem „steirischem Englisch“ nicht zum Gouverneur/Weltmeister gebracht –
Schneider Hannes (Schipionier in den Staaten) tirolerischen English
waren sehr erfolgreich einer in Kalifornien - einer in New Hampshire, USA).....

Soviel zum Patriotismus

https://www.youtube.com/watch?v=-St7ZHOOliI

Günter Grünwald - Werbung Bayrisch Menthol

Vielleicht hilft das ein wenig :mrgreen:

Denkst eh nit sowie der gewisse Herr Max Schmidt – bayrischen Dialektsprechende > geringere Bildungschancen...

Gruber live _10 - Heimatgefühle

https://www.youtube.com/watch?v=cDRTlb6A5Ig

::::::gehört zwar nit daher...aber war die Antwort...
:mrgreen:

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 Betreff des Beitrags: Re: Bedeutende PERSONEN
BeitragVerfasst: So 19. Jan 2014, 10:14 
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Mitlerweilen hat man festgestellt, dass Kinder, die mehrere Dialekte und Hochdeutsch sprechen, sprachbegabter sind, was auch Fremdsprachen anbelangt.


Zitat:
„Wenn ein Kind gleichzeitig mit Dialekt und Standardsprache aufwächst, gilt das für die Hirnforschung als eine Variante von Mehrsprachigkeit,“ sagt Professor Anthony Rowley, Sprachforscher und Mundart-Experte an der Ludwig-Maximilians-Universität München. „In der Wissenschaft weiß man heute, dass Mehrsprachigkeit immer von Vorteil für die geistige Entwicklung von Kindern ist.“ Kinder, die Hochdeutsch und einen Dialekt lernen, werden sich später wahrscheinlich leichter tun, Fremdsprachen zu erlernen. http://www.baby-und-familie.de/Kinder/D ... 53687.html


Gruß

Baroness

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 Betreff des Beitrags: Re: Bedeutende PERSONEN
BeitragVerfasst: Fr 31. Jan 2014, 10:21 
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Einmal nur ein außergewöhnlicher Sportler

Bild

Gestern sah ich einen Vortrag – FS ORF 2

Einer davon Felix Gottwald

Zitat:
Österreichs erfolgreichster Olympiasportler
Keiner ist so erfolgreich: Felix Gottwald begann seine Karriere als „Durchschnittstalent“ und beendete sie als erfolgreichster Olympiasportler Österreichs. Er erkannte: Spitzensport ist nicht nur schneller, höher, weiter - sondern eine Metapher für Meisterschaft im Leben.


Nelson Mandela – Jane Goodall - sind für ihn keine leeren Worte

http://www.felixgottwald.at/?sid=item&iid=360

Zitat:
Ich bin Laureus – seid Ihr es auch!
„Sport hat die Kraft, die Welt zu verändern“: Diese Botschaft hat Nelson Mandela 2000 der weltweiten Idee von Laureus als Leitmotiv gegeben. Heute, 13 Jahre später, hat die Laureus Sport for Good-Stiftung in 34 Ländern mit 140 Projekten weltweit 1,5 Millionen benachteiligten Kindern die Chance ermöglicht, Sport auszuüben.


http://www.felixgottwald.at/?sid=item&iid=361

Er unterstützt GOODALL seit 2012
Zitat:
„Du kannst etwas verändern - jeden Tag und zu jeder Zeit“
Felix Gottwald unterstützt Jane Goodall in ihren ökologischen Entwicklungsprojekten für Mensch, Tier und Natur in Afrika. Unter dem Motto „Der beste Zeitpunkt einen Baum zu pflanzen war vor 20 Jahren, der zweit Beste ist jetzt!“


http://www.felixgottwald.at/?sid=item&iid=353

Seine Vermittlung –
Zitat:
Workshops - Die Qualität des nächsten Schrittes
Nicht die Quantität entscheidet, ob eine Trainingseinheit wirkungsvoll ist, sondern die Qualität. Nach dieser Prämisse hat Felix Gottwald sein Training immer gestaltet – auch jetzt, für die Teilnehmer an seinen Workshops.


Unser LEBEN ist mit dem Spitzensport vergleichbar – das Gefühl - den Flow oder Mushin zu aktivieren – geht rein gar nichts – weiß JEDER – weiß nicht nur der Spitzensportler wie Trainer –
– der das UBW in dir - zu aktivieren weiß >>Fußballtrainerwechsel - Trainereffekt!!


