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 Betreff des Beitrags: Die sensorische Deprivation /Manipulationsvorbereitung
BeitragVerfasst: So 13. Jan 2013, 11:47 
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Sensorische Deprivation geschieht z.B. in Einzelhaft.
Es handelt sich dabei um einen äußeren Reizentzug, der folgen für das Gehirn von Menschen hat.

In einem Experiment wurden Frauen und Männer 48 Stunden in einem nur mit einem Bett, einem Stuhl ausgestatteten, dunklen Raum isloliert. Eine Kamera beobachtete das Verhalten der Leute und das war unterschiedlich. Es traten Nervosität, Unruhe, Stereotypen bis hin zu Haluzinationen bei den Leuten auf. BBC- Exclusive Das Einsamkeitsexperiment

Nach dem Aufenthalt in dem dunklen Raum wurden die Probanden kognitiv getestet und haten deutliche Gedächtnisschwierigkeiten.

Es stellte sich ein gravierender Unterschied der Männer gegenüber der Frauen dar.

Nach dem Experiment ließen sich die Männer durch nachempfinden erfundener Begebenheiten, manipulieren, indem sie die Aussage anderer schnell annahmen und an ihrer eigenen Erinnerung zweifelten.

Es wurden z.B. eine Story erzählt bei der ein Junge auf der Straße ging, er sein Fahrrad nahm und losfuhr. Es wurden daraufhin Fragen gestellt ob der Junge Angst hatte als der Lastwagen den Berg hinauffuhr. Die Männer antworteten mit: "Ja der Junge hatte Angst". Nur den Frauen war klar, dass gar kein Lastwagen da gewesen war. Auch wurde gefragt ob der Junge jemanden am Arm oder an der Schulter packte. Die Männer anworteten demensprechend mit: Am Arm, oder an der Schulter, während die Frauen realisierten, dass der Junge lediglich sein Fahrrad aufnahm.


Es war eindeutig festzustellen, dass Männer nach solch extremen Situtaionen wie z.B. sensorischer Deprivation,sehr manipulierbar sind und Frauen nicht.


Zitat:
Der Begriff Sensorische Deprivation wird, wie auch der Sinnesentzug an sich auch in anderen Bereichen verwendet, beispielsweise in der Meditation, Esoterik (vgl. Psychonautik, John C. Lilly), im Wellnessbereich (vgl. Floating) oder im Rahmen eines erotischen Sinnesentzuges. Die Abgrenzung zur Verwendung der Techniken erfolgt durch die Freiwilligkeit, in der sich die betreffende Person der Deprivation aussetzt.http://de.wikipedia.org/wiki/Sensorische_Deprivation


Jetzt kann ich persönlich da in viele Bereiche hineindenken, z.B. in Rituale, welche Geheimbünde mit ihren MÄNNERN durchführen. Die sogenannte "Freiwilligkeit" dieser Rituale und Machenschaften, darf nicht über die Auswirkungen von Manipulation und "auf Linie bringen" hinwegtäuschen.


Gruß

Baroness

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 Betreff des Beitrags: Re: Die sensorische Deprivation /Manipulationsvorbereitung
BeitragVerfasst: So 13. Jan 2013, 13:23 
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BaronessDeBerjaraque hat geschrieben:
Jetzt kann ich persönlich da in viele Bereiche hineindenken, z.B. in Rituale, welche Geheimbünde mit ihren MÄNNERN durchführen. Die sogenannte "Freiwilligkeit" dieser Rituale und Machenschaften, darf nicht über die Auswirkungen von Manipulation und "auf Linie bringen" hinwegtäuschen.


Cooles Thema :!: ;)

Hallo Baro,

Für Frau sind solche Rituale idiotisch und lachhaft. Frauen mit Hirn machen solchen "Kas" nit mit - würde nie mit einem Schurz oder sonstwas rumlaufen -Alt-Theosophen machten das nie -..uniformiere mich auch nicht.
Na nun alles klar? – Nun nur noch an die "Prophetin Hulda" denken….die die Alt-Testamentaler nicht als Prophetin anerkennen wollten, aber mussten – sie wird im AT angeführt…mit nobler Adresse.
W(D)arum konnte man Maria Magdalenas Testament im patriarchalisch neu entstandenen Glaubenskonstrukt nicht aufnehmen – war sie als Frau vor 2000 Jahren nichts wert….und vom ursprünglichen Jesus unterrichtet…
(der Jesus der Kirche…..ist nur der biblische, der damaligen Beherrscher der Welt - ROM-…hat mit dem ursprünglichen Christus nix am Hut – der hätte solchen Firlefanz nicht gutgeheißen).

