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 Betreff des Beitrags: Brachten Außerirdische den Menschen Ackerbau bei ?
BeitragVerfasst: Mo 19. Sep 2011, 16:25 
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Von einem Eingeborenenstamm in Brasilien wird berichtet:

"Im Urwald von Brasilien, südlich der Region Pará, am Rio Fresco, findet sich eine sehr interessante Überlieferung eines himmlischen Abgesandten. Die Rede ist vom Stamm der Kayapó-Indianer, die in diesem Gebiet ihr Dasein fristen. Deren Stammeslegende weiß angeblich von einem sonderbaren Wesen zu berichten, das eines Tages in ihrem Dorf erschienen sein soll. Es heißt:

Eines Tages erschien Bep-Kororoti im Dorf. Er war mit einem Bo bekleidet, der ihn von Kopf bis zu den Füßen bedeckte. In der Hand trug er ein Kop, eine Donnerwaffe. Einige versuchten, den Eindringling zu bekämpfen, aber ihre Waffen waren zu schwach. Jedesmal, wenn sie die Kleidung von Bep-Kororoti berührten, zerfielen sie zu Staub.

Der Krieger, der aus dem All gekommen war, musste über die Zerbrechlichkeit derer, die ihn bekämpften, lachen. Um ihnen seine Kraft zu beweisen, hob er sein Kop, deutete auf einen Baum und einen Stein und zerstörte beide. Er lebte Jahrzehnte mit ihnen, bevor er sie für immer verließ.

Diese vermummte "Gottheit" unterrichtete die Indianer in Ackerbau, "zivilisierter" Lebensweise und verbesserte ihre Jagdkunst - er war der Lehrer ihres Volkes. Bei rituellen Tänzen und Festen tragen die Kayapó auch heute noch zu Ehren dieser Gestalt ein Ritualgewand aus Palmenblättern, das eben diesen Bo darstellen soll".
Zitiert auf allmystery: Waren die Götter der antike Aliens? – Allmystery

Der afrikanische Stamm der Dogon behauptet, vor langer Zeit von außerirdischen Besuchern u.a. in der Kunst des Ackerbaus unterrichtet worden zu sein.

Die Hawaiianer feierten alljährlich (fatalerweise auch zu der Zeit, als der englische Seefahrer James Cook die Insel entdeckte) das Fest zu Ehren ihres Gott des Ackerbaus Lono, der einst mit den Menschen zusammen auf der Insel lebte, nachdem er seine Frau zu Tode prügelte allerdings die Insel verließ, aber versprach eines Tages zurückzukehren.

Aber auch bei großen Zivilisationen gibt es Berichte darüber, wie ihnen von den Göttern der Ackerbau beigebracht wurde:

Die Sumerer behaupten, daß ihnen gewisse Kulturpflanzen und das Wissen, wie diese angebaut werden, von den Anunnaki gebracht wurden.
Im sumerischen Mythos "Lehrgedicht von der Hacke" wird erzählt, wie Enlil den Menschen Viehzucht und Ackerbau brachte.
Sogar auf Wiki kann man nachlesen, daß die Sumerer behaupteten, die Kunst des Ackerbaus von den Göttern erhalten zu haben:
Die älteste Schicht der sumerischen Götterwelt stellen wohl die Anunna oder Anunaki dar. So glaubten die Sumerer der Ackerbau, sowie Viehzucht und Webkunst seien von dem heiligen Berg Du-Ku zu den Menschen gebracht worden.
Sumerische Religion ? Wikipedia

Im "Mythos vom Vieh und Getreide" wird erzählt, daß der Mensch geschaffen wurde, um für die Götter Viehzucht und Landwirtschaft zu betreiben:
Aber noch froren und hungerten die Götter, denn niemand schnitt die Ähren und die Wolle, und die Schafe und Ziegen verschmähten auch die Ähren des Brotkorns nicht. Da gedachten die Götter, sich Menschen zu schaffen, die sich der Herden annehmen und das Getreide bergen könnten.
Religionskritik-Forum | Sumer & Akkad | Mythos vom Vieh und Getreide

In der biblischen (zweiten) Schöpfungsgeschichte steht in Gen 2,5
..., und es gab noch keinen Menschen, der den Ackerboden bestellte;
Bei den Ägyptern war es der Gott Osiris, der den Menschen im Ackerbau unterweist.