Er kennt den Spirit - Master-Key lesen :!:

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 Betreff des Beitrags: Re: Bedeutende PERSONEN
BeitragVerfasst: Fr 31. Jan 2014, 18:03 
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Ja wenn bloß das IOC oder andere Verbände nicht wären, welche dann die Spiele an Länder vergeben, deren Machthaber Verbrecher sind, und denen es wurst ist ob sie Weltkulturerbe in Form von Nationalparks kaputt machen für die Olympiaanlagen und Leute enteignen und überhaupt in ihrem Land inhumane Zustände herrschen. Der Sportler macht seinen Sport, die Funktionäre die große Kohle und das Volk darbt dahin.

Sport ist etwas tolles, Sportler können stolz sein. Aber wenn das eigene Ego, der Ehrgeiz und die Kohle vorrangig ist und dann sogar in Russland, China und sonstigen menschenrechtsverletzenden Ländern die Spiele und Meisterschaften ausgetragen werden, die Bosse und die Reichen dort wieder alleinige Profiteure sind und die Bevölkerung und die Leute die für die Bauten angeheuert werden ausgenutzt und versklavt werden, dann frage ich mich, was ist so ein Olympiasieg noch wert?

Man könnte auch umweltfreundlich und menschenfreundlich Meisterschaften ausrichten, wenn die Verbände wie IOC und andere nicht wären.

Das IOC ist ein Verein mit Sitz in der Schweiz. Die zahlen keinen Cent Steuern und schieben die große Kohle ein.


Zitat:
Eine der korruptesten Organisationen der Welt trifft sich in einer der korruptesten Städte der Welt, um einen Nachfolger für seinen Führer zu finden, einen alten faschistischen Offiziellen. " So stand es vergangene Woche in der englischsprachigen Moskauer Zeitung "The Russia Journal"
http://www.berliner-zeitung.de/archiv/w ... 19476.html


Einer der bedeutendsten Personen der Welt:

Felix Gottwald ;-) und Thomas Bach ist die andere Seite der Medaille :mrgreen:

Es lebe der derzeitige Leistungssport :lol:


Gruß

Baroness

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 Betreff des Beitrags: Re: Bedeutende PERSONEN
BeitragVerfasst: Mo 17. Feb 2014, 10:43 
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Joan Baez hat auch die Berechtigung in diese thread erwähnt zu werden.

Bild

Sie war Pazifistin und durch ihre Eltern wurde sie sicher schon sehr früh – zu diesem Denken – aufgefordert/hingewiesen. politisches Engagement gegen den Vietnamkrieg und die Rassentrennung bekannt wurde. Sie wird auch als „das Gewissen und die Stimme der 1960er“ bezeichnet.

Hier wird die Einstellung sicher vom Vater sehr ausschlaggebend gewesen sein – Physiker und er weigerte sich für die Waffenindustrie zu arbeiten.

Habe gerade Wiki durchgelesen und festgestellt – gut recherchiert – darum gebe ich den link jetzt rein…
hier ist vieles sehr gut beschrieben und erspart mir viel Arbeit. LOL

Dann hebe ich noch wichtige Sätze raus…da ja links…bekanntlich wenig gelesen werden

http://de.wikipedia.org/wiki/Joan_Baez#Biografie

alle Sätze aus diesem link

Zitat:
Aus beruflichen Gründen des Vaters zog die Familie häufig um. Stationen waren u. a. Palo Alto, Boston, Paris, Rom und Bagdad. Besonders letztgenannter Ort prägte sie durch die Armut und menschenverachtende Behandlung der dortigen Bevölkerung, die sie damals als 10-Jährige erlebte.


Da man als Kind – mit einer sozialen Denkweise der Eltern schon vorgeprägt –
(Che Guevara passierte es auch genauso >>CHE bekam diese Ungerechtigkeiten - sicher durch die in ganz Südamerika herrschende Oligarchien mit) –

>>Hinweis: Kinder haben normalerweise eine sehr soziale Ader – wird danach oft wegerzogen…
von den(m) mitlebendem Clan/Umfelddenken geprägt durch Schriften und Medien…

Zitat:
Da Joan Baez sich von Dylan auf dessen Englandtour 1965 vernachlässigt fühlte, er sie auch kein einziges Mal bat, mit ihm aufzutreten (sie, die damals bereits erfolgreich war, hatte Jahre zuvor den noch unbekannten Dylan sehr gefördert), ging die Beziehung im folgenden Jahr in die Brüche. Nach eigenen Angaben hatte Joan Baez, die selber keine Drogen nahm, zudem Probleme mit dem hohen Drogenkonsum der Bandmitglieder während der Tournee.