Frauen ahnen (Männer zwar auch…sehr viele können sich aber nicht blamieren – vor den anderen Männern [weibisch will da ja keiner gelten])…und es ist in ihrem Unterbewusstsein abgespeichert –
Frauen würden ihre Söhne und Töchter nie in einen Krieg schicken…
Olympia ja – Krieg nein. (Stellt euch vor…der Barak und der Putin im Ringkampf…usw.- beide liegen am Boden, der Niederlage nahe…...zur Strafe kommt jeder in Dunkelhaft…und dann interviewt man sie…jeder hätte seinen Zuschauern gedankt und im Grunde gewonnen – doch kein Unschuldiger wäre zum Handkuss gekommen. Wäre richtig interessant.
Der Wahnsinn…wegen ein paar läppische Jahre – 1. Welt Beherrscher zu sein)
Frauen hinterfragen – warum oder wofür sollten solche dummen Rituale gut sein…doch leider will Frau dem Mann immer mehr konkurrieren und verliert ihre Intuition..

PS und OT…ist das der Grund…dass Männer so gern mit vielen Frauen schlafen wollen…Betonung auf Wollen nicht tun….
viele können auch nicht….hihihi…Mangel an Frauen – warum auch immer.
1. Sie erinnern sich nimmer, :? zu welcher Frau sie gehören….
2. Falsche Ansichtssache – falsche Sinneswahrnehmung :mrgreen:

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 Betreff des Beitrags: Re: Die sensorische Deprivation /Manipulationsvorbereitung
BeitragVerfasst: Di 15. Jan 2013, 11:24 
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;) Zurück zur Ernsthaftigkeit...

Da wir ja schon bei Deprivation sind >>> berauben, Entzug…
Nachlesbar bei „1984“ >>Orwell,

– will ich zur „Weißen Magie“ :?: versus "Schwarzer Magie (ich unterscheide nicht) – noch die „Weiße Folter“ aufzeigen.
Da komme ich jetzt wieder auf das Buch die Schachnovelle von Stefan Zweig (bin halt mal so, im Denken) –
Hier wird nur mit der Weißen Folter gearbeitet –

http://de.wikipedia.org/wiki/Wei%C3%9Fe_Folter

(in vielen Ehen leider auch – Frauenhaus). Psychische Gewalt ist aber genauso verwerflich…
Zitat:
Unter dem Begriff Weiße Folter werden solche Foltermethoden zusammengefasst, die zwar in ihrer Anwendung und ihrer unmittelbaren Wirkung unsichtbar sind, jedoch die Psyche des betroffenen Menschen angreifen und mitunter dauerhaft erheblich schädigen oder sogar zerstören können. Synonym wird der Euphemismus Saubere Folter verwendet.
Weiße Folter arbeitet nicht mit physischer Gewaltanwendung (etwa Schlägen, bleibende Narben bildenden Elektroschocks, Verstümmelung), sondern mit Mitteln, die in erster Linie Wirkung auf die Psyche des Opfers haben, wobei hier Übergänge zur Gewalt gegen den Körper der gefolterten Person mitunter fließend sind und sich psychische Folterungen in psychosomatischen Auswirkungen zeigen können.

Auszug aus dem Buch>>Schachnovelle….

http://de.wikipedia.org/wiki/Schachnovelle
Stefan Zweig bezeichnete sich immer als >>Jude per Zufall<< - religiös war er aber nicht, nicht mal buddhistisch angehaucht,…aber Mensch und wie Ernst Mach dem Impressionismus zugewandt.
(Mach wurde später Buddhist).
Zitat:
Am folgenden Tag kommen die beiden ins Gespräch, und Dr. B. erzählt seine Lebensgeschichte. Im Österreich der 1930er Jahre, also vor dem sogenannten Anschluss an das Deutsche Reich, war er Vermögensverwalter des österreichischen Adels und Klerus. Nach dem Einmarsch der Wehrmacht in Österreich 1938 interessieren sich die Nationalsozialisten für ihn, da sie sich die Besitztümer der Klöster aneignen wollen. Um Einzelheiten über den Verbleib der von ihm verwalteten Vermögensposten zu erlangen, wird Dr. B. über Monate in Einzelhaft in ein Hotelzimmer gesperrt, wobei ihm jegliche Form der Ablenkung verwehrt wird. Nach zweiwöchiger völliger Isolation beginnt man dann, ihn in unregelmäßigen Abständen zu verhören. Aufgrund der totalen geistigen Deprivation beginnt sich Dr. B.s Geisteszustand allmählich zu verschlechtern.