Selbstverständlich gibt es darüberhinaus bei vielen polytheistischen Kulturen auch einen Gott, der den Menschen den Ackerbau lehrte.

Gruß
Grobi

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 Betreff des Beitrags: Re: Brachten Außerirdische den Menschen Ackerbau bei ?
BeitragVerfasst: Mi 1. Feb 2012, 09:02 
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falke hat geschrieben:
Hallo,

Ich denke, dass aus einer technologischen Weltsicht hier nur der Begriff Außerirdische Astronauten und Götter verwechselt wird. Götter sind in der Mythologie heroische Gestalten, also begnadete Menschen, die wichtige Erkennntnisse, Reformen gebracht haben, etwa wie der Jüdische Gott Jahwe, der mit den zehn Geboten und dem Verbot des Menschenopfers eine ebensolche Revolution einleitete, wie andere "Gottheiten" - besser begabte Menschen, die bspw. den Ackerbau erfanden oder das Feuer zähmten.

mfg

falke
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 Betreff des Beitrags: Re: Brachten Außerirdische den Menschen Ackerbau bei ?
BeitragVerfasst: So 5. Feb 2012, 09:29 
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Hi falke, wenn ich dich richtig verstehe bist du der Meinung, dass die Gottheiten im allgemeinen symbolisch für einmal real existiernde "Helden" waren?. Das ist eine recht interessante Sicht der Dinge und eine sehr logische. Außerirdische gleich verstorbene Helden...hm interessant wie gesagt.


http://img.detektor.fm/images/sized/ima ... 20x291.jpg

Gruß

Baroness

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 Betreff des Beitrags: Re: Brachten Außerirdische den Menschen Ackerbau bei ?
BeitragVerfasst: Sa 8. Sep 2012, 09:58 
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Grobi hat geschrieben:
Eines Tages erschien Bep-Kororoti im Dorf. Er war mit einem Bo bekleidet, der ihn von Kopf bis zu den Füßen bedeckte. In der Hand trug er ein Kop, eine Donnerwaffe. Einige versuchten, den Eindringling zu bekämpfen, aber ihre Waffen waren zu schwach. Jedes Mal, wenn sie die Kleidung von Bep-Kororoti berührten, zerfielen sie zu Staub.

Tja…ist also ein sehr hintergründiger Bericht.
Erinnere dich an Spalding…wo ein Soldat einen anscheinend toten Körper berührte...danach zu Staub zerfiel…oder auch die Schutzfunktion von Jasp, als er einen toten-schalfenden Körper zurückließ.

Zum KOP…eine Donnerwaffe…siehe bei den JEDI-Kriegern….
Laut Sumerer…wer sich durch dieses Pantheon der Götter liest, da wird dir Angst und Bange…..wir sind die Arbeitsbienen und Ernährer der Götter…..
Bei den Sumerern hatten die Götter Räder und keine Füße…und Streitwagen
Es gab verschiedenste Kriegsgötter…die den Kampf mit anderen Gottheiten aufnahmen…
Und bei DUMUZI…als er in die Unterwelt musste…da wuchs dann plötzlich nichts mehr…der Wein wurde sauer.

Grobi hat geschrieben:
Der Krieger, der aus dem All gekommen war, musste über die Zerbrechlichkeit derer, die ihn bekämpften, lachen. Um ihnen seine Kraft zu beweisen, hob er sein Kop, deutete auf einen Baum und einen Stein und zerstörte beide. Er lebte Jahrzehnte mit ihnen, bevor er sie für immer verließ.

Aber auch bei großen Zivilisationen gibt es Berichte darüber, wie ihnen von den Göttern der Ackerbau beigebracht wurde:

Die Sumerer behaupten, daß ihnen gewisse Kulturpflanzen und das Wissen, wie diese angebaut werden, von den Anunnaki gebracht wurden.
Im sumerischen Mythos "Lehrgedicht von der Hacke" wird erzählt, wie Enlil den Menschen Viehzucht und Ackerbau brachte.