Sie war durch ihre christl. Erziehung sicher nie mit Drogen in Berührung gekommen – und ob man Drogen wirklich benötigt?

Und wer kennt das bekannte Lied nicht – sie machte es berühmt (auch Esther + Abi Ofarim)
Zitat:
Auch trug sie wesentlich dazu bei, das ursprünglich jiddische Lied Donna Donna weltweit bekannt zu machen.


Hinweis auf die Schlachtbank unsere Tiere - verglichen mit Juden
Sie hatten kein Geld oder es wurde beschlagnahmt und sie konnten nicht aus…

Zitat:
Joan Baez war an zahlreichen Protestmärschen und anderen politischen Aktionen gegen den Vietnamkrieg beteiligt. 1972 reiste sie in der Weihnachtszeit mit einer Friedensdelegation nach Nordvietnam. Dort wurde sie von der US-Militäraktion Operation Linebakker II (bekannt auch als Christmas Day Bombing) überrascht, bei dem die US-Luftwaffe zwölf Tage lang Hanoi massiv bombardierte; viele Menschen wurden dabei getötet, die Stadt schwer beschädigt. Baez und ihre Mitreisenden überlebten den Angriff. Nach eigenen Angaben wurde sie vom Erlebnis schwer traumatisiert. Auch nach Beendigung des Vietnamkriegs engagierte sich Baez weiterhin in Südostasien. In den 1980er Jahren reiste sie mit einer humanitären Organisation nach Kambodscha, um Lebensmittel und Medikamente in den besonders Not leidenden Westen des Landes zu bringen.



Diese Dame soll im "Sozialkunde" nicht fehlen...(AHS - eigenes Fach)

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 Betreff des Beitrags: Re: Bedeutende PERSONEN
BeitragVerfasst: Di 18. Feb 2014, 10:39 
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Nicht nur Europa hat ein Farm-Bauern-Problem
In den Staaten gibt es eben diese Farm-Aid-Konzerte
Veranstaltet von - sehr bekannten Sängern –

http://de.wikipedia.org/wiki/Farm_Aid

Zitat:
Farm Aid ist eine US-amerikanische Organisation, die sich die Bewahrung und Unterstützung der familiär geführten landwirtschaftlichen Betriebe in den USA ("family farms") zur Aufgabe gemacht hat. Dazu veranstaltet sie alljährlich ein Musikkonzert mit bekannten Stars.



Zitat:
Die Geschichte des Farm Aid begann am 22. September 1985 mit einem Wohltätigkeitskonzert in Champaign (Illinois) mit dem Ziel der finanziellen Unterstützung der family farms. Das Konzert wurde von Willie Nelson und John Mellencamp organisiert. Nelson und Mellencamp erreichten mit ihren Aktionen u.a. die Verabschiedung des Agricultural Credit Acts" im Jahr 1987 durch den US-Kongress.



Vielleicht macht dies auch in Europa Schule…wünschenswert wäre es
Doch es gibt hier in Europa schon sehr engagierte Jungbauern (viele Agrarstudenten), die sich schon sehr gut auskennen und die alten Mitteln >> neu aufbereiten - damit arbeiten…und erfolgreich sind und es gibt Frauen - die mitarbeiten.
Ein Bauer sucht sich die Partnerin - wie andere Männer auch und nicht braucht keine Sendung dazu....Trotteln?? NEIN - sondern sehr engagierte Bauern...
[(weiß ich aus der eigenen Familie...)
1ne Frau und 3 Kinder die schon voll involviert sind und einer wird übernehmen.(Agrarstudent und braucht auch keine Sendung um eine Frau zu finden :!: :!: :!: ]

PS.
Trotteln sind da wenige dabei –
wenn ich mit da „Bauer sucht Frau“ ansehe…
kriege ich Zustände :o – hier sind nur wenige „echte Bauern“ dabei….sie wohnen nur in einem alt ausgedienten – leider verlassenen Bauernhaus…oder ein Bauernhof wird halt angemietet für die Sendung.