:?

mfg
kriegerin

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 Betreff des Beitrags: Re: Die sensorische Deprivation /Manipulationsvorbereitung
BeitragVerfasst: Sa 19. Jan 2013, 16:14 
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Hallo :-)

BaronesseDeBerjaraque hat geschrieben:
Sensorische Deprivation geschieht z.B. in Einzelhaft.
Es handelt sich dabei um einen äußeren Reizentzug, der folgen für das Gehirn von Menschen hat….Jetzt kann ich persönlich da in viele Bereiche hineindenken, z.B. in Rituale, welche Geheimbünde mit ihren MÄNNERN durchführen.


Dazu passend konnte ich folgende Textstelle finden:

Zitat:
Die Dunkle Kammer hat eine wesentliche Bedeutung im Aufnahmeritual der Freimaurer. Sie ist der erste Ort, an dem der Suchende mit der Freimaurerei in symbolische Beziehung tritt……

Übereinstimmend ist sie schwarz gestrichen und mit einem Tisch, einem Stuhl, einer brennenden Kerze sowie dem Totenschädel ausgestattet……

Diese Auffassung geht zurück bis zu den ältesten Mysterienkulten. So wurde zum Beispiel der Suchende, der in den Mithraskult aufgenommen zu werden wünschte, während neun Tagen in eine enge Höhle eingeschlossen……

Quelle:http://internetloge.de/arstzei/jgdunkle.htm


BaronesseDeBerjaraque hat geschrieben:
Es war eindeutig festzustellen, dass Männer nach solch extremen Situationen wie z.B. sensorischer Deprivation, sehr manipulierbar sind und Freuen nicht.


Ja, es handelt sich offensichtlich um eine approbate Methode, um den in die Freimaurerei oder Mithraskult Einzuweihenden für das, was nun auf ihn zukommt, empfänglicher zu machen. So wird es für ihn ein prägendes Erlebnis.

Es ist durchaus möglich, dass die Freimaurer da mehr oder weniger zufällig eine geschlechtsspezifische Schwachstelle in der Psyche gefunden haben, da sich ja Frauen,der von Baro zitierten Untersuchung zufolge, nicht so leicht durch sensorische Deprivation irritieren lassen.

Daraus sollte man aber, liebe Kriegerin, nicht die falsche Schlussfolgerung ziehen, dass Frauen generell weniger manipulierbar sind. Sensorische Deprivation ist ja nicht die einzige Methode um Menschen manipulierbar zu machen.

Die Kriegerin hat geschrieben:
Für Frau sind solche Rituale idiotisch und lachhaft. Frauen mit Hirn machen solchen "Kas" nit mit - würde nie mit einem Schurz oder sonstwas rumlaufen


Das gilt nicht nur für Frauen, sondern auch für einen Großteil der Männer. Schließlich gibt es auch Männer mit Hirn ;-)


Die Kriegerin hat geschrieben:
Frauen würden ihre Söhne und Töchter nie in einen Krieg schicken…


Da wäre ich mir nicht so sicher. Hatte vor einiger Zeit Interviews mit den Müttern von sogenannten „Märtyrern“ gesehen, die stolz auf ihre Söhne waren, weil sie sich mit einem Sprengstoffgürtel in einer Menschenmenge in die Luft gesprengt haben.

In jenen Kulturen in denen die Klitorisbeschenidung noch stattfindet sind die älteren Frauen, denen dieselbe Verstümmelung wiederfuhr, oft ganz erpicht darauf, dass ihre Töchter und Enkeltöchter derselben Prozedur unterzogen werden.

Nicht nur Männer, sondern, auch Frauen können das Patriarchat und dessen Auswüchse soweit verinnerlichen, dass sie glauben es mit Leibeskräften verteidigen zu müssen.

Die Kriegerin hat geschrieben:
will ich zur „Weißen Magie“ :?: versus "Schwarzer Magie (ich unterscheide nicht)


Schwarze Magie hat keine Achtung vor der persönlichen Integrität einer Person und in weiterer Folge auch keine Achtung vor dem Leben an sich. Für die Schwarze magie sind sowohl die Emotionen eines anderen Menschen, als auch die Natur nur eine Ressource die man manipuliert oder sich aneignet um noch mächtiger zu werden.