Etwas muss wohl dran sein, es wird weltweit darüber berichtet…und wir nehmen es nicht allzu ernst, wir belächeln, doch ich bin mir sicher…einige Gruppen von Menschen wissen darüber genauestens Bescheid.
"Außerirdische" bestreitet nicht mal der Stephen Hawking….der uns auch daran erinnert…nett sind die gewiss nicht.

http://www.stern.de/wissen/kosmos/physi ... 61418.html
Zitat:
Physiker Stephen Hawking:
"Aliens würden über uns herfallen"
Dass es nur auf der Erde Leben gibt, ist für Star-Physiker Stephen Hawking unwahrscheinlich - angesichts von Milliarden von Galaxien und noch mehr Sternen im All. Allerdings glaubt er nicht, dass eine mögliche Begegnung mit Außerirdischen besonders gut für die Menschen ausgehen würde.

Kontakt zu Außerirdischen ein "wenig riskant"
Eine Kontaktaufnahme mit einer solchen Spezies sei "ein wenig zu riskant", sagte der Astrophysiker weiter. "Wenn uns Außerirdische jemals besuchen, wird der Ausgang, so denke ich, genauso sein wie die Landung von Christopher Columbus in Amerika, was für die Eingeborenen nicht sehr gut ausging."

Die Sumerer und Griechen berichten fast identisch darüber…die Götter haben halt andere Namen…
Erinnere hier auch an die "Smaragd-Tafel",
die Sintflut...die dann die Tora-Niederschreiber als ihre ausgaben...
Hatten diese Schriftgelehrten soviel Angst davor oder wollten sie einfach wieder an diese Überwasserung vom Land erinnern?
Da wächst dann auch nichts mehr..Fruchtbarkeitswissen hin oder her.

:mrgreen: Da kommt wohl noch einiges auf uns zu...na ich ziehe mir einen Harnisch über...doch mein Nacken ist auf der einen Seite auch wieder leicht zu durchschlagen....
Ich würde mich allerdings nicht als Bauer eigenen.....
ich war nicht bei denen dabei - denen Ackerbau und Viehzucht gelehrt wurde...leider...müsste verhungern...eher bei der Jagd...also eher Kains (AT) Wissen....denn bei der Artemis...da schreckt mich wieder die Jungfräulichkeit ab...
oder bin ich doch eine Amazone gewesen :mrgreen:

Wenn wir uns doch bloß erinnern könnten...da liegt der Hund begraben...unsere Vergesslichkeit..was wir waren. :lol:
die Diana hätte ich auch noch zur Auswahl. :lol:

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 Betreff des Beitrags: Re: Brachten Außerirdische den Menschen Ackerbau bei ?
BeitragVerfasst: Do 20. Sep 2012, 10:51 
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Grobi hat geschrieben:
Von einem Eingeborenenstamm in Brasilien wird berichtet:

"Im Urwald von Brasilien, südlich der Region Pará, am Rio Fresco,

Eines Tages erschien Bep-Kororoti im Dorf. Er war mit einem Bo bekleidet, der ihn von Kopf bis zu den Füßen bedeckte. In der Hand trug er ein Kop, eine Donnerwaffe.



Bild

Zitat:
Stele des Baal, 15. bis 13. Jahrhundert v. Chr., gefunden am Baaltempel in Ugarit: Baal als Gewitter- und Wettergott: in der rechten Hand die Donnerkeule, links der stilisierte Blitzspeer, Berggott: zu seinen Füßen eine Wellenlinie, die Berge darstellt (sein Sitz ist der Berg Zaphon), die untere Wellenlinie repräsentiert seine Herrschaft über das Meer, nachdem er Yam besiegt hat. Die kleine Figur ist wohl der König von Ugarit. Heute im Louvre, Höhe 142 cm, B 50 cm, T 28 cm


Nun ist er in der Christenheit als Dämon bekannt -

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