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 Betreff des Beitrags: Re: Bedeutende PERSONEN
BeitragVerfasst: Mo 3. Mär 2014, 12:36 
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Heute erinnere ich mal an Dr. Dr. Dr. Dr. JOHANNES UDE– bekannt als Pazifist

Ist eine interessante Persönlichkeit –
Hat einiges erlebt und mitmachen müssen – und sein Arbeitgeber >> die kath. Kirche verweigerte ihm vieles…
War wohl zu engagiert…für die Herren.
Hatte auch Probleme mit einer schlagenden Verbindung

Zitat:
Anlässlich dieser Promotion kam es in Graz zu größeren Tumulten auf der Universität, denn Ude wurde es verwehrt, als Mitglied der K.Ö.H.V. Carolina Graz im ÖCV in Band und Mütze zu erscheinen. Bei seiner Auffahrt zur Universität zettelten Deutschnationale Burschenschafter eine Schlägerei an


Da die Zeitgeschichte nicht still steht, machte er einiges mit.

Zitat:
Von 1936 bis 1937 lehrte Ude an der Universität Graz. Sein Lehrauftrag wurde ihm von den kirchlichen Behörden entzogen. Udes anfängliche Sympathien für den Nationalsozialismus – hervorgerufen durch die antikapitalistischen Thesen der NS-Propaganda („Brechung der Zinsknechtschaft“) – verwandelte sich durch die Ereignisse der Reichspogromnacht in eine kompromisslose Gegnerschaft.


4facher -Doktor

http://de.wikipedia.org/wiki/Johannes_Ude

Zitat:
Johannes Ude (* 28. Februar 1874 in Sankt Kanzian am Klopeiner See, Kärnten; † 7. Juli 1965 in Grundlsee, Steiermark) war ein österreichischer, römisch-katholischer Priester und Theologe, Lebensreformer, Vegetarier, Tierversuchs- und Atomkraftgegner, Pazifist, Natur- und Wirtschaftswissenschaftler. Er engagierte sich für die Freiwirtschaftslehre Silvio Gesells und ab 1938 in Österreich gegen die Naziherrschaft.


Zitat:
Er fand Kontakt zur Freiwirtschaftsbewegung, die ihn durch ihre Freigeld- und Freilandtheorie für ihre Ziele gewinnen konnte. In seinen Schriften formulierte er unter anderem: „Wer also für die ausbeutungsfreie Wirtschaft einsteht, und dafür soll doch jeder Christ einstehen, der kommt nach unserer Überzeugung um das Freigeld nicht herum.“[2] An anderer Stelle schrieb Ude: „Die Freiwirtschaftslehre ist also gesellschaftlich, wirtschaftlich und kulturell von geradezu grundlegender Bedeutung.


Wer über ihn mehr wissen will ..zum rausgeben einige Absätze nahm ich WIKI...

http://www.druidrhein.net/pres_leucht_ude.htm

In der globalen Politik war auch für die Pazifisten leider NIE viel los…

Ja die Menschen vor allem Männer - lieben Kriege…ist so…
und Univ.-Prof. Dr. Johannes Ude (Philosoph und katholischer Priester, parteilos) ging sang und klanglos unter – BP will ich gar nicht nennen – Pharisäer – verriet den Kaiser und im Krieg durfte er auf einem Landsitz sein….tja.

Im selben Atemzug erwähne ich noch eine FRAU -

Zitat:
Unterstützt wurde Hainisch-Marchet von Frauenvereinen, besonders von der Bertha von Suttner-Frauengemeinde. Ihr Programm war u.a. die Friedensförderung, mehr direkte Demokratie, Respekt vor der gesamten Natur, Existenzsicherung, Veränderung des monetären Systems, Abbau der Bürokratie und die ökologische Landwirtschaft.


Zitat:
"Männer haben Kriege verloren, Frauen müssen den Frieden gewinnen." Da sie von keiner Partei aufgestellt bzw. unterstützt wurde, war sie auf die finanzielle Hilfe ihrer AnhängerInnen angewiesen. Sie konnte ihre Mitmenschen begeistern, hatte eine starke Ausstrahlungskraft und hatte aufgrund ihrer Erziehung keine Scheu vor Menschen zu sprechen, wie man in der Diplomarbeit von Mag. Koss nachlesen kann.


http://www.dieuniversitaet-online.at/be ... e/347.html

zugegeben – hier bin sehr österreichisch unterwegs…aber die Zeitgeschichte hat uns sehr aufmerksam wie hellhörig gemacht. So aussagekräftige Menschen gibt es aber in JEDEM STAAT :!:

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 Betreff des Beitrags: Re: Bedeutende PERSONEN
BeitragVerfasst: Do 13. Mär 2014, 10:32 
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Im Grunde genommen >>ein Damoklesschwert :!:


Anarchie - heißt eigentlich nichts anderes - als/ist sozusagen >>der Zustand der Abwesenheit von Herrschaft.