Weiße Magie hat einen Respekt für das Gegenüber - egal ob Mensch oder Natur - und wird mit ihm unter Respektierung der Eigenständigkeit und Unversehrtheit im Dialog treten und daraus sein Wissen beziehen und seine weiteren Handlungen ableiten.

mfg

falke
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 Betreff des Beitrags: Re: Die sensorische Deprivation /Manipulationsvorbereitung
BeitragVerfasst: Sa 19. Jan 2013, 20:58 
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falke hat geschrieben:
Da wäre ich mir nicht so sicher. Hatte vor einiger Zeit Interviews mit den Müttern von sogenannten „Märtyrern“ gesehen, die stolz auf ihre Söhne waren, weil sie sich mit einem Sprengstoffgürtel in einer Menschenmenge in die Luft gesprengt haben.


Hallo Falke,

Hier darf ich nur kurz nachfragen...
welcher Religion gehen denn die Märtyrer nach.
Ist diese matriarchalisch oder doch etwa SEHR EXTREM PATRIARCHALISCH ausgerichtet?
Hat hier Frau irgendetwas zu bestimmen?
Sie darf aber bei der Demonstration am Anfang auf alle Fälle auf die Straße...danach ab ins Körbchen….Siehe Ägypten und Libyen.

Moslems haben es nicht gerne - wenn Frau in der Politik mitbestimmt. Ist doch klar, dass sie dann mitschreit. Doch viele Frauen, speziell die in Europa studierten, machen aber nimma mit…kann man im Internet nachlesen.
Im Jemen – da hat Frau schon gar nix zu sagen…wäre von eine Moslem da hingeschickt worden…doch ich erwiderte ….SELBST DA HÄTTE ICH EINEN MÄZEN>>benötigt man in diesen Ländern…siehe Bhutto (Pakistan) und wehe wenn Frau ungemütlich wird….MORD…

Zitat:
Benazir Bhutto (Urdu ‏بینظیر بھٹو‎ [beːnəziːr bʱʊʈːoː]; * 21. Juni 1953 in Karatschi, Provinz Sindh; † 27. Dezember 2007 in Rawalpindi, Provinz Punjab) war eine Politikerin in Pakistan. Sie war von 1988 bis 1990 und von 1993 bis 1996 Premierministerin von Pakistan. Nachdem sie im Oktober 2007 aus ihrem Exil in Dubai zurückgekehrt war, etablierte sie sich als Oppositionsführerin, wurde jedoch zwei Wochen vor der geplanten Parlamentswahl bei einem Attentat getötet.

http://de.wikipedia.org/wiki/Benazir_Bhutto

Nächste Frage: Bilden die Mütter die Selbstmordkandidaten aus, oder sind es doch die Männer.
Wer sagt ihnen denn – im Himmel kriegt ihr dann die 72? Jungfrauen…Mütter? Denke nicht.
Weiters:
In Nord-Irland - wer hat hier gegen den Krieg/Unruhen protestiert? Protestantische wie katholische Frauen….gingen GEMEINSAM auf die Straße.
Ach noch was – wer bestimmt – jetzt ist Krieg…Frau oder doch Mann?

falke hat geschrieben:
In jenen Kulturen in denen die Klitorisbeschenidung noch stattfindet sind die älteren Frauen, denen dieselbe Verstümmelung wiederfuhr, oft ganz erpicht darauf, dass ihre Töchter und Enkeltöchter derselben Prozedur unterzogen werden.


Wer verlangt denn, dass die Frauen beschnitten werden müssen? Mütter oder die Moslemischen Imam’s oder Vorsteher?
Ausführerinnen sind Mütter – da gebe ich dir Recht, das überlassen Männer gerne den Müttern - die das auch mitgemacht haben.

falke hat geschrieben:
Nicht nur Männer, sondern, auch Frauen können das Patriarchat und dessen Auswüchse soweit verinnerlichen, dass sie glauben es mit Leibeskräften verteidigen zu müssen.



Sie müssen, und wie – wehe wenn nicht - denn siehe Bhutto.
Hühnerrangordnung…
na Frau soll mal einen Mann etwas entgegnen...Steinigung wartet.

falke hat geschrieben:
Die Kriegerin hat geschrieben:
will ich zur „Weißen Magie“ :?: versus "Schwarzer Magie (ich unterscheide nicht)


Schwarze Magie hat keine Achtung vor der persönlichen Integrität einer Person und in weiterer Folge auch keine Achtung vor dem Leben an sich. Für die Schwarze magie sind sowohl die Emotionen eines anderen Menschen, als auch die Natur nur eine Ressource die man manipuliert oder sich aneignet um noch mächtiger zu werden.


Hat „Weiße Magie“ wirklich Achtung vor dem Leben? NEIN. Denn wenn ich im Krieg (Zorn auf irgendjemanden habe) er mir negative Energie schickt – muss ich umwandeln, sowie Jesus und vergeben
Kann man auch kuschen nennen…na ja –
will ich den Gegner ausschalten – ohne meine Untertanen zu opfern, müsste ich meinen Gegner lieben und seine „Schwarze Energie“ akzeptieren. (Funktionierte nicht mal in Tibet).
Frage ist nur - wer sendet aus…wer gibt zurück.
Wenn wir schon von „Weißer Magie“ reden…muss ich die „Schwarze Magie“ anerkennen, nur ich traue den sogenannten Weißmagiern nicht über den Weg…die haben auch Begierden – nach Macht.
Macht – gut zu sein…die lieben Gutmenschen….diesen traue ich schon gar nicht. Da ist mir ein Schwarzmagier, der dazu steht lieber. Da weiß ich, wie ich dran bin.

falke hat geschrieben:
Weiße Magie hat einen Respekt für das Gegenüber

Bist du dir da sicher – ich nicht…auch die stehen ja im Pentagramm und nicht im Baphomet. Ja warum denn …diese Weißmagier….Es ist egal – man soll keine Magie einem Menschen antun…sondern einfach gehen lassen…funktioniert leider nicht.

mfg
kriegerin - sehr nachdenklich - Gegnerin der Deprivation.

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 Betreff des Beitrags: Re: Die sensorische Deprivation /Manipulationsvorbereitung
BeitragVerfasst: So 20. Jan 2013, 12:53 
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Liebe Kriegerin,

ich bin totaler Gegner der patriarchalen Machtstrukturen. Aber man muss der Realität ins Auge blicken und sehen, dass Frauen – in dem Augenblick wo man ihnen Macht gibt – und sei es nur dass sie als „Expertinnen“ die Klitoris von Babys und Kindern verstümmeln dürfen – genauso verführbar sind wie Männer.

Die Kriegerin hat geschrieben:
Moslems haben es nicht gerne - wenn Frau in der Politik mitbestimmt. Ist doch klar, dass sie dann mitschreit. Doch viele Frauen, speziell die in Europa studierten, machen aber nimma mit…kann man im Internet nachlesen.


Ich kenne auch Männer aus dem moslemischen Glauben, die hier in Deutschland leben und die dahintersthende patriarchale Manipulation durchschaut haben und da nicht mehr mitmachen. Auch Männer sind nicht blöd. ;)

Die Kriegerin hat geschrieben:
Bilden die Mütter die Selbstmordkandidaten aus, oder sind es doch die Männer.


Es ist nun mal so, dass die Männer in der Regel die physisch stärkeren sind und ihnen daher traditionell von der Gesellschaft die Aufgaben zugetragen werden, die einerseits physischer Stärke bedürfen und die riskanter sind, da ja vor allem in traditionellen Gesellschaften (wo es noch keine Instant Babynahrung gibt) und die Kinder oft noch bis zum dritten Lebensjahr gesäugt werden ein Tod der Mutter auch deren kleine Kinder in ernsthafte Gefahr bringen würde.

Daraus abzuleiten, dass Männer moralisch schlechter als Frauen sind, halte ich für falsch. Hier beginnt nun Sexismus von der anderen Seite, der genauso ideologisch verbohrt ist, wie die schon leidlich bekannte Frauendiskriminierung.

mfg

falke
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 Betreff des Beitrags: Re: Die sensorische Deprivation /Manipulationsvorbereitung
BeitragVerfasst: Mo 21. Jan 2013, 09:25 
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falke hat geschrieben:
ich bin totaler Gegner der patriarchalen Machtstrukturen. Aber man muss der Realität ins Auge blicken und sehen, dass Frauen – in dem Augenblick wo man ihnen Macht gibt – und sei es nur dass sie als „Expertinnen“ die Klitoris von Babys und Kindern verstümmeln dürfen – genauso verführbar sind wie Männer.


;)
Hallo Falke,

Natürlich gibt es auch im Matriarchat nicht nur gute Ideologien – aber sie sind anders angelegt.
Sagen wir so – Frauen mussten eher kuschen…und hatten wenig zu sagen.
Aggressivität ist in den unteren Gruppen eher zu finden - Unterdrückte geben gerne Druck weiter...
die liebe "Hühnerrangordnung" kennst du sicher - in der Tierwelt sogar sehr verbreitet….hier wird der Druck an die unteren Rangmitglieder gerne abgegeben….