Ob es ganz ohne Chef gehen wird/würde, wage ich bis heute zu bezweifeln…
stellen sie sich ihren Betrieb vor >> ohne Chef.

Doch ohne - hätte es keine „französische Revolution gegeben, Indien wäre auch noch nicht frei, Denkstrukturen hätten sich nicht verändert - uvam…

Anarchie kennen wir schon von den Griechen - die Griechen waren eben für uns auch wichtig.

Anarchie gab es auch bei den Entwicklungen von Religionen -
hier speziell >> ist Christus ein Einnatur >>Cyrill - Nestorius<< - gewonnen hat dazumal der Patriarch von Alexandria >> ließ die Philosophin Hypatia (neuplatonische) öffentlich zerfleischen…

Nestorianer leiß er aussperren

die Anarchisten (auch philosophisch gesehen) stehen immer mit einem Bein im Gefängnis.

Nun noch ein paar Frauen/Männer:

http://de.wikipedia.org/wiki/Liste_beka ... rchisten#L

Doch ich hebe noch 3 Männer raus -

Bakunin entwickelte die Idee des kollektivistischen Anarchismus

doch wichtiger für uns war aber der
solidarischen Anarchismus.

Hier war wieder der Franzose Proudhon der Vorreiter -
er setzte sich für die Abschaffung der Ausbeutung und der Regierung des Menschen durch den Menschen ein.

http://de.wikipedia.org/wiki/Pierre-Joseph_Proudhon

Zitat:
Pierre-Joseph Proudhon wurde in Besançon, Département Doubs in der Region Franche-Comté geboren. Er war Sohn eines Küfers und einer Küchenmagd und arbeitete bis zu seinem zwölften Geburtstag als Ochsenhirt. Durch ein Stipendium wurde ihm der Schulbesuch ermöglicht, den er aber aufgrund Geldmangels frühzeitig beenden musste. Er erlernte den Beruf des Schriftsetzers und bildete sich als Autodidakt weiter. Als er nach Paris ging, wurde er zum Verfasser vieler Schriften auf den Gebieten des Sozialismus und der Politischen Ökonomie, wobei er u. a. mit Karl Grün, Arnold Ruge und dem Sohn von Fichte und in Paris mit den Mitgliedern der Société d'Économie Politique (Sekretär: Garnier) verkehrte. Sein späterer Verleger Guillaumin hatte 1841 die Zeitschrift Journal des Économistes gegründet.


Zitat:
1849 versuchte Proudhon mit der Gründung einer „Volksbank“, die kostenlose Kredite vergibt, sein Reformprogramm in die Praxis umzusetzen. Nach einem halben Jahr musste Proudhon die Volksbank jedoch wieder schließen, da er verhaftet und wegen zweier Presseveröffentlichungen für drei Jahre inhaftiert wurde.


Solche Kleinkredite kennen wir auch vom moslemischen Gedankengut,
Jane Goodall versucht es mit Frauen in Afrika...und und…

Was Proundhon auch machte, er lehnte jede Gewalt an.

Ausschnitt > seine Einstellung zum Kommunismus >

Zitat:
Karl Marx schätzte zunächst Proudhon, den er 1844/45 mehrfach in Paris traf, und lobte das „scharfsinnige Werk Proudhons“ (Der Kommunismus und die Augsburger Allgemeine Zeitung) und in der Heiligen Familie dessen Angriffe auf das Eigentum (Qu’est-ce que la propriété?) als einen die Nationalökonomie umwälzenden Fortschritt. In der Zeit des Kommunistischen Korrespondenzbüros bat Marx um Proudhons Mitarbeit (Brief vom 5. Mai 1846); dieser lehnte jedoch in seinem Antwortschreiben vom 17. Mai ab. Zum einen wendete sich Proudhon gegen den Einsatz revolutionärer Gewalt, zum anderen warnte er Marx vor autoritären Mitteln und Zielsetzungen.