Goodall (Verhaltensforscherin-Schimpansen)) hat das gut beschrieben - wehe wenn ein untergeordnetes Weibchen ein Junges von Einer aus einer höheren Rangordnung an sich nehmen würde.
Hierarchiedenken wird es leider immer geben. In der GNOSIS genau beschrieben – wieso das Hierarchiedenken entstand…
Und als die „unteren Götter“ ihre Pantheons aufbauten – geschah auch durch -sagen wir „Deprivation“ –

Außerdem unterliegen wir auch der Sippe, Rasse, dem Clan. Je höher unsere Stellung (von den Vorfahren) ist – umso besser sind wir auch ausgebildet.
Das Unterbewusstsein (enthalten in der Matrix – abgespeichert in der DNS) – auch/hier ist sicher unsere Sozialisierung ausschlaggebend.
Denke nicht, dass eine Europäerin ihrer Tochter einer Klitorisverstümmelung zustimmen würde…
Doch wir kennen auch die Diskussion der Beschneidung bei den Juden, worauf sich dieser Clan gegen eine Einmischung von außen verbat. Hier frage ich dich nochmals…haben hier die Frauen das verlangt? Oder berufen sich die Männer >>>HAT GOTT (Moses) befohlen…sicher Frauen tragen ihre Kinder zur Taufe.

falke hat geschrieben:
Es ist nun mal so, dass die Männer in der Regel die physisch stärkeren sind und ihnen daher traditionell von der Gesellschaft die Aufgaben zugetragen werden, die einerseits physischer Stärke bedürfen und die riskanter sind, da ja vor allem in traditionellen Gesellschaften (wo es noch keine Instant Babynahrung gibt) und die Kinder oft noch bis zum dritten Lebensjahr gesäugt werden ein Tod der Mutter auch deren kleine Kinder in ernsthafte Gefahr bringen würde.


Bist du dir da so sicher – geh…Männer neigen eher bereit zur Gewaltanwendung und lösen so ihr Problem. Noch gibt es mehr schlagende Männer als Frauen…doch Frau kopiert zunehmend Mann. Wieso sie das tut – lasse ich offen. Nennen wir es Sippennachahmung.
Frau ist der Deprivation der Familie noch immer ausgeliefert. Frau heiratet eher die Familie mit. Männer hauen einfach ab, wenn es zu viel wird. Kennen wir aus verschiedensten Gegenden noch immer – oder bei behinderten Kinder –
Oder schaue einmal nach Afrika….
Da führen‘s lieber Kriege – die Männer…GESCHICHTE. Und im Krieg ist jede Waffe erlaubt. Stärker? In der Psyche. Ob das allerdings mit psychischer Stärke zu tun hat ? - Hier würde ich nicht bedingungslos zustimmen –psychisch sind wir Frauen anders und stärker, denn wer sorgt sich um die Nachhut, wenn Mann Krieg spielen will?
Wie sieht es denn das Gesetz? Aber „Mann“ kann/könnte im Extremfall - dafür ebenso sorgen – ist schon klar – doch vorgesehen sind wir Frauen. Ich sage halt einfach mal so –wir sind ebenbürtig – doch wir denken verschieden. Es gibt schwache – wie starke Menschen.
Sollte allerdings Frau auf Recht pochen - ist sie HEUTE noch als
>>Mannweib, Emanze, Beißzange, Rechthaberin, Bösartige, Xantippe (Sokrates Frau galt als diese, obwohl er blendet mit ihr auskam), uvam…geltend.
Denke da an eine alte Wirtin (bewunderte sie als Kind) – die ihre Männer durch Kriege verloren hat, doch geschäftsfähig - war sie offiziell nicht...Doch sie setzte sich durch – sehr zum Leidwesen ihrer männlichen Verwandtschaft.
da benötigte Frau bis „1970“ – einen Mann.
Frau war/ist glaubensmäßig nichts wert…ist heute in verschiedensten Gegenden noch sehr ausgeprägt…siehe Afghanistan, Pakistan, Somalia, usw……..Da haben wir wohl Verhaltensstrukturen übernommen.
War bei uns auch so, solange die Kirche was zu sagen hatte.
Frauen trainiert man anders – als Männer, schieben wir es auf die Natur der Sache.

mfg
Kriegerin

Ps: Fehler selber beheben. Danke.

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 Betreff des Beitrags: Re: Die sensorische Deprivation /Manipulationsvorbereitung
BeitragVerfasst: Mo 21. Jan 2013, 13:59 
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Hehe, jetzt habe ich hier den Geschlechterstreit angezettelt. Ich gebe dem falken schon Recht, wenn er sagt, es gäbe sicherlich auch Frauen, die man irgendwie durch Extremsituation oder anders manipulieren kann und Methoden bei denen Frauen gefügig gemacht werden könnten. Kannst du da entwas finden, als Studie oder als Experiment? Wäre dann mal interessant, worauf Frauen besonders reagieren.