Zum bekennenden Anarchisten - von einer etwas anderen Art
>> Mahathma Gandhi?

Zitat:
Wir mögen vor Wut schäumen, wir mögen uns ärgern, wir mögen das übelnehmen, doch wir sollten nicht vergessen, daß das heutige Indien in seiner Ungeduld eine Armee von Anarchisten hervorgebracht hat. Ich selbst bin Anarchist, aber von einer anderen Art. Denn es gibt eine bestimmte Strömung von Anarchisten unter uns, zu denen ich sagen würde, wenn es mir möglich wäre, sie zu erreichen, daß für ihre Form des Anarchismus kein Platz ist in einem Indien, welches den Eroberer bekämpft. Sie sind ein Zeichen der Angst. Wenn wir jedoch Gott vertrauen, brauchen wir vor niemandem Angst haben, weder vor den Maharajas, noch vor den Vizekönigen, noch vor den Polizisten, nicht einmal vor König George. Ich achte diesen Anarchisten für seine Liebe fürs Land. Ich achte seinen Mut und seine Entschlossenheit, für dieses Land zu sterben, aber ich frage ihn: Ist das Töten ehrbar? Ist der Dolch des Attentäters ein angemessener Grund für einen ehrbaren Tod? Ich verneine das. Es gibt keine Rechtfertigung für solche Mittel in irgendeiner Schrift.


http://www.graswurzel.net/225/gandhi.shtm

buchhütlerfreies lesen

kriegerin

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 Betreff des Beitrags: Re: Bedeutende PERSONEN
BeitragVerfasst: Di 18. Mär 2014, 09:58 
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Anarchie ging meist mit Gewalt Mord und Todschlag einher. Das ist die Anarchie, die ich heute bei uns im Westen nicht mehr sehe. Anarchie geschieht heute anders z.B. über Wikileaks oder Anonymus. Heute hat man die Möglichkeit den Mächtigen das Fürchten zu lehren, indem man über den Weg der EDV kapitalen Schaden anrichten kann, ohne dass Menschenleben gefährdet werden.

Snowden, Assange und viele andere im Hintergrund sorgen für eine Gewissheit für die Machthaber, dass sie nicht schalten und walten können wie es ihnen beliebt.

Leider ist das Bewußtsein und die Wahrnehmung und die Schmerzgrenze, was ich in wie weit als Boss, Staatschef dem Volke antun kann sehr oft verschoben.

In den Ländern, die sehr darben müssen herrscht deswegen immernoch Anarchie im herkömmlichen Sinne.

Lass es deinem Volk gut gehen und bremse die Gier, dann hast du die loyalsten, produktivsten, engagiertesten Bürger.

Es scheint nicht in die Köpfe besonders von Bossen usw. hineinzugehen, dass man nicht mit Druck und schlechter Behandlung und Übervorteilung richtig gut leben kann, sondern genau mit dem Gegenteil. Sich über andere zu stellen, egal ob sozial oder anderweitig ist überholt. Da stehen wir im finstesten Mittelalter. Wer wird damit schon ein glückliches Leben führen?

Wirkliche Demokratie anstelle von Anarchie ist nötig und noch lange nicht gegeben. Auch nicht bei uns.

Gruß

Baroness

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 Betreff des Beitrags: Re: Bedeutende PERSONEN
BeitragVerfasst: So 6. Apr 2014, 10:12 
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Ich tus hierher..

sind wichtige Personen - die sich auch um nicht geschäftliche :?: Sachen interessieren

Shakespeare hat halt wieder recht - oder Sir Bacon Francis


Weil es mehr Dinge gibt...

Zitat:
Wie mag das Leben wohl sein, wenn man noch mit Fernseher, Computer oder Straßenlärm in Kontakt gekommen ist? Eine faszinierende Vorstellung. Teile dieses Video mit anderen.



http://heftig.co/isolierte-staemme/

Zitat:
Im Jänner 2011 sorgte eine BBC-Dokumenation über unkontaktierte Völker in Brasilien weltweit für Schlagzeilen. Ermöglicht hat diese sensationellen Aufnahmen José Carlos Meirelles, der sich in Brasilien seit 40 Jahren für das Überleben unkontaktierter Völker einsetzt.


http://www.oneworld.at/start.asp?ID=248701

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