Dass der Mann aber im allgemeinen, mehr oder öfter oder direkter zu Gewalt neigt, liegt schon in der Evolution begründet: Der Mann der Krieger und Jäger, die Frau die Kinderversorgerin.

Man weiß also, dass da bei den Männern natürlicher Weise mehr Potenzial für Gewalt vorhanden ist. Was dann aber wiederum nicht heißt, dass keine Frau oder alle Männer gleiches Gewaltpotenzial hätten. Erziehungsmodelle und für eine gesunde emotionale Entwicklung sorgende Familie und Umwelt, lassen dann so manches Gewaltpotenzial nicht in Erscheinung treten, bzw. es werden andere Strategien erlernt mit seinen mehr oder weniger vorhandenen überschüssigen Emotionen umzugehen.

Dennoch unterscheiden uns unsere Gehirne und unser Hormonhaushalt, sodass Männer leider noch das generell Gewaltbereitere, machtbessessenere Geschlecht zu sein scheint, wenn man die Zahlen mal vergleichen möchte und somit gehe ich auch davon aus, dass Männer schneller und leichter zu gewissen Dingen hin manipulierbar sind.

Zitat:
Frauen orientieren sich viel stärker als Männer an idealistischen Werten und neigen deshalb deutlich weniger zu Gewaltkriminalität. Das ist das Ergebnis einer Untersuchung am Institut für Kriminologie der Universität Heidel­berg. Während vor allem jüngere Männer stärker als Frauen nach schnellem Erfolg oder hohem Lebensstandard streben, haben für Frauen Wertvorstellungen wie Toleranz oder soziales Engagement eine größere Bedeutung. „Je wichtiger aber idealistische Werte für eine Person sind, desto größer ist ihre Bereitschaft, Rechtsnormen zu akzep­tieren, die Gewalt verbieten – und je größer die Akzeptanz dieser Normen ist, desto seltener wird diese Person ge­walttätig“, betont der Heidelberger Wissenschaftler Prof. Dr. Dieter Hermann.http://www.uni-heidelberg.de/presse/new ... ewalt.html
Diese Forschungsergebnisse sagen mir schon auch, dass Frauen da wohl ein wenig anders gestrickt sind als die Männer im Bezug auf den Umgang mit Mitmenschen :mrgreen:



Gruß

Baroness

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 Betreff des Beitrags: Re: Die sensorische Deprivation /Manipulationsvorbereitung
BeitragVerfasst: Mo 21. Jan 2013, 18:39 
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Nein – kein Geschlechterkampf. Wieso soll ich gegen was kämpfen, da kann man nicht an. Doch verbessern kann ich was…dass es so ist und noch 1000 Jahre so weiterlebt.
Was mich immer wundert - diejenigen - die Magie so gerne lernen - hören auch von der Retourkutsche (wird es ihnen verschwiegen) - doch ist es ihnen egal? oder hoffen >>Lass den Kelch halt an mir vorüberhuschen...wenn's andere erwischt - wurscht :!: Hauptsache mi nit

nur so läuft der Hase nicht....
>>>>>Gleiches zieht Gleiches an<<<<

Kann man mit einer lästigen Angewohnheit vergleichen…
Raucher – Entwöhnung – Trinker, Spiellust, Fresssucht…uvam.

Zeit zum Lesen. Tat diesen link schon mal wo rein…
Doch ist er untergegangen?
http://psychotherapiewochen.de/archiv/v ... gerald.pdf
Wir können nicht aus. Das ist das Problem, wenn wir nicht BEWUSST DARAN ARBEITEN.
Zitat:
3.3. Auslöser von Angst und Streß
Die stammesgeschichtlich älteren Anteile und Mechanismen der neuroendokrinen
Streßreaktion des Menschen sind weitgehend mit denen aller anderen Säugetiere
identisch. Die Wahrnehmung neuartiger und durch assoziative Verarbeitung als
bedrohlich eingestufter Reizkonstellationen geht mit der Generierung eines
unspezifischen Aktivitätsmusters in gedächtnisspeichernden, assoziativen kortikalen
und subkortikalen Strukturen einher.

……………………………enormen Ausdehnung des assoziativen Cortex und der daraus resultierenden Fähigkeit zur langfristigen Speicherung äußerst komplexer Gedächtnisinhalte, zur Bewertung und Kontrolle von Emotionen und zur Steuerung situationsgerechten Verhaltens.


Wie sagte Reimund Cremer so schön…in der Offenbarung eines Unsterblichen? Diese Aussagen sind auch bei Spalding nachzulesen.

Zitat:
»Nicht die zukünftigen Generationen können die Welt retten. Denn sie sind dazu verdammt, die Fehler der vergangenen und gegenwärtigen Generationen zu wiederholen und dort fortzufahren, wo andere aufgehört haben. Sie würden nichts besser machen, sondern nur auf andere Art schlechter. Die Zukunft des Menschen liegt bei der gegenwärtigen Generation, wenn es ihr gelingt, sich geistig weiterzuentwickeln und ein neues Stadium der Evolution zu erreichen. Das ewige Wechselspiel von Leben und Tod hat sich in der Geschichte der Menschheit als unbrauchbar erwiesen. Die Unsterblichkeit des Körpers ist ein Versuch der Natur, einen veränderten Kreislauf des Lebens zu schaffen: des ewigen Werdens im ständigen Sein!«
(Reimund Cremer
)

Gscheite Leute sagten uns eh alles...
aber die Muskeln und Mut zur Auslöschung anderer Pantheons/Verhalten -
einiger Demiurgen/Rechthaber im Namen Gottes.... :mrgreen: :mrgreen: :lol:

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 Betreff des Beitrags: Re: Die sensorische Deprivation /Manipulationsvorbereitung
BeitragVerfasst: Di 22. Jan 2013, 12:25 
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Die Kriegerin hat geschrieben:
Was mich immer wundert - diejenigen - die Magie so gerne lernen - hören auch von der Retourkutsche (wird es ihnen verschwiegen) - doch ist es ihnen egal? oder hoffen >>Lass den Kelch halt an mir vorüberhuschen...wenn's andere erwischt - wurscht :!: Hauptsache mi nit

nur so läuft der Hase nicht....
>>>>>Gleiches zieht Gleiches an<<<<
Ja genau das ist es Kriegerin, der GRÖSSENWAHN. Ich bin Magier, MIR passiert nichts, auch wenn ich andere schädige. Ich bin Politiker, MIR passiert nichts, auch wenn ich andere schädige. Ich bin Kriegsführer, MIR passiert nichts, auch wenn ich andere schädige. Solche Einstellung muß man haben oder aber die Bereitschaft zum Riskio, damit man andere manipuliert und übervorteilen kann. Und genau diese Leute mit solcher Einstellung, sind so dumm und merken erst etwas, wenn es zu spät ist. Als Dummheit und Ignoranz, Egozentrik, geistige Unreife, so könnte man das kurz und knapp titulieren.

Die Kriegerin hat geschrieben:
Kann man mit einer lästigen Angewohnheit vergleichen…
Raucher – Entwöhnung – Trinker, Spiellust, Fresssucht…uvam.

Zeit zum Lesen. Tat diesen link schon mal wo rein…
Doch ist er untergegangen?
http://psychotherapiewochen.de/archiv/v ... gerald.pdf
Wir können nicht aus. Das ist das Problem, wenn wir nicht BEWUSST DARAN ARBEITEN.
Ja, man kann es mit Suchtverhalten vergleichen, mit Suchtverhalten und Ausblenden von empathischen Gefühlen. Das Stichtwort : DARAN ARBEITEN! Das Arbeiten an Machterhalt und Reichtumsanhäuffung ist den meisten Leuten lieber, als die ARBEIT an sich selbst. Jetzt ist das fatale: Es wird bei manchen Gruppierungen nun die Arbeit an sich selbst vorgespielt, genutzt, um dann den Machterhalt zu fördern. Man nutzt psychologische Tricks allenortens, um Leute in die Spur zu bekommen. Deprivation ist eine Extremform, es gibt aber abgemilderte Formen der Vorbereitung zu Manipulation.

Die Arbeit fängt bei der Kindererziehung an. Da wird der Mensch schon so geprägt, dass er etweder manipulierbar und schwach und emotional unterentwickelt bleibt oder eben genau das Gegenteil der Fall sein wird. Meiner Meinung nach ist nur wirklich erwachsen, wer erkannt hat, dass er so leben muss, dass er anderen nicht bewußt schadet. Das wäre Reife, das wäre erwachsenes Denken. Alles andere ist unterentwickelte emotionale Intelligenz. Da haben noch Generationen massig viel zu arbeiten und zu lernen, damit man die primitiven Veranlagungen wirklich in gereifte Verhaltensweisen umwandeln, bzw. weiterentwickeln kann. Ich persönlich habe nicht vor, zurück auf die Bäume zu gehen und Blätter zu kauen. :mrgreen:

Gruß

Baroness